Nicole Sittner

Business-Netzwerk XING – geschätzt und kritisiert

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]XING hiess bis Ende 2006 noch openBC, stellvertretend für Open Business Club. Der Name wurde aus Gründen der Internationalisierung geändert und bedeutet im Chinesischen "es funktioniert" und im Englischen "Crossing" im Sinne der Begegnung von Geschäftskontakten. Damals und heute werden über dieses soziale Netzwerk vorrangig berufliche Kontakte geschlossen. Betreiber ist die XING AG aus Hamburg, die seit Dezember 2006 an der Börse notiert, seit 2011 im TecDAX gelistet und deren Hauptaktionär Hubert Burda Digital ist, ein Tochterunternehmen der Hubert Burda Media. XING ist anders als beispielsweise das international ausgerichtete Business-Netzwerk LinkedIn auf den deutschsprachigen Raum, also insbesondere die Schweiz, Österreich und Deutschland, begrenzt.

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Die Nachfolgeregelung in mittelständischen Unternehmen – gern verdrängt und doch eine zentrale Aufgabe

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Seit Mitte der 90er-Jahre findet insbesondere in kleineren und mittleren Unternehmen, den sogenannten KMU, ein Generationenwechsel statt, der nicht immer mit der Übergabe des Stabes an die nächste Generation endet. Stattdessen steht eine Vielzahl dieser Betriebe ohne Nachfolger zur Disposition, mit der Folge, dass das Unternehmen verkauft oder der Geschäftsbetrieb ganz eingestellt wird. Unternehmensübertragungen in den verschiedenen Varianten sind nicht nur in der Schweiz ein bedeutsames Thema, sondern betreffen nahezu alle europäischen Staaten, darunter Österreich, Italien, Schweden, Frankreich, Grossbritannien und Deutschland. Die aktuelle Situation Schätzungen zufolge wird mindestens ein Viertel aller kleinen und mittleren Betriebe zumindest in der Schweiz auf der Suche nach einem geeigneten Nachfolger erfolglos bleiben. Die häufigsten Gründe für das Scheitern von Nachfolgeregelungen sind ein Kaufpreis, der von der Realität weit entfernt ist, und eine fehlende wirtschaftlich tragfähige Basis für eine sichere Existenz. Ein wichtiger Grund ist häufig auch die Tatsache, dass der Inhaber den richtigen Zeitpunkt und eine Planung für die Übergabe des Stabes an die nächste Generation oder für die Suche nach geeigneten Nachfolgeregelungen schlichtweg verpasst hat.

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Die Online-Moderation: Was ist anders und welche Werkzeuge werden verwendet?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Immer mehr Menschen treffen in virtuellen Räumen aufeinander. Sie rufen dort Informationen ab, tauschen sich aus, diskutieren wichtige Themen und betreuen ihre Kunden. Auch Meetings und Weiterbildungen finden online statt, wodurch Kosten reduziert und wertvolle Zeit gespart werden. Doch die virtuelle Kommunikation hat nicht nur Vorteile, sondern auch ihre Besonderheiten und Tücken – so müssen sich Online-Moderatoren gegenüber der Situation vor physisch anwesendem Publikum mit veränderten Moderations- und Betreuungsstrategien auseinandersetzen. Online-Moderation: Worauf es ankommt Grundsätzlich werden im Rahmen einer Moderation Einzelpersonen oder Gruppen geführt und angeleitet, um geordnet miteinander zu kommunizieren, zu arbeiten oder auch zu lernen. Die Besonderheit der Online-Moderation besteht darin, dass der Moderator und sein Publikum räumlich voneinander getrennt sind. Diese Art der Moderation basiert auf der technischen Unterstützung durch elektronische Medien, so dass nicht nur das didaktische Szenario, sondern auch die Zusammenarbeit, der Austausch und die Diskussion netzbasiert sind.

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Mit LinkedIn Business-Kontakte knüpfen - weltweit!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]LinkedIn ist das Business-Netzwerk mit dem wohl grössten Potenzial für internationale Business-Kontakte. Gegründet wurde es 2003 in Kalifornien und steht seit dem 4. Februar 2009 auch in Deutsch zur Verfügung. Aufgrund der weltweiten Verbreitung in rund 200 Ländern liegt der Schwerpunkt von LinkedIn klar im internationalen Business-Geschehen, wobei die Business-Plattform neben Asien und dem Pazifikraum auch bei unseren europäischen Nachbarn in den Niederlanden, in Frankreich und in Grossbritannien überaus beliebt ist. LinkedIn und seine Bedeutung im Social Media Marketing LinkedIn stellt eine webbasierte Kommunikations-Plattform dar, mit der schnell und einfach geschäftliche Kontakte geknüpft und gepflegt werden können. Mit Millionen Nutzern ist LinkedIn das grösste Portal dieser Art mit wachsender Bedeutung im Social Media Marketing und steht als Unternehmen aus Amerika in Konkurrenz zum deutschen Anbieter Xing.

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Die Mitarbeiterzeitung als innerbetriebliches Führungsinstrument

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Mitarbeiterzeitung ist ein oftmals vernachlässigtes Medium in der internen Kommunikation und als direkter Draht zu den Mitarbeitern auch ein wichtiges Führungsinstrument. Manchen Unternehmen fehlt es an finanziellen Ressourcen und an Personal für ihre formale und inhaltliche Produktion, andere wiederum nutzen sie als Präsentationsplattform für die Chefetage. Tatsächlich ist die Mitarbeiterzeitung eine kostengünstige und sehr effektive Methode, um Mitarbeiter zu motivieren sowie den Teamgeist und die emotionale Bindung an ein Unternehmen zu fördern und zu festigen – aufgrund dieser gravierenden Vorteile sehen sich auch immer mehr kleinere Unternehmen veranlasst, Mitarbeiterzeitungen als Instrument der internen Kommunikation zu etablieren. Im Mittelpunkt stehen die Mitarbeiter Beginnen wir damit, was eine Mitarbeiterzeitung auf keinen Fall sein darf: die Depesche der Führungsriege beziehungsweise des Chefs. Stattdessen ist sie eines der wichtigsten Instrumentarien in der internen Kommunikation mit dem Ziel, die Wünsche, Meinungen und Interessen der Mitarbeiter abzufragen und zu bedienen. Im Corporate Design des Unternehmens transportiert die Mitarbeiterzeitung zeitnah wichtige Entscheidungen des Managements zu den Mitarbeitern und informiert über die Hintergründe. Als Informationsmedium berichtet sie über alle für die Mitarbeiter relevanten Themen, angefangen bei der Einführung neuer Produkte oder Dienstleistungen bis zur Renovierung der Kantine.

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Wo sind sie, die charismatischen Führungskräfte?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der entscheidende Faktor für wirtschaftlichen Erfolg ist, anders als es in den meisten Unternehmen gelebt wird, der Mensch. Und dessen Zufriedenheit und Performance werden in weiten Teilen von den Führungskräften angespornt – oder eben nicht. Der Mensch an sich fühlt sich in Unternehmen oftmals nicht verstanden und respektiert, was daran liegt, dass Leistungen nicht angemessen honoriert werden, er nicht in Entscheidungsprozesse eingebunden und menschlich nicht anerkannt wird. Viele Mitarbeiter haben längst innerlich gekündigt und machen Dienst nach Vorschrift. Der Frust der Arbeitnehmer steht und fällt auch mit den Vorgesetzten. Die sind zwar meist durchsetzungsfähig, belastbar und kompetent, doch um ihre Führungsqualitäten ist es häufig nur mässig bestellt. Stattdessen ist Druck auszuüben fester Bestandteil der Unternehmenskultur und wird von oben nach unten und innerhalb der Belegschaft weitergegeben.

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Whitepaper: Kunden nicht überreden, sondern überzeugen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Unsere Gesellschaft wird mit Informationen überflutet, folglich wird der Wunsch nach Qualität anstelle von Quantität immer stärker. Insbesondere für Unternehmen und Dienstleister wächst die Herausforderung, Werbebotschaften erfolgreich in Print und online zu platzieren und im permanenten Informationsüberfluss wahrgenommen zu werden. Deshalb kommt es darauf an, seine Zielgruppe im richtigen Kontext zu erreichen. Dieses Ziel wird mit einem Whitepaper erreicht, dessen Besonderheit darin besteht, dass es sachliche und fachliche Informationen auf verständliche Weise übermittelt und nicht versucht, Kunden zum Kauf zu überreden, sondern von der Qualität eines Produktes oder einer Dienstleistung zu überzeugen.

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Videomarketing – Kunden gewinnen und binden mit einem "bewegenden" Trend

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Videomarketing ist eine Möglichkeit im Online-Marketing, Botschaften eindringlich zu transportieren und zu verbreiten. Mit dem Internet als Distributionskanal werden Videos auf Unternehmenswebsites, in Unternehmensblogs, auf speziellen Videoplattformen und Community-Foren präsentiert. Warum Videomarketing? Videomarketing schafft neue und zusätzliche Anreize, um die Besucherzahlen von Unternehmenswebsites und die Verweildauer der User zu erhöhen. Dass sich Videos im Netz wachsender Beliebtheit erfreuen, liegt auch an den extrem schnellen Internetverbindungen sowie verbesserten Endgeräten zum Abspielen. Gleichzeitig erlauben es hochauflösende Digitalkameras und Handys nahezu jedermann, Videos in guter Qualität zu produzieren. Insbesondere für Unternehmen und Dienstleister tun sich hier neue und kostengünstige Möglichkeiten auf, das Internet als Verbreitungsmedium für Videobotschaften zu ganz unterschiedlichen Zwecken zu nutzen.

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Jetzt wird es Zeit für eine Pressekonferenz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eine Pressekonferenz ist ein hervorragender Anlass, um ein Unternehmen zu präsentieren, es in den Fokus des Medieninteresses zu rücken sowie vorhandene Pressekontakte zu intensivieren und neue zu knüpfen. Allerdings ist die Organisation einer Pressekonferenz arbeitsintensiv und auch kostenaufwendig, so dass Anlass und Zeitpunkt sorgfältig gewählt werden sollten. Auf den Zeitpunkt und das öffentliche Interesse kommt es an Drei wesentliche Voraussetzungen bedingen den Erfolg einer Pressekonferenz: ein aktuelles Thema, der richtige Einladungsverteiler sowie eine professionelle Organisation. Es gibt viele Gründe, zu einer Pressekonferenz einzuladen. Anlass können beispielsweise eine Erweiterung des Leistungs- oder Produktportfolios sein, ein Firmenjubiläum, eine Firmengründung oder die Änderung der Rechtsform, eine personelle Erweiterung oder ein Wechsel in der Geschäftsführung, die Firmenübergabe an die nächste Generation, die Einweihung neuer Räumlichkeiten oder auch die Präsentation des aktuellen Geschäftsberichtes.

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Kommunikation – die Basis nicht nur für geschäftliche Beziehungen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es ist nicht einfach mit der Kommunikation. Warum? Wenige Worte einer Person reichen aus, um im Empfänger der Nachricht ganz unterschiedliche Empfindungen auszulösen. So kann ein Satz wie "Schön, dass Sie schon da sind, dann können wir ja anfangen" zu Beginn einer Besprechung eine positive und eine negative Wirkung auslösen. Während der eine diese Bemerkung als freundliche Begrüssung wertet, empfindet ein anderer dies als pedantischen Hinweis und ironischen Tadel für ein Zuspätkommen. Um die Feinheiten von Kommunikation zu spüren und entsprechend einzusetzen, ist es wichtig zu wissen, wie Kommunikation funktioniert und welchen Anteil die nonverbale Kommunikation hat.

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Das Franchise-Prinzip: Ein möglicher Weg in die Selbstständigkeit

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Franchising ist eine Möglichkeit, den Weg in die Selbstständigkeit zu beschreiten. Dazu gehen ein Franchise-Nehmer und ein Franchise-Geber eine Partnerschaft ein, die durch einen Vertrag begründet wird und mit gegenseitigen Leistungspflichten verbunden ist. Wie bei anderen Geschäftsmodellen gibt es auch hier Vorteile und Nachteile, die man als Existenzgründer kennen und gegeneinander abwägen sollte. Die wesentlichen Merkmale des Franchisings Beim Franchising bietet ein Franchise-Geber dem Franchise-Nehmer ein komplett geschnürtes Geschäftspaket an. Rechtlich arbeitet dieser als Unternehmer auf der Basis eines vertraglichen Dauerschuldverhältnisses. Der Franchise-Nehmer übernimmt gegen Bezahlung ein durch den Franchise-Geber organisiertes Absatzsystem inklusive Namen, Know-how und Marketing. Dabei übt der Franchise-Geber eine Weisungs- und Kontrollfunktion aus und stellt so ein systemkonformes Verhalten sicher.

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Google+ – das unterschätzte soziale Netzwerk und seine Chancen für Unternehmen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nach ersten erfolglosen Versuchen mit Google Buzz und Google Wave startete das bereits durch die gleichnamige Suchmaschine bekannte Unternehmen Google Inc. mit Hauptsitz in Mountain View im US-Bundesstaat Kalifornien im Sommer 2011 mit Google+. Was zunächst in einer geschlossenen Betaphase begann, wurde bereits im September 2011 als soziales Netzwerk einer breiten Öffentlichkeit zugeführt und steht heute in direkter Konkurrenz zu Facebook. Google+ im Porträt Ähnlich wie bei Facebook legen User bei Google+ ein Nutzerprofil mit persönlichen Angaben an, die in eine Vielzahl von Feldern gegliedert sind und nicht zwingend hinterlegt werden müssen. Der User kann festlegen, für wen welche Angaben sichtbar sind: nur für ihn selbst, für festgelegte Kreise oder für die gesamte Öffentlichkeit. Darüber hinaus ist es möglich, Fotos und Videos hochzuladen oder Links auf externe Inhalte zu setzen, die beispielsweise auf die eigene Website oder einen Blog verweisen.

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Oft unterschätzt: Landingpages und ihre grosse Bedeutung im Online-Marketing

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auf eine Landingpage gelangen User über einen externen Link, der darauf abzielt, den User sprichwörtlich zu einer "Landung" zu bewegen. Erreicht wird dies beispielsweise durch einen Eintrag in einer Suchmaschine oder mit einem Werbebanner, auf den der User klickt und so auf die dazugehörige Landingpage weitergeleitet wird. Warum eine Landingpage? Landingpages spielen im Onlinemarketing eine wesentliche Rolle, da sie ein zentraler Baustein der Suchmaschinenoptimierung und entscheidend für die Conversion-Rate sind. Um diese Ziele zu erreichen, muss eine Landingpage die Erwartungen eines Users erfüllen. Daher sollten auf einer Landingpage nur solche Informationen zu finden sein, die relevant sind für das vom User gewünschte und erwartete Thema. Dies geschieht durch eine maximale Fokussierung auf die Inhalte unter Verzicht auf ablenkende Elemente wie beispielsweise die Navigation. Deshalb eignet sich eine Landingpage insbesondere für Produkte und Dienstleistungen, deren Verkauf wenig Erklärungsbedarf erfordert, wodurch schnell Kontaktdaten von Interessenten für dieses spezielle Thema erzeugt werden.

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Das Arbeitszeugnis: Visitenkarte eines Arbeitnehmers und Orientierungshilfe für Personalverantwortliche

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Arbeitszeugnis gibt Auskunft über die Ausgestaltung und die Dauer des Arbeitsverhältnisses sowie über die Funktion, die Leistungen und das Verhalten des Arbeitnehmers. Grundsätzlich hat der Arbeitnehmer einen gesetzlichen Anspruch auf Ausstellung eines Arbeitszeugnisses, das prinzipiell wohlwollend und sachlich formuliert sein muss. Was aber, wenn der Arbeitgeber sich weigert, ein Arbeitszeugnis auszustellen, oder der Arbeitnehmer sich ungerecht bewertet fühlt? Auf diese Inhalte kommt es bei einem Arbeitszeugnis an Das Arbeitszeugnis hat den Charakter einer privaten, vom Arbeitgeber schriftlich ausgestellten Urkunde, die am Ende eines Arbeitsverhältnisses als Schlusszeugnis oder auf Verlangen des Arbeitnehmers auch während eines Arbeitsverhältnisses als Zwischenzeugnis ausgestellt wird. Darin äussert sich der Arbeitgeber über die Art und die Dauer des Arbeitsverhältnisses und auch wohlwollend über die persönlichen Leistungen und das Verhalten des Arbeitnehmers. In der Schweiz gibt es darüber hinaus auch die Arbeitsbestätigung, die sich auf Aussagen über die vom Arbeitnehmer ausgeübte Funktion sowie die Dauer des Arbeitsverhältnisses beschränkt und keine Wertungen enthält. Als sogenanntes kleines Arbeitszeugnis wird die Arbeitsbestätigung zumeist für reine Bestätigungszwecke verwendet oder auch, um ein negatives Vollzeugnis zu entkräften.

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Digitales Gezwitscher: Mit Twitter geschäftliche Interessen und Ziele verfolgen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Zuerst waren es vor allem Prominente und private Nutzer, die Kurzmeldungen über Twitter veröffentlichten. Mittlerweile haben auch die Massenmedien, Organisationen, Unternehmen und Politiker den 2006 gestarteten Microblogging-Dienst für ihre Zwecke entdeckt, dessen Vorteil vor allem in der Versendung von Tweets in Echtzeit von nahezu jedem Endgerät mit Internetzugang liegt. Kleines Twitter-ABC – die wichtigsten Begriffe und Funktionalitäten Twittern ist eigentlich ganz einfach, wenn man einige Begrifflichkeiten kennt. So heissen die Leser und Abonnenten eines Tweets Followers. Tweets sind Kurzbeiträge mit einer maximalen Länge von 140 Zeichen, die auch ohne vorherige Anmeldung abgerufen werden können. Sie sind auf wenige Zeichen reduziert, können jedoch über Links mit längeren Inhalten, Bildern und Videos angereichert werden, was wiederum den Website-Traffic erhöht. Nur wer als Nutzer bei Twitter registriert ist, kann über verschiedene Endgeräte Textnachrichten verfassen. Regelmässig werden sie in der Ich-Form formuliert und haben Gedanken, Informationen und Erfahrungen zum Inhalt, die wiederum von Usern kommentiert und diskutiert werden können.

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WordPress – die kostenfreie Software nicht nur für Blogger

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]WordPress ist vor allem bekannt als kostenfreie Software für Blogs. Tatsächlich eignet sich WordPress nicht nur zum Aufbau und zur Pflege von Weblogs, sondern auch für das Betreiben von Websites. Es ist nicht nur die einfache Bedienbarkeit von WordPress, die die Nutzer dieser Open Source begeistert, denn Textverarbeitungskenntnisse reichen aus, um mit Wordpress zu arbeiten. Mittlerweile kann WordPress als vollwertiges Content-Management-System (CMS) eingesetzt werden, und die Funktionalitäten wachsen weiter, so dass WordPress für private und kommerzielle Betreiber von Blogs und Websites eine sehr interessante Option ist. Private und kommerzielle Betreiber – für welche Zielgruppen sich WordPress eignet WordPress hat sich zuerst einen Namen als Software für Blogs gemacht und ist heute der Spitzenreiter auf dem Markt für Blogging-Software. Zu den Nutzern gehören nicht nur private Blogbetreiber, sondern auch immer mehr Unternehmen, die einen Unternehmensblog zu werblichen Zwecken betreiben, auch um das Ranking ihrer Unternehmenswebsite zu verbessern.

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Besprechungen: vorbereiten – durchführen – nacharbeiten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer kennt sie nicht, die Besprechungen, die zeitintensiv, langweilig und wenig konstruktiv vor sich hinplätschern und eine lähmende Müdigkeit aufkommen lassen. Es geht auch anders! Ein erster Schritt ist, ihre Sinnhaftigkeit zu überprüfen und die Rahmenbedingungen auf den Prüfstand zu stellen. Eine gezielte und strukturierte Planung vor, während und nach einer Besprechung steigert die Konzentration und die Motivation der Teilnehmer und damit die Effizienz. Vor der Besprechung Kostbare Zeit managen: Das Zeitmanagement spielt bei der Vorbereitung und Durchführung von Besprechungen eine entscheidende Rolle, denn Zeit ist auch ein wichtiges Führungsinstrument. Wer sinnvoll mit der Besprechungszeit umgeht, schafft Zeit für die Erledigung anderer Aufgaben. Wird jene verschwendet, geht dies regelmässig zulasten der Mitarbeiter, die Liegengebliebenes zeitnah abarbeiten müssen. Zeit managen ist also auch gleichbedeutend mit einem respektvollen Umgang mit den an einer Besprechung teilnehmenden Personen.

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Die Merkmale einer Kollektivgesellschaft und ihre Gründungsvoraussetzungen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Kollektivgesellschaft ist eine Rechtsform im schweizerischen Gesellschaftsrecht, die sich insbesondere für mehrere natürliche Personen eignet, die sich zwecks Führung eines nach kaufmännischer Art geführten Unternehmens zusammengeschlossen haben. Vor allem kleinere Firmen wählen diese Rechtsform, sofern mehrere Personen in die Unternehmensführung involviert sind, beispielsweise Handwerks- und Gastronomiebetriebe sowie Anwaltskanzleien. Rechtsgrundlagen und Rechtsnatur einer Kollektivgesellschaft Die Kollektivgesellschaft ist eine Personengesellschaft, für die im schweizerischen Gesellschaftsrecht auch das Synonym Rechtsgemeinschaft verwendet wird und deren Rechtsgrundlagen in Art. 552 bis 593 Obligationsrecht (OR) normiert sind. Obwohl die Kollektivgesellschaft keine juristische Person ist, ist sie handlungs-, prozess- und betreibungsfähig. Das bedeutet, dass die Kollektivgesellschaft Verpflichtungen eingehen, Rechte erwerben und vor Gericht klagen beziehungsweise verklagt werden kann. Darüber hinaus haftet die Kollektivgesellschaft auch für Schäden aus unerlaubter Handlung, wenn diese durch die Gesellschafter in Ausübung ihrer Tätigkeit verursacht worden sind. Der Zweck der Gründung einer Kollektivgesellschaft ist auf ein kleineres, auf Dauer ausgerichtetes und stark personenbezogenes Unternehmen ausgerichtet. Insoweit eignet sich die Kollektivgesellschaft für den Zusammenschluss mehrerer Personen, die gemeinsam ein Unternehmen betreiben möchten und insbesondere eine flexible Regelung ihrer unternehmerischen Belange in einem Gesellschaftsvertrag favorisieren.

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