Jedes Unternehmen kennt die Schwierigkeit, aus zahlreichen Bewerbungen einen richtigen Kandidaten für eine ausgeschriebene Stelle auszuwählen.
Wie findet man nur den richtigen Mitarbeiter, der zum Unternehmen passt, die notwendigen Kompetenzen mitbringt usw.?
Im Folgenden soll darauf eingegangen werden, anhand welcher Kriterien Kunden ihre Kaufentscheidungen treffen, welche Punkte von besonderer Bedeutung sind und wie Kaufentscheidungen tatsächlich getroffen werden.
Neben sogenannten Basisanforderungen, die ein Produkt oder eine Dienstleistung ohnehin einhalten muss, existieren noch weitere, für uns erheblich relevantere Kriterien. Mit diesen wollen wir uns im vorleigenden Artikel hauptsächlich beschäftigen.
Diese Frage klingt zunächst wahrscheinlich sehr simpel und es scheint, sie wäre leicht zu beantworten. Die Realität zeigt allerdings, dass es keine konkrete Definition von Strategie bzw. Unternehmensstrategie gibt.
Viele Menschen haben verschiedene Meinungen, was mir in diesem Zusammenhang zu kompliziert und sogar unnötig vorkommt, deshalb möchte ich mich in diesem Artikel auf das Wesentliche konzentrieren. Dennoch sollten einmal zwei verschiedene Sichtweisen betrachtet werden.
Diese Frage stellt man sich wohl als Erstes, wenn man mit diesem Begriff in Kontakt kommt. Es verbirgt sich dahinter die Möglichkeit, einen Online-Shop aufzubauen – ohne viel Eigenkapital und ohne eigene Lagerkapazitäten.
Dennoch kann man seinen Kunden eine grosse Produktauswahl anbieten.
Das ist rekordverdächtig: 1996 eröffnete die neu gebaute Therme Vals des Architekten Peter Zumthor ihre Pforten. Nur zwei Jahre später, nämlich 1998, wurde sie unter den kantonalen Denkmalschutz in Graubünden gestellt.
Auch ohne genaue Nachprüfung scheint dieser kurze Zeitraum doch sehr rekordverdächtig zu sein. Aber auf Grund der einzigartigen Architektur hat sie es verdient.
Wenn Sie bei einer Internet-Suchmaschine den Begriff „fliegende Autos“ eingeben, bekommen Sie sofort reihenweise Artikel angezeigt, die sich mit dem Thema Stau befassen. Wie schön es doch wäre, ein paar Knöpfe zu drücken oder Hebel umzulegen, um Flügel oder Rotoren auszufahren! Einfach abzuheben, die schleichende Blechkarawane und all die anderen Autofahrer hinter bzw. unter sich zu lassen und gemütlich zur Arbeit oder nach Hause in den Feierabend zu fliegen!
Da aber wohl jeder Autofahrer so denkt und träumt, der ein- oder mehrmals am Tag den stockenden Verkehr verflucht, würden wohl alle gleichzeitig abheben und vom Fahrer zum Piloten mutieren. Aber was dann? Dann stünde man wohl nicht mehr, man schwebte im Stau. Oder dürfte jeder herumfliegen, wie er wollte, kreuz und quer, auf und ab? Ich möchte mir das lieber nicht vorstellen, schon gar nicht in Grossstädten. In einem Film wie „Zurück in die Zukunft“ mag ein fliegendes Auto noch eine verlockende Idee sein. Bei Szenen wie in „Das fünfte Element“ hat sich das Getümmel allerdings nur von der Strasse in die Luft verlagert – das Chaos ist ähnlich.
Sagt Ihnen der Name Potosí etwas? Früher stand er in Europa für unermesslichen Reichtum. Noch heute verwendet man im Spanischen die Redewendung „vale un potosí“ für „ein Vermögen wert“. Nur wenigen, die sie benutzen, dürfte dabei bewusst sein, worauf sie sich bezieht - die alte Minenstadt Potosí im bolivianischen Hochland.
Die Stadt verdankt ihre Existenz dem Silberreichtum des Ortes. Nach wie vor spielt der Bergbau hier eine zentrale Rolle. Neben dem Edelmetall wird hier auch Kupfer und Zink gewonnen. In der zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Stadt spiegeln sich Glanz und Elend des menschlichen Strebens nach Reichtum in besonderer Weise wieder.
Bislang betreiben es vor allem junge Start-ups, Vorreiter ist aber sicherlich Google, seines Zeichens ein wahrer Firmengigant. Die Rede ist vom Feel-Good-Management. Es ist der neue Hype für mehr Arbeitnehmerzufriedenheit, eine bessere Beziehung zwischen Angestellten und dem Unternehmen und letztlich für mehr Arbeitsproduktivität.
Das Beispiel Google zeigt, dass das Konzept auch für grosse Unternehmen interessant ist. Das Ganze kann jedoch nicht nur auf dem Papier existieren. Ist auch Ihre Betriebseinrichtung schon auf den Feel-Good-Trend eingestellt?
Flüchtlinge spielen in der Arbeitsmarktpolitik der Schweiz spielen bisher nur eine Nebenrolle. Zu viele Hindernisse verhindern eine grössere Beschäftigungsquote. Nun versuchen Bund und Kantone, Hürden für die Beschäftigung von Migranten abzubauen.
Die Erwerbstätigkeit von Flüchtlingen in der Schweiz ist unbefriedigend und wurde im vergangenen Jahr auch durch die OECD bemängelt. In seinen quartalsweisen Bestandsmessungen meldet das Bundesamt für Migration mehr oder weniger konstante Erwerbsquoten von 20 Prozent bei anerkannten Flüchtlingen und 30 Prozent bei den vorläufig Aufgenommenen (jeweils in den ersten fünf respektive sieben Jahren nach dem Entscheid über ihren Flüchtlingsstatus). Eine vom Bundesamt für Migration beauftragte Studie aus dem vergangenen Jahr weist aus, dass knapp 50 Prozent aller anerkannten Flüchtlinge auch zehn Jahre nach ihrer Einreise in die Schweiz keine Beschäftigung gefunden haben, bei den vorläufig Aufgenommenen sind es sogar 75 Prozent.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Stiftungen sind in der Schweiz beliebt. Die Schweiz ist ein eigentliches Stiftungsland. Viele Stiftungen werden durch Verfügungen von Todes wegen errichtet und sind ein juristisches Denkmal des Erblassers. Das Stiftungswesen in der Schweiz hat eine sehr lange Tradition. Neben den frühen kirchlichen Stiftungen entstanden die ersten karitativen Stiftungen weltlichen Rechts bereits im Mittelalter, welche die Tradition unserer heutigen modernen Stiftungen begründeten.
Das heute gültige Stiftungsrecht stützt sich zu einem grossen Teil immer noch auf das 1907 verabschiedete Schweizerische Zivilgesetzbuch (ZGB) ab. Es ist, von partiellen Revisionen abgesehen, bis heute im Wesentlichen unverändert geblieben. Aufgrund dieser günstigen rechtlichen Voraussetzungen ist das Stiftungsrecht der Schweiz für ausländische Stifter heute noch interessant. Mithin sind sie auch ein wichtiger Grund dafür, dass in einem wirtschaftlich prosperierenden und politisch stabilen Umfeld die Zahl der klassischen Stiftungen laufend zugenommen hat.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Jedes Jahr werden in der Schweiz rund 14.000 Konkursverfahren eröffnet. Gläubigern entsteht dadurch ein wirtschaftlicher Schaden von rund zwei Milliarden Franken, zahlreiche wirtschaftliche Existenzen werden vernichtet. Eine der wesentlichen Auslöser für einen Konkurs ist fehlende Zahlungsfähigkeit oder Illiquidität.
Gerade junge Unternehmen und Firmen, die stark wachsen, haben oft Probleme mit der Liquidität. Häufig genug fehlt ein ausreichender Überblick über die zu erwartenden Zahlungsein- und -ausgänge, das Liquiditätsmanagement ist unzureichend. Mancher Konkurs liesse sich mit guter Planung, der richtigen Finanzierung und rechtzeitiger Gegensteuerung vermeiden.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Arme eines durchschnittlichen Arbeitnehmers müssen heutzutage keine Höchstleistungen mehr vollbringen. Dennoch sind sie oft von Beschwerden heimgesucht. Schon seit Jahren warnen Orthopäden und Physiotherapeuten vor den Langzeitfolgen von mangelnder Ergonomie und Fehlhaltungen am Schreibtisch. Der sogenannte Mausarm oder Mausellenbogen gehört mittlerweile zu den Volksleiden. Immer häufiger führt er schon bei jungen Menschen zu Krankmeldungen oder sogar zur Berufsunfähigkeit. Doch wo entstehen die Schmerzen, und was lässt sich dagegen tun?
An Empfehlungen für das richtige Sitzen und Arbeiten am PC mangelt es nicht. Nahezu jeder Schreibtischarbeiter weiss zumindest theoretisch, worauf es dabei ankommt. Trotzdem hapert es allenthalben bei der Umsetzung. Denn die richtige Hardware ist nicht alles: Ein ergonomisch eingerichteter und ausgestatteter Schreibtisch ermöglicht zwar das körperschonende Sitzen und Arbeiten, aber selbst perfekte Ergonomie kann schädliche Bewegungsmuster und falsche Gewohnheiten nicht verhindern. Hierbei ist der Mensch gefragt – und das bedeutet sowohl mehr Aufklärung und Schulung von Seiten des Arbeitgebers als auch eine höhere Eigenverantwortung der Beschäftigten.
Neueste Studien, z.B. aus Deutschland, zeigen, dass Doping am Arbeitsplatz immer mehr zur Normalität wird. Offenbar wird so einem subjektiv empfunden steigenden Druck begegnet.
Woher rührt dieser Druck? Wird das Phänomen jedoch einmal genauer betrachtet, rücken zumindest zwei Aspekte fast schon plakativ in den Winkel der Betrachtung.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein Kenner der Szene wagt eine provokante Prognose zur Zukunft der Verlagswelt und gibt dabei gleichzeitig auch anderen Content-Anbietern Stoff zum Nachdenken. Auch wenn die These sehr überspitzt erscheint, regt sie zum Beobachten und Hinterfragen der aktuellen Entwicklungen an. Warum die Webseiten vor allem für Verlage ausgedient haben sollen, erklären wir in diesem Artikel und entwerfen zum Schluss ein alternatives Szenario.
„Verlage, stampft eure Websites ein!“ So titelte Johnny Haeusler vor kurzem in der deutschen Ausgabe des Technologie-Magazins Wired im Zuge der Beitragserie „Digital ist besser“. Auch wenn in der Überschrift die Verlage angesprochen werden, bezieht der Blogger, Mediendesigner und Gründer des Online-Verlags Spreeblick seine weiteren Ausführungen generell auf Content-Anbieter.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die wirtschaftliche Bedeutung der Baumwolle ist unumstritten. „King Cotton“ nannten die Konföderierten sie im US-amerikanischen Bürgerkrieg 1860/61. Die amerikanischen Südstaaten waren sich bewusst, in welchem Mass ihr Wohlstand auf der Baumwolle basierte. Weniger bekannt ist, dass auch Teile des Schweizer Bürgertums ihren Wohlstand ursprünglich dem „weissen Gold“ verdankten.
In seinem aktuellen Buch „King Cotton“ erzählt der deutsche Historiker und Harvard-Wissenschaftler am Beispiel der Baumwolle die Geschichte des Kapitalismus und der Anfänge der Globalisierung. Der Autor betont in der Einleitung zu seinem Werk ausdrücklich, dass es ihm nicht um eine Dämonisierung oder eine Fundamentalkritik am Kapitalismus geht – im Gegenteil habe die globale Ökonomie von Anfang an auch eine „revolutionierende“ und „befreiende“ Kraft besessen. Baumwolle war über Jahrhunderte eine treibende Kraft für die Entwicklung industrieller Zentren und schliesslich einer modernen Industrie. Die Geschichte der globalen Baumwollwirtschaft wurde bei aller Brutalität zu einer Voraussetzung des Wohlstands in den industrialisierten Ländern.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Fast jeder kennt heute den Begriff „Schwellenländer“ oder das englische Pendant „Emerging Markets“. In der Regel werden damit die grossen Volkswirtschaften rund um den Globus bezeichnet, die an der Schwelle zum Industrieland stehen. Weniger bekannt ist jedoch die Bezeichnung „Frontier Markets“ oder „Grenzmärkte“. Worum es dabei geht und wie ein Investment in solchen Märkten zu beurteilen ist, erfahren Sie hier.
Wenn von Schwellenländern die Rede, versteht man darunter im Allgemeinen die sogenannten BRICS-Staaten. BRICS steht dabei für Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika. Sie repräsentieren etwa 40 Prozent der Weltbevölkerung und fast ein Viertel der globalen Wirtschaftsleistung. Inzwischen wird auch anderen Ländern der Status eines Emerging Markets zuerkannt - Mexiko, Indonesien, der Iran, die Türkei und manchmal auch Saudi Arabien zählen dazu. Der Grund für diese Zusammenfassung ist einfach: Emerging Markets wiesen in der Vergangenheit ein besonders dynamisches Wirtschaftswachstum auf und boten aufgrund ihrer grossen und immer noch zunehmenden Bevölkerung auch für die Zukunft glänzende Wachstumsaussichten.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Künstliche Lichtquellen kommen im Innen- und Aussenbereich zum Einsatz. Dabei sollen Leuchten neben ihrer Hauptfunktion als Lichtquelle Atmosphäre schaffen und sich harmonisch in Arbeits- und Wohnräume einfügen.
Der Markt bietet für sämtliche Einrichtungsstile vielfältige Beleuchtungslösungen an.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Viren und Trojaner setzen Computernutzern ganz schön zu. Je nachdem, welche Schadsoftware man sich eingefangen hat, ist der Rechner noch funktionsfähig oder aber vollständig ausgeschaltet. Zu den besorgniserregendsten Momenten, in denen der Rechner die Meldung „Virenbefall“ geben kann, zählt das Onlinebanking.
Hierbei werden die Log-in-Daten des Nutzers und die TAN-Nummern, mit denen man Transaktionen bestätigt, über das Internet verschickt. Es liegt auf der Hand, dass der unbefugte Zugriff auf die Daten durch Hacker dem Nutzer grossen Schaden zufügen kann. Im schlimmsten Fall können sich die Eindringlinge quasi per Knopfdruck des Bankkontos bemächtigen. Per Überweisung transferieren die Hacker Geld auf ein Fremdkonto, dessen Besitzer nicht – zumindest nicht auf den ersten Blick – ausfindig gemacht werden kann. Insbesondere in letzter Zeit haben Hacker bereits mehrfach erfolgreich das mTAN-Verfahren angegriffen. Onlinebanking-Kunden im deutschsprachigen Raum sind verunsichert.