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Ergebnisse für Schweiz

Gemeinsam mehr erreichen - Competec übernimmt Jamei

Die Nutzung von Synergien und die Vision, gemeinsam mehr erreichen zu können und sich besser weiterzuentwickeln sind es, die die Aargauer Competec-Gruppe und die in Wädenswil ZH ansässige Jamei AG zusammenführen. Competec übernimmt Jamei rückwirkend zum 1. Oktober. Jamei ist ein Distributor für renommierte Marken aus den Sortimentsbereichen Haushalt, Wohnen und Geschenke. „Durch diesen Schritt werden wir erstmals Generalvertreter/Distributor ausserhalb der Elektroniksortimente. Das ermöglicht uns nicht nur einen einfacheren Zugang zu Kunden und Herstellern im Home-and-Living-Markt. Von diesem Schritt profitieren alle Kunden der Competec-Firmen wie auch diejenigen von Jamei“, kommentiert Roland Brack, Gründer und Inhaber der Competec-Gruppe. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Jamei wird als gesundes Unternehmen integriert.

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Migros und Zur Rose – Test des Apotheken-Geschäfts

Die Migros beschreitet bei ihrem Angebot Neuland und wird im kommenden Jahr erstmals eine Apotheke in eine Filiale integrieren. „Testfeld“ ist die Migros-Filiale in der Berner Marktgasse. Die kleinflächige Apotheke wird von Zur Rose betrieben werden – einem sonst im Online-Geschäft tätigen Händler von Arzneimitteln, der durch die Marken „Zur Rose“ und „DocMorris“ bekannt geworden ist. Ab Sommer 2017 startet das Angebot. Für die Migros ist das Shop-in-Shop-Konzept ein Novum: Zum ersten Mal in ihrer Geschichte erlaubt sie einem Drittunternehmen die permanente Nutzung ihrer Filialfläche zu Geschäftszwecken. Herbert Bolliger, Präsident der Generaldirektion des MGB, ist von der Kooperation zwischen den beiden Unternehmen überzeugt: „Die Migros und Zur Rose verbindet die Vision, sich für die Gesundheit der Schweizer Bevölkerung einzusetzen. Zudem haben beide Unternehmen das Ziel, das beste Preis-Leistungsverhältnis anzubieten.“

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Anstieg der Arbeitslosigkeit saisonbedingt

Die um die jahreszeitlichen Effekte bereinigte Arbeitslosigkeit im Kanton Bern blieb stabil. Im November stieg die Arbeitslosenzahl auf 15.753 Personen (+865). Die Arbeitslosenquote erhöhte sich von 2,6 auf 2,8 Prozent (Schweiz: von 3,2 auf 3,3 Prozent). Vor allem Bau- und Gastgewerbe waren von der Zunahme der Arbeitslosigkeit betroffen. Die jüngste Zunahme der Arbeitslosigkeit ist in erster Linie auf Saisoneffekte zurückzuführen. Im Baugewerbe stieg die Zahl der Arbeitslosen um 414 auf 1.739 Personen. Im Gastgewerbe (+190) zeigte sich eine Erhöhung der Arbeitslosenzahl aufgrund der touristischen Zwischensaison.

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Bessere Vernetzung im Gesundheitswesen im Fokus

Rund 2.000 Ärzte nutzen heute curaPrax von Swisscom Health. Mit dem Kauf der Praxis-Software TriaMed® von Galenica verdoppelt die Swisscom-Tochter ihren Kundenstamm. Zudem erweitert sie ihr Know-how im Umgang mit Grosspraxen und Praxisketten. Mit der Zusammenarbeit planen Galenica und Swisscom, zu einer Intensivierung der Vernetzung im Schweizer Gesundheitswesen beizutragen. In der Schweiz entstehen immer mehr Grosspraxen und Praxisketten. Ärzte profitieren dabei unter anderem von geteilten Kosten für Infrastruktur und Praxisadministration. Das medizinische Informationssystem TriaMed® von Galenica wurde speziell auf dieses Modell ausgerichtet. Rund 600 Arztpraxen nutzen heute TriaMed® als elektronische Agenda, für die elektronische Krankengeschichte, das Abrechnungswesen und die Auftragsverwaltung.

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Massnahmen gegen Fachkräftemangel in der Pflege

In den Schweizer Alters- und Pflegeheimen herrscht akuter Fachkräftemangel. Aus diesem Grund hat der Bundesrat in seiner Sitzung am 9. Dezember Massnahmen beschlossen, um mehr Fachkräfte für die Langzeitpflege zu gewinnen und das Pflegepersonal länger im Beruf zu halten. Dazu soll das Image der Langzeitpflege gefördert werden. Ausserdem soll die finanzielle Unterstützung für Kurse zum Wiedereinstieg und für konkrete Verbesserungen der Arbeitsumgebung aufgestockt werden. Die beschlossenen Massnahmen sind Teil der Fachkräfteinitiative.

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Arbeitslosenversicherung - AVAM-Verordnung angepasst

Der Bundesrat hat am 9. Dezember die Änderung der sogenannten AVAM-Verordnung beschlossen. Sie enthält Regelungen zum Schweizer Informationssystem für die Arbeitsvermittlung und zur Arbeitsmarktstatistik. Die Anpassung war aufgrund verschiedener Änderungen von Bundesgesetzen erforderlich geworden. Seit 1. Januar 2014 muss die Arbeitslosenversicherung gemäss dem Ausländergesetz (AuG) die Daten von EU-/EFTA-Bürgern, die Arbeitslosenentschädigungen beziehen, kommunizieren. Das Arbeitslosenversicherungsgesetz (AVIG) wurde zwar in diesem Sinne angepasst, dennoch fehlte bisher eine Ausführungsbestimmung für eine effiziente technische Lösung zur Kommunikation. Durch die Änderung der AVAM-Verordnung wird diese Grundlage nun geschaffen.

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Prix Bartholdi für Eucor - The European Campus

Der Universitätsverbund Eucor – The European Campus hat den Ehrenpreis der Association Prix Bartholdi erhalten. Damit wird der zentrale Beitrag des Verbundes zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit gewürdigt. Die Preisverleihung fand am Freitag, 9. Dezember, in der Universitätsbibliothek Freiburg statt. Dabei waren als Eucor-Mitglieder die Universitäten Basel, Freiburg, Haute-Alsace und Strasbourg sowie des Karlsruher Institut für Technologie vertreten.

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BAKBASEL prognostiziert weiteres Wirtschaftswachstum

Um jeweils 2,0 % wird die Schweizer Wirtschaft 2017 und 2018 wachsen (2016: +1,5 %). Das prognostiziert BAKBASEL und macht in erster Linie Exporte und Investitionen dafür verantwortlich. Ab 2018 spiele der private Konsum wieder eine stärkere Rolle. Inflationsrate und langfristige Zinsen dürften sich ab 2017 langsam wieder in den positiven Bereich bewegen und der Schweiz nach der Ausnahmesituation seit 2009 wieder einen typischen Konjunkturzyklus bescheren.

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KKR - Übernahmeangebot für Marktforscher GfK

Eine interessante Übernahme-Meldung – der US-Finanzinvestor KKR hat über die Acceleratio Capital N.V. ein freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot angekündigt. Es bezieht sich auf Aktien der GfK, eines führenden und global tätigen Marktforschungsunternehmens, das an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert wird. Damit will der Investor sich mit einem namhaften Anteil an der GfK beteiligen. Geschäftsmodell der GfK ist die Gewinnung intelligenter Informationen („Smart Data“) aus grossen Datenmengen („Big Data“). Damit hilft die GfK ihren Kunden - darunter grossen Werbeagenturen, Konsumgüterherstellern und Rundfunkunternehmen - ihre Wettbewerbsposition zu stärken und den Wünschen von Endverbrauchern besser zu entsprechen.

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#usr3xmaschallenge: Videobotschaften zur Annahme der Steuerreform

Die Jungfreisinnigen haben letzte Woche die #usr3xmaschallenge ins Leben gerufen. Bereits über 40 (Jung-)Politikerinnen und Politiker jeglicher Parteien und Bekanntheitsgrade haben bisher teilgenommen, um ihre Gründe zur Annahme der Steuerreform zu teilen. Der Präsident der Jungfreisinnigen, Andri Silberschmidt, startete mit seiner Botschaft. Es folgten Videos unter anderem von Petra Gössi, Christian Wasserfallen oder Elisabeth Scheider-Schneiter. Mit dem Video des Bundesrates Johannes Schneider-Ammann folgt ein neues Highlight.

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Family Business Award: Passat Variant GTW für FRAISA SA

Der Family Business Award 2016 geht an die FRAISA SA aus Bellach im Kanton Solothurn. Die nachhaltige Führung des Familienunternehmens hat die Fachjury überzeugt. Der Preis wurde am Dienstag, 6. Dezember, in der AMAG Solothurn übergeben. Der Family Business Award ist von der AMAG zu Ehren ihres Gründers Walter Haefner gestiftet worden. Seit 2012 wird jährlich damit ein besonders nachhaltig geführtes Schweizer Familienunternehmen ausgezeichnet.

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Ergebnisse einer KMU-Umfrage zur Talentsuche im Ausland liegen vor

Wie finde ich das richtige Talent im Ausland? Vor allem KMU stellen sich diese Frage auf ihrem Weg zu internationalem Wachstum. Eine KMU-Umfrage von Switzerland Global Enterprise (S-GE) und die Expertise von BRAINFORCE® zeigen, dass dabei in jedem Markt sehr unterschiedliche Erfolgsfaktoren existieren. Niederlassungen sind ein wichtiger Schritt für die Internationalisierung von KMU, Tendenz steigend. Über 40 % der Befragten beschäftigen bereits heute Personal im Ausland, ein Viertel plant Neueinstellungen in den kommenden 18 Monaten.

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Bain-Studie: Deutschlands Banken hinken hinterher

Deutschlands Banken bewegen sich in einem schwierigen Umfeld. Die Internet-Welt, anhaltende Niedrigzinsen und zunehmende Konkurrenz durch Fintechs stellen klassische Geschäftsmodelle zunehmend in Frage, bei der Suche nach Ersatz ist man bislang nicht wirklich fündig geworden. Stattdessen hält man lieber an gewohnten Strukturen fest und scheut den Wandel. Die internationale Management- und Unternehmensberatung Bain hat sich in einer Studie näher mit der Lage und den Herausforderungen des deutschen Bankensektors befasst. Hier die wesentlichen Erkenntnisse der Untersuchung „Deutschlands Banken 2016: Die Stunde der Entscheider“ im Überblick.

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Sage Start: Neue Version für Start-ups und kleine Unternehmen

Die neue Version von Sage Start erleichtert Kleinunternehmen und Start-ups die Zusammenarbeit mit dem Treuhänder. Mit der von Sage für Sage Start lancierten Version 2017, können sich Unternehmer dank Sage Start nun auch vom Treuhänder online direkt in jenen Bereichen unterstützen lassen, die sie selbst nicht abonniert haben. Das eröffnet vielfältige Zusammenarbeitsformen und bietet gerade in der komplexen Lohnbuchhaltung enorme Vorteile. Zudem sind Kunden mit der Version 2017 bereit für die ISO 20022-Formate des neuen Zahlungsverkehrs, welche die Schweizer Finanzinstitute schrittweise einführen.

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EFV-Emissionskalender 2017 liegt jetzt vor

2017 sollen Anleihen von gut 4 Milliarden Franken emittiert werden. Eine Reduzierung des Anleihebestandes um ca. 1,6 Milliarden Franken ergibt sich unter Berücksichtigung der Fälligkeit. Eine Erhöhung des Volumens der Geldmarktbuchforderungen auf rund 10 Milliarden Franken, falls es die Entwicklung der Liquidität erlaubt, wird ins Auge gefasst. Ausser im August sind wöchentliche Anleiheauktionen vorgesehen, die GMBF werden wöchentlich auktioniert. Dies plant die Eidgenössische Finanzverwaltung. Gemäss aktueller Planung müssen im kommenden Jahr Mittel im Umfang von etwa 8 Milliarden beschafft werden. Der Mittelbedarf ergibt sich aus der Fälligkeit einer Anleihe im Umfang von 5,6 Milliarden und dem vom Bundesrat budgetierten Defizit von 0,6 Milliarden. Darüber hinaus wird die Bundestresorerie die Liquidität auf das Jahresende 2017 hin um knapp 2 Milliarden erhöhen, da im Januar 2018 eine weitere Anleihe fällig wird.

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Aufwärtstrend von IT-Ausgaben hält an

Das Vorab-Ergebnis der in September und Oktober von Capgemini durchgeführten IT-Trends-Studie bestätigt den positiven Trend steigender IT-Ausgaben der letzten zwölf Monate in der Schweiz, Österreich und Deutschland. 44 % der Unternehmen erhöhen voraussichtlich ihre IT-Budgets, ca. 11 % sogar im zweistelligen Bereich, während 16,1 % (Vorjahr: 21,3 %) zu Kürzungen gezwungen sind. Für die Schweiz allein betrachtet ergibt sich ein nicht ganz so positives Ergebnis, aber gegenüber dem abgelaufenen Jahr zeigt sich ein Aufwärtstrend. Grundlage der Ergebnisse war die Befragung von 148 IT-Verantwortlichen in Grossunternehmen, mit den endgültigen Ergebnissen rechnet man Februar 2017.

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Piaget und Vacheron Constantin - Beschäftigte wehren sich

Beim Schweizer Luxusgüter-Konzern Richemont sollen 211 Stellen abgebaut werden. Der damit in Zusammenhang stehende Sozialplan wurde jetzt auf Personalversammlungen der Beschäftigten von Vacheron Constantin und Piaget in Genf, im Vallée de Joux und in Côte-aux-Fées abgelehnt. Die Arbeitnehmer vertreten die Ansicht, dass der Konzern über genügend Mittel verfügt, um die Arbeitsplätze zu erhalten. Gefordert werden statt Entlassungen der Kündigungsverzicht und die Einführung von Kurzarbeit. Angesichts des drohenden sozialen Konflikts wurde die Mediationsstelle des GAV der Uhrenindustrie angerufen.

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Wie KMU von Datenauswertung profitieren können

In vielen KMU werden bestehende Daten nicht analysiert und für Kundenbeziehungen und Marketing genutzt. Der auf Consulting, Lösungen und Services rund um die Digitale Transformation spezialisierte Schweizer IT-Dienstleister Oyatec zeigt, warum Unternehmen damit auf einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil verzichten. Die Datenmengen steigen auch in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) immer schneller an. So werden Informationen im CRM, in Auftragsabwicklung, Besuchsreports, Marktzahlen und vielen weiteren Quellen vorgehalten, aber in der Praxis nur selten effizient genutzt. Das darin verborgene Potential ist aber ungemein gross, denn richtig aufbereitet und bewertet, werden sie zu einer unverzichtbaren Informationsquelle, die einen wichtigen Wettbewerbsvorteil bedeutet.

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