Online-Portale der Agentur belmedia unter dem Swiss Label

Wer die Portale der Agentur belmedia aufmerksam liest, hat es sicherlich schon bemerkt: Die Agentur belmedia ziert ihre Online-Auftritte mit dem Swiss Label. In der Partnerschaft mit der Markenorganisation bringt die Agentur belmedia jetzt noch mehr garantierte Swissness in ein Angebot, das neben dem informativen Charakter vor allem als hervorragende Marketingplattform für interessierte Unternehmen fungiert. Mehr Swissness unter dem Swiss Label ist ein Anspruch, der längst nicht mehr nur die Konsumgüterindustrie und die Lebensmittelindustrie erreicht hat. Zunehmend mehr Dienstleister stellen unter Beweis, dass die Schweiz auch auf dem weiten Feld der Dienstleistungen nicht nur Spitze, sondern zudem ein zuverlässiger Partner ist. Dieses Anliegen unterstreicht auch die Agentur belmedia mit der Partnerschaft bei Swiss Label.

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Swissness ist wichtiger denn je!

Als vor über zehn Jahren eine berühmte Firma in China hergestellte Pfannen mit dem Zusatz „Switzerland“ auslobte, hat die Schweiz mit einem kollektiven Kopfschütteln reagiert. Alle waren sich einig: Durch solche Machenschaften werden die Verbraucher getäuscht, der Wert der Marke Schweiz wird geschädigt und der Werkplatz Schweiz geschwächt. Die Politik hat auf diesen und unzählige ähnliche Fälle mit der Swissness-Vorlage reagiert. Sie soll dem „Swissness-Bschiss“ ein Ende setzen und die heute eigentlich verbotene Verwendung des Schweizer Kreuzes auf Produkten legalisieren. Trotzdem: Noch bevor die Swissness-Vorlage in Kraft tritt, wird an dieser Kritik geübt.

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Neues Swissness Gesetz: Schweizer Exporteure herausgefordert

Die Schweiz geniesst im Ausland einen hervorragenden Ruf. Sie wird mit Käse, Schokolade, Uhren und Bergen assoziiert; ebenso verbindet man mit ihr eine schöne Landschaft, hohe Lebensqualität, Zuverlässigkeit, Vertrauenswürdigkeit und Sauberkeit. International tätige Schweizer Unternehmen nutzen dieses positive Image, indem sie den Begriff Schweiz und entsprechende Symbole in ihrem Marktauftritt zeigen. Die Marke Schweiz wird aber nicht nur genutzt, sondern auch missbraucht. Zum Schutz dagegen verabschiedete das Parlament im Juni 2013 das neue Swissness Gesetz, welches die Verwendung des Schweizerkreuzes für Produkte und Dienstleistungen regelt und Kriterien definiert, die erfüllt werden müssen, um mit der Herkunftsbezeichnung Schweiz werben zu können.

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Die vollständige Kennzeichnung von Lebensmitteln ist wichtig

Besonders für Personen, die allergisch auf Lebensmittelbestandteile reagieren oder für die diese unverträglich sind, ist die vollumfängliche Kennzeichnung verpackter und bearbeiteter Lebensmittel besonders wichtig. Sie müssen darauf vertrauen können, dass die Angaben auf den Verpackungen oder Schildern komplett sind und der Wahrheit entsprechen. Die Angabe der Zusatzstoffe ist auch für diese Konsumenten von Bedeutung, die möglichst unverfälschte Lebensmittel ohne Zusatzstoffe verzehren wollen. Und auch der Ursprungsort von zum Beispiel Obst, Gemüse, Schokolade, Kaffee sowie Fleisch und Fleischprodukten ist für viele Verbraucher von grossem Interesse und beeinflusst ihre Kaufentscheidung.

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Berufsausbildung: Kontroversen um das Titel-Chaos

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Debatte um die Bezeichnung von Berufsbildungsabschlüssen in der Schweiz findet kein Ende. International sind Inhalt und Bedeutung der Ausbildungswege oft nicht nachvollziehbar. Viele Experten meinen, dass das Titel-Chaos die Karrierechancen von Absolventen der höheren Berufsbildung bremst und zu einer immer stärkeren Akademisierung führt. Die bildungspolitische und gesellschaftliche Diskussion darüber ist sieben Jahre alt. Seinerzeit forderte der Schweizerische Verband für Weiterbildung (SVEB), die Abschlusstitel "eidgenössischer Berufsfachausweis" und "eidgenössisches Diplom" durch international verständliche Bezeichnungen zu ersetzen. Jetzt hat der Nationalrat eine Motion angenommen, die dazu führen soll, dass ein entsprechender Erlassentwurf erfolgt. Eingebracht wurde sie vom Sozialdemokraten Matthias Aebischer. Sie greift die Forderungen des Gewerbeverbandes, der Mehrheit der Berufsverbände sowie des Arbeitgeberverbandes auf. Eine Lösung scheint trotzdem nicht in Sicht. Im Gegenteil: Durch die Annahme der Motion Aebischer verschärft sich offenbar die Debatte um das Titel-Chaos.

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Neue Marken-Vorgaben für Swissness

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die wichtigste Marke der Schweiz ist seit jeher die Schweiz – Swissness verkauft sich weltweit und ist wie jede andere Marke auch natürlich schützenswert. Der Bundesrat verabschiedete jetzt ein Paket von Verordnungsentwürfen, welche die Marke Schweiz in Zukunft besser schützen sollen. Mit der neuen Swissness-Vorlage beschäftigt sich das Parlament bereits seit mehreren Jahren – unter intensiver Mitwirkung der Lobbyisten aus der Industrie. Mit der Präsentation der neuen Regelungen ist die Debatte darüber jedoch nicht abgeschlossen.

Freuen konnten sich vor allem die Schweizer Uhrenhersteller sowie die Landwirtschaft. Für Industrieprodukte, die das Swissness-Label tragen wollen, müssen in Zukunft mindestens 60 % der Herstellungskosten im Inland angefallen sein. Die neue Verordnung für Schweizer Lebensmittel sieht vor, dass gewichtsmässig mindestens 80 % der Rohstoffe von einheimischen Erzeugern stammen müssen. Im Kern geht es also darum, die Glaubwürdigkeit der Marke Schweiz durch harte Fakten zu unterstützen.

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Typisch Schweiz?!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kaum ein Produkt repräsentiert die Schweiz so sehr wie das berühmte Schweizer Taschenmesser. Seine präzise Verarbeitung, die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und nicht zuletzt eine schlichte, aber dennoch markante Gestaltung lassen eindeutig auf "Made in Switzerland" schliessen - oder...?! Nein, leider nicht. Das nahezu weltweit bekannte Multifunktionswerkzeug ist ebenso wenig eine Erfindung der Eidgenossen wie Schokolade und Käse. Gleichwohl einzelne Sorten der genannten Dinge aus der Schweiz stammen bzw. hier verfeinert wurden, blicken die ihnen zu Grunde liegenden Erzeugnisse auf eine globale Entwicklungsgeschichte zurück. Und genau wie die Herstellung von Kakao- und Milchprodukten in vielen Teilen der Welt ihren Anfang nahm, fand auch das wohl berühmteste aller Messer seinen Weg in die Schweiz bzw. aus der Schweiz erst nach und nach...

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