Mitte September 2016 beginnen im nationalen Parlament in Zürich die Beratungen zur Umsetzung der Masseneinwanderungs-Initiative.
Das Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Zürich hat einen Indikator entwickelt, der die Umsetzung des Inländervorrangs konkretisiert. Der Indikator misst die Intensität des Fachkräftemangels in 97 Berufen und kann als Grundlage eines Inländervorrangs für Berufe ohne Mangel vorgesehen werden.
Die Burkhalter Gruppe ist ein Schweizer Unternehmen, das sich schwerpunktmässig im Bereich der Elektroninstallation engagiert. Ein offenbar lohnendes Geschäft, denn die Bilanz des ersten Halbjahrs fiel sehr erfreulich aus. Das Ergebnis war hervorragend und alle relevanten Kennzahlen haben sich positiv entwickelt.
Die Perspektiven sind ebenfalls gut. Aufgrund der anhaltend hohen Bautätigkeit in der Schweiz geht Burkhalter weiterhin davon aus, auch im Geschäftsjahr 2016 eine Steigerung des Gewinns pro Aktie erwirtschaften zu können.
Mit der Blockchain-Technologie eröffnen sich neue Lösungsansätze für die Finanzwelt. Unter Führung der Hochschule Luzern hat sich ein Konsortium formiert, um solche Lösungen zu entwickeln und zu testen.
Dazu gehören auch die Schweizer Unternehmen InCore Bank, Inventx, SIX, Swisscom, ti&m und Zürcher Kantonalbank.
Im Schweizer Bauhauptgewerbe ist im ersten Halbjahr 2016 bei den Umsätzen ein Anstieg von fünf Prozent gegenüber dem Vorjahr zu verzeichnen.
Im Wohnungsbau ergibt sich ein Plus von sieben Prozent. Dies zeigt die neueste Quartalsstatistik des Schweizerischen Baumeisterverbands.
Enics ist ein international tätiges Schweizer Unternehmen im Bereich Electronics Manufacturing Services. Der Standort Turgi ist von Stellenabbau betroffen, seit 2008 sinkt die Zahl der Mitarbeiterstetig. Darauf macht Angestellte Schweiz als Sozialpartner aufmerksam.
Seien es 2008 noch 293 Mitarbeiter gewesen, könnten es bald nur noch 130 sein. Nach Kurzarbeit 2013, einem Stellenabbau 2014 und der Anwendung des GAV-Krisenartikels 2015 sollten jetzt erneut 40 Arbeitsplätze gestrichen werden. Betroffen seien diesmal Angestellte in den Bereichen Administration, Technik und Support.
Das Potenzial von Blockchain ist gross. So gross, dass es den Geschäfts- und Transaktionsverkehr radikal verändern könnte. Dies betrifft insbesondere den Sektor Finanzdienstleistungen. Hierzu hat PwC Schweiz folgende Thesen entwickelt:
Blockchain ...
Die drei Angestelltenverbände - Kaufmännischer Verband Schweiz, Angestellte Schweiz, Schweizer Kader Organisation SKO - bündeln ihre Kräfte.
«Künftig werden wir uns verstärkt im Rahmen einer politischen Plattform für eine konstruktive und kompromissfähige Angestelltenpolitik engagieren», sagen die drei Verbandspräsidenten Daniel Jositsch (Kaufmännischer Verband), Thomas Feierabend (Angestellte Schweiz) und Thomas Weibel (SKO).
Sollten Führungskräfte künftig von ihren Mitarbeitenden demokratisch gewählt werden? Die Mehrheit der Schweizerinnen und Schweizer sagt dazu ganz klar: Ja! Denn 76 Prozent der Angestellten möchten mitentscheiden, wer ihnen als Führungskraft vor die Nase gesetzt wird.
Erstaunlich ist, dass sogar eine überwältigende Mehrheit der befragten Führungskräfte (76 Prozent) bereit wäre, sich von ihren Mitarbeitenden wählen oder auch abwählen zu lassen. Das ist das Ergebnis der Studie ‘Schweiz führt?!’ von Information Factory in Zusammenarbeit mit jobs.ch und Persorama zum Thema Führung und der neuen Rolle der Mitarbeitenden.
LinkedIn wächst weiter: Das inzwischen grösste Business-Netzwerk weltweit hat neue Büroräume in der Münchner Sendlinger Strasse bezogen. Diese bieten im Vergleich zu vorher die doppelte Kapazität. Das dortige Team betreut die Regionen Deutschland, Österreich und die Schweiz (DACH) Derzeit beschäftigt LinkedIn rund 40 Mitarbeiter, die das Geschäft lokal vorantreiben.
Die räumliche Vergrösserung geht einher mit dem Mitgliederwachstum von LinkedIn, das dem Unternehmen mittlerweile acht Millionen Mitglieder in DACH beschert hat. Mit dem Umzug in die ehemaligen Räume der Süddeutschen Zeitung stellt LinkedIn die Weichen für weiteres Wachstum.
Tally Weijl ändert das umstrittene Lohnregime am Hauptsitz in Basel. Das schreibt die «Handelszeitung» in ihrer aktuellen Ausgabe. Die Schweizer Fast-Fashion-Kette führte Ende 2015 für neue Mitarbeiter Euro-Löhne ein, um sich währungsmässig abzusichern.
Die Massnahme erregte grosses Aufsehen und sorgte reihum für Kritik. Jetzt rückt die Firma ab von dieser Regelung, wie Tally-Weijl-Chef Beat Grüring sagt: «Wir haben das geändert. Es ist jetzt so, dass alle Angestellten - egal ob länger hier oder neu - wählen können, ob sie in Franken oder Euro bezahlt werden möchten.»
Die Digitalisierung hält mittlerweile in Bereiche Einzug, von denen man gedacht hätte, dass die persönliche Kommunikation von Mensch zu Mensch kaum zu ersetzen wäre. Das gilt auch bei dem Thema Pflege und Betreuung zu Hause.
Das Startup-Unternehmen Belvita hat jetzt ein grundlegendes Projekt in diesem Bereich gestartet. Es handelt sich um eine elektronische „Generationen-Plattform“ für Nachbarschaftshilfe. Sie soll es insbesondere älteren Menschen möglich machen, länger zu Hause zu leben.
Mit dem „Tag des Tauschens“ feierte die Tauschbörse Exsila ihr 10-jähriges Bestehen. Tausende Nutzer feierten mit und liessen die Server der Börse fast zusammenbrechen.
Innerhalb von 24 Stunden wurden rund 40’000 neue Angebote eingestellt. Zudem lösten die User rund 8’000 Bestellungen aus.
PartyLite ist Marktführer im Direktvertrieb von Duftkerzen, Home-Accessoires und Raumdüften. Der bisherige President Europe, Martin Köhler, übernimmt den Posten des President Worldwide. Damit ist Köhler innerhalb der Luminex Home Decor & Fragrance Company verantwortlich für die Entwicklung des Direktvertriebsunternehmens. Er wird das Unternehmen vom europäischen Standort in der Schweiz (Granges-Paccot) aus führen.
Martin Köhler, seit 2010 President PartyLite Europe, übernimmt die weltweite Führung des US-amerikanischen Direktvertriebsunternehmens von Duftkerzen, Raumdüften und Heimdeko-Accessoires. Köhler ist seit mehr als fünfzehn Jahren bei PartyLite und verfügt über enorme Erfahrungen und Kenntnisse - sowohl über das Unternehmen als auch über die Direktvertriebsbranche.
Die BKW ist ein international tätiges Energie- und Infrastrukturunternehmen mit Schweizer Wurzeln und Sitz in Bern. Das Versorgungsunternehmen legte jetzt eine erfolgreiche Halbjahresbilanz vor und sieht sich weiter auf Erfolgskurs.
Die Gesamtleistung konnte in den ersten sechs Monaten um 7 Prozent auf 1.373 Mrd. CHF gesteigert werden. Der EBIT wurde auf vergleichbarer Basis zur Vorjahresperiode um 24 Prozent auf 171 Mio. CHF erhöht. Der ausgewiesene Reingewinn nahm leicht auf 124 Mio. CHF zu.
Die European Business Awards – kurz EBA – bilden den europaweit grössten Wettbewerb, der Firmen mit herausragenden unternehmerischen Leistungen würdigt und auszeichnet. In diesem Jahr wird diese Ehre in der ersten Runde insgesamt 636 Unternehmen aus 34 Ländern zuteil.
Die zum zehnten Mal vergebenen Awards werden von zahlreichen führenden Persönlichkeiten der europäischen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik unterstützt. Diesmal erfolgte die Auswahl aus einem Kreis von insgesamt mehr als 33‘000 Unternehmen.
ABB ist 1988 aus der Fusion des schwedischen ASEA- und des Schweizer BBC-Konzerns entstanden. Das Kürzel ABB steht dabei dafür Asea Brown Boveri. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Zürich ist bis heute führend in der Energie- und Automatisierungstechnik – eine gelungene schwedisch-schweizerische Verbindung.
Jetzt feierte ABB das 100-jährige Bestehen seines schwedischen Forschungszentrums. Schwedens König Carl XVI. Gustaf hatte es sich nicht nehmen lassen, am Festakt teilzunehmen. Mit dabei der Vorsitzenden der Konzernleitung von ABB Ulrich Spiesshofer, der schwedischen Energieminister Ibrahim Baylan und weitere national und lokal bedeutende Persönlichkeiten.
Wie UnionPay am vergangenen Freitag mitteilte, können Verbraucher inzwischen bei rund zwei Millionen Händlern in Europa mit UnionPay-Karten bezahlen (Kartennummer beginnt mit 62). 70 Prozent der Händler in Grossbritannien, Frankreich, Deutschland, der Schweiz, Italien, Spanien sowie der sechs Hauptreiseziele Karten würden Karten von UnionPay akzeptieren. Im Bereich der Duty-Free-Shops habe sich der Akzeptanzbereich auf viele gastronomische Betriebe und Unterhaltungseinrichtungen ausgeweitet.
In 38 Ländern und Regionen Europas ist UnionPay derzeit vertreten. Dort ist müheloses Abheben von Bargeld mit UnionPay-Karten möglich. Beinahe alle Geldautomaten in der Schweiz, in Österreich und Island sowie über 80 % der lokalen Geldautomaten in Italien, Spanien und Griechenland akzeptieren Karten von UnionPay. In Frankreich werden Karten von UnionPay von über 60 % der Geldautomaten akzeptiert. Ebenfalls können Karteninhaber in Irland, Finnland und Schweden mit Karten von UnionPay Bargeld abheben.
Die AgriSkills sind die erste Schweizer Meisterschaft mit ausschliesslich landwirtschaftlichem Bezug. Vom 1. bis zum 4. September wurde der Wettbewerb an der Landwirtschaftlichen Schule in Grange-Verney in Moudon (VD) durchgeführt. Teilgenommen haben junge Landwirte, die ihre Lehre 2015 oder 2016 abgeschlossen haben.
Nach vier Wettkampftagen stehen die drei Schweizer Meister fest. Michael Messerli aus Riedt b. Erlen (TG) stieg bei den Landwirten/Landwirtinnen auf die höchste Podesttreppe, Mathurin Gisel aus Renens (VD) setzte sich bei den Weintechnologen/Weintechnologinnen an die Spitze und Christian Steimer aus Wettingen (AG) hat bei den Winzer/Winzerinnen gewonnen.