Meldungen über Cyber-Attacken auf ukrainische Institutionen haben in den letzten Tagen die Angst vor einem Angriff Russlands auf die Ukraine erhöht.
Die Schlussfolgerung, dass hinter den Attacken Russland steht, wurde schnell gezogen und ist wahrscheinlich auch nicht so abwegig. Die Aktienmärkte haben mit leichten Kursverlusten reagiert.
Wenn Sie ein eigenes Geschäft aufbauen möchten, brauchen Sie einen guten Plan. Ein Konzept hilft Ihnen, Ihr Geschäft mit Struktur aufzubauen. Ein Geschäft kann nur dann gut funktionieren, wenn Sie langsame Schritte machen. Das bedeutet folgendes:
Ihr Business wird mehr Wirkung haben, wenn Sie mit einem tragfähigen Konzept arbeiten. Sie können nicht von heute auf morgen oder innerhalb einer Woche ein Geschäft aufbauen. Zugegeben ist das möglich. Allerdings führt diese Vorgehensweise dazu, dass die meisten scheitern.
Im März 2020 haben sich auf dem Höhepunkt der ersten Corona-Welle in der Schweiz an einem Tag 12 von 100'000 Personen angesteckt. Der Swiss Performance Index hat als Reaktion auf die erste Welle 25% an Wert verloren. Im November 2020 während der zweiten Welle waren es 90 von 100'000. Der SPI verlor 7%, wobei das mehr mit den Präsidentschaftswahlen in den USA als mit Corona zu tun hatte.
Aktuell liegt die Ansteckungsrate bei 250 von 100’000 und steigt weiter stark an. Der SPI verlor nach dem Auftauchen von Omikron kurzfristig 3% und liegt heute höher als damals. Sind die Anlegerinnen und Anleger herzlos oder handeln sie rational?
Competec hat ihren Wachstumskurs 2021 fortgesetzt: Die Firmengruppe hat einen Umsatz von 1,12 Milliarden Franken erzielt und rund 170 neue Festanstellungen vorgenommen.
Die Competec-Gruppe setzt sich aus den Handels- und E-Commerce-Unternehmen BRACK.CH AG, Alltron AG, Jamei AG, Medidor AG, Furber AG sowie den Dienstleistern Competec Service AG und Competec Logistik AG zusammen. 2021 hat sie einen konsolidierten Gruppenumsatz von 1,12 Milliarden Franken erzielt. Gegenüber dem Vorjahresumsatz bedeutet das ein Wachstum um über neun Prozent. „Wir freuen uns sehr, dass es uns nach dem ausserordentlichen Vorjahresergebnis auch 2021 gelungen ist, erneut ein ansehnliches Wachstum hinzulegen“, erklärt Martin Lorenz, CEO der Competec-Gruppe. Und weiter: „Ich bedanke mich bei unseren Kundinnen und Kunden, bei unseren Lieferanten und Partnern und natürlich auch bei unserem Team – ohne die grosse Anstrengung sämtlicher Mitarbeitenden wäre so ein Resultat unter den gegenüber 2020 veränderten Umständen nicht möglich.“
Im zu Ende gehenden Jahr wurden per dato 50’080 Unternehmen neu ins Schweizer Handelsregister eingetragen, mehr als je zuvor. Damit wurde die bisherige Bestmarke des Vorjahres mit einem markanten Plus von 7 Prozent bereits deutlich übertroffen. Das geht aus den Erhebungen der Online-Plattform für Firmengründungen STARTUPS.CH hervor.
Seit 2011 ist die Zahl der Neueintragungen von knapp unter 40'000 auf heute über 50'000 gestiegen.
„2022 dürften die Hypothekarzinsen stärker schwanken als in diesem Jahr. Dabei wird besonders in der zweiten Jahreshälfte eine Tendenz zu leicht höheren Sätzen spürbar sein“, prognostiziert Comparis-Finanzexperte Leo Hug.
Der Grund: Ende März 2022 will die Europäische Zentralbank mit der Drosselung der Anleihenkäufe beginnen und diese im 2023 ganz einstellen. Das könnte in der zweiten Hälfte des nächsten Jahres zu einem Aufwärtsdruck der Eurozinsen führen. Diesem Trend wird sich der Frankenmarkt nicht ganz entziehen können.
Der internationale Wettbewerb, vor allem gegen kleinere und erfolgreiche Volkswirtschaften, hat in den letzten Jahren stark zugenommen.
Er führt dazu, dass die Schweiz grosse Anstrengungen unternehmen muss, damit sie ihre Standortattraktivität wahren kann. Für die Schweiz stehen sämtliche Investitionen in die Wirtschaft zur Erhaltung von Arbeitsplätzen im Fokus.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 17. Dezember 2021 Massnahmen zur finanziellen Stabilisierung der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) beschlossen. Die Corona-Pandemie hat zu einer starken Erhöhung der Verschuldung geführt und die Ertragsaussichten der SBB deutlich verschlechtert.
Vor der Corona-Pandemie erzielte die SBB angemessene Gewinne. Das Massnahmenpaket des Bundesrates umfasst insbesondere einen Beitrag der SBB zur Verbesserung der Ergebnisse und eine Reduktion der Trassenpreise im Fernverkehr. Die Corona-Pandemie bleibt unberechenbar. Das Eidgenössische Finanzdepartement EFD und das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK werden die Situation gemeinsam mit der SBB weiter beobachten und bei Bedarf weitere Massnahmen vorschlagen.
Stress im Job ist keine Seltenheit mehr, oftmals lässt sich dieser aber mit den passenden Tipps vermeiden. Stress ist nicht gerade gesundheitsfördernd, das sollte jeden bewusst sein.
Im schlimmsten Fall führt der dauerhafte Stress sogar zu einer Berufsunfähigkeit. Die Wartezimmer der Ärzte füllen sich derweil mit Arbeitnehmern, welche an Depressionen, Burn Out oder anderen auf Stress zurückzuführenden Krankheiten leiden.
Diese Woche kommt eine geballte Ladung an geldpolitischen Informationen auf die Finanzmärkte zu. Am Mittwoch Abend wird die Fed den Reigen beginnen. Am Donnerstag Mittag schliessen die Bank of England und die EZB den Strauss an geldpolitischen Entscheiden ab. Dazwischen wird die SNB ihre Lagebeurteilung publizieren.
Die Fed und die Bank of England werden die Märkte auf Zinserhöhungen vorbereiten, die EZB solche auf längere Zeit ausschliessen und die SNB will möglichst wenig Aufsehen erregen.
Für viele ist sie nur ein lästiger Termin, den man abhaken muss - die Weihnachtsfeier im Betrieb. So sollte es nicht sein! Gut organisiert kann sie für alle eine schöne Erinnerung werden.
Das Grundproblem bei der Organisation der Betriebs-Weihnachtsfeier ist, dass man Weihnachten nun mal in erster Linie mit Freunden und Verwandten feiern will und zu Chef und Kollegen nicht unbedingt so ein enges, vertrautes Verhältnis hat, dass man mit ihnen gemeinsam Weihnachtslieder singen will.
Viele Pensionskassen haben in den letzten Jahren ihre Aktienquote und die Gewichtung verschiedener Alternativen Anlagen kräftig aufgestockt. Auslöser war in den meisten Fällen das Tiefzinsumfeld, allenfalls kombiniert mit einer grösseren Risikofähigkeit dank gestiegenen Schwankungsreserven.
Die finanzielle Situation der Pensionskassen ist momentan gut, nachdem die Aktienmärkte in den letzten 10 Jahren eine Performance von mehr als 300% hingelegt haben. Gemäss der Swisscanto Pensionskassenstudie lag der durchschnittliche Deckungsgrad der privatrechtlichen Pensionskassen Ende 2020 bei 116% und dürfte in diesem Jahr weiter gestiegen sein.
Die Finanzmärkte haben am Freitag mit einem Anflug von Panik auf die Meldungen über die neue Coronavariante aus Südafrika reagiert. Sie folgten dabei den gewohnten Mustern. Die Aktien und die Rohstoffe verloren deutlich an Wert. Die sicheren Häfen wie die US-Treasuries, der Franken oder das Gold waren gesucht.
Die aktuelle Situation rund um Corona erinnert stark an die Vorweihnachtszeit des letzten Jahres.
Während in der Offline-Welt die Gleichberechtigung eher stagniert, zeigt sich im Online-Business ein anderes Szenario.
Selbständige Frauen boomen in den Bereichen Social Media, Werbung und Marketing. Social Media hat nämlich ganz neue Berufszweige hervorgebracht und so ist es heute oft so, dass Frauen Frauen ernähren!
Der Schweizerische Wohnimmobilienpreisindex (IMPI) stieg im 3. Quartal 2021 im Vergleich zum Vorquartal um 2,4% und steht bei 107,8 Punkten (4. Quartal 2019 = 100). Gegenüber dem gleichen Quartal im Vorjahr betrug die Teuerung 6,9%.
Dies geht aus den Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.
Der Anstieg der Inflationsrate in den USA auf 6.2% und damit auf den höchsten Wert seit dreissig Jahren hat Wellen geworfen und die ohnehin vorhandene Unsicherheit betreffend Geldentwertung weiter geschürt. Eine wahre Inflation erlebten die warnenden Kommentare.
Die Finanzmärkte zeigten sich dagegen unbeeindruckt.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 10. November 2021 das Bundesgesetz über die Durchführung von internationalen Abkommen im Steuerbereich (StADG) sowie die zugehörige Verordnung per 1. Januar 2022 in Kraft gesetzt.
Damit passt der Bundesrat die bestehenden rechtlichen Grundlagen den Entwicklungen im internationalen Steuerrecht an.
In den letzten Jahren waren die Notenbanken die Steuerkünstler an den Finanzmärkten. Mit ihren Worten und Taten konnten sie die Märkte fast nach Belieben in die von ihnen gewünschte Richtung bewegen.
Wenn es nicht anders ging, griffen sie dafür auch grosszügig zur Geldpresse. Gegen den Willen der Notenbanken zu handeln war ein fast sicheres Verlustgeschäft.