Die perfekte Online-Bewerbung

08.10.2013 |  Von  |  Selbstmanagement, Web  | 
Die perfekte Online-Bewerbung
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Nur noch jede fünfte Bewerbung wird per Post versandt. Der Trend geht klar Richtung Online-Bewerbung, und die meisten Arbeitgeber sind auch voll darauf eingestellt. Allerdings gibt es ein paar Unterschiede zwischen der klassischen Papier- und der Porto sparenden Digitalbewerbung. Wir haben für Sie die wichtigsten Dos und Don’ts zusammengefasst.

Nur noch jeder zehnte Stellensuchende bevorzugt eine Bewerbungsmappe aus Papier, wie eine von monster.ch in Auftrag gegebene Studie der Universitäten Bamberg und Frankfurt herausgefunden hat. Um eine Online-Bewerbung auf den Weg zu bringen, gibt es zwei grundsätzliche Wege: Entweder per E-Mail oder das Bewerbungsformular auf der jeweiligen Firmenwebseite. Auf beiden Kanälen gibt es Besonderheiten zu beachten.

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Das „Pippi-Langstrumpf-Prinzip“ oder: Warum auch Top-Manager unerklärliche Fehler machen

03.10.2013 |  Von  |  Allgemein, Kommunikation, Selbstmanagement  | 
Das „Pippi-Langstrumpf-Prinzip“ oder: Warum auch Top-Manager unerklärliche Fehler machen
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„Zwei mal drei macht vier, widewidewitt und drei macht neune…“. So geht die legendäre Pippi Langstrumpf fröhlich pfeifend durchs Leben. Was das mit Unternehmensführung zu tun hat? Genauso wie der rothaarige Frechdachs leiden auch viele Manager an einer seltsamen Ignoranz der Wirklichkeit. Lesen Sie anhand zweier prominenter Beispiele, warum das PLP garantiert zum Misserfolg führt – und wie man sich selbst als angehenden PLP-ler erkennen kann.

„…ich mach mir die Welt, widewide wie sie mir gefällt“. Was bei Pippi natürlich immer gut geht, hat einige Unternehmen schon an den Rand der Insolvenz oder darüber hinaus gebracht. Für externe Beobachter ist die Beratungsresistenz der Manager oft nicht nachvollziehbar. Wie können die nur so blind sein? Doch so einfach ist die Sache nicht.

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Emotionsspuren im Gesicht als ein Wegweiser im Verkaufsgespräch

13.09.2013 |  Von  |  Kommunikation, Marketing, Selbstmanagement  | 
Emotionsspuren im Gesicht als ein Wegweiser im Verkaufsgespräch
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Unterdrückte oder unbewusste Emotionen hinterlassen für den Bruchteil einer Sekunde Spuren im Gesicht eines Menschen, sogenannte microexpressions. Diese unwillentlichen Gesichtsausdrücke sind hervorragende Wegweiser im Verkaufsgespräch, weil sie – kompetent und ethisch genutzt – wertvolle Hinweise auf die im Gespräch vorherrschenden und nicht immer verbalisierten Emotionen des Kunden sind.

Sie liefern Hinweise auf die Verkäufer-Käufer-Beziehung, die Produktneigungen und den Entscheidungsprozess des Kunden. Sie sind nicht kontrollierbar, sie sind echt und daher so wertvoll. Erfahren Sie mehr über microexpressions, die dazugehörigen Emotionen Ärger, Verachtung, Ekel, Freude, Angst, Trauer und Überraschung und wie sie diese kompetent und professionell im Gespräch nutzen, um den Kunden zu seinem Ziel zu führen.

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Den Nebel lichten: Auf Anhieb souverän Rede und Antwort stehen

29.08.2013 |  Von  |  Allgemein, Kommunikation, Selbstmanagement  | 
Den Nebel lichten: Auf Anhieb souverän Rede und Antwort stehen
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Klares Denken ist wichtig für Menschen in verantwortlichen Positionen. Von ihnen wird erwartet, dass sie selbstständig Entscheidungen treffen und Anweisungen geben. Doch was tun, wenn im Kopf ein einziges nebliges Gedankenwirrwarr zu sein scheint? Oder wenn man vor Aufgaben gestellt wird, die man schnell und souverän lösen muss? Wir stellen Ihnen ein mentales Tool vor, mit dem Sie in kürzester Zeit Ihre Gedanken fokussiert bekommen: den „Nebel lichtenden Pfeil“.

Wovon Sie jetzt lesen, kann der Präsident der USA genauso verwenden wie der Chef der Crédit Suisse und jeder kleine oder grössere Unternehmer. Sie können es jetzt anwenden, und auch noch in 10 oder 20 Jahren. Es ist grössen- und zeitskalierbar, dieses Werkzeug: Der „Nebel lichtende Pfeil“ bringt Ihre Gedanken auf den Punkt. Denn mentaler „Nebel“ ist gefährlich, weil Zeit und Ressourcen fressend.

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Die 7/5-Regel: Lebenszeichen und Standards eines gesunden Unternehmens

14.08.2013 |  Von  |  Kommunikation, Organisation, Selbstmanagement  | 
Die 7/5-Regel: Lebenszeichen und Standards eines gesunden Unternehmens
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Wie kann ich herausfinden, ob mein Unternehmen oder meine Organisation noch gesund ist? Die 7/5-Regel hilft Ihnen dabei: Sieben Lebenszeichen und fünf Standards stellen Ihre Parameter dar. Willkommen beim „Business-Gesundheitscheck“!

Wenn Sie selbst ein Unternehmen führen – oder darum gebeten werden -, sollten Sie wissen, ob Sie eine pulsierende Firma vor sich haben oder einen Sanierungsfall. Das herauszufinden ist oftmals gar nicht so einfach. Mit wenig Zeitaufwand können Sie jedoch die Quanität (Lebenszeichen) sowie die Qualität (Standards) abfragen und wissen sofort, woran Sie sind und was es zu tun gibt.

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Probleme schneller und effektiver lösen

02.08.2013 |  Von  |  Allgemein, Organisation, Selbstmanagement  | 
Probleme schneller und effektiver lösen
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Probleme stellen sich im Geschäftsleben genauso wie Entscheidungen. Während man bei letzteren „nur“ zwischen mehreren Alternativen wählen muss, ist die Sachlage bei Problemen weitaus komplexer. Wie man dennoch schnell und effektiv zu Lösungen kommt, lesen Sie im Folgenden.

Die Lösung eines Problems kann man mit einer Wanderung durch den Dschungel vergleichen. Man will irgendwie von A nach B kommen, muss aber erst herausfinden, wie. Vorgefertigte Strassen, zwischen denen man wie beim Entscheidungsprozess wählen kann, gibt es dabei nicht. Ein Patentrezept auch nicht – doch folgende Fragen können Ihnen helfen, einen klareren Blick für das Wesentliche zu bekommen.

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Entscheidungen schnell und nachhaltig treffen

01.08.2013 |  Von  |  Kommunikation, Organisation, Selbstmanagement  | 
Entscheidungen schnell und nachhaltig treffen
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Entscheidungen treffen gehört zum Alltag eines jeden, der im Beruf Verantwortung trägt. Keine leichte Sache – denn oft steht man dabei unter Zeitdruck, muss aber eine möglichst gute – nachhaltige – Wahl treffen. Doch Sie können sich viel Kopfzerbrechen ersparen, wenn Sie ein paar einfache Regeln befolgen.

Zeit und Nachhaltigkeit scheinen beim Entscheidungsprozess einander auszuschliessen. Nachhaltigkeit erfordert Zeit, die man jedoch oft nicht hat. Doch die Zeit kann einem sogar helfen, wenn man sie an der richtigen Stelle einsetzt: nur einer von mehreren wertvollen Tipps aus der Praxis der Unternehmensberatung.

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Tabuthema Depression – Auswege für gestresste Manager

30.07.2013 |  Von  |  Allgemein, Selbstmanagement  | 
Tabuthema Depression – Auswege für gestresste Manager
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Der Fall von Swisscom Chef Carsten Schloter – er beging am 23. Juli 2013 in seiner Wohnung Selbstmord – bringt es wieder auf den Tisch: Die chronische Überforderung vieler Topmanager ist ein nach wie vor virulentes Thema. Wir zeigen Gründe dafür und Wege aus der Krise.

Nicht immer muss es so schlimm enden wie im Fall Schloters. Doch Depressionen und das oft damit verknüpfte Burnout-Syndrom bedeuten grossen Leidensdruck für die Betroffenen – und die sind nicht selten Manager in hohen Positionen. Warum erfährt die Öffentlichkeit so wenig darüber? Und wie kann ein Mensch mit derartiger Verantwortung verantwortlich mit seiner eigenen Erkrankung umgehen?

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8 Merkmale eines erfolgreichen Unternehmers

23.07.2013 |  Von  |  Allgemein, Selbstmanagement  | 
8 Merkmale eines erfolgreichen Unternehmers
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Erfolgreicher Unternehmer wird man nicht durch Zufall. Es gibt einige Prinzipien, die fast wie Naturgesetze den Erfolg von Geschäftsleuten erklären und bedingen. In diesem Artikel finden Sie 10 wichtige Punkte, die Sie sich ansehen sollten, wenn Ihr Unternehmen dauerhaft gelingen soll.

Wir alle kennen sie: die Erfolgreichen, die mit einer kongenialen Geschäftsidee Millionen machen. Oft scheint ihnen alles zuzufliegen, wie einem Musikstar, dessen Talent zufällig entdeckt wird. Aber hinter fast jeder gut laufenden Firma steckt eine Systematik, die auch Sie sich zu Nutze machen können. Die folgenden Punkte sind als Anregung und eine Art kleine „Checkliste“ zu verstehen.

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So nutzen Sie die Psychologie für Ihren Verkaufserfolg

03.07.2013 |  Von  |  Selbstmanagement  | 
So nutzen Sie die Psychologie für Ihren Verkaufserfolg
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Der Kunde kauft, weil er fühlt

Das Allensbach Institut für Demoskopie hat bereits vor vielen Jahren die Motive ermittelt, warum Menschen kaufen. Dafür gibt es sieben Gründe, die noch heute gelten. Menschen kaufen ein Produkt, weil es…

  1. das eigene Prestige hebt,
  2. die Wirtschaftlichkeit steigert,
  3. der eigenen Bequemlichkeit entgegenkommt,
  4. dem neuesten Stand der Technik entspricht,
  5. die sozialen Bedürfnisse bedient,
  6. der Umwelt und Gesundheit nützt oder
  7. das Bedürfnis nach Sicherheit befriedigt.

Für die überwältigende Mehrheit aller Kunden ist nicht nur eines dieser Motive wichtig – es sind mehrere, wenn nicht sogar alle. Aber am Ende werden es meistens nur ein oder zwei der Motive sein, die die Oberhand gewinnen und dann tatsächlich für das Ja oder Nein zum Kauf verantwortlich sind.

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