Im Trend: Zwei-Liter-Autos

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Vor gar nicht allzu langer Zeit war in den Werbebroschüren und –anzeigen grosser europäischer Autohersteller zu lesen, dass nun endlich das Vier-Liter-Auto in Angriff genommen werden solle. Der Pariser Autosalon 2014 offenbart mittlerweile, dass die mobile Zukunft bei Autos mit einem Durchschnittsverbrauch von nur noch zwei Litern pro 100 Kilometern liegt. Zumindest, wenn man den Angaben der Hersteller Vertrauen schenken kann. Mittlerweile ist es Standard den Literverbrauch eines Wagens wenigstens auf dem Papier weiter und weiter nach unten zu schrauben. Tatsächlich ist so ein niedriger Verbrauch bei normalen PKWs meist nur als Hybrid mit Elektromotor als Teil des Ganzen möglich. Die Verbrauchskennzahlen bei Elektromotoren werden dabei zunehmend interessanter. Der folgende Beitrag betrachtet zwei Neuvorstellungen des Pariser Autosalons 2014, die einen Kraftstoffverbrauch von etwa zwei Litern versprechen, daher etwas genauer.

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Arbeiten im Silicon Valley - Google und Co als ideale Arbeitgeber

Google ist einer der beliebtesten Arbeitgeber. Das Unternehmen aus dem kalifornischen Mountain View führt weltweit zahlreiche Rankinglisten an. Doch was macht die Google-Mitarbeiter eigentlich so zufrieden? Und was tun andere Unternehmen im Silicon Valley dafür, dass ihre Angestellten sich wohlfühlen?  Zeitungsberichten zufolge nehmen Googler in ihrer ersten Zeit bei dem Suchmaschinenriesen mindestens 15 Pfund zu - Schuld ist die köstliche kostenlose Verpflegung, die den Mitarbeitern zur Verfügung steht. Mit weiteren Vergünstigungen, den sogenannten Perks, versüsst Google seinen Angestellten das Leben: Ein kostenloser Bus zur Arbeit oder feste Weihnachtsgratifikationen sind nur zwei davon.

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Schneller lesen mit Spritz

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Texte schneller lesen können? Ist es möglich den ersten Band von "Harry Potter" in weniger als 80 Minuten zu lesen? Genau das wollen die Entwickler der Schnelllese-App Spritz erreichen. Mit dieser App können Texte jeglicher Art, vor allem im Internet, schneller gelesen werden als bisher. Wofür ist diese App besonders geeignet, welche Nachteile hat sie? Was ist Spritz? Die Idee hinter Spritz ist einfach. Beim Lesen verweilt das Auge jeweils eine Zeitlang auf den Buchstaben eines Wortes. Um dessen Sinn zu erfassen muss der Mensch jedoch nicht jeden Buchstaben einzeln lesen. Das Auge konzentriert sich meist auf nur einen zentral stehenden Buchstaben, den Rest des Wortes ergänzt das Gehirn allein. Etwa 60 Prozent der tatsächlichen Lesezeit geht verloren, wenn wir unsere Augen von einem Wort zum nächsten bewegen. Für das Erfassen des Wortinhaltes und das Textverständnis wird diese Zeit jedoch gar nicht immer benötigt.

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Unternehmenswerte erfolgreich visualisieren

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Geht es um Unternehmensentwicklungen, die einer breiten Öffentlichkeit präsentiert und begreiflich gemacht werden sollen, stehen hierfür nicht immer auch haptisch greifbare Objekte zur Verfügung. Dies kann auftreten, wenn Sie die sozialen und umweltbedingten Herausforderungen plastisch kommunizieren möchten, denen sich Ihr Unternehmen stellt. Oder es betrifft die eigene Marke und die Philosophie der Firma, welche dauerhaft und selbsterklärend präsentiert werden soll. Dann bieten immaterielle Ausstellungen einen vielseitigen und geeigneten Präsentationsrahmen, der ausserdem Ihre Unternehmensräumlichkeiten entscheidend aufwerten kann.

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Kleiner Fuhrpark im Unternehmen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wenn die Rede auf die Fahrzeugausstattung in Unternehmen kommt, geht es um Dienstwagen, die Chef-Limousine, Service- und Lastwagen, Transporter und Baufahrzeuge und eine weitere Reihe Vehikel, die auch am öffentlichen Strassenverkehr teilnehmen. Dabei sind steuerliche Aspekte ebenso interessant wie die richtige Ausrüstung, Versicherung und Pflege des Fuhrparks. Oft wird dem kleinen Fuhrpark im Unternehmen recht wenig Aufmerksamkeit gewidmet. Dazu zählen alle Transporthilfen, die direkt im Produktionsbereich oder in angrenzenden Abteilungen zum Einsatz kommen. Gemeint sind Flurförderfahrzeuge wie zum Beispiel Stapler, aber auch Transporthelfer wie Plattenwagen, Servier- und Etagenwagen oder Sackkarren.

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Flexible Arbeitszeiten: Wenn Ferien käuflich sind

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Eine ausgeglichene Work-Life-Balance ist ein Thema, das vielen Arbeitnehmern wichtig ist. Angesichts des um sich greifenden Fachkräftemangels können entsprechende Angebote sogar darüber entscheiden, ob ein Unternehmen für Bewerber attraktiv ist. Dabei geht es um die allgemeine Arbeitszufriedenheit, die Kultur von Unternehmen, vor allem aber um flexible Arbeitszeiten und ein ausreichendes Mass an Freizeit. Einige Schweizer Unternehmen bieten ihren Angestellten neue Freizeit-Modelle an: Die Mitarbeiter können zusätzliche Ferientage kaufen.

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Wie plane ich eine Gesprächsrunde?

Sie planen in Ihrem Unternehmen ein einfaches Meeting mit den wirklich klugen Köpfen, doch wie Sie so eine Expertenrunde organisieren, wissen Sie gar nicht so recht? Wir geben Ihnen einige Tipps für diesen Fall, damit solche Gesprächsrunden nicht aus dem Ruder laufen. Denn in der Regel handelt es sich bei den Leistungsträgern um starke Persönlichkeiten, die gerne auch einmal aneinander geraten. Mit unseren Tipps vermeiden Sie Streit und steigern den Erfolg Ihrer Runde.

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Eventplanung – so gehen Sie mit Problemen um

"Murphys Gesetz" greift meistens dann, wenn man dieses ungeschriebene Gesetz nicht gebrauchen kann: Wenn etwas schiefgehen könnte, wird das auch so eintreten. Bei großen Events und Veranstaltungen kann eine solche Panne aber schwere Folgen haben. Der Erfolg und das Image eines Events hängt letztendlich nicht nur von der Show selber und den Inhalten ab, sondern vor allem von einem reibungslosen und planungsgemässen Ablauf.  Eine gute und vorausschauende Eventplanung heisst auch, dass man mögliche Pannen und Zwischenfälle schon im Vorfeld berücksichtigt und sich Lösungen überlegt, auch wenn sie diese niemals ganz ausschliessen lassen. Dabei kann die Lautsprecheranlage oder Beleuchtung ausfallen, ein Kurzschluss entstehen, oder ein Redner sagt in letzter Minute ab.

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Smartphone-Trojaner immer verbreiteter

[vc_row][vc_column][vc_column_text]In der letzten Zeit haben Computerkriminelle Trojaner verschiedenster Art für sich erschlossen, dabei wird das Smartphone als Zielscheibe immer beliebter. Das weltweit verbreitete Smartphone funktioniert inzwischen wie ein telefonierendes Multigerät. Über die Funktion als Telefon und Computer hinaus sind Smartphones für Cyberkriminelle zur lukrativen Geldquelle der Zukunft geworden, nicht zuletzt durch ihre weltweite Vorbereitung. Zunehmend über Smartphones lanciert wird sogenannte Ransomware, eine Erpressersoftware, die mit Vorliebe über Android-Smartphones eingeschleust wird. Hierzu rechnet auch einer der aktuellsten, der Trojaner Koler.A, der die Smartphones vorwiegend über Webseiten mit pornografischen Inhalten infiltriert.

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Eine perfekte Konferenz dank 5 verblüffend einfachen Tipps

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Eine Konferenz zu planen und zu organisieren, ist eine komplexe und manchmal knifflige Angelegenheit. Gilt es doch, ungefähr eine Million Dinge zu beachten, einzukalkulieren und obendrein noch auf das Unerwartete gefasst zu sein. Irgendetwas geht garantiert schief. Dabei kann es passieren, dass einem einfachste Dinge nicht einfallen, die jedoch die Konferenz schlagartig um vieles besser werden lassen würden. Mit unseren folgenden Tipps vereinfachen Sie sich und den Konferenzteilnehmern den Ablauf der Veranstaltung und können diese so zu einem vollen Erfolg führen.

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Teambildung durch gemeinsames Kochen oder Spiele-Events

[vc_row][vc_column][vc_column_text]"Wie motiviere ich mein Team richtig?". "Wie schweisse ich meine Mitarbeiter in Sachen Teambildung perfekt zusammen?" Solche Fragen stellen eine wirklich grosse Herausforderung für Firmenchefs und Personalmanager dar. Der Eventmarkt ist in der Lage, die richtigen Antworten zu liefern: Kochevents festigen Teams zu einer Einheit und Veranstaltungen nach der Devise "Besiege den Boss" schaffen nachhaltig Motivation unter der Belegschaft. Aber wie stellt man sich derartige Events eigentlich vor? Kochevents mit Genussgarantie Es gibt mittlerweise einige Anbieter in der Schweiz, die unvergessliche Kochevents für ganze Unternehmen veranstalten. Die Belegschaft wird dabei in einzelne Teams unterteilt, die unter fachkundiger Anleitung durch erstklassige und erfahrene Köche zuvor festgelegt Menüs zaubern sollen. Das gemeinsame Tun festigt nicht nur den Teamzusammenhalt, ausgelobte Prämien schaffen den Anreiz dafür, dass sich jede Gruppe mächtig ins Zeug legen wird. Alle wollen gewinnen und das beste Menü auf den Tisch des Hauses stellen.

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Jobmesse – Personalsuche mit Event-Charakter

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Zeiten sind längst vorbei, als Firmen ihre Nachwuchskräfte hauptsächlich über Zeitungsannoncen suchten. Auch das Internet mit seinen zahlreichen Stellenbörsen ist heute nur eine Möglichkeit unter vielen für Personalmarketing. Jobmessen sind in den letzten Jahren eine immer beliebtere Form geworden, um sich kennenzulernen – eine Veranstaltungsform mit Event-Charakter. Dieses Instrument hat sich vor allem bei besser qualifiziertem Nachwuchs bewährt. Eine interessante Variante, um auf sich aufmerksam zu machen und sich zu präsentieren. Das gilt übrigens für beide Seiten. Solch eine Veranstaltung ist ein unverbindliches Testgelände. Das macht sie sowohl aus Unternehmenssicht als auch aus der Perspektive möglicher Bewerber attraktiv.

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Oft ein Stiefkind in Unternehmen: die interne Kommunikation

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die interne Kommunikation in einem Unternehmen, die auch als Mitarbeiterkommunikation bezeichnet wird, ist auch ein Bindeglied zwischen der Führungsetage und den Mitarbeitern. Sinn und Zweck ist es, organisatorische Abläufe effizienter zu gestalten, Informationen zu verbreiten und sie transparent zu machen sowie den Dialog zwischen den Mitarbeitern und den einzelnen Führungsebenen zu intensivieren. Effizienz, Transparenz und Dialog vertiefen die Bindung der Mitarbeiter zum Unternehmen und führen zu einer höheren Motivation aufseiten der Mitarbeiter.

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Das Internet der Dinge und die Arbeitswelt der Zukunft

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der Begriff Internet der Dinge ("Internet of Things") stammt aus dem Jahr 1999 und wurde vom britischen IT-Pionier Kevin Ashton in die Debatte eingeführt; das Prinzip dieser Vision hatte der US-amerikanische IT-Spezialist bereits 1991 in seinem Aufsatz "The Computer for the 21st Century" beschrieben. Im Kern geht es beim Internet der Dinge darum, dass klassische Personal Computer aus der Alltags- und Arbeitsrealität verschwinden – ihre Funktion wird durch "intelligente Gegenstände" übernommen, die virtuell – direkt im Internet oder in internetähnlichen Strukturen – funktionieren. Der habilitierte Physiker und ehemalige SAP-Vorstand Henning Kagermann ist überzeugt, dass durch das Internet der Dinge der individuelle Mitarbeiter anders als heute wieder eine zentrale Rolle spielen wird. Formuliert hat er diese These unter anderem in einem Interview mit dem Arbeitsmarktexperten Sven Rahner, das jetzt in dessen Buch "Architekten der Arbeit, Positionen, Entwürfe, Kontroversen" erschienen ist.

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Zweite Trendumfrage: Wachsende Mehrheit gegen Gold-Initiative

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Am 30. November 2014 wird endlich klar sein, wie die Stimmbürger über die Gold- sowie die Ecopop-Initiative entscheiden. Im Hinblick auf das Referendum zum "Schweizer Gold" zeichnet sich inzwischen jedoch eine wachsende Mehrheit gegen die Initiative ab. Bei einer Abstimmung in der vergangenen Woche haben sich nur 38 % der Schweizer für die Annahme der SVP-Initiative "Rettet unser Schweizer Gold" entschieden. 47 % lehnen die Gold-Initiative ab, 15 % sind noch unentschlossen. Im Oktober hatten sich noch 44 % für die Annahme der Initiative ausgesprochen. Eine Mehrheit für die Initiative fand sich mit 62 % nur unter den SVP-Anhängern, auch hier ist gegenüber 70 % im Oktober jedoch ein Rückgang zu verzeichnen.

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Die neue Swatch Sistem 51 – weltweit ohne Konkurrenz

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Swatch-Uhren gehören zu den weltweit bekannten Symbolen für Schweizer Qualität und "Swissness". In den letzten Monaten war von Swatch allerdings vor allem im Hinblick auf die Konkurrenz durch die neue Apple Watch die Rede. Ein neues Produkt dürfte die Marktposition von Swatch jedoch nachhaltig sichern. In das Projekt "Sistem 51" hat der Konzern nach eigenen Angaben einen hohen zweistelligen Millionenbetrag investiert. Mit dem nun vorgelegten Produkt sinkt der Preis, den Kunden für eine mechanische Uhr aus Schweizer Produktion bezahlen müssen. Analysten sind überzeugt, dass die Sistem 51 sich auf dem Markt hervorragend behaupten wird und Swatch damit seine Erfolgsgeschichte fortschreibt.

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Umzug des Hausstands nach Übersee mit dem Schiff

Sie müssen beruflich für längere Zeit umziehen oder es zieht Sie aus persönlichen Gründen in die Ferne – dann geht das von einer Schweizer Stadt in eine andere recht unproblematisch. Auch bei einem Umzug innerhalb Europas sollte es keine Schwierigkeiten mit Ihren Möbeln, der Kleidung, den Büchern und Ihren Unterlagen geben. Wenn sie allerdings auf einen anderen Kontinent übersiedeln wollen, sind Containerschiffe wohl die beste Wahl. Auf dem Seeweg kann von ein paar persönlichen Dingen bis zu einer ganzen Firma alles bequem verschickt werden. Es dauert nur etwas länger als die Sendung per Luftfracht. Dafür ist es preiswerter.

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Der Weg ans Meer führt für die Schweiz nach Norden

Insbesondere Rotterdam, aber auch die andere niederländische Hafenstadt Antwerpen sind für den Schweizer Handel die wichtigsten Tore zu den Meeren der Welt. Sie liegen zwar viel weiter weg als zum Beispiel Genua am Mittelmeer. Trotzdem werden die Container mit Schweizer Waren zur Nordsee gebracht, um dort auf Schiffe verladen zu werden. Auch wenn einige Güter mit Flugzeugen nach Übersee transportiert werden können, so wird doch das Gros mit grossen Cargoschiffen über die Weltmeere an ihren Bestimmungsort gebracht. Das dauert zwar ungleich länger als durch die Luft, ist aber im Vergleich zum Luftverkehr konkurrenzlos preiswert.

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