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Ergebnisse für Schweiz

Wie Freiwilligenarbeit Ihre Job-Kompetenz stärkt

Rund ein Viertel der Schweizer leisten Freiwilligenarbeit. Das Bundesamt für Statistik weist dabei einen leicht höhere Anteil an Männern in ehrenamtlichen Tätigkeiten aus. Frauen übernehmen mehr sozial-karitative, Männer eher kulturelle, sportliche und auch politische Aufgaben. Gehören Sie auch zu dieser Gruppe Menschen, die sich in ihrer Freizeit für andere einsetzen? Oder denken Sie gerade darüber nach, ob Sie Zeit für ein Ehrenamt hätten - denn das nötige Wissen und die Erfahrung sind vorhanden?

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Ist Umtauschbetrug ein vernachlässigbares Phänomen?

Wenn die Farbe des online bestellten T-Shirts nicht den Erwartungen entspricht oder doch zu weit oder zu eng ist, obwohl man sich nach der Grössentabelle gerichtet hat, wird es meist problemlos vom Händler zurückgenommen. Die Rücknahme schützt den Online-Käufer davor, die gekaufte Ware bei Nichtgefallen doch behalten zu müssen. Aber auch hier gilt: Die Ware muss immer noch neuwertig sein, wenn sie beim Händler ankommt, damit der sie zumindest potenziell wieder verkaufen kann – wenn das auch bei den grossen Online-Händlern oft nicht passiert.

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Was ist das denn – switzerlanded?

Betrachtet man die Schweiz von aussen, sieht man hohe Berge, grüne Wiesen und freundliche Menschen, die alle eine präzise laufende Schweizer Uhr um das Handgelenk tragen und ein Schweizer Taschenmesser in der Hosen-oder Handtasche haben. Die Heimat von Heidi, die bei ihrem Grossvater in den Graubündener Bergen aufwächst, scheint geradezu ideal zu sein. Die Wirklichkeit sieht dann oftmals ganz anders aus, und die Ausländer, die in die Schweiz kommen, fühlen sich dann möglicherweise verschaukelt oder "geschweizt", wie die Einheimischen sagen. Denn der Einwanderer oder Tourist muss erfahren, dass das Leben in der Schweiz auch nicht so einfach und nett ist, wie angenommen.

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Immer mehr Tierkliniken werden gegründet und Tierärzte schliessen sich zu Gemeinschaftspraxen zusammen

Katzen und Hunde sind die beliebtesten Haustiere der Schweizer. Für Ihre Lieblinge geben sie jährlich zusammen mehr als 500 Millionen CHF aus – für Futter und Zubehör allein. In diesen Kosten ist der Tierarztbesuch noch nicht drin. Aber auch Haustiere brauchen ab und zu ärztliche Betreuung. Die Menschen, die ein Haustier haben, wollen meistens, dass es dem Tier gut geht und dass es lange ohne Beschwerden lebt. Andere sind jedoch der Meinung, dass die tiermedizinische Versorgung manchmal übertrieben wird, und bezweifeln, dass die Anwendung lebensverlängernder Massnahmen notwendig ist.

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Studierte Hausfrauen – freie Wahl oder ökonomisch erzwungen?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Mehr als 50.000 Frauen, die in der Schweiz zu Hause bleiben, haben ein Studium absolviert. Die Anzahl hat sich in den letzten Jahren beinahe verdoppelt. Auf diese gesellschaftliche Misere weisen experten seit einiger zeit verstärkt hin. Der Trend, dass gut ausgebildete Frauen nach der Geburt ihres ersten Kindes zum Teil dauerhaft nicht wieder in den Arbeitsmarkt zurückkehren, ist volkswirtschaftlich gesehen ein Verlust. Darunter gibt zweifellos studierte Frauen, die sich sehr bewusst für die klassische Rolle als Hausfrau entscheiden, um tagsüber ihre Kinder besser betreuen zu können. Der grössere Anteil sind jedoch Frauen, die aus ökonomischen Gründen diese Rolle übernehmen, weil sie die Entscheidungsfreiheit gar nicht haben.

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Die Lebensmittelproduktion muss transparenter werden

Schweizer Verbraucher zahlen für Produkte, die direkt aus der Schweiz kommen und nicht erst importiert werden mussten, gern etwas mehr. Sie verlassen sich auf die hohe Qualität der Waren, die nachweislich in der Schweiz hergestellt wurden. Doch können sie sich sicher sein? Nachhaltigkeit ist ein wichtiges Stichwort bei der Lebensmittelproduktion, auf das die Konsumenten grossen Wert legen. In der Schweizer Bundesverfassung wird die nachhaltige Entwicklung zum Staatsziel erklärt und als „ein auf Dauer ausgewogenes Verhältnis zwischen der Natur und ihrer Erneuerungsfähigkeit einerseits und ihrer Beanspruchung durch den Menschen anderseits“ definiert.

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Serverprobleme bei Facebook: Was in einer Minute nicht passieren kann

Letzthin machte Facebook nicht nur mit ständig wachsenden Nutzerzahlen auf sich aufmerksam, sondern musste sich auch wegen des intransparenten und dubiosen Datenschutzes Kritik gefallen lassen. Und dann kamen auch noch Probleme mit dem Server dazu, die dazu führten, dass sich die User nur mit Mühe Nachrichten zukommen lassen konnten oder ganz von der Facebook-Community abgeschnitten waren. Was machen die fast 3,5 Millionen Facebook-User der Schweiz und mehr als 1,3 Milliarden weltweit eigentlich so den ganzen Tag auf Facebook und was verpassen sie in einer Minute, wenn nichts funktioniert?

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Firmennachfolge: Der Firmenname und damit die Marke dürfen bleiben

Bei Firmennachfolgen in der Schweiz galt bisher, dass der Firmenname in der Regel aufgegeben werden musste – vor allem kleinere Unternehmen verloren damit auch ihre oft mühsam aufgebaute Identität als Marke. Neue gesetzliche Regelungen sollen hier Erleichterungen bringen.  Firmennamen sind Markennamen und haben potenziell einen hohen Wert – wenn sie aufgegeben werden müssen, bedeutet dies den Tod der Marke. Für Grossunternehmen sind auch solche Situationen zu verschmerzen, da sie die Mittel haben, ihre Markenidentität durch teure Image-Kampagnen zu erneuern oder wiederaufzubauen.

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Arbeiten im Silicon Valley - Google und Co als ideale Arbeitgeber

Google ist einer der beliebtesten Arbeitgeber. Das Unternehmen aus dem kalifornischen Mountain View führt weltweit zahlreiche Rankinglisten an. Doch was macht die Google-Mitarbeiter eigentlich so zufrieden? Und was tun andere Unternehmen im Silicon Valley dafür, dass ihre Angestellten sich wohlfühlen?  Zeitungsberichten zufolge nehmen Googler in ihrer ersten Zeit bei dem Suchmaschinenriesen mindestens 15 Pfund zu - Schuld ist die köstliche kostenlose Verpflegung, die den Mitarbeitern zur Verfügung steht. Mit weiteren Vergünstigungen, den sogenannten Perks, versüsst Google seinen Angestellten das Leben: Ein kostenloser Bus zur Arbeit oder feste Weihnachtsgratifikationen sind nur zwei davon.

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Flexible Arbeitszeiten: Wenn Ferien käuflich sind

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Eine ausgeglichene Work-Life-Balance ist ein Thema, das vielen Arbeitnehmern wichtig ist. Angesichts des um sich greifenden Fachkräftemangels können entsprechende Angebote sogar darüber entscheiden, ob ein Unternehmen für Bewerber attraktiv ist. Dabei geht es um die allgemeine Arbeitszufriedenheit, die Kultur von Unternehmen, vor allem aber um flexible Arbeitszeiten und ein ausreichendes Mass an Freizeit. Einige Schweizer Unternehmen bieten ihren Angestellten neue Freizeit-Modelle an: Die Mitarbeiter können zusätzliche Ferientage kaufen.

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Smartphone-Trojaner immer verbreiteter

[vc_row][vc_column][vc_column_text]In der letzten Zeit haben Computerkriminelle Trojaner verschiedenster Art für sich erschlossen, dabei wird das Smartphone als Zielscheibe immer beliebter. Das weltweit verbreitete Smartphone funktioniert inzwischen wie ein telefonierendes Multigerät. Über die Funktion als Telefon und Computer hinaus sind Smartphones für Cyberkriminelle zur lukrativen Geldquelle der Zukunft geworden, nicht zuletzt durch ihre weltweite Vorbereitung. Zunehmend über Smartphones lanciert wird sogenannte Ransomware, eine Erpressersoftware, die mit Vorliebe über Android-Smartphones eingeschleust wird. Hierzu rechnet auch einer der aktuellsten, der Trojaner Koler.A, der die Smartphones vorwiegend über Webseiten mit pornografischen Inhalten infiltriert.

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Teambildung durch gemeinsames Kochen oder Spiele-Events

[vc_row][vc_column][vc_column_text]"Wie motiviere ich mein Team richtig?". "Wie schweisse ich meine Mitarbeiter in Sachen Teambildung perfekt zusammen?" Solche Fragen stellen eine wirklich grosse Herausforderung für Firmenchefs und Personalmanager dar. Der Eventmarkt ist in der Lage, die richtigen Antworten zu liefern: Kochevents festigen Teams zu einer Einheit und Veranstaltungen nach der Devise "Besiege den Boss" schaffen nachhaltig Motivation unter der Belegschaft. Aber wie stellt man sich derartige Events eigentlich vor? Kochevents mit Genussgarantie Es gibt mittlerweise einige Anbieter in der Schweiz, die unvergessliche Kochevents für ganze Unternehmen veranstalten. Die Belegschaft wird dabei in einzelne Teams unterteilt, die unter fachkundiger Anleitung durch erstklassige und erfahrene Köche zuvor festgelegt Menüs zaubern sollen. Das gemeinsame Tun festigt nicht nur den Teamzusammenhalt, ausgelobte Prämien schaffen den Anreiz dafür, dass sich jede Gruppe mächtig ins Zeug legen wird. Alle wollen gewinnen und das beste Menü auf den Tisch des Hauses stellen.

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Oft ein Stiefkind in Unternehmen: die interne Kommunikation

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die interne Kommunikation in einem Unternehmen, die auch als Mitarbeiterkommunikation bezeichnet wird, ist auch ein Bindeglied zwischen der Führungsetage und den Mitarbeitern. Sinn und Zweck ist es, organisatorische Abläufe effizienter zu gestalten, Informationen zu verbreiten und sie transparent zu machen sowie den Dialog zwischen den Mitarbeitern und den einzelnen Führungsebenen zu intensivieren. Effizienz, Transparenz und Dialog vertiefen die Bindung der Mitarbeiter zum Unternehmen und führen zu einer höheren Motivation aufseiten der Mitarbeiter.

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Das Internet der Dinge und die Arbeitswelt der Zukunft

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der Begriff Internet der Dinge ("Internet of Things") stammt aus dem Jahr 1999 und wurde vom britischen IT-Pionier Kevin Ashton in die Debatte eingeführt; das Prinzip dieser Vision hatte der US-amerikanische IT-Spezialist bereits 1991 in seinem Aufsatz "The Computer for the 21st Century" beschrieben. Im Kern geht es beim Internet der Dinge darum, dass klassische Personal Computer aus der Alltags- und Arbeitsrealität verschwinden – ihre Funktion wird durch "intelligente Gegenstände" übernommen, die virtuell – direkt im Internet oder in internetähnlichen Strukturen – funktionieren. Der habilitierte Physiker und ehemalige SAP-Vorstand Henning Kagermann ist überzeugt, dass durch das Internet der Dinge der individuelle Mitarbeiter anders als heute wieder eine zentrale Rolle spielen wird. Formuliert hat er diese These unter anderem in einem Interview mit dem Arbeitsmarktexperten Sven Rahner, das jetzt in dessen Buch "Architekten der Arbeit, Positionen, Entwürfe, Kontroversen" erschienen ist.

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Zweite Trendumfrage: Wachsende Mehrheit gegen Gold-Initiative

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Am 30. November 2014 wird endlich klar sein, wie die Stimmbürger über die Gold- sowie die Ecopop-Initiative entscheiden. Im Hinblick auf das Referendum zum "Schweizer Gold" zeichnet sich inzwischen jedoch eine wachsende Mehrheit gegen die Initiative ab. Bei einer Abstimmung in der vergangenen Woche haben sich nur 38 % der Schweizer für die Annahme der SVP-Initiative "Rettet unser Schweizer Gold" entschieden. 47 % lehnen die Gold-Initiative ab, 15 % sind noch unentschlossen. Im Oktober hatten sich noch 44 % für die Annahme der Initiative ausgesprochen. Eine Mehrheit für die Initiative fand sich mit 62 % nur unter den SVP-Anhängern, auch hier ist gegenüber 70 % im Oktober jedoch ein Rückgang zu verzeichnen.

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Die neue Swatch Sistem 51 – weltweit ohne Konkurrenz

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Swatch-Uhren gehören zu den weltweit bekannten Symbolen für Schweizer Qualität und "Swissness". In den letzten Monaten war von Swatch allerdings vor allem im Hinblick auf die Konkurrenz durch die neue Apple Watch die Rede. Ein neues Produkt dürfte die Marktposition von Swatch jedoch nachhaltig sichern. In das Projekt "Sistem 51" hat der Konzern nach eigenen Angaben einen hohen zweistelligen Millionenbetrag investiert. Mit dem nun vorgelegten Produkt sinkt der Preis, den Kunden für eine mechanische Uhr aus Schweizer Produktion bezahlen müssen. Analysten sind überzeugt, dass die Sistem 51 sich auf dem Markt hervorragend behaupten wird und Swatch damit seine Erfolgsgeschichte fortschreibt.

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Umzug des Hausstands nach Übersee mit dem Schiff

Sie müssen beruflich für längere Zeit umziehen oder es zieht Sie aus persönlichen Gründen in die Ferne – dann geht das von einer Schweizer Stadt in eine andere recht unproblematisch. Auch bei einem Umzug innerhalb Europas sollte es keine Schwierigkeiten mit Ihren Möbeln, der Kleidung, den Büchern und Ihren Unterlagen geben. Wenn sie allerdings auf einen anderen Kontinent übersiedeln wollen, sind Containerschiffe wohl die beste Wahl. Auf dem Seeweg kann von ein paar persönlichen Dingen bis zu einer ganzen Firma alles bequem verschickt werden. Es dauert nur etwas länger als die Sendung per Luftfracht. Dafür ist es preiswerter.

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Schutzmassnahmen gegen Hochwasser müssen frühzeitig erfolgen

Durch die starken Regenfälle in den Sommermonaten kam es zu starken Schäden an den Gebäuden (nicht nur) im Kanton Bern. Allein mehr als 10 Millionen Franken müssen die Gebäudeversicherer in diesem Kanton regulieren. Aber es hätte noch schlimmer kommen können. Nur durch die Massnahmen der letzten Jahre und die Investitionen in den Hochwasserschutz konnten die Schäden verhältnismässig gering gehalten werden.

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