Organisation

Feedback in Unternehmen – und wie Sie es richtig sammeln

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wie erfahren Sie, wie es Ihren Mitarbeitern geht und ob sie sich in Ihrem Unternehmen wohlfühlen? In einem Mitarbeitergespräch. Meistens wird dieses Gespräch weder von den Mitarbeitern noch von den Chefs herbeigesehnt, aber notwendig ist es eben doch hin und wieder. Viele Unternehmen machen sich dabei aber viel zu viel Arbeit – wir zeigen Ihnen, wie Sie es besser machen. Warum der Termin wichtig ist In vielen Unternehmen werden Mitarbeitergespräche irgendwann gegen Ende des Jahres abgehalten. Das wirkt sinnvoll, denn schliesslich können dadurch alle Mitarbeiter das gesamte Jahr reflektieren und ihre Sorgen und Wünsche, Lob und Kritik äussern. Dabei vergessen sie jedoch, dass es sich beim Dezember um den mit Abstand stressigsten Monat im Jahr handelt: Weihnachten, Besuche, Silvester und mögliche Geburtstage lassen den Terminkalender der meisten Menschen sowieso schon platzen.

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Mitarbeitergeburtstag – Grund zum Feiern und Motivieren

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Das Unternehmen ist mit Sicherheit nicht der Ort, an dem Ihre Mitarbeiter am liebsten ihren Geburtstag feiern würden. Dennoch ist der Geburtstag eines Mitarbeiters immer auch für das Unternehmen ein Grund, Danke zu sagen und für mehr Motivation zu sorgen. Damit werden die Beschäftigten besser an das Unternehmen gebunden, und selbst in grossen Konzernen lässt sich auf diese Weise der einzelne Mitarbeiter würdigen. Und einen Anlass zur Mitarbeitermotivation bietet der persönliche Geburtstag allemal.

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Aufgaben strukturiert erledigen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer täglich nur an einer Aufgabe arbeitet, hat es verhältnismässig leicht. Das Gleichmass der Aufgaben erlaubt einen konzentrierten Arbeitsstil und wird kaum von anderen Einflüssen gestört. Schwieriger wird es dann, wenn tagtäglich eine Menge unterschiedlicher Aufgaben mit abweichenden Inhalten abgearbeitet werden müssen. Zwischen die immer wieder erforderlichen Lösungen platzen neue Aufträge, aufwendige Anfragen und ab und an auch noch ein unerwarteter Aussentermin. Wer hier nicht die Übersicht verlieren will, braucht nicht nur jede Menge Fleiss und Übersicht, sondern vor allem eine klare und zugleich flexible Struktur. Nur so lassen sich die Anforderungen wechselnder Aufgaben innerhalb des Tages auch über lange Zeit erfolgreich bewältigen.

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Wenn die Liebe ins Unternehmen kommt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Zwischenmenschliche Beziehungen werden überall dort entwickelt, wo sich Menschen begegnen. Besonders dann, wenn diese Begegnungen wiederkehrend, intensiv und von langer Dauer sind, entwickeln sich daraus soziale Kontakte, die schnell weit über das einfache Kennenlernen und Wertschätzen hinausgehen. Nicht selten wird der Arbeitsplatz zum Schauplatz solcher tiefen Beziehungen, aus denen immer wieder auch einmal echte Liebe wird. Dann gilt es Entscheidungen zu treffen, die nicht nur für das persönliche Erleben der Liebenden wichtig sind, sondern durchaus auch für das Funktionieren der Arbeit im Unternehmen. Im folgenden Beitrag möchte ich kurz beleuchten, wie sich Liebes- und Lebensbeziehungen am Arbeitsplatz entwickeln, was im Arbeitsumfeld geht und was gar nicht geht.

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Wie BMW vormacht, was Mercedes gerne erreichen würde

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Fährt BMW dem Konkurrenten Mercedes-Benz davon? An den Autos beider Unternehmen lässt sich qualitativ sicherlich nicht viel aussetzen, aber dennoch hat Mercedes langfristig vielleicht ein Problem – trotz guter Zahlen und Erfolgsmeldungen. Warum das so ist und ob der Konzern dagegen etwas plant, zeigt der Artikel. Glänzende Zahlen – oder? Daimler-Chef Dieter Zetsche drückte es so aus: Man habe "Appetit auf mehr". Die ersten Zahlen, die er jetzt nach der Neuausrichtung der Strategie inklusive zahlreicher Alleinstellungsmerkmale präsentierte, waren tatsächlich gelungen: Es wurden so viele Autos verkauft wie nie zuvor, ausserdem wurde die Dividende mehr als nur messbar erhöht. Der Aktienkurs des Unternehmens stieg in der Folge und sogar in der Formel 1 läuft es wieder wie am Schnürchen – alles gut im Land des Silbersterns?

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Mit einem erfolgreichen Businessplan die Existenzgründung planen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn Sie Geldgeber von Ihrer Geschäftsidee überzeugen wollen, benötigen Sie einen aussagekräftigen Businessplan. Dabei kommt es vor allem auf eine klare Struktur und eine gute Verständlichkeit an. Als Existenzgründer sollten Sie Wert auf eine detaillierte und effiziente Planung legen, um Ihre Idee erfolgreich auf dem Markt zu etablieren. Auf den Einstieg kommt es an: Die Executive Summary Mit der Zusammenfassung am Anfang geben Sie Lesern einen ersten Einblick in Ihr Vorhaben - hier entscheidet sich, ob es sich lohnt, Ihr Konzept durchzuarbeiten. Legen Sie besonders viel Wert auf die Gestaltung, idealerweise erstellen Sie die Summary erst, wenn Sie den kompletten Businessplan ausgearbeitet haben. Beschreiben Sie zunächst Ihre Geschäftsidee und heben Sie das Besondere daran hervor.

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Die wichtigsten Instrumente der Personalentwicklung im Überblick

Der Erfolg eines Unternehmens ist massgeblich von der Qualifikation und der Motivation der Mitarbeiter abhängig. Aus diesem Grund ist es für Unternehmen wichtig, dass sie gut qualifizierte und hoch motivierte Mitarbeiter im Betrieb einsetzen können. Um sicherzustellen, dass in einem Unternehmen stets genügend Fachkräfte vorhanden sind, sollten die Unternehmen im Rahmen der Personalentwicklung ihren Personalbedarf planen. Auf der Grundlage dieser Planung sollten sie auf die verschiedenen Instrumente der Personalentwicklung, dies sind die Personalbeschaffung, die Einarbeitung, der Personaleinsatz sowie die Aus- und Weiterbildung, zurückgreifen.

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Warum Gründer zweigleisig fahren sollten?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer sich eingehender mit Gründungen von neuen Unternehmen beschäftigt, stellt fest, dass die meisten Gründer lediglich von einer einzigen unternehmerischen Idee leben. Dieser Umstand ist nicht zuletzt der Tatsache geschuldet, dass sowohl Gründungsberater als auch eventuell notwendige Finanziers immer nur die eine, die wirtschaftlich erfolgversprechende Ausrichtung sehen wollen. Nicht selten scheitern solche jungen Unternehmen dann gerade an dieser einseitigen Orientierung, weil keine alternativen Ideen oder Produkte und Leistungen im Portfolio vorhanden sind. Wenn sich die ursprüngliche Gründungsidee nicht schnell und erfolgreich am Markt durchsetzt, ist der Traum vom eigenen Unternehmen schneller ausgeträumt als die Entwicklung angedauert hat. Aus der Erfahrung zahlreicher Beratungen und Gründungsbegleitungen empfehle ich, immer auch eine zweite, gut ausgereifte Idee parat zu haben.

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Die passenden Büroräume finden – worauf müssen Unternehmen achten?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Büroräume stehen in nahezu jeder Stadt frei, zum Teil an abgelegenen Orten zu attraktiven Preisen, andererseits aber auch in bester Lage und nur für Unternehmen mit einem höheren Budget. Trotzdem sollten Unternehmer bei der Suche nach einem passenden Bürogebäude nicht nur auf die Ausgaben achten, auch andere relevante Aspekte müssen im Vorfeld bedacht werden.

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Mit Optimierungen gegen den Konkurrenzdruck

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Kosten in einem Unternehmen zu senken, ist meist eine Daueraufgabe, welche sich allerdings aufgrund des immer bestehenden Konkurrenzdrucks nicht vermeiden lässt. Warum das so ist und wie Sie sich gegen die Mitbewerber behaupten können, wenn alles bereits verloren aussieht, zeigen wir im folgenden Artikel. Woher kommt der Erfolg? Mit Ihrem Unternehmen werden Sie nur dann gegen die Konkurrenz bestehen können, wenn Sie innovativ sind und gleichzeitig Ihre Produktivität verbessern können. Sie müssen also dem stetigen Preisdruck begegnen und noch dazu dafür sorgen, dass Sie Produkte oder Dienstleistungen anbieten, welche Ihre Konkurrenz nicht vorweisen kann. Währenddessen können Ihre Mitbewerber einfach bei Ihnen "abkupfern" und Sie durch günstigere Preise ausbooten. Aus diesem Grund müssen Sie Ihre Produktivität und Ihre Innovationskraft auf einem hohen Niveau halten: Ihre Kunden werden sicherlich gerne einen Mehrpreis für Ihre möglicherweise teureren Produkte bezahlen – aber auch dieser Mehrpreis hat irgendwann seine Grenzen erreicht.

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Betrüger machen auch vor Unternehmern nicht Halt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Bild vom erfolgreichen Unternehmer in der Öffentlichkeit ist klar. Unternehmer sind weltgewandt, mit allen Wassern gewaschen und fallen nicht auf die Tricks der kleinen und grossen Betrüger herein. Irrtum. Unternehmer werden genauso häufig Opfer von Betrügern wie andere Bürger auch. Allerdings treten die Unternehmensbetrüger nicht wie die klassischen Hütchenspieler auf, sondern tarnen sich hinter einem hollywoodreifen professionellen Auftritt. Drum prüfe, wer sich (irgendwie) bindet ... ... ob sich nicht was Bess’res findet. Die professionellen Betrüger, die mit Unternehmen windige Deals abschliessen, sind nicht immer einfach zu entlarven. Mit scheinbar plausiblen und durchaus attraktiven Angeboten öffnen sie sich die Türen in die Chefetagen und treffen dort auf Entscheider, die selten Herr der Lage sind. Besonders dann, wenn sich kleinere Unternehmen in wirtschaftlicher Schieflage befinden, stehen die vermeintlichen Retter schnell auf der Matte.

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Arbeiten im Grossraumbüro - So vermeiden Sie Stress

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In vielen Unternehmen sitzen Mitarbeiter in Grossraumbüros. Einer australischen Studie zufolge gehen 90 Prozent aller befragten Angestellten davon aus, dass die Arbeit in einem grossen Büro Psyche und Gesundheit schädigt. Eine Schweizer Studie der Hochschule Luzern aus dem Jahr 2010 kommt zu einem ähnlichen Ergebnis: Vor allem der Geräuschpegel und das schlechte Raumklima sind nach Ansicht von Experten für die Unzufriedenheit der Mitarbeiter verantwortlich. Arbeiten Sie in einem Open-Space-Büro, sollten Sie einige Regel beachten: Halten Sie den Geräuschpegel so niedrig wie möglich! Grundsätzlich machen Mitarbeiter vor allem die ständige Geräuschkulisse und die schlechte und trockene Luft für gesundheitliche Probleme verantwortlich. Wo viele Menschen gemeinsam arbeiten, herrscht ein ständiger Grundlärm. Arbeiten Sie in einem Grossraumbüro, achten Sie darauf, bei Telefonaten oder Unterhaltungen mit Ihren Kollegen möglichst leise zu reden. Sprechen Sie mit anderen Mitarbeitern nicht über mehrere Tische hinweg, das lenkt andere ab.

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Multifunktionäre - unverzichtbar oder nicht mehr zeitgemäss?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Multifunktional ist modern. Zumindest bei den meisten Gebrauchsgegenständen und beim technischen Equipment. Vielseitig einsetzbar, mit einer Menge toller Features bieten Multifunktionsgeräte viel Spielraum in der Verwendung und sparen dazu auch noch Platz. In vielen Bereichen sind die Alleskönner sogar fast schon unverzichtbar geworden und bieten mit ihrer Vielseitigkeit Komfort und die praktische Zusammenführung vieler Funktionen zugleich. Etwas anders sieht es da bei den sogenannten Multifunktionären aus. Ob dieser Menschenschlag wirklich unverzichtbar und zeitgemäss ist, wollen wir einmal kurz untersuchen.

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Der Umgang mit negativ eingestellten Mitarbeitern im Unternehmen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]"Das klappt nie!" Anhaltender Pessimismus durch einen einzigen Kollegen im Büro kann Ihrem Unternehmen indirekt grossen Schaden zufügen, indem alle Mitarbeiter diese Einstellung irgendwann - wenn auch nur unbewusst - übernehmen. Wir haben daher einige Tipps zusammengestellt, um Ihnen zu zeigen, wie Sie mit allzu viel negativer Kritik umgehen können. Analysieren Sie mit Bedacht Wie immer gilt: Eine einzige negative Bemerkung sollte Ihnen noch keinen Anlass dazu geben, diese Ratschläge sofort zu befolgen. Beziehen Sie sie nur auf Personen, welche bereits ihr Image als "Dauernörgler" im gesamten Betrieb fest zementiert haben. Bedenken Sie jedoch, dass Sie sich diesem Problem irgendwann stellen müssen, denn Sie können diesem bestimmten Mitarbeiter nicht ewig aus dem Weg gehen oder die Probleme, die er verursacht, ignorieren.

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Performance-Management: Der Mensch gehört in den Mittelpunkt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Performance-Management gehört heute zu den Standard-Prozessen in modernen Unternehmen. Mit der Umsetzung tun sich die Personalverantwortlichen in vielen Firmen jedoch schwer, zumal sich die Rahmenbedingungen dafür in immer kürzeren Intervallen ändern. In einem Gastbeitrag für das Fachportal "humanressourcesmanager.de" formuliert der Personalentwicklungschef der Swisscom, Boris Billing, einige Thesen, was zeitgemässes Performance-Management leisten muss. Sein Fazit: Der Mensch gehört dabei in den Mittelpunkt. Billing sieht in vielen Unternehmen für das Performance Management ein grundsätzliches Dilemma: Zum einen kritisieren Fachabteilungen und Linien-Manager oft, dass die entsprechende Prozesse zu stark formalisiert sowie zu administrativ sind - am Alltag und der "Normalität" der Menschen gehen sie damit vorbei. Zum anderen betrachten viele Führungskräfte Performance Management als eine Pflichtaufgabe, die sie nur erledigen, um die Anforderungen der Personalabteilung zu erfüllen.

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Unternehmensnachfolge rechtzeitig regeln

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Jahr für Jahr verschwinden in der Schweiz viele Familienunternehmen vom Markt. Dabei sind es weder mangelhafte wirtschaftliche Ergebnisse noch drohende Konkurse die dafür sorgen, dass etablierte Kleinunternehmen in der Versenkung verschwinden. Es ist schlichtweg die fehlende Unternehmensnachfolge, die solche Betriebe von der wirtschaftlichen Landkarte verschwinden lässt. Dabei sind es doch gerade in der Schweiz auch die vielen kleinen Familienbetriebe, die unverzichtbar zum wirtschaftlichen Rückgrat der Schweiz gehören. Wer den Weitererhalt seines Unternehmens sichern will, muss sich auch rechtzeitig um die richtige Unternehmensnachfolge kümmern, oftmals auch über die Grenzen der eigenen Familie hinweg.

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Ungeliebte Mitarbeiter - ein kompliziertes Führungsthema?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Emotionen - und vor allem Sympathien und Antipathien - haben in Geschäftsbeziehungen nichts zu suchen? Falsch - zum einen sind wir Menschen und bringen unsere Emotionen auch an unsere Arbeitsplätze mit, zum anderen können positive Emotionen sogar als ein wichtiger Produktivitätsfaktor wirken. Problematisch wird es immer dann, wenn es zwischen Mitarbeitern zu scheinbar grundlosen und völlig subjektiven Animositäten kommt, die das Klima im Team recht nachhaltig beeinflussen können. In solchen Fällen ist die Professionalität der Führungskraft gefragt.

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Ecole de Guerre Economique Paris - Hochschule für Wirtschaftskrieg

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Name der Pariser Ecole de Guerre Economique (EGE) ist Programm: Ihre Absolventen sind Experten für den Wirtschaftskrieg und sowohl im Angriff als auch in der Verteidigung geschult. Auch Schweizer Unternehmen rekrutieren an der EGE Spezialisten, die sie bei allen Fragen rund um Themen wie Wirtschaftsspionage, Sabotage oder Angriffen aus dem Internet unterstützen und beraten. Moderne Wirtschaftskriege werden meist schon längst nicht auf einem realen Schlachtfeld, sondern in der virtuellen Welt geführt. Auch gezielte Fehlinformationen und Gerüchte verbreiten sich im Word Wide Web mit rasender Geschwindigkeit und können dem Image und dem Markterfolg nachhaltig schaden. Cyber-Attacken und digitale Sabotage gehören inzwischen zu den grössten Gefährdungen für Unternehmen, vor allem international agierende Firmen sind davon betroffen. Das Weltwirtschaftsforum in Davos befand erst kürzlich, dass die globale Wirtschaft durch bessere Schutzmassnahmen gegen den Cyberwar Gelder in Billiardenhöhe sparen könnte.

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