Organisation

Mittleres Management - die undankbare Sandwich-Position?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der St. Gallener Management-Trainer Ruedy Baarfuss hat das Image des mittleren Managements einmal so beschrieben: Dessen Vertreter seien in vielen Unternehmen lange als "Lehmschicht" oder Behörde angesehen worden - unsichtbar, mit grossem Beharrungsvermögen und wenig kreativ. In der Praxis erfüllen Gruppen- und Abteilungsleiter sowie Projektverantwortliche dagegen eine wichtige Funktion. Sie sind das Scharnier zwischen den strategischen Entscheidern und dem operativen Geschäft. Sie kennen die Prozesse und Probleme in den einzelnen Abteilungen. Sie wissen, was die Mitarbeiter denken, tun und wollen. Die Erkenntnis, dass das mittlere Management damit durchaus eine Schlüsselposition besetzt, die massgeblich über den Unternehmenserfolg entscheidet, setzt sich in den Chefetagen jedoch nur langsam durch.

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Diversity Management - Wie KMU mit Vielfalt gewinnen können

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein erfolgreiches Diversity Management gewinnt immer mehr an Bedeutung in der Arbeitswelt. In vielen Unternehmen ist es bereits ein fester Bestandteil der Gesamtstrategie. Damit passen sie sich nicht nur den existierenden Gegebenheiten an, sondern setzen auch klare Signale für die nötige Anerkennung und die praktische Anwendung des Diversity Managements. Gleichzeitig optimieren sie ihre Imagewirkung in der Öffentlichkeit und stellen sich als attraktiver, moderner Arbeitgeber dar. Angesichts schwieriger werdender Rekrutierung von geeignetem Personal verschaffen sie sich auf diese Weise erhebliche Vorteile gegenüber Mitbewerbern. Die Globalisierung, der demografische Wandel und die weltweite Migration führen zu grossen Veränderungen in der Gesellschaft, die natürlich auch an Unternehmen nicht spurlos vorbeigehen. Daraus entstehen Herausforderungen, die gemeistert werden müssen. Diversity Management will die Chancen einer personellen Vielfalt für den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens nutzen. Vor allem international oder global agierende Firmen kommen um ein ausgeprägtes Diversity Management nicht herum.

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Change Management - Erfolg durch aktive Mitarbeiterbeteiligung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Change Prozesse gehören zum Alltag in jedem Unternehmen: Dabei kann es um eine Steigerung der Effizienz, eine Verbesserung von Produkten und Dienstleistungen oder um notwendige Einsparungen gehen. Die Mitarbeiter sind in solchen Phasen oft verunsichert, wenn sie nicht offen und aktiv eingebunden werden. Und genau darin liegt meistens der Knackpunkt. Laut Statistik scheitern rund zwei Drittel aller Change Prozesse wegen fehlender Mitarbeiterbeteiligung. Warum Change Prozesse häufig scheitern Drei Gründe werden am häufigsten genannt. Der erste ist die eventuelle Sinnlosigkeit einer geplanten Veränderung. Ohne triftigen Hintergrund einer Massnahme schalten die Mitarbeiter schnell ab und verweigern sich. Der zweite Grund ist die mangelhafte Kommunikation zwischen den einzelnen Hierarchieebenen. Eine einseitige Information der Mitarbeiter, einhergehend mit reiner Delegation von Aufgaben durch Führungskräfte, führt zu Misstrauen und Ängsten. Die dritte Ursache liegt darin, dass die Mitarbeiter nicht aktiv beteiligt werden und ihre Identifikation mit dem Prozess keine Förderung erfährt.

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Abonnement: Das Geschäftsmodell der Zukunft

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Abonnement-Geschäftsmodelle sind stark im Kommen, immer mehr Umsatz wird damit generiert. Man kann das Abonnement-Modell sogar als das Geschäftsmodell der Zukunft bezeichnen, weil es Vorteile für beiden Vertragspartner vereint: Einfachheit für den Kunden und Planbarkeit für das Unternehmen. Dabei sieht die Abo-Strategie der Zukunft anders aus als die starren Konstrukte, in denen Einfachheit für den Kunden bedeutete, einmal anzubeissen und laufend zu zahlen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie eine langfristige und nachhaltige Kundenbeziehung im Rahmen eines Abonnements aufbauen.

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Bring Your Own Device - So motivieren Sie Mitarbeiter und schliessen Sicherheitslücken

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Bring Your Own Device (BYOD) ist ein Trend, der sich immer stärker in Unternehmen durchsetzt. Dahinter steckt die Idee, dass das private Endgerät von Mitarbeitern effizienter und kostensparender eingesetzt wird. Zudem soll die Motivation steigen, da kein doppeltes Equipment mehr herumgeschleppt werden muss. Auf der anderen Seite ergeben sich vorher nicht dagewesene Sicherheitsfragen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie diese lösen können, um die vollen Vorteile von BYOD im Unternehmen umsetzen zu können.

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Unternehmenskultur: Die beste Investition für Startups

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Unternehmenskultur - ein vollmundiges Wort, das Wohlfühlatmosphäre und hochmotivierte Mitarbeiter verspricht. Gerade Startups können davon enorm profitieren. Lesen Sie, warum sich Unternehmenskultur nicht in bequemen Sofas und Tischtennisplatten erschöpft, und wie man sie eigentlich herstellt. "Die beste Investition, die Startups machen können" - mit diesen Worten titulierte die Investorin Sitar Teli auf dem Pioneers Festival in Berlin die Bedeutung der Unternehmenskultur für Startups. Dabei erklärte die Startup-Expertin auch, was es eigentlich damit auf sich hat.

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Work-Life-Balance: Wie sie Wirklichkeit wird

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Arbeitest du noch oder hast du schon einen Burnout? Manchmal könnte man meinen, in der freien Wirtschaft tätig zu sein münde fast zwangsläufig im gesundheitlichen Ruin. Doch das sollte nicht sein. "Work-Life-Balance" heisst das neue Schlagwort, das Ausgewogenheit verspricht. Doch was hat es damit auf sich? Und vor allem, wie erreicht man diese vielbeschworene Balance? Der Unternehmensethiker Ernst von Kimakowitz, u.a. Dozent an der Hochschule St. Gallen, hat dazu einiges zu sagen.

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Damit Versandkosten nicht zum Kundenschreck werden: Keep it simple

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Versandkosten sind ein fester Bestandteil des E-Commerce. Allzu oft passiert es jedoch, dass potenzielle Käufer den Webshop genau dort verlassen, wo sie mit den Versandkosten konfrontiert werden. Warum das so ist, und was Sie dagegen tun können, zeigen wir Ihnen im folgenden Beitrag. Die Botschaft lautet: Keep it simple! Versandkosten decken den Aufwand für Kommissionierung, Verpackung und den Versand selbst. Dieser wiederum wird von den Logistikunternehmen nach komplexen Formeln berechnet. Als Unternehmer sollten Sie diese Komplexität jedoch nicht an Ihre Kunden weitergeben.

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Corporate Twitter: Als Unternehmen erfolgreich "zwitschern"

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Twitter bildet zusammen mit Facebook und Google+ die Triade der wichtigsten sozialen Netzwerke. Auch wenn es in der Schweiz noch nicht den ganz grossen Durchbruch geschafft hat, ist es auch für Unternehmen sehr interessant. Wir sagen Ihnen, was Sie beachten müssen, um auf Twitter erfolgreich "zwitschern" zu können. Rund 200 Millionen Menschen, so schätzt man, sind bei Twitter derzeit aktiv. Dadurch und aufgrund seiner besonderen Struktur bietet der Microblogging-Dienst auch für Firmen enorme Potenziale. Denn Twitter hat gegenüber anderen sozialen Netzwerken zwei Vorteile: Es ist schnell - und unkompliziert.

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Gut geplant ist halb geschafft: Businessplan für Onlineshops

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wer als Startup-Unternehmer finanzielle Unterstützung erhalten möchte, sei es vom Staat oder von Banken in Form von Krediten, muss einen Businessplan vorlegen. Die Vorhersage der Geschäftsentwicklung ist aber nicht nur als Kredibilitätsnachweis, sondern auch für einen selbst eigentlich unerlässlich. Etwa drei bis fünf Jahre sollte ein Businessplan vorausblicken. Einige Parameter dürfen dabei nicht fehlen. Wir sagen Ihnen, welche.

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Recruiting im Startup: Worauf Gründer und Bewerber achten sollten

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Startups sehen sich mit besonderen Herausforderungen konfrontiert. Eine davon ist das Recruiting, also die Suche nach geeignetem Personal. Wir haben für Sie die wichtigsten Punkte zusammengetragen, die Gründer und (zukünftige) Mitarbeiter beachten müssen. Neugründungen sind sehr dynamisch, können im Gegensatz zu Konzernen nicht mit einer vorstrukturierten Umgebung und meist auch nicht mit hohem Gehalt locken. Auch der Werdegang des Einzelnen ist in einem grossen, traditionsreichen Unternehmen viel klarer vorgezeichnet. Dennoch sind Startups sehr attraktiv und haben ihre Vorzüge.

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Wie Printmedien auch in Zukunft Erfolg haben werden

[vc_row][vc_column][vc_column_text] Nicht wenige sind heute der Meinung, dass die Tage der Printmedien gezählt sind. Die Digitalisierung von Zeitungen und Zeitschriften scheint so weit fortgeschritten zu sein, dass für die gedruckten Versionen kein Platz mehr ist. Doch Print hat immer noch Zukunft. Bei vielen Verlagshäusern klingeln schon die Alarmglocken: Print ist out! Einige Verlage haben bereits ihre Zeitschriften auf Digital-Only umgestellt, so geschehen bei der PCWorld in den USA. Kein Grund zur Panik. Bedrucktes Papier hat immer noch seine Stärken - auch wenn seine Monopolstellung beendet ist. Welche das sind, zeigen wir Ihnen im folgenden Artikel.

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Welches Betriebssystem ist für's Unternehmen am besten geeignet?

Sollten Sie Ihr Unternehmen mit neuen Rechnern ausstatten wollen oder müssen, sollte die Wahl des verwendeten Betriebssystems eine entscheidende Rolle spielen. Faktoren wie regelmässige Updates, Sicherheit, gute Usability und Zukunftsorientierung sind dabei die hauptsächlichen Punkte, die beachtet werden müssen. Natürlich muss sich die für die IT verantwortliche Person bestens auskennen, um im Falle von Probleme umgehende Lösungen bereitstellen zu können, die andere Mitarbeiter nicht bei der Arbeit behindern oder sogar gänzlich davon abhalten.

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Die 7/5-Regel: Lebenszeichen und Standards eines gesunden Unternehmens

Wie kann ich herausfinden, ob mein Unternehmen oder meine Organisation noch gesund ist? Die 7/5-Regel hilft Ihnen dabei: Sieben Lebenszeichen und fünf Standards stellen Ihre Parameter dar. Willkommen beim "Business-Gesundheitscheck"! Wenn Sie selbst ein Unternehmen führen - oder darum gebeten werden -, sollten Sie wissen, ob Sie eine pulsierende Firma vor sich haben oder einen Sanierungsfall. Das herauszufinden ist oftmals gar nicht so einfach. Mit wenig Zeitaufwand können Sie jedoch die Quanität (Lebenszeichen) sowie die Qualität (Standards) abfragen und wissen sofort, woran Sie sind und was es zu tun gibt.

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Probleme schneller und effektiver lösen

[vc_row][vc_column][vc_column_text] Probleme stellen sich im Geschäftsleben genauso wie Entscheidungen. Während man bei letzteren "nur" zwischen mehreren Alternativen wählen muss, ist die Sachlage bei Problemen weitaus komplexer. Wie man dennoch schnell und effektiv zu Lösungen kommt, lesen Sie im Folgenden. Die Lösung eines Problems kann man mit einer Wanderung durch den Dschungel vergleichen. Man will irgendwie von A nach B kommen, muss aber erst herausfinden, wie. Vorgefertigte Strassen, zwischen denen man wie beim Entscheidungsprozess wählen kann, gibt es dabei nicht. Ein Patentrezept auch nicht - doch folgende Fragen können Ihnen helfen, einen klareren Blick für das Wesentliche zu bekommen.

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Entscheidungen schnell und nachhaltig treffen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text] Entscheidungen treffen gehört zum Alltag eines jeden, der im Beruf Verantwortung trägt. Keine leichte Sache - denn oft steht man dabei unter Zeitdruck, muss aber eine möglichst gute - nachhaltige - Wahl treffen. Doch Sie können sich viel Kopfzerbrechen ersparen, wenn Sie ein paar einfache Regeln befolgen. Zeit und Nachhaltigkeit scheinen beim Entscheidungsprozess einander auszuschliessen. Nachhaltigkeit erfordert Zeit, die man jedoch oft nicht hat. Doch die Zeit kann einem sogar helfen, wenn man sie an der richtigen Stelle einsetzt: nur einer von mehreren wertvollen Tipps aus der Praxis der Unternehmensberatung.

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Personalentwicklung: Feedbackgespräche richtig führen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text] Motivierte und kompetente Mitarbeiter - welcher Firmenchef oder Abteilungsleiter hätte das nicht gerne? Dieses Ziel ist gar nicht so schwer zu erreichen. Einen wesentlichen Beitrag dazu liefern regelmässige Feedback-Gespräche. Dabei werden allerdings oft  Fehler gemacht, um deren Vermeidung es im Folgenden gehen soll. Kennen Sie das: Mitarbeiter XY läuft gerade an Ihrer offenen Bürotür vorbei, da fällt ihnen plötzlich ein, dass Sie mit ihm wegen dem Kundengespräch von neulich mal ein Wörtchen reden wollten? Ganz spontan rufen Sie ihn also zu einem Feedbackgespräch herein, auf das er gar nicht vorbereitet ist und Ihr Büro wegen der - so empfundenen - Abreibung mit mieser Laune verlässt. So etwas muss nicht sein - wenn Sie folgende wichtige Regeln beachten.

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Die neue Arbeitswelt des Crowdsourcing

Eine ganz neue Form der Mitarbeit erobert Unternehmen auf der ganzen Welt: Das Crowdsourcing. Jeff Howe, Tech-Journalist und Betreiber des blogs crowdsourcing.typepad.com, beschreibt den Begriff dabei so: Crowdsourcing ist die Auslagerung traditionell interner Teilaufgaben an eine Gruppe freiwilliger User, z. B. über das Internet. Crowdsourcing ist in der Tat einer der am schnellsten wachsenden Trends im Web 2.0. Die Auslagerung von Arbeitskraft an eine Gruppe von Freiwilligen über das Internet ist eine verlockende Idee, nicht nur für Unternehmen, sondern auch für die freiwilligen Mitarbeiter. Oft winkt nämlich neben einer spannenden Aufgabe eine finanzielle Belohnung. Eine Win-win-Situation – doch das neue Arbeitsmodell birgt auch Gefahren.

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