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Ergebnisse für Schweiz

Digitalisierung: Studie zum papierlosen Büro gibt Aufschluss

Geschäftsabläufe im Büro zunehmend zu digitalisieren, trifft bei betroffenen Mitarbeitern grösstenteils auf Zustimmung. Das zeigt eine aktuelle Studie von TNS Emnid im Auftrag von Sage. Dabei halten 71 Prozent der über 800 Befragten in Deutschland, Österreich und der Schweiz „die Vision vom nahezu papierlosen Büro in zehn Jahren“ für sinnvoll. Die Vision als „machbar“ erachten 67 Prozent. Den Hauptantrieb geben dabei Zeitersparnis und Umweltschutz, wobei die Angst vor Datenverlust und Bürokratie die Digitalisierung wieder abbremsen. „Die Vision vom weitgehend papierlosen Büro ist sinnvoll und realisierbar, das zeigen unsere Ergebnisse. Jetzt kommt es auf die Entscheider an. Sie müssen die Rahmenbedingungen für papierlose Prozesse in ihren Unternehmen schaffen und ausbauen”, sagt Rainer Downar, Executive Vice President Central Europe bei der Sage Group plc. Software wird bei der digitalen Transformation ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg sein.

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Aktuelle Zahlen über den Kanton Schwyz

Die neueste Ausgabe der Publikation „Der Kanton Schwyz in Zahlen“ ist soeben erschienen. In Zusammenarbeit mit dem Amt für Wirtschaft des Kantons Schwyz hat die Schwyzer Kantonalbank erneut wichtige Schlüsselzahlen über den Kanton Schwyz zusammengestellt. Die Publikation „Der Kanton Schwyz in Zahlen“ wird jährlich von der Schwyzer Kantonalbank (SZKB) herausgegeben. Nun ist die Ausgabe 2016 erschienen. Dieses praktische Nachschlagewerk enthält wichtige Schlüsselzahlen über den Kanton Schwyz und dessen Bezirke und Gemeinden, wie beispielsweise zur Wohnbevölkerung, der Anzahl Arbeitsstätten, den Beschäftigten nach Wirtschaftssektoren, den Flächen der Gemeinden, der Steuerkraft pro Einwohner, dem Steuerertrag von natürlichen und juristischen Personen, den Stimmberechtigten usw.

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Der 5. Liechtensteiner Investitionsmarkt: Chance für Start-ups

Am Mittwoch, 20. Oktober, erlebte Liechtenstein eine aussergewöhnliche Veranstaltung. Neun Start-ups aus dem Fürstentum und der Schweiz präsentierten sich beim Liechtensteiner Investitionsmarkt (LIM) vor einem interessierten Publikum. Mehr als 250 Teilnehmer waren gekommen, die Tagung war damit komplett ausverkauft. Der Auftritt von Unternehmerlegende und Start-up-Förderer Henri B. Meier bildete den Höhepunkt des Gründer-Events.

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Treconta AG wird von der Mobiliar gekauft

Die Mobiliar stärkt ihr Geschäft in der beruflichen Vorsorge. Sie kauft die Berner Pensionskassenverwalterin Treconta AG mit Sitz in Münsingen. Bereits Anfang Jahr hat die Mobiliar ihr Angebot für Geschäftskunden mit dem Kauf der Trianon SA erweitert. Die in der Westschweiz und Zürich tätige HR-Dienstleisterin bekommt nun Verstärkung: Durch die Pensionskassenverwalterin Treconta AG erhält Trianon ein zusätzliches Standbein in der Region Bern.

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PostCom – Grundsatzentscheid im Niederwil-Fall

Die PostCom ist die zuständige Aufsichtsbehörde für den Schweizer Postmarkt und überwacht die Geschäftstätigkeit der Schweizerischen Post. Dabei nimmt sie auch zu Fragen in Streitfällen Stellung, trifft Entscheidungen und gibt Empfehlungen. Das gilt auch für ein Fall, in dem es um die Schliessung der Poststelle in Niederwil (AG) ging. Die PostCom hat in diesem Zusammenhang eine Grundsatz-Empfehlung abgegeben, wie bei solchen Schliessungen zu verfahren ist – insbesondere, was die Einbindung der betroffenen Gemeinden angeht.

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Alle Coop-Regenschirme ab sofort PFC-frei

PFC (per- und polyfluorierte Chemikalien) sind umweltschädlich und können in hohen Konzentrationen auch Mensch und Tier gefährlich werden. Im Rahmen des Detox-Commitments mit Greenpeace verzichtet Coop daher ab sofort bei der Eigenmarken-Produktion von Regenschirmen auf den Einsatz von PFC. PFC gefährden in der Produktion die Umwelt, verschmutzen Land und Gewässer und können in hohen Dosen für Mensch und Tier ein Gesundheitsrisiko darstellen. PFC werden vor allem bei der Produktion von Regenschirmen verwendet, denn sie machen Textilien wasser- und schmutzabweisend.

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Neue Zusammenarbeit der Pädagogischen Hochschulen Luzern und Zug

In einem Rahmenvertrag haben die Pädagogischen Hochschulen Luzern und Zug ihre Zusammenarbeit neu geregelt. Der Vertrag beinhaltet Eckpunkte der zukünftigen Zusammenarbeit. Nach der Auflösung des Konkordates der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz 2013 löst der neue Vertrag diesen ab. 2013 wurde das Konkordat der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz aufgelöst. In der Folge regelten  die Pädagogischen Hochschulen (PH) Luzern und Zug ihre Zusammenarbeit in einem Vertrag. Dieser sah eine Evaluation der erreichten Ziele nach vier Jahren vor. Eine Arbeitsgruppe der beiden PHs hat diese nun vorgenommen und die Resultate in einer Standortbestimmung zusammengefasst.

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Digitaler Fortschritt – die 5 Haupt-Trends bei Speicher-Technologien

Die digitale Transformation hat die Entwicklung datenzentrierter Geschäftsmodelle nachhaltig beschleunigt. Damit sind auch neue Anforderungen an die Speicherung von Daten entstanden. Dementsprechend entwickeln sich die Speicher-Technologien dynamisch weiter. Im Zuge dieses Trends gehören homogene Speicherlandschaften immer mehr der Vergangenheit an. Neue Speicherkonzepte müssen den digitalen Fortschritt, die Flut unterschiedlicher Datentypen und höhere Anforderungen an Skalierbarkeit und Flexibilität berücksichtigen. IT-Dienstleister transtec sieht fünf Speichertrends auf dem Vormarsch.

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Anzahl der Lernenden in der Landwirtschaft steigt weiter

Um fünf Prozent hat sich die Anzahl der Lernenden im Berufsfeld Landwirtschaft im Vergleich zum Vorjahr erhöht. Damit hält der steigende Trend der Vorjahre an. Arbeit in der Natur, der Kontakt zu Tieren, Abwechslungsreichtum, der Umgang mit Boden und Maschinen sowie die hohe berufliche Selbstständigkeit sind noch immer die Hauptgründe für Jugendliche sich einen Beruf in der Landwirtschaft auszusuchen. Zukünftig sollen weiterhin ausreichend qualifizierte Fachleute mit den richtigen Eigenschaften ausgebildet werden – dafür möchte die OdA AgriAliForm langfristig sorgen.

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Ziele werden erreicht: Neues Stipendiengesetz erfolgreich

Der Kanton Luzern bemisst seit Herbst 2014 Ausbildungsbeiträge nach dem neuen Stipendiengesetz. LUSTAT Statistik Luzern hat nun die Schlussevaluation vorgenommen. Es hat sich gezeigt, dass die Beiträge wie angestrebt gezielter ausbezahlt werden. Zudem profitieren einkommensschwache Elternhaushalte vom neuen Verteilschlüssel. Ebenfalls erfreulich: Die Summe der Darlehen fällt geringer aus als erwartet.

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Studie: Einsparpotential beim Rohstoffeinkauf bleibt häufig ungenutzt  

Rohstoffeinkäufer geben mehr Geld aus als notwendig. Das zeigt die diesjährige Rohstoffstudie der auf Einkauf und Supply Chain Management spezialisierten Unternehmensberatung INVERTO. Das hohe Einsparpotential des niedrigen Rohölpreises wurde nur von wenigen Unternehmen vollständig ausgenutzt. 34 Prozent der befragten Unternehmen gaben an, die Vorteile des niedrigen Rohölpreises nicht genutzt zu haben, obwohl fast zwei Drittel der Umfrageteilnehmer (62 Prozent) davon ausgehen, dass der Preis bald wieder steigen wird. Ein Grund dafür sind fehlende Kenntnisse über den Einfluss des Ölpreises auf die Gesamtkosten. Das gilt insbesondere für Branchen mit einem hohen Energiebedarf, etwa bei der Verarbeitung von Aluminium.

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Swiss ICT Special Award: Auszeichnung für Tessiner Al-Forscher

Spitzenforschung zur künstlichen Intelligenz wird im Tessin erfolgreich betrieben. Beispielsweise stecken viel Arbeit und Know-How in Google. Ganz direkt profitieren viele Schweizer Unternehmen von der Arbeit der Forscher. Daher werden die Forscher am 15. November mit dem Swiss ICT Special Award ausgezeichnet. Tools und Software-Programme von Facebook, Google, Microsoft oder IBM sind für uns alltäglich geworden. Kaum jemand weiss aber, dass grundlegende Technologien für diese mächtigen IT-Unternehmen in Manno im Kanton Tessin entworfen wurden. Dazu zählen etwa die Spracherkennung von Google und die neu entwickelten AI-Fähigkeiten von Apples iOS auf den "deep learning"-LSTM-Netzen (Long short-term memory).

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Terravent: Ausbau des Wind-Portfolios in Deutschland

Der brandenburgische Windpark Lieskau III erweitert das deutsche Onshore-Windenergieportfolio der Beteiligungsgesellschaft Terravent AG. Der Windpark liegt etwa 35 Kilometer südwestlich von Cottbus im Landkreis Elbe-Elster. Die Unternehmensgruppe UKA hat ihn entwickelt und auch realisiert. Über ihr Tochterunternehmen UKB (Umweltgerechte Kraftanlagen Betriebsführung) übernimmt UKA im Auftrag von Terravent auch die Betriebsführung des Windparks.

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JobCloud: Österreichische JoinVision E-Services werden übernommen

Die JobCloud AG ist das führende digitale Unternehmen im Schweizer Stellenmarkt. Rückwirkend zum 1. Oktober 2016 übernimmt es die österreichische JoinVision E-Services GmbH mit Sitz in Wien. Das Unternehmen wurde 2006 gegründet und ist im HR-Softwaremarkt tätig. Seit zehn Jahren entwickelt es mehrsprachige semantische Rekrutierungstechnologien für die Analyse von Bewerbungsunterlagen und das automatisierte Matching von Angebot und Nachfrage. Die Übernahme setzt das Engagement von JobCloud als Schrittmacher im Schweizer Markt für zukunftsorientierte, intelligente Rekrutierungslösungen konsequent weiter fort.

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Forscher tüfteln an E-Commerce-Software, die wie Kunden denkt

Den Handel im Internet kundenfreundlicher gestalten: Das möchte ein Forschungsteam des Departements Informatik der Hochschule Luzern erreichen. Das Team lehrt der Software für E-Commerce, Auswahlkriterien von Kunden zu gewichten. Auf diese Weise können Suchtreffer und Empfehlungen optimiert werden. Schlussendlich liesse sich so die Abbruchquote bei Onlinekäufen senken.

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Qualifizierte Arbeitskräfte von ausserhalb der EU weiterhin willkommen

Der Revisionsentwurf der Verordnung über Zulassung, Aufenthalt und Erwerbstätigkeit (VZAE) wird durch das EJPD bis Ende November vorgelegt. Ausreichend gut qualifizierte und spezialisierte Fachkräfte von ausserhalb der EU/EFTA sollen auch 2017 wieder in der Schweiz arbeiten können. Der Bundesrat hat sich in einer Aussprache für eine moderate Erhöhung der Höchstzahlen entschieden.

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Wohin gehen die Zinsen für Festhypotheken?

Der Abwärtstrend der Zinsen für Festhypotheken scheint noch nicht zum Stillstand zu kommen. Zwar haben sie im dritten Quartal einen historischen Tiefststand erreicht. Zeigte sich im Sommer eine Abschwächung des Abwärtstrends, hat er sich jetzt doch nicht unbedingt fortgesetzt. Die Zinsen für Festhypotheken sind im dritten Quartal 2016 erneut leicht gesunken. Im Vergleich zum Vorquartal werden zehnjährige Laufzeiten zu 0,06 Prozentpunkten weniger verzinst, also nur noch zu 1,45 Prozent. Entsprechend hat die Nachfrage nach langen Laufzeiten weiter zugelegt. Kurze und mittlere Laufzeiten sind hingegen bei Festhypotheken immer weniger gefragt. Dies geht aus dem aktuellen Hypotheken-Barometer von comparis.ch hervor.

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