Finanzen

132 Infektionen in Italien - Führt der Coronavirus zu steigenden Zinsen?

Übers Wochenende wurden 132 Infektionen in Italien bekannt. Daraufhin wurden öffentliche Veranstaltungen wie der Karneval in Venedig abgesagt und ebenfalls Quarantänemassnahmen verhängt. Droht eine Pandemie sowie eine Rezession oder handelt es sich um bei den negativen Auswirkungen des Coronavirus um einen temporären Schock? Die Aktienmärkte haben bisher im Gegensatz zum Ölpreis, der sank, oder den „sicheren Häfen“, die gesucht waren, kaum reagiert.

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Postauto-Affäre: Bundesrat nimmt Stellung zum Bericht der GPK-S

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 19. Februar 2020 zum Bericht der Geschäftsprüfungs-Kommission des Ständerats (GPK-S) vom 12. November 2019 „Buchungsunregelmässigkeiten bei der PostAuto Schweiz AG – Erwägungen aus Sicht der parlamentarischen Oberaufsicht“ Stellung genommen. In dieser Stellungnahme geht der Bundesrat auf die Empfehlungen des Berichtes ein. Zur Sprache kommen darin auch das Konzept und die Entwicklung der Corporate Governance des Bundes für die bundesnahen Unternehmen.

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Fast jeder fünfte Schweizer lebt in Haushalt mit Zahlungsrückstand

Im Jahr 2017 waren Zahlungsrückstände die häufigste Verschuldungsart in der Schweiz. 18,9% der Bevölkerung lebten in einem Haushalt mit mindestens einem Zahlungsrückstand in den vorangehenden 12 Monaten. Am häufigsten ausstehend waren Steuerrechnungen und Krankenkassenprämien. 8% lebten in einem Haushalt mit mindestens drei verschiedenen Verschuldungsarten. Dies sind die Ergebnisse der Erhebung über die Einkommen und Lebensbedingungen (SILC) des Bundesamts für Statistik (BFS).

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Firmenveranstaltungen richtig kalkulieren - darauf müssen Unternehmen achten

Kosten für Event

Die Planung einer Firmenveranstaltung setzt immer Kompetenz und Erfahrung voraus. Zahlreiche Punkte müssen bedacht und geplant werden, um für einen reibungslosen Ablauf sorgen zu können. Ein wichtiger Bestandteil der Veranstaltungsplanung ist die Kalkulation von Kosten und Budget. Wichtig ist es dabei, von Anfang an alle Kosten zu berücksichtigen. Steht eine Firmenveranstaltung an, ganz egal, ob es sich um eine Weihnachtsfeier, ein Jubiläum oder den Tag der offenen Tür handelt, sollte möglichst zu Beginn der Vorbereitung die Budgetplanung erfolgen. Hier müssen natürlich verschiedene Aspekte angefangen von der Location über das Catering bis hin zur Unterhaltung bedacht werden. Wichtig ist es, zunächst ein Budget für die Veranstaltung festzulegen. So lässt sich vermeiden, dass Zeit in Ideen investiert wird, die aus finanzieller Sicht nicht realisierbar sind. Ohne klares Budget erschwert sich die gesamte Veranstaltungsplanung unnütz und es entstehen Hürden, an die im Eventmanagement zunächst nicht gedacht wurde.

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"Wie lautet Ihre IBAN?" - Vier dreiste Fragen, die Telefonbetrüger stellen

Stromanbieter, Gewinnspiele und falsche Polizisten - Telefonbetrüger versuchen mit einer Vielzahl von Tricks, ahnungslose Gesprächspartner um ihr Hab und Gut zu bringen. Aufmerksame Angerufene können jedoch schnell erkennen, ob sie im Begriff sind, betrogen zu werden. Der Experte für Anruferkennung und Spam-Schutz Thomas Wrobel von Clever Dialer verrät vier freche Fragen, die nur Telefonbetrüger stellen:

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Kanton LU: Vorsicht vor Vorschussbetrug und dubiosem Bitcoin-Handel!

Bei der Luzerner Polizei gingen in letzter Zeit mehrere Meldungen ein, wonach Personen von sogenannten Vorschussbetrügern bei Online-Geschäften um mehrere tausend Franken betrogen wurden. Die Polizei rät zu besonderer Vorsicht bei Onlinegeschäften mit Kryptowährungen wie beispielweise mit Bitcoins. Im Internet und in Sozialen Medien kursieren mehrere dubiose Werbungen für Geldanlagen rund um Kryptowährungen.

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Immobilienfonds sind trotz hohen Agios einen genauen Blick wert

Die Preise für Schweizer Immobilienfonds haben in den letzten Monaten deutlich zugelegt. Das Agio, der Aufpreis des Börsenkurses gegenüber der Bewertung der Liegenschaften in den Fonds, ist wieder auf Werte über 30% gestiegen. Das ist viel und bedeutet ein gestiegenes Rückschlagrisiko, wenn sich die Stimmung an den Finanzmärkten ins Negative dreht wie Ende 2018. Dennoch sind Schweizer Immobilienfonds als Ergänzung im Portfolio einen genauen Blick wert.

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Welchen Einfluss hat das Coronavirus auf die Märkte?

Die Liveticker melden stündlich neue Fälle von Erkrankungen durch das Coronavirus. Immer zahlreicher werden die Länder, die auch Ansteckungen melden. Bilder von abgeriegelten und faktisch stillgelegten Millionenstädten in China machen die Runde. Die Schätzungen des wirtschaftlichen Schadens gehen in die Milliarden. Dass auch die Anleger verunsichert sind, überrascht da nicht. Neu ist eine solche Situation aber nicht. In der jüngeren Vergangenheit gab es immer wieder Ausbrüche von ansteckenden Krankheiten.

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Südkoreanische Exchange "ProBit" realisiert IEO von wee

Potenzieller Outperformer weeGroup platziert über die weeNexx AG den weeMarketplaceAccessToken (WMA) in Symbiose mit dem weePayCoin (WPC) Konventionelles Mobile Payment wird bis jetzt weitestgehend über die Big Player bei den Kreditkarten - VISA oder MasterCard - realisiert. Auch wenn die chinesischen Bluechips Alipay und WeChat Pay derzeit richtig Gas geben und fast unbemerkt die Märkte in Europa über die eigenen Landsleute angreifen.

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Strategischer Ausbau des Mobile Payment- und Cashback-Systems wee mit digitaler Währung

Public Sale für Utilitytoken (WMA) der weeNexx AG startet im Rahmen des IEO am 25. Januar 2020 und kapitalisiert perspektivisch europäische Markterschließung von wee Eine Kryptowährung als digitales Zahlungsmittel gewinnt nachhaltig nur an Attraktivität und Wert, wenn eine ausreichende Anzahl von Akzeptanzstellen für die wachsende Nutzung dieser digitalen Währung zur Verfügung steht.

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Publireportagen

Wie teuer ist der Franken wirklich?

Der Franken hat in den letzten Wochen sowohl gegenüber dem Dollar als auch gegenüber dem Euro zugelegt. Diese Bewegung hat sich noch verstärkt, nachdem die USA die Schweiz wieder auf die Liste der möglichen Währungsmanipulatoren aufgenommen hat. Die Erwartung, dass die SNB nun nicht mehr in der bisher gewohnten oder je nach Standpunkt gefürchteten Art im Devisenmarkt intervenieren kann, hat zu einer kleinen Spekulationswelle für den Franken geführt. Die kurzfristige Aufwertung des Frankens ist aber übertrieben. Zudem gehe ich davon aus, dass die SNB bei Bedarf weiterhin punktuell gegen den Franken intervenieren wird. Dennoch stellt sich die Frage, wie teuer der Franken wirklich ist.

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Warum man Anlagen in Erdöl meiden sollte

Die Eskalation des Konflikts zwischen den USA und dem Iran hat den Erdölpreis sofort ansteigen lassen. Für ein Fass Öl der europäischen Sorte Brent muss kurzfristig mehr als 71 Dollar bezahlt werden, fast 10% mehr als noch Anfang Jahr. Nachdem sich die Lage beruhigt hat, ist der Preis wieder auf das alte Niveau gesunken. Eine ähnliche Achterbahn mit noch grösseren Ausschlägen legte der Erdölpreis im letzten September nach der Zerstörung der saudischen Öl-Raffinerien hin. Insgesamt zeigt der Trend beim Erdölpreis seit dem letzten Sommer jedoch nach oben. Ist also der Zeitpunkt gekommen, um als Anleger in Öl zu investieren?

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Abschluss des Verfahrens gegen Verantwortliche der BVB

Gestützt auf den Bericht der Finanzkontrolle des Kantons Basel-Stadt vom 05. Dezember 2013 leitete die Abteilung Wirtschaftsdelikte der Staatsanwaltschaft im Dezember 2013 gegen mehrere Verantwortliche der Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) ein Verfahren wegen Verdachts der ungetreuen Amtsführung bzw. ungetreuen Geschäftsbesorgung ein. Die Ermittlungen gestalteten sich aufwändig, insbesondere bedurften die im Bericht der Finanzkontrolle aufgeführten Sachverhalte detailliertere Abklärungen.

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Die Börse hat geliefert - die Unternehmen müssen mit höheren Gewinnen nachziehen

Rezessionen waren bis zur Finanzkrise 2008 ein normaler Bestandteil des Wirtschaftszyklus. Auf eine starke Konjunktur reagierten die Zentralbanken mit Zinserhöhungen, was früher oder später zu einer Abschwächung des BIP-Wachstums bis hin zu einer Schrumpfung der Wirtschaftstätigkeit geführt hat. In der Folge wurden die Strukturen der Wirtschaft bereinigt und der Boden für neue Innovationen gelegt. Die Zentralbanken haben diese mit tieferen Zinsen unterstützt.

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