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Neue Partnerschaft : Slim Chickens und Alghanim Industries

Die auf „besseres Hühnerfleisch“ setzende US-Fast Food-Kette Slim Chickens und Alghanim Industries in Kuwait gehen eine strategische Partnerschaft ein. Eine aktuell abgeschlossene Master-Franchise-Vereinbarung wird es Alghanim Industries ermöglichen, die Slim Chickens Marke und Esserlebnisse im Nahen Osten und Nordafrika (sog. MENA-Region) einzuführen. Für Slim Chickens ist es der erste Schritt ausserhalb der UISA. Alghanim Industries besitzt und betreibt mehr als 30 Unternehmen in der gesamten MENA-Region, in der Türkei, Indien und Südostasien. Das wachsende Portfolio der Gruppe besteht aus 300 Marken, unter anderem einer Reihe von US-Partnern wie General Motors, Ford, Mars, Whirlpool, Wendy's und American Express.

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Einigung – kein vertragsloser Zustand im Westschweizer Ausbaugewerbe

Der Konflikt zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern im Westschweizer Ausbaugewerbe ist zunächst beendet. Beide Seiten haben erst einmal eine Einigung erzielt und der drohende vertragslose Zustand im kommenden Jahr ist damit abgewendet. Die Arbeitgeber sind auf Forderungen der Gewerkschaften nach materiellen Verbesserungen eingegangen. Die im September unterbrochenen Verhandlungen werden demnächst fortgesetzt. Gleichzeitig wird die Kündigung des GAV zurückgezogen. Bei den in 2017 anstehenden Gesprächen sind die Gewerkschaften entschlossen, weitere notwendige Verbesserungen zu erreichen.

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Floreat Group – Ausbau der Luftfahrtfinanzierung

Der Finanz- und Investment-Anbieter Floreat-Group baut sein Engagement in der Luftfahrtfinanzierung aus. Zuletzt hatte das Unternehmen zwei Flugzeuge des Typs Boeing 737-800 finanziert, die an die Fluggesellschaft Norwegian Air Shuttle verleast wurden. Jetzt legt Floreat ein speziell für die Luftfahrtbranche entwickeltes Verbriefungsprogramm auf. Es ermöglicht institutionellen Investoren und hochvermögenden Privatkunden den Zugang zu langfristigen festverzinslichen Anlagen im Zusammenhang mit Flugzeug-Leasing.

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Jim Burke neuer CEO bei Advanced Discovery

Advanced Discovery ist der führende globale Partner für eDiscovery und Unterstützung von grossen Unternehmen und Anwaltsbüros bei hochrangigen, hochvolumigen und sehr schnellen Angelegenheiten. Am 7. Dezember 2016 gab das Unternehmen bekannt, dass Jim Burke als Chief Executive Officer ernannt wurde. Jim Burke hat umfassende Erfahrung in der Führung von technisch aktiven Unternehmen in sich rasch verändernden Märkten. Als Teil der neu organisierten Führung wird David Vandygriff, Gründer von Advanced Discovery, Jim als Leiter Konzernentwicklung bei strategischen Wachstumsinitiativen unterstützen.

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Die Berjaya Group führt die App B Infinite von Wirecard ein

Die Einführung der von Wirecard betriebenen Prämien-App B Infinite gab die Berjaya Group, einer der grössten malaysischen Mischkonzerne mit vielfältigen Beteiligungen in diversen Geschäftssektoren, bekannt. Mit dieser App eines der globalen Marktführer im Bereich Internet- und Bezahltechnologie lässt sich herausfinden, welche Prämien und Rabattaktionen örtliche Händler ihren Mitgliedern bieten. Die neue, von Wirecard entwickelte B Infinite App gibt Nutzern einen detaillierten Echtzeit-Überblick über ihre Treuepunkte, ihren Kontostand und ihre Einkäufe, sodass ihre persönlichen Prämien von mehr Kontrolle und Anwenderfreundlichkeit geprägt sind. Ausserdem können User ihr individuelles Omnichannel-Erlebnis durch B Infinite gestalten. So können Mitglieder die App zum Beispiel personalisieren und Händlerangebote einfach nach Interessenbereichen filtern.

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Q4 Desktop – neues Release unterstützt IROs noch besser

Q4 bietet seinen Kunden cloudbasierte Lösungen, die Investor Relations-Arbeit und Kapitalmarktinformationen unterstützen. In diesem Kontext gibt das Unternehmen jetzt das dritte Release des Q4 Desktops bekannt. Es ist der erste vollständig integrierte Market-Intelligence-Desktop im Bereich Investor Relations. Das Release bietet zahlreiche neue Features. Diese fokussieren sich auf das Targeting- und Meeting-Management. Ausserdem wird eine Broker-Recherche eingeführt, um Investor Relations Officers (IROs) dabei zu unterstützen, Einschätzungen und Stimmungslagen an den Aktienmärkten besser zu verstehen.

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Dialog reicht nicht - Vertrauen des SBB-Personals schwindet

Das SBB-Personal verliert zunehmend das Vertrauen in seine Führung. Das ist eines der wichtigsten Ergebnisse einer unternehmensinternen Umfrage. Danach ist das Vertrauen in die SBB-Führung um 2 Prozentpunkte auf 50 Punkte zurückgegangen. Die Führung müsse mehr auf ihr Personal hören, schlussfolgert die Gewerkschaft des Verkehrspersonals (SEV) aus diesem Ergebnis. Man könne zwar den Dialog verbessern, das reiche aber alleine nicht aus. Die geplanten Abbaumassnahmen im Rahmen von Railfit 20/30 spitzten die Situation weiter zu.

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Bain-Studie: Deutschlands Banken hinken hinterher

Deutschlands Banken bewegen sich in einem schwierigen Umfeld. Die Internet-Welt, anhaltende Niedrigzinsen und zunehmende Konkurrenz durch Fintechs stellen klassische Geschäftsmodelle zunehmend in Frage, bei der Suche nach Ersatz ist man bislang nicht wirklich fündig geworden. Stattdessen hält man lieber an gewohnten Strukturen fest und scheut den Wandel. Die internationale Management- und Unternehmensberatung Bain hat sich in einer Studie näher mit der Lage und den Herausforderungen des deutschen Bankensektors befasst. Hier die wesentlichen Erkenntnisse der Untersuchung „Deutschlands Banken 2016: Die Stunde der Entscheider“ im Überblick.

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Sage Start: Neue Version für Start-ups und kleine Unternehmen

Die neue Version von Sage Start erleichtert Kleinunternehmen und Start-ups die Zusammenarbeit mit dem Treuhänder. Mit der von Sage für Sage Start lancierten Version 2017, können sich Unternehmer dank Sage Start nun auch vom Treuhänder online direkt in jenen Bereichen unterstützen lassen, die sie selbst nicht abonniert haben. Das eröffnet vielfältige Zusammenarbeitsformen und bietet gerade in der komplexen Lohnbuchhaltung enorme Vorteile. Zudem sind Kunden mit der Version 2017 bereit für die ISO 20022-Formate des neuen Zahlungsverkehrs, welche die Schweizer Finanzinstitute schrittweise einführen.

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EFV-Emissionskalender 2017 liegt jetzt vor

2017 sollen Anleihen von gut 4 Milliarden Franken emittiert werden. Eine Reduzierung des Anleihebestandes um ca. 1,6 Milliarden Franken ergibt sich unter Berücksichtigung der Fälligkeit. Eine Erhöhung des Volumens der Geldmarktbuchforderungen auf rund 10 Milliarden Franken, falls es die Entwicklung der Liquidität erlaubt, wird ins Auge gefasst. Ausser im August sind wöchentliche Anleiheauktionen vorgesehen, die GMBF werden wöchentlich auktioniert. Dies plant die Eidgenössische Finanzverwaltung. Gemäss aktueller Planung müssen im kommenden Jahr Mittel im Umfang von etwa 8 Milliarden beschafft werden. Der Mittelbedarf ergibt sich aus der Fälligkeit einer Anleihe im Umfang von 5,6 Milliarden und dem vom Bundesrat budgetierten Defizit von 0,6 Milliarden. Darüber hinaus wird die Bundestresorerie die Liquidität auf das Jahresende 2017 hin um knapp 2 Milliarden erhöhen, da im Januar 2018 eine weitere Anleihe fällig wird.

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Aufwärtstrend von IT-Ausgaben hält an

Das Vorab-Ergebnis der in September und Oktober von Capgemini durchgeführten IT-Trends-Studie bestätigt den positiven Trend steigender IT-Ausgaben der letzten zwölf Monate in der Schweiz, Österreich und Deutschland. 44 % der Unternehmen erhöhen voraussichtlich ihre IT-Budgets, ca. 11 % sogar im zweistelligen Bereich, während 16,1 % (Vorjahr: 21,3 %) zu Kürzungen gezwungen sind. Für die Schweiz allein betrachtet ergibt sich ein nicht ganz so positives Ergebnis, aber gegenüber dem abgelaufenen Jahr zeigt sich ein Aufwärtstrend. Grundlage der Ergebnisse war die Befragung von 148 IT-Verantwortlichen in Grossunternehmen, mit den endgültigen Ergebnissen rechnet man Februar 2017.

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Piaget und Vacheron Constantin - Beschäftigte wehren sich

Beim Schweizer Luxusgüter-Konzern Richemont sollen 211 Stellen abgebaut werden. Der damit in Zusammenhang stehende Sozialplan wurde jetzt auf Personalversammlungen der Beschäftigten von Vacheron Constantin und Piaget in Genf, im Vallée de Joux und in Côte-aux-Fées abgelehnt. Die Arbeitnehmer vertreten die Ansicht, dass der Konzern über genügend Mittel verfügt, um die Arbeitsplätze zu erhalten. Gefordert werden statt Entlassungen der Kündigungsverzicht und die Einführung von Kurzarbeit. Angesichts des drohenden sozialen Konflikts wurde die Mediationsstelle des GAV der Uhrenindustrie angerufen.

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Wie KMU von Datenauswertung profitieren können

In vielen KMU werden bestehende Daten nicht analysiert und für Kundenbeziehungen und Marketing genutzt. Der auf Consulting, Lösungen und Services rund um die Digitale Transformation spezialisierte Schweizer IT-Dienstleister Oyatec zeigt, warum Unternehmen damit auf einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil verzichten. Die Datenmengen steigen auch in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) immer schneller an. So werden Informationen im CRM, in Auftragsabwicklung, Besuchsreports, Marktzahlen und vielen weiteren Quellen vorgehalten, aber in der Praxis nur selten effizient genutzt. Das darin verborgene Potential ist aber ungemein gross, denn richtig aufbereitet und bewertet, werden sie zu einer unverzichtbaren Informationsquelle, die einen wichtigen Wettbewerbsvorteil bedeutet.

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Family Business Award 2016: Preisübergabe in der AMAG Solothurn

Über den Family Business Award freute sich in diesem Jahr die FRAISA SA aus Bellach im Kanton Solothurn. Mit seiner nachhaltigen Unternehmensführung überzeugte das Familienunternehmen die Fachjury. Die Geschäftsleitung der FRAISA SA durfte am 6. Dezember 2016 in der AMAG Solothurn einen VW Passat Variant GTE als Preis in Empfang nehmen. Seit 2012 zeichnet der Family Business Award jährlich ein besonders nachhaltig geführtes Schweizer Familienunternehmen aus. Der Preis wurde von der AMAG zu Ehren ihres Gründes Walter Haefner ins Leben gerufen. In diesem Jahr standen die Blumer-Lehmann AG aus Gossau, die FRAISA SA aus Bellach und die Groupe Volet SA aus St-Légier im Finale.

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Noch mehr Zahlungsmethoden bei G2A Pay

G2A Pay hat angekündigt, dass es sein Serviceangebot erweitern will. Das Online-Zahlungsportal des globalen digitalen Gaming-Marketplace G2A.COM wird bis Anfang 2017 über 200 Zahlungsmethoden anbieten. Das Upgrade des Serviceangebots soll auch analytische Tools, Mobile-Apps und One-Click-Zahlungen umfassen. Das Portal, bei dem Unternehmen derzeit über 150 lokale Zahlungsmethoden (einschliesslich Kreditkarten, PayPal, Boleto und Qiwi) auf sechs Kontinenten integrieren können, wird weitere Zahlungsanbieter wie Mister Cash, Bank Winter und WeChat in sein Geschäftsumfeld einreihen.

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Ontario Teachers‘ Pension Plan - Global Strategic Relationships

Der Ontario Teachers‘ Pension Plan (OTPP) ist einer der grössten kanadischen Rentenfonds und verwaltet ein Nettovermögen von 171.4 Mrd. US-Dollar. Jetzt gab der Fonds bekannt, dass er im Management eine neue Abteilung „Global Strategic Relationships“ einrichten wird. Die Geschäftsführung und Leitung der neuen Einheit wird Jonathan Hausman mit Wirkung zum 1. Januar 2017 übernehmen. „Über lange Zeiträume hinweg aufgebaute, starke Beziehungen sind die Grundlage unserer Anlagephilosophie“, so OTPP-CIO Bjarne Graven Larsen. „Jonathan Hausman und sein neues Team werden einen idealen Platz innerhalb der Organisation einnehmen, sich mit allen unseren Anlageklassen beschäftigen und unsere Teams in allen Regionen weltweit bei der Stärkung bestehender und dem Aufbau neuer Beziehungen unterstützen.“

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