Vom Team-Player zum Chef – oft nicht ganz einfach

27.01.2014 |  Von  |  Allgemein, Selbstmanagement  |  1 Kommentar
Vom Team-Player zum Chef – oft nicht ganz einfach
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Viele Angestellte meinen, dass sie ihre Karriereziele nur dann erfüllen, wenn sie irgendwann eine Führungsposition erreichen und arbeiten oft über Jahre darauf hin. Attraktiv erscheint der Perspektivenwechsel durch den Zuwachs an Gehalt, Verantwortung und Macht zumindest mit dem Blick von aussen allemal.

Viele Chefs in spe vergessen dabei jedoch, dass sie in der neuen Position oft auch deutlich stärkeren Druck ertragen müssen, der im mittleren Management sowohl von oben als auch von unten kommt. In ihre Teams sind sie nach einer Beförderung nicht mehr fraglos eingebunden. Eine australische Studie kommt zu dem Schluss, dass unter dem beruflichen Aufstieg auf lange Sicht oft sogar die Psyche leidet.

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Wie Sie Ihre Stress-Resilienz trainieren – Teil I: Die Verschiebung der Wahrnehmung

24.01.2014 |  Von  |  Selbstmanagement  | 
Wie Sie Ihre Stress-Resilienz trainieren – Teil I: Die Verschiebung der Wahrnehmung
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Für Entrepreneure und Selbstständige ist eine hohe Stress-Resilienz die Lebensversicherung ihres Unternehmens. Aber auch wenn Arbeitgeber neue Positionen auf Entscheiderebene zu besetzen haben, spielt die Befähigung, mit Druck umgehen zu können, ganz vorne bei den Wunschkompetenzen mit. In vieler Hinsicht ist das Stressempfinden persönlichkeitsbedingt. Was der eine als unzumutbare Belastung empfindet, ist für den anderen schlicht eine vielleicht unerwünschte, aber machbare Zusatzaufgabe.

Ganz unabhängig von solch subjektiven Reaktionen, die häufig biographisch bedingt sind und ausserdem von der hormonellen Architektur des Körpers abhängen, gibt es jedoch eine Reihe Methoden zu Steigerung der Stress-Resilienz, die jedem offenstehen und nachweislich funktionieren. In diesem und dem nächsten Teil gehen wir auf die erfolgreichsten ein und erläutern das notwendige Instrumentarium, um sie schnell und situativ einsetzen zu können.

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Genügend Schlaf – für Manager nicht selbstverständlich

21.01.2014 |  Von  |  Selbstmanagement  | 
Genügend Schlaf – für Manager nicht selbstverständlich
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Viele Manager haben ein gravierendes Problem: Sie bekommen dauerhaft zu wenig Schlaf. Und Kollegen, Mitarbeiter und Gesellschaft bewundern sie oft sogar dafür. Eine aktuelle Umfrage des Allensbacher Instituts für Demoskopie belegt, dass 20 Prozent der deutschen Top-Entscheider sich pro Nacht nicht mehr als fünf Stunden Schlaf erlauben.

Die Devise lautet schliesslich „Zeit ist Geld“ – ausserdem geht es um die persönliche Reputation in leistungsorientierten Unternehmen. Irgendwann machen sich die gesundheitlichen Folgen des Schlafmangels bemerkbar. Auch für die Firmen können die Schlafdefizite ihrer Führungskräfte problematisch werden.

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Vier gute Vorsätze zum konsequenten Umgang mit schwierigen Teammitgliedern

19.01.2014 |  Von  |  Organisation, Selbstmanagement  | 
Vier gute Vorsätze zum konsequenten Umgang mit schwierigen Teammitgliedern
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Ob Arbeitgeber, Projekt- oder Abteilungsleiter oder HR-Verantwortlicher: Der Umgang mit nicht zufriedenstellend arbeitenden Mitarbeitern ist immer schwierig, ob aus interpersoneller oder arbeitsrechtlicher Perspektive.

Häufig wird jedoch die direkte Konfrontation als so unangenehm empfunden, dass man eher zähneknirschend die mangelhafte Leistung akzeptiert – in dem Wissen, dass dies Arbeitsklima und Unternehmensperformance langfristig unterminiert. Die tendenzielle Aufbruchstimmung eines neuen (Wirtschafts-)Jahres und die dabei häufig anstehenden Outlook-Gespräche sind ein guter Anlass, sich selbst einen konsequenteren Umgang mit schwierigen Mitarbeitern zu verschreiben.

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Start-Up 2.0 – Paradigmenwechsel in der Unternehmensgründung

19.01.2014 |  Von  |  Allgemein, Marketing, Selbstmanagement  | 
Start-Up 2.0 – Paradigmenwechsel in der Unternehmensgründung
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Hinsichtlich der Unternehmensgründung halten sich ein paar Empfehlungen hinsichtlich Do’s and Don’t hartnäckig, sowohl in der Beratungsliteratur als auch in Coachings. Dabei haben sich gerade in den letzten Jahren einige Einsichten durchgesetzt, die bisheriges Start-Up Wissen auf den Kopf stellen.

Wir stellen drei dieser neuen Einsichten vor – und wie junge Unternehmer sie in ihrer Geschäftsentwicklungs-Planung berücksichtigen können.

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Wenn Teams gestresst sind: Wege aus der kollektiven Burn-Out-Falle

18.01.2014 |  Von  |  Organisation, Selbstmanagement  | 
Wenn Teams gestresst sind: Wege aus der kollektiven Burn-Out-Falle
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Burn-Out ist zwar nicht länger ein Zustand, über den nur hinter vorgehaltener Hand gesprochen wird (wenn überhaupt). Es ist dennoch für niemanden einfach, hinter den eigenen Erwartungen und denen anderer zurückzubleiben. Gleichzeitig wissen inzwischen auch die Headhunter der Unternehmensberatungen, was unter dem Begriff „Work-Life-Balance“ zu verstehen ist und dass kontinuierliche 90-Stunden Wochen auch den fittesten Anfang Dreissiger irgendwann in ein nervöses Wrack verwandeln.

Dabei sind Arbeitnehmer immer noch besser darin, Stress bei sich selbst zu erkennen und die Notbremse zu ziehen; wenn auch im abnehmenden Masse, je mehr Verantwortung sie im Unternehmen inne haben. Entrepreneure dagegen sind wesentlich eher gefährdet, die entsprechenden Symptome zu ignorieren und bis zum Zusammenbruch weiter zu machen. Das ist verständlich: An ihnen hängt nicht nur die operative Kontinuität des Unternehmensablaufes, sondern auch die komplette Personalverantwortung.

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Sechs mentale Zustände, von denen erfolgreiche Entrepreneure sich schnellstens verabschieden sollten

17.01.2014 |  Von  |  Selbstmanagement  | 
Sechs mentale Zustände, von denen erfolgreiche Entrepreneure sich schnellstens verabschieden sollten
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Oft ist die Rede von „Gründerpersönlichkeiten“. Doch was macht einen Menschen zum geborenen Entrepreneur? Denn Geschäftsidee und Finanzierung, ein exzellenter Businessplan und ein hungriger Markt alleine sind noch keine Garantien für das langfristige Gelingen eines Start-ups. Mindestens ebenso wichtig ist das psychologische Fundament, auf dem Gründer stehen.

Nur mit der nötigen Ration an Risikobereitschaft, Durchhaltevermögen, Resilienz gegenüber Rückschlägen und Optimismus werden junge Unternehmer die entscheidenden ersten Jahre ihrer Selbstständigkeit meistern.

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Sind Frauen die Entrepreneure der Zukunft?

16.01.2014 |  Von  |  Allgemein, Organisation, Selbstmanagement  | 
Sind Frauen die Entrepreneure der Zukunft?
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Manchmal hat die sprichwörtliche „gläserne Decke“ auch ihr Gutes – wenn weibliche Arbeitnehmer nämlich so frustriert sind ob der externen Limitationen in ihrer Karriereplanung, dass sie aussteigen und sich selbstständig machen.

Dabei zeigt sich in den letzten Jahren zunehmend, dass Frauen sowohl im Gründungsprozess als auch in der Unternehmensleitung bewusst innovative Wege beschreiten. Interessanterweise beginnen diese sich zunehmend mit einer deutlich zu beobachtenden Werteverlagerung innerhalb der Gesellschaft zu synchronisieren.

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Fünf Führungsqualitäten, mit denen Entrepreneure Mitarbeiter halten

Fünf Führungsqualitäten, mit denen Entrepreneure Mitarbeiter halten
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Mitarbeiterführung ist Übungssache: Ein exzellenter Führungsstil entwickelt sich nicht über Nacht und er kann auch nicht angelesen werden. Gerade Gründer mit schnell wachsenden Start-ups werden sich dieser Tatsache oft schmerzlich bewusst.

Sie müssen neben den externen Anforderungen an Umsatzentwicklung und Brand-Development auch noch eine konstruktive und fruchtbare Arbeitsatmosphäre schaffen, die gute Leute dazu bewegt, zu kommen und bestenfalls auch zu bleiben – bei vielleicht geringerer Bezahlung, als der Wettbewerber offeriert. Wir stellen fünf Wege vor, wie auch in der Personalführung noch unerfahrene Unternehmer ihr Team motivieren können.

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Boreout – diskretes Leiden in der Firma

14.01.2014 |  Von  |  Allgemein, Organisation, Selbstmanagement  | 
Boreout – diskretes Leiden in der Firma
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Herr W. hat ein Problem – er langweilt sich, und zwar acht Stunden täglich, fünf Tage in der Woche. Für seine ereignislosen Arbeitsstunden bezieht Herr W. zwar das komfortable Gehalt einer Führungskraft, seine Aufgaben sind jedoch gegen Null geschrumpft. Der Hintergrund: Die Entwicklungsabteilung eines Kommunikationstechnologie-Unternehmens, die er zehn Jahre lang geleitet hat, fiel einer Umstrukturierungsmassnahme zum Opfer.

Herrn W. wurde im Unternehmen zwar eine andere Stelle angeboten. Als Trendanalytiker in einem neuen Team hatte er jedoch weder Führungsverantwortung noch besonders viel zu tun, unter seinen Kollegen blieb der versierte Techniker ein Aussenseiter. Sein Fazit aus der Konstellation hiess irgendwann, dass er an seinem Arbeitsplatz schlicht nicht mehr gebraucht wird. Obwohl er sich selbst bisher als einen sehr optimistischen Menschen ansah, fand er sich nach etwas mehr als einem halben Jahr wegen Depressionen in psychologischer Behandlung wieder.

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