So gelingt Ihre Präsentation

Präsentationen sind aus dem heutigen Business-Leben kaum noch wegzudenken. Ähnlich wie bei der freien Rede oder Vorträgen, die ohne Folien auskommen, sind auch hier einige Regeln zu beachten, damit das Präsentierte auch wirkt. Unkonventionelles statt Standard von der Stange ist gefragt, wird aber vergleichsweise selten eingesetzt. Viele Fehler werden immer wieder gemacht. „Guten Tag, meine Damen und Herren. Ich freue mich, dass Sie alle so zahlreich erschienen sind“: Solche langweiligen Einstiege zählt Matthias Garten neben Bulletpoints, wenig Struktur, der Verwendung von immer gleichen Bildern, Plattitüden und Phrasendrescherei zu den Todsünden beim Präsentieren. Der anerkannte Präsentations-Experte ist Keynote Speaker bei der Swiss Office Management am 7. September in Basel.

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Präsentationstechnik: Grossbildschirm toppt Leinwand

In Konferenzräumen oder Sitzungszimmern sind herkömmliche Leinwände respektive Beamer auf dem Rückzug. An ihre Stelle rücken Grossbildschirme, die bei normalem Tageslicht bedeutend besser abschneiden. Dank Full-HD-Qualität lässt sich ein gestochen scharfes Bild geniessen. Der praktisch geräuschlose Betrieb und das edle Design werten den Konferenzraum merklich auf. An der Decke aufgehängte Projektoren und sperrige Leinwände können einen schönen Raum verunstalten und die Installationskosten sind beträchtlich höher, als die Montage eines Screens an die Wand. Die TCO's sind günstiger, wenn man an die limitierte Brenndauer der Beamer-Lampen denkt.

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Der Blickwinkel entscheidet in der Werbung mit über den Erfolg

Nicht nur die Sicht auf die Dinge, sondern die Dinge selbst werden durch einen neuen Blickwinkel verändert. Schließlich ist der vernunftbegabte Mensch sehr gut darin, sich seine Wirklichkeit durch seinen Willen selber zu erschaffen und nach seinen Vorstellungen zu verändern. Diese besondere Fähigkeit lässt sich natürlich auch marketingtechnisch verwerten. Im Content Marketing geschieht das vor allem über Texte. Wer etwas verkaufen will, braucht Texte, die zum Blickwinkel der Zielgruppe passen. Es geht darum, die gewünschte Sichtweise zu ermöglichen, auszubauen und zu verstärken, damit aus Interesse Bedarf entsteht, der bestenfalls zu Besitzwunsch und Kaufentschluss führt. Das klingt toll, ist aber reine Theorie. Die praktische Umsetzung liegt beim Texter – und darum muss der viel mehr können als nur schöne Worte zu korrekten Sätzen zusammenfügen.

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12 Tipps für erfolgreichere Präsentationen

Ein neues Produkt soll mit seinen Vorzügen potentiellen Kunden vorgestellt, eine andere strategische Ausrichtung des Unternehmens soll den Führungskräften verständlich gemacht werden – oft wird hierfür PowerPoint genutzt, das es auch Laien ermöglicht, eine ansprechende Präsentation zu erstellen. Dennoch gilt es, sich nicht alleine auf die Möglichkeiten des Programms zu verlassen, sondern die Software möglichst effektiv einzusetzen.

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Unternehmenserfolge in immateriellen Ausstellungen präsentieren

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn es um Unternehmenswerte geht, die "ausgestellt", also einer Öffentlichkeit präsentiert und begreiflich gemacht werden sollen, stehen hierfür nicht immer haptisch greifbare Objekte zur Verfügung. Dies ist etwa der Fall, wenn Sie die sozialen und umweltbedingten Herausforderungen räumlich kommunizieren möchten, denen Ihr Unternehmen sich stellt – oder etwa die eigene Marke und die Unternehmensphilosophie des Unternehmens dauerhaft und selbsterklärend präsentieren. Dann bieten sogenannte "immaterielle" Ausstellungen einen vielseitigen Präsentationsrahmen, der zudem Ihre Unternehmensräumlichkeiten entscheidend aufwerten kann. Damit Sie diese Form der Unternehmenskommunikation für sich voll ausschöpfen können, stellen wir Ihnen hier fünf Konzepte vor, mit denen Sie immaterielle Ausstellungen zu einem spannenden Event machen können. Dies gelingt dann am besten, wenn Sie interaktive Elemente in Ihr Ausstellungskonzept einbinden. Wir zeigen Ihnen, wie aus Ihrer immateriellen Ausstellung ein lebendiger Dialog zu den von Ihnen vorgestellten Themen entsteht.

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Die optimale Präsentation von Werbeschriften

Wer kennt dies nicht: Das kunterbunte Durcheinander von diversen Prospekten und Werbematerialien auf Tischen und Sideboards in Wartezimmern. Leider erlebt man es häufig, sei es in Wartezonen bei Ärzten, Anwälten oder in Kundenbereichen etwa in Autohäusern, dass der Lesestoff kreuz und quer herumliegt. Dabei ist es ganz leicht, eigene oder fremde Broschüren und Kataloge in geeigneten Prospektständern oder -haltern optimal zu präsentieren. Da steckt der neue teure Prospekt zwischen Zeitungen und Magazinen auf den Ablageflächen. Dabei hat er so viel gekostet. Zunächst wurde ein Grafiker engagiert, der das eigene Angebot möglichst kundengerecht wiedergeben sollte, dann kamen der Fotograf und der Werbetexter. Der Druck war auch nicht gerade billig. Diese Situation ist jetzt wohl nicht im Sinne des Erfinders.

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Warum Visitenkarten im Corporate Design gestaltet sein sollten

Es gibt tausend Möglichkeiten, ein Unternehmen nach aussen wirkungsvoll und nachhaltig zu präsentieren. Der Web-Auftritt, ein aussagekräftiges Firmenschild, Plakate, Banner, Fahnen und natürlich Qualitätsprodukte tragen den Ruf des Betriebes in die Öffentlichkeit. Oftmals gehört zum einheitlichen Erscheinungsbild auch eine Berufsbekleidung als Corporate Fashion. Häufig wird den kleinen Details weit weniger Augenmerk entgegengebracht. Dazu gehören vor allem die Visitenkarten, welche  vorrangig von Aussendienst-Mitarbeitern gewissermassen unters Volk gebracht werden. Nicht selten fertigen diese Beschäftigten die kleinen Kärtchen selbst, was mit dem Computer und entsprechenden Programmen ja kein Problem darstellt. Aber gerade hier sollten Unternehmen auf ihr Corporate Design achten.

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Unternehmenswerte erfolgreich visualisieren

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Geht es um Unternehmensentwicklungen, die einer breiten Öffentlichkeit präsentiert und begreiflich gemacht werden sollen, stehen hierfür nicht immer auch haptisch greifbare Objekte zur Verfügung. Dies kann auftreten, wenn Sie die sozialen und umweltbedingten Herausforderungen plastisch kommunizieren möchten, denen sich Ihr Unternehmen stellt. Oder es betrifft die eigene Marke und die Philosophie der Firma, welche dauerhaft und selbsterklärend präsentiert werden soll. Dann bieten immaterielle Ausstellungen einen vielseitigen und geeigneten Präsentationsrahmen, der ausserdem Ihre Unternehmensräumlichkeiten entscheidend aufwerten kann.

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Wie gelingt die perfekte Präsentation?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Mit einer gelungenen Präsentation erreicht man mehr, sei es in einer Mitarbeiterbesprechung, zur Fort- und Weiterbildung oder während der Kundenberatung. Sie stellt einen wirkungsvollen Weg zu mehr Verständnis von Zusammenhängen dar und unterstützt die rein verbalen Ausführungen meist auf beeindruckende Weise. Für den Erfolg bedarf es einer professionellen Vorbereitung und Durchführung. Eine Präsentation stützt sich auf die passende Ausstattung mit der richtigen Technik und den erforderlichen Materialien. Dieser Beitrag zeigt Ihnen, was für eine gelungene Präsentation benötigt wird. Es werden verschiedene Präsentationstechniken beleuchtet und die entsprechenden Voraussetzungen benannt.

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Papier, Papier, Papier

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Kein Unternehmen kommt ohne Papier aus. Wir brauchen es: in der Verwaltung, in der Werbung, in der Produktion, im Versand.  Als Schreibpapier, für die Verpackung, als Werbeflyer, für den Produktkatalog. Angestellter und Manager, Lagerarbeiter und Geschäftsführer – jeder greift zum Papier.   Die Ausstattung sieht in jedem Betrieb je nach Bedarf ein wenig anders aus. Die klassischen Produkte unterscheiden sich in Form, Grösse und Qualität: Schreibpapier, Kopierpapier, Druckerpapier, Endlospapier, Papier für den gewerblichen Bedarf, Formulare, Schreibblöcke, Vordrucke, Quittungen, Papier für wichtige Dokumente und Recyclingpapier für schnelle Notizen, Spezialpapier für hohe Ansprüche und Einsatzmöglichkeiten.

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Ein professionelles Meeting erfordert eine perfekte Umgebung

Die Einladung für das Meeting ist ausgesprochen, der Termin steht an. Die letzten Überlegungen sausen durch den Kopf. Ist die Präsentation gelungen? Wurden alle wichtigen Punkte berücksichtigt, um den Kunden ganz sicher vom eigenen Produkt zu überzeugen? Wird es eine zähe Verhandlung oder überzeugt die Produktqualität von Anfang an? Nicht zu unterschätzen ist dabei immer auch das räumliche Ambiente. Eine positive Grundstimmung findet schon beim Betreten des Konferenzraumes statt. Dieser sollte professionell eingerichtet sein und das Anspruchsdenken des Unternehmens widerspiegeln. Dabei kann mit Farbgestaltung und Lichteffekten eine vertrauliche Atmosphäre geschaffen werden. Eine Präsens des Logos ist verschiedentlich möglich.

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B2B-Geschäft: Verkäufer in der Krise

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Verkauf im B2B-Bereich ist ein sensibles Thema: Verkäufer treffen auf qualitäts- und preisbewusste Kunden, die genau wissen, was sie wollen. Eine aktuelle Studie legt nahe, dass die Professionalität von B2B-Verkäufern immer mehr zu wünschen übrig lässt. Die Ergebnisse der Untersuchung sind kürzlich im "Harvard Business Manager" erschienen. Die beiden Studienautoren – Phil Kreindler und Gopal RajGuru – sind erfahrene Consultants. Ihr Beratungsunternehmen Infoteam in der Kantonshauptstadt Zug hat sich seit dem Beginn der 1990er-Jahre auf die Verkaufsoptimierung im B2B-Bereich spezialisiert. Für ihre Untersuchung haben sie 300 Einkäufer befragt, die pro Jahr für mindestens 75’000 Euro Produkte oder Dienstleistungen erwerben. 45 % von ihnen waren unzufrieden mit den Leistungen der Verkäufer. In einer früheren Studie aus dem Jahr 2004 sahen nur 18 % der Befragten den Service der Verkäufer kritisch.

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Hören Sie auf, sich zu präsentieren, zeigen Sie sich einfach!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im beruflichen Umfeld gibt es zahlreiche Möglichkeiten, die erfordern, dass Sie sich entsprechend als Mensch und Persönlichkeit zeigen. Das kann bei der Akquise von Kunden ebenso sein wie bei einem Event oder aber bei einem Business-Frühstück. In erster Linie geht es immer darum, dass Sie sich selbst als Mensch und Persönlichkeit zeigen. Zeigen statt präsentieren Doch bei vielen ist dieser Gedanke noch nicht angekommen, die meisten glauben, dass sie sich in Szene setzen und effektiv präsentieren müssen. Dabei spricht nichts gegen diesen letztgenannten Begriff, überbewertet ist einfach oft die zugewiesene Bedeutung.

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Traumjob Testimonial

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Zugegeben – besonders neu ist die Idee nicht; ihren Zweck erfüllt von Stars unterstützte Werbung aber noch immer. Einer aktuellen Umfrage zu Folge halten Verbraucher Produkte für besonders glaubwürdig, wenn deren Präsentation durch Prominente erfolgt. Das Image des jeweiligen Stars geht unmittelbar auf die Marke über und lässt das von ihm beworbene Produkt überdurchschnittlich vertrauenerweckend oder hochwertig erscheinen. Wie aber hat sich diese Form der Werbung entwickelt? Produkte durch Testimonials – also Vertreter des öffentlichen Lebens – ins rechte bzw. gewünschte Licht zu rücken und die dahinterstehende Marke besonders glaubwürdig erscheinen zu lassen, war bereits im 19. Jahrhundert üblich. Der erste Prominente, der seinen Status und seine Statur für Werbung zur Verfügung stellte, war niemand Geringerer als Papst Leo XIII. Als Oberhaupt einer geschichtsträchtigen Institution besass er genügend Image, ein alkoholhaltiges Produkt glaubwürdig zu präsentieren. Beinahe zeitgleich entwarf die Werbeabteilung des Reifenherstellers Michelin mit der Zeichnung eines korpulenten Männchens das weltweit erste fiktive Testimonial. Ihm folgten das heute ebenso prominente Persil-Mädchen und ein gleichfalls gezeichneter, kettenrauchender Choleriker, der die Präsentation von HB-Zigaretten übernahm.

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Weniger reden, mehr tun – Bewerbungsprozedere verändern

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Bewerbungsprozedere in Schweizer Unternehmen folgen meist einem fest eingeschliffenen Schema. Nach der Ausschreibung von Stellen werden schriftliche Bewerbungen vorsortiert, einzelne Bewerber zu Vorstellungsgesprächen oder Assessment Centern geladen, weitere Gespräche folgen und irgendwann, meist möglichst schnell, muss eine Entscheidung her. Im aufwendigen Bewerbungsprozess wird viel Papier bewältigt, mindestens ebenso viel geredet, und nicht immer ist der gewählte Kandidat dann der wirklich richtige für den avancierten Job. Oftmals fällt schon in den ersten Tagen nach der Einstellung auf, dass der Kandidat wohl doch eine Fehlbesetzung war. Damit kann man sich dann mit Hoffnung auf Besserung begnügen oder das gesamte Prozedere beginnt von Neuem.

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Präsentationen im Unternehmen - Überzeugen Sie auch persönlich, nicht nur mit Inhalten!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Zu den alltäglichen, aber wichtigen Aufgaben einer Führungskraft gehören Präsentationen vor Kollegen und Mitarbeitern, Geschäftspartnern und Kunden. Die Bedeutung und Tragweite dieser "Disziplin" werden oftmals unterschätzt. Denn bei einer Präsentation geht es nicht allein um Fakten und Inhalte. Als Vortragender stehen Sie selbst im Fokus der Aufmerksamkeit. Eine gute Präsentation vermittelt nicht nur ansprechend verpackte Informationen, sondern steigert auch Ihre eigene Reputation bei Ihren Zuhörern.

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Eine gute Nachricht: Reden halten kann man lernen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Tatsächlich ist noch kein Redekünstler vom Himmel gefallen. Auch wenn manche Menschen von Natur aus mit einer gewissen Eloquenz ausgestattet sind, heisst das noch lange nicht, dass man Reden schreiben und Reden halten nicht lernen und trainieren kann. Mit einem Redeziel im Kopf und der Zielgruppe vor Augen, mit der richtigen Vorgehensweise, einem guten Konzept und einer exzellenten Redevorbereitung ist jeder in der Lage, zu beruflichen und privaten Anlässen eine ansprechende Rede zu halten. Eine gute Rede gibt Antworten auf (noch) nicht gestellte Fragen Eine Rede kann ganz unterschiedliche Anlässe haben. Sie kann der Unterhaltung dienen oder der Motivation, sie kann auch einen würdigenden, informativen oder meinungsbildenden Charakter haben oder es kann sich um Dankesreden, Festreden oder einfache Grussworte handeln. Abhängig vom Anlass wird mit jeder Rede ein bestimmtes Ziel verfolgt. Unabhängig vom Charakter gibt eine gelungene Rede Antworten auf von den Zuhörern (noch) nicht gestellte Fragen, denn jedes Publikum begegnet einer Rede mit einer gewissen Erwartungshaltung.

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