LinkedIn erreicht sieben Millionen Mitglieder im DACH-Raum

Seit August 2015 zählt LinkedIn in Deutschland, Österreich und der Schweiz über sieben Millionen Mitglieder. Das Business-Netzwerk konnte damit in den drei Ländern innerhalb von sieben Monaten seine Mitgliederzahl erneut um eine Million steigern. Erst im Januar 2015 hatte LinkedIn im DACH-Raum sechs Millionen Mitglieder vermeldet, fünf Millionen Mitglieder zählte das Business-Netzwerk im Mai 2014. Weltweit vernetzen sich bereits über 400 Millionen Menschen über die Plattform und erschliessen sich Karriere- sowie Geschäftschancen.

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Heidiland Tourismus ist neuer Business-Partner der Kölner Haie

Heidiland Tourismus geht eine Business-Partnerschaft mit dem deutschen Eishockey-Klub Kölner Haie ein. Die Ostschweizer Ferienregion erschliesst sich damit eine Vielzahl reichweitenstarker Kanäle, um während der Saison 2015/16 in der Wintersport-affinen Millionen-Stadt Köln für den „Heidiland“-Winter zu werben. Die Kölner Haie gehören zu den Top-Marken im deutschen Eishockey und locken bis zu 470‘000 Besucher pro Saison zu ihren Spielen in die moderne LANXESS arena. Dank einer Business-Partnerschaft mit den Haien hat die Ostschweizer Tourismusorganisation während der Winter-Saison 2015/16 die Möglichkeit, im Umfeld des Eishockey-Clubs für die touristischen Angebote der Region mit seinen beiden Skigebieten Flumserberg und Pizol zu werben.

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Supply Chain Management - die Optimierung von Lieferketten

In der klassischen Betriebswirtschaftslehre steht die Betrachtung von Unternehmen im Vordergrund. Es geht dabei um die möglichst effiziente und zielorientierte Gestaltung der Organisation und Prozesse innerhalb einer Firma. In den letzten Jahren hat eine andere Betrachtungsweise oder Philosophie an Bedeutung gewonnen - die des Supply Chain Managements. Sie löst sich von der rein unternehmensbezogenen Analyse und beschäftigt sich mit der Optimierung von Liefer- und Wertschöpfungsketten - „Supply Chains“ - über Unternehmensgrenzen hinweg.

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Ein Besuch im Bundeshaus lohnt sich – nicht nur für Lobbyisten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Was geht eigentlich im Bundeshaus vor sich, wenn das Parlament gerade nicht öffentlich tagt und die Parlamentarier in irgendwelchen Ausschüssen sitzen oder sich mit Vertretern der verschiedenen Interessengruppen treffen? Die Lobbyisten üben einen immer grösseren Einfluss auf die Politik aus, was die Diskussion über die Einflussnahme bei den Verhandlungen über das Transatlantische Freihandelsabkommen (TTIP) zeigt. Die fehlende Transparenz macht die Bürger misstrauisch und lässt sie daran zweifeln, dass die Parlamentarier wirklich im Interesse der Bevölkerung handeln und ihre politischen Entscheidungen nach bestem Wissen und Gewissen treffen.

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Eventplanung – so gehen Sie mit Problemen um

"Murphys Gesetz" greift meistens dann, wenn man dieses ungeschriebene Gesetz nicht gebrauchen kann: Wenn etwas schiefgehen könnte, wird das auch so eintreten. Bei großen Events und Veranstaltungen kann eine solche Panne aber schwere Folgen haben. Der Erfolg und das Image eines Events hängt letztendlich nicht nur von der Show selber und den Inhalten ab, sondern vor allem von einem reibungslosen und planungsgemässen Ablauf.  Eine gute und vorausschauende Eventplanung heisst auch, dass man mögliche Pannen und Zwischenfälle schon im Vorfeld berücksichtigt und sich Lösungen überlegt, auch wenn sie diese niemals ganz ausschliessen lassen. Dabei kann die Lautsprecheranlage oder Beleuchtung ausfallen, ein Kurzschluss entstehen, oder ein Redner sagt in letzter Minute ab.

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Ein störungsfreier Datenaustausch im WLAN ist möglich

Der Einstieg in das Internet über WLAN, die Abkürzung für den englischen Begriff Wireless Local Area Network, ohne Kabelverbindungen ist bei der Mehrzahl der Internetnutzer an der Tagesordnung. Allerdings kann es insbesondere dort, wo viele Wände oder Decken im Weg sind, zu Störungen der Funkverbindungen kommen, die die Übertragung der Signale beeinträchtigt. Auch fremde Netze, die sich in der Nähe befinden, können die Ursache von Verbindungsabbrüchen sein und die Nutzung des Endgerätes behindern. Dagegen kann man aber etwas tun und die Übertragungsqualität optimieren.

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Was sollten Sie beim Engagement eines Eventmanagers beachten?

Falls Sie ein grösseres Event oder eine spezielle Veranstaltung planen, können Sie die Organisation selber übernehmen oder diese in die Hand eines Profis geben. Wie findet man aber einen passenden Eventmanager, der zu Ihrem Event passt und Ihr Projekt bestens organisiert und realisiert? Eine Grundlage für den Erfolg jeder Veranstaltung liegt in der perfekten Planung. Wahrscheinlich möchten Sie instinktiv die Planung nicht abgeben und lieber selber alles kontrollieren. Bei der Vorbereitung einer Konferenz, eines Seminars, einer Messe oder einer Firmenfeier stossen Sie aber schnell an Ihre Grenzen. Hier ist es meistens die beste Wahl, einen erfahrenen Eventmanager zu engagieren.

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Wie viel Vernetzung braucht der Erfolg?

Ein gut ausgebautes und dichtes Netz an Kontakten gehört für viele Manager zu Ihrem Erfolgsgeheimnis. Das lässt den Schluss zu, dass nur erfolgreich sein kann, wer breit aufgestellt ist und quasi mit Hinz und Kunz vernetzt ist. Ob dabei Hinz oder Kunz wirklich die richtigen Kontakte für den wirklichen Erfolg sind, bleibt da weniger interessant. Immerhin gilt bei der Vernetzung oftmals die Weisheit: "Ich kenne einen, der kennt einen, der einen kennt." Ist das grosse Wirrwarr an toten und lebendigen Kontakten wirklich der Schlüssel zum Erfolg? Wir stellen die Fragen.

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Clienting – von der Kundenbindung zur Kundenbeziehung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Egal, ob Sie ein grosses Unternehmen oder einen kleinen Betrieb führen, Sie wissen sicherlich, dass Kunden die Seele jedes Geschäfts sind. Gerade wenn es wirtschaftlich eher unruhig ist, müssen gerade sie im Mittelpunkt aller unternehmerischen Entscheidungen stehen. Wenn Sie also die Bedürfnisse und Wünsche Ihrer Kunden kennen und entsprechende Veränderungen vornehmen, können Sie davon nicht nur profitieren sondern auch als erster darauf reagieren. In der Fachsprache nennt man das Clienting. Was ist Clienting? Clienting ist eigentlich eine geschützte Wortmarke, die den US-Amerikaner Edgar K. Geffroy und seine sieben Trendthesen berühmt machte. Doch wenn Sie meinen, es handelt sich dabei um Kundenbindung, dann liegen Sie falsch. Denn bei Clienting rücken tatsächlich die Interessen und Belange sowie die Bedürfnisse des Kunden in den Vordergrund, während die meisten Unternehmen vor allem die Interessen der Firma ins Zentrum ihres Tuns rücken.

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Vom Studenten-Netzwerk zum florierenden Unternehmen – die Erfolgsgeschichte von Facebook

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kein Name steht so sehr für Erfolg und clever kalkuliertes Business wie der von Mark Zuckerberg. Einer kürzlich vorgenommenen Schätzung zufolge verfügt der US-Amerikaner über ein Vermögen von rund 26 Milliarden US-Dollar – ein Betrag, der vor allem deswegen so unglaublich klingt, weil Zuckerberg ihn noch vor Vollendung des 30. Lebensjahres erwirtschaftet hatte. Anlässlich seines erst wenige Wochen zurückliegenden Geburtstages blicken wir mit Ihnen noch einmal auf den Beginn und den Verlauf einer beispielhaften Erfolgsgeschichte zurück. In Zuckerbergs Familie deutete zunächst überhaupt nichts darauf hin, dass eins ihrer Mitglieder einmal das grösste Unternehmen des Landes regieren sollte. Weder Mutter noch Vater waren im wirtschaftlichen Bereich tätig. Als Mediziner-Ehepaar mit einem gewissen Vermögen aber konnten sie ihrem Sohn Mark das Informatikstudium ermöglichen, das dieser an der renommierten Harvard University aufnahm.

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Business-Netzwerk XING – geschätzt und kritisiert

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]XING hiess bis Ende 2006 noch openBC, stellvertretend für Open Business Club. Der Name wurde aus Gründen der Internationalisierung geändert und bedeutet im Chinesischen "es funktioniert" und im Englischen "Crossing" im Sinne der Begegnung von Geschäftskontakten. Damals und heute werden über dieses soziale Netzwerk vorrangig berufliche Kontakte geschlossen. Betreiber ist die XING AG aus Hamburg, die seit Dezember 2006 an der Börse notiert, seit 2011 im TecDAX gelistet und deren Hauptaktionär Hubert Burda Digital ist, ein Tochterunternehmen der Hubert Burda Media. XING ist anders als beispielsweise das international ausgerichtete Business-Netzwerk LinkedIn auf den deutschsprachigen Raum, also insbesondere die Schweiz, Österreich und Deutschland, begrenzt.

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Zusammenarbeit mit China intensivieren

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]China gehört weltweit zu den grössten Wachstumsmärkten überhaupt. Mit einem Zuwachs des Aussenhandels von ganzen 7,6 % hat die Wirtschaftsgrossmacht im Jahr 2013 nun auch die USA überholt und setzt sich an die Spitze der wichtigsten Handelsnationen. Für den deutschsprachigen Wirtschaftsraum bringt das erste China Business Forum (CBF) vom 11. bis zum 13. Mai 2015 neue Vernetzungsmöglichkeiten der Wirtschaft mit China. Entsprechende Vereinbarungen sind unterzeichnet, jetzt läuft die einjährige Vorbereitungsphase für das hochkarätige Treffen mit echtem Wachstumspotenzial.

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Unternehmer-Stammtisch - Möglichkeit für echtes Networking

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Unternehmer-Stammtisch, oftmals auch unter Bezeichnungen wie Business-Frühstück oder Unternehmer-Lunch geführt, hat sich in vielen Regionen und teils auch in einzelnen Branchen fest etabliert. Besonders für Existenzgründer, kleine und mittelgrosse Unternehmen bietet der Unternehmer-Stammtisch vielfältige Möglichkeiten für ein gewinnbringendes Networking und für echte Synergien. Dabei sollte der Unternehmer-Stammtisch weder mit dem klassischen Geschäftsessen noch mit der Möglichkeit regelmässiger Trinkgelage verwechselt werden.

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Ist Ihr Unternehmen schon auf Google+ ?

Ist Google+ für Unternehmen relevant und interessant? Betrachtet man die aktuelle Mitgliederzahl von nach offiziellen Angaben über 100 Millionen Nutzern an, dann muss man diese Frage klar mit “ja” beantworten. Seit Mitte 2011 ist Google+ mittlerweile am Netz, wird aber von vielen nicht wirklich genutzt und in weiten Teilen der Netzwelt noch stiefmütterlich behandelt. Die Masse der schon bisher (von Google) angemeldeten Nutzer allerdings macht es notwendig, das soziale Netzwerk auf jeden Fall zu beobachten. Soziale Netzwerke sind nicht mehr der letzte Schrei, sich auf allen Netzwerken zu beteiligen wäre Zeitverschwendung. Anders bei Google+. Die Gründe dafür, warum Google+ (nicht nur) für Unternehmen so attraktiv ist, wollen wir nachfolgend skizzieren.

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