Finanzen

St.Galler Kantonalbank: Die Weltwirtschaft wächst, die Aktionäre freuen sich

Der Internationale Währungsfonds IWF hat seine Prognose für das Wachstum der Weltwirtschaft für 2017 von 3.3% auf 3.6% erhöht. In den letzten Jahren ist der IWF mehr mit Senkungen seiner Wachstumsprognosen als mit optimistischen Aussagen aufgefallen. Auch für die nächsten Jahre zeigen sich die Ökonomen des Fonds optimistisch. Das BIP-Wachstum wird zwar nicht mehr die vor der Finanzkrise üblichen 5% erreichen, sich aber auf dem aktuell guten Niveau halten. Ein Abdriften in Richtung Rezession sehen sie nicht. Das ist ein positives Signal für die Aktienmärkte. Ein stabiles Wachstum der Weltwirtschaft verheisst stabile Gewinnzunahmen für die internatio- nalen Konzerne und damit eine gute fundamentale Basis für die Aktienkurse.

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Prepaid-Kartenprogramm von Monaco erhält grünes Licht

Monaco, eine zukunftsweisende Zahlungs- und Kryptowährungsplattform, gab heute bekannt, dass sein Prepaid-Kartenprogramm grünes Licht vom Zahlungskartenaussteller, einem führenden FinTech-Anbieter für Zahlungsabwicklung und Zahlungskarten in Singapur, erhalten hat. "Unser Team hat im vergangenen Jahr unglaublich hart dafür gearbeitet, diesen Meilenstein zu erreichen. Dies ist ein wichtiger Schritt zur Realisierung der Vision von Monaco, Kryptowährung im Massenmarkt einzuführen", sagte Kris Marszalek, Mitgründer und CEO von Monaco.

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Tendenziöse „Kassensturz“-Sendungen über Steuererlass-Fall im Kanton Bern

Die Beiträge der Konsumentensendung „Kassensturz“ im Deutschschweizer Fernsehen vom 10.10.2017 und 24.10.2017 zum Thema Steuererlass bei Ergänzungsleistungen im Kanton Bern waren einseitig. Die Steuerverwaltung des Kantons Bern betont, dass sie die gesetzlichen Vorgaben umsetzt und dabei keinen Ermessensspielraum hat. Dies war auch im vom „Kassensturz“ genannten Fall nicht anders.

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Schulden der USA werden weiter steigen, Steuersenkungen wurden vorbereitet

Der amerikanische Kongress hat die Grundlagen für das Budget des Finanzjahres 2017/18 erarbeitet, das bis im Dezember verabschiedet werden muss. Zwar gibt es noch inhaltliche Unterschiede in den Vorlagen der beiden Kammern. Diese werden aber keine unüberwindbaren Hürden sein. In den Budgetentwürfen sind auch die Voraussetzungen dafür eingebaut, dass die Steuern für Unternehmen und Privatpersonen gesenkt werden können.

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PostFinance beteiligt sich an Fintech-Start-up Sentifi aus der Schweiz

PostFinance hat eine Minderheitsbeteiligung am Schweizer Fintech-Start-up Sentifi erworben. Sentifi analysiert mithilfe von Artificial Intelligence unstrukturierte Daten aus sozialen Medien wie Newsfeeds, Blogeinträgen oder Twitter-Nachrichten und bereitet diese für Finanzinvestoren auf. Auf diese Weise können Anleger wichtige Ereignisse, Trends und mögliche Auswirkungen auf Aktien, Rohstoffe oder Währungen frühzeitig erkennen und ihr Anlageportfolio entsprechend ausrichten.

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Steuerfüsse und Steuerkraft: Über 1/3 der Gemeinden passt Besteuerung an

Insgesamt 29 Luzerner Gemeinden verändern im laufenden Steuerjahr den Steuerfuss, der mittlere Steuerfuss sinkt auf 1,87 Einheiten. Die Steuerkraft der Gemeinden wächst weiter, wie LUSTAT Statistik Luzern mitteilt. 21 Gemeinden senken 2017 ihren Steuerfuss, acht erhöhen ihn. Eine ähnlich grossflächige Reduktion der Gemeindesteuerfüsse erfuhr der Kanton Luzern letztmals 2009. Erhöhungen nehmen vor allem bevölkerungsmässig kleine Gemeinden mit überdurchschnittlich hohem Steuerfuss vor.

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Börsencrash von 1987 war für SNB-Direktoren nicht unerwartet

Der Börsensturz vom 19. Oktober 1987 kam für die Schweizerische Nationalbank nicht überraschend. Dies geht aus Gesprächsprotokollen des Direktoriums hervor, welche die „Handelszeitung“ zum dreissigsten Jahrestag des Schwarzen Montags erstmals auswerten konnte. Die bisher einer Sperrfrist unterliegenden Dokumente zeigen, dass sich die SNB-Spitzen wenige Tage vor dem Crash um den Finanzmarkt sorgten. Man rechnete mit einer Korrektur und mit „Turbulenzen in der internationalen Bankenszene“.

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Hypothekarzinsen weiter auf tiefem Niveau: Hypotheken-Barometer für Q3

Die Zinsen für Festhypotheken bewegen sich auch im dritten Quartal dieses Jahres kaum vom Fleck. Trotz der nach wie vor historisch tiefen Zinsen hat überraschenderweise die Nachfrage nach sehr kurzen Laufzeiten auf Kosten der mittleren Laufzeiten zugelegt. Dies geht aus dem aktuellen Hypobarometer von comparis.ch hervor. Zürich, 17. Oktober 2017 – Zehnjährige Festhypotheken werden im Vergleich zum Vorquartal um 0,02 Prozentpunkte höher verzinst; die Richtzinsen lagen per Ende des dritten Quartals bei 1,47 Prozent. Auch die Zinsen für fünf- und zweijährige Festhypotheken haben sich kaum bewegt und notieren zum Quartalsende bei 1,07 beziehungsweise 0,95 Prozent.

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Tulpenmanie und Dotcom-Hysterie - Achtung vor Spekulationsblasen

Tulpenwahn, Tulpenblase, Tulpenfieber oder manchmal auch Tulpenhysterie genannt - dabei handelt es sich um eine Periode im 17. Jahrhundert in den Niederlanden, in der die Knollen der bunten Blumen zum Spekulationsobjekt wurden und eine Tulpenzwiebel plötzlich umgerechnet bis zu 87.000 Euro kosten konnte. Dieser Vorfall wird allgemein als Mutter aller Spekulationsblasen angesehen. Es begann damit, dass der Botaniker Charles de l'Écluse einen Sack Tulpenzwiebeln aus Konstantinopel geschenkt bekam. L'Écluse verkaufte die Tulpen jedoch nicht, er züchtete sie und nutzte sie zunächst nur als Heilpflanze. Laut der Legende waren es Diebe, die für die Verbreitung der Blume in den Niederlanden verantwortlich waren.

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Weltweit mehr bargeldlose Zahlungen - World Payments Report 2017

Das Volumen der weltweiten bargeldlosen Zahlungen wird voraussichtlich um durchschnittlich 10,9 Prozent bis 2020 ansteigen und damit fast 726 Milliarden Transaktionen erreichen, so die Prognose des World Payments Report 2017 (WPR 2017). Der heute vom Beratungs- und IT-Dienstleistungsunternehmen Capgemini zusammen mit dem Finanzdienstleister BNP Paribas veröffentlichte WPR 2017 sagt voraus, dass das Volumen der bargeldlosen Zahlungen in den Schwellenländern um 19,6 Prozent steigen wird, dies ist das dreifache der vorausgesagten Wachstumsrate für die Industriestaaten (5,6 Prozent).

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Innovationen: boon von Wirecard wird um Mehrwertleistungen erweitert

Der Spezialist für digitale Finanztechnologien, Wirecard, wird die eigene Mobile Payment App boon um innovative Features erweitern: Ab November dieses Jahres können boon Nutzer Mikrokredite in Echtzeit erhalten. Zudem haben alle boon iOS User die Möglichkeit, die virtuelle Kreditkarte, auf der die Anwendung basiert, zum Bezahlen in Onlineshops zu verwenden. Als weitere Mehrwertleistung wird auch die Funktion Peer-2-Peer-Überweisung verfügbar sein.

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Immobilienmarkt: UBS Global Real Estate Bubble Index 2017

In den grossen urbanen Zentren der Industrieländer ist der Immobilienmarkt 2017 nach wie vor überbewertet. Das Risiko einer Immobilienpreisblase ist somit höher als noch im Vorjahr. Zu diesem Schluss kommt der UBS Global Real Estate Bubble Index des Chief Investment Office von UBS Wealth Management. Toronto führt 2017 als Neuzugang den Index an. Wie im Vorjahr besteht in Stockholm, München, Vancouver, Sydney, London und Hongkong weiterhin das Risiko einer Blase. Dies gilt neu auch für Amsterdam, das letztes Jahr noch überbewertet war. Chicago ist die einzige Stadt in dieser Studie mit einem unterbewerteten Eigenheimmarkt. Drei Viertel der untersuchten Städte sind hingegen entweder überbewertet oder dem Risiko einer Immobilienblase ausgesetzt.

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Prämienrunde 2018 durch Tarifeingriff des Bundesrats gekennzeichnet

Die Prämienrunde 2018 fällt wie erwartet aus. Weil die Gesundheitskosten weiter ansteigen, steigen auch die Prämien. Der hoheitliche Eingriff des Bundesrates in den ambulanten Ärztetarif (TARMED) wird den Prämienanstieg fürs nächste Jahr zwar dämpfen. Nachhaltig wird dieser Effekt aber nur greifen, wenn alle Beteiligten ihren Teil dazu beitragen bzw. auch Ärzte und Spitäler Verantwortung für die Kosten übernehmen. Zudem muss die Revision des veralteten TARMED in die Gänge kommen, damit die bekannten Fehlanreize im System konsequent angegangen werden.

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Beteiligung: HANNOVER Finanz Gruppe steigt bei Sporternährungsspezialisten ein

Spezialist für Sporternährung stärkt Finanzmuskel und nimmt Kurs auf weiteres Wachstum - Sportnahrung.at/.de nimmt HANNOVER Finanz Gruppe als Minderheitsgesellschafter auf - Wachstum aus eigener Kraft und durch Zukäufe geplant. Der führende Anbieter für Sporternährung in der DACH-Region, bekannt als Sportnahrung.at/ Sportnahrung.de, plant seine Wachstumspläne mit einem starken Finanzpartner umzusetzen. Dafür hat das Unternehmen im Zuge einer Kapitalerhöhung über 30 Prozent der Anteile an die Beteiligungsgesellschaft HANNOVER Finanz abgegeben.

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