Es gibt Tage, an denen habe ich wirklich einen Hals auf das „ach so tolle Internet“. Eine grossartige Erfindung, keine Frage. Doch für uns Verkäufer hat sich die Welt dadurch ganz schön verändert.
Denn die Menge an Informationsquellen für Kunden hat damit unglaublich zugenommen. Der Kunde weiss viel besser und schneller Bescheid als früher und weiss genau, was ein geiler Preis ist und wo er noch was rausholen kann.
Wer was wann von wem erfährt. Was davon den Kern der Sache trifft und was nur aufgebauschtes Gerede ist oder ausgeschmückte Phantasie. Wer wem was glaubt... und was eben nicht.
Spätestens, wenn ein Unternehmen in unruhige Gewässer vordringt, wird klar, was alles schief laufen kann, wenn Menschen miteinander im betrieblichen Kontext kommunizieren – und nicht nur dort.
Die Karriereseite ist die Visitenkarte eines Arbeitgebers. Sie ist die zentrale Landingpage aller Personalmarketingaktivitäten, denn früher oder später „landen“ Kandidaten hier, ob von einer Stellenanzeige kommend, aktiv auf einer Messe oder in Social Media über Talentscouts angesprochen oder durch Public Relations-Aktivitäten aufmerksam geworden.
Umso wichtiger ist ein guter Auftritt. Aber wie sieht die Praxis aus und auf was sollte man bei der Gestaltung einer Karriereseite besonders achten?
Zielgruppenrecherche, Intuition, spezielle SEO-Tools und mathematische Analysen: Verschiedene Werkzeuge und Techniken kommen im Content Marketing zum Einsatz, um für eine erfolgreiche Strategie die richtigen Themen zu finden. Die sind nicht immer trivial und selten kostenlos einzusetzen, doch es geht auch anders – wir stellen Ihnen fünf Methoden vor, um relevante Themen zu finden, ohne mehr als Zeit dafür investieren zu müssen.
Beliebt und gefragt zur Themenfindung sind vor allem Methoden, mit denen sich bei geringem Zeit- und Arbeitsaufwand viel erreichen lässt. Doch menschliches Engagement, Marktwissen und Empathie bleiben wichtige Faktoren – darum lassen sich nicht alle Wege abkürzen, auch wenn Technik und „Big Data“ die Suche nach Themen heute einfacher und komfortabler machen.
Am Sonntag haben die Schweizerinnen und Schweizer über vier Volksinitiativen abgestimmt. Die neue Gesetzesvorlage zur Präimplantationsdiagnostik (PID) war für eine klare Mehrheit überzeugend, für die Änderung des RTVG gab es dagegen nur ein äusserst knappes „Ja“.
Die Erbschaftssteuer- und Stipendieninitiative sind bei den Wählerinnen und Wählern dagegen durchgefallen.
Fahrzeugschlosser und Fahrzeugschlosserinnen bauen aus Stahl und anderen Metallen nach Plänen Aufbauten und Anhänger für Nutz- und Spezialfahrzeuge und auf Kundenanforderung auch für Personenfahrzeuge.
Die auf vier Jahre angelegte berufliche Grundbildung ist erst 2010 durch eine neue Prüfungsordnung überarbeitet worden, wohl auch, um mehr Struktur im Schweizer Bildungssystem zu erreichen.
Mit ihrem Fleischkonsum sind die Schweizerinnen und Schweizer zumindest in einem Punkt auf der sicheren Seite: Knapp 80 % der hierzulande konsumierten Fleischwaren stammen aus dem Inland, etwa 30 % kommen als sogenanntes Label-Fleisch aus Betrieben mit umweltfreundlicher und artgerechter Haltung.
Auf der „Insel der Seligen“ leben die Schweizer deshalb trotzdem nicht. Ein grösserer Teil der Fleischprodukte, die auf ihrem Teller landen, stammt von Tieren aus industriellen Mastanlagen, die – unter anderem durch entsprechende Medienberichte – immer wieder wegen „unhaltbarer Zustände“ und „Tierquälerei“ in die Kritik geraten. Diverse Fleischskandale haben sich auch in der Schweiz für viele Konsumenten, die ihrem Metzger zuvor vertrauten, als ein Schock erwiesen.
Wenn der Sommer kommt, stehen auch wieder Eventbesuche an, die zum Pflichtprogramm vieler Arbeitnehmer gehören. Dabei steht natürlich das Sommerfest des eigenen Unternehmens ganz weit vorne auf der Liste der Events, deren Besuch ein absolutes Muss ist.
Aber Vorsicht, beim Firmen-Sommerfest lauern zahlreiche Stolperfallen, mit denen man sich und dem Ruf in der Firma nachhaltigen Schaden zufügen kann. Wie meistert man ein solches firmeninternes Sommerfest also nicht nur unbeschadet, sondern wie kann man dabei glänzen? Gibt es Faustformeln und bestimmte Verhaltensregeln, oder kann man bei einem solchen Event vollkommen zwanglos operieren?
Die Suchmaschinenoptimierung ist für die Vermarktung einer Nischenseite unverzichtbar. Sie haben in einem anderen Artikel bereits erfahren, wie wichtig Backlinks sind, um bei Google auf den oberen Plätzen der Suchergebnisse zu landen und auch dort zu bleiben. Doch neben einem guten Backlink-Profil können Sie auch direkt auf Ihrer Seite aktiv werden und die Inhalte so aufbereiten, dass sie von den Googlebots bestmöglich gefunden und als besonders relevant bewertet werden.
Onpage-Optimierung ist jedoch nicht nur wichtig für eine gute Auffindbarkeit Ihrer Inhalte in den Suchmaschinen, sondern auch für die menschlichen Leser. Also für Ihre potentiellen Kunden, die immer anspruchsvoller werden, was Ladezeiten, Übersichtlichkeit und Bedienbarkeit von Webseiten angeht. Es lohnt sich also, sich mit Onpage-Optimierung auseinanderzusetzen und die eigene Nischenseite zu überarbeiten, um dauerhaft mehr Besucher zu erhalten.
Für viele gilt zu Scheitern immer noch als ein Eingeständnis eigenen Versagens. In jedem Misserfolg liegt aber immer auch die Chance zu lernen, man sollte sie nur erkennen. Was oft bei gescheiterten Versuchen anderer leichter fällt als bei sich selber. Wohl auch deswegen finden immer mehr „FuckUp-Nights“ statt, in deren Rahmen gescheiterte Unternehmer von ihren geplatzten Start-up-Träumen berichten. Selbstkritisch, selbstironisch und lehrreich für die Zuhörer. Die oft selber gescheitert sind.
Die erste FuckUp-Night fand 2012 in Mexico-City statt. Die Mexikanerin Leticia Gasca war kurz zuvor mit ihrem Start-up im Bereich Indio-Kunsthandwerk pleitegegangen und statt sich mit diesem Misserfolg in die stille Klausur zurückzuziehen, wählte sie den Weg in die Öffentlichkeit. Mit verblüffendem Erfolg: Heute hören bis zu 1.400 Menschen zu, wenn sie von ihrem Scheitern spricht. Und ihre mutige Idee hat sich weltweit verbreitet, FuckUp-Nights werden von Johannesburg bis Manila, von Singapur bis Washington veranstaltet und finden regen Zulauf.
Mittlerweile hat sich herumgesprochen, dass ein wichtiger Erfolgsfaktor für Unternehmen die Motivation jedes einzelnen Mitarbeiters ist; zufriedene Mitarbeiter bleiben dem Unternehmen treu, sind seltener krank und bringen insgesamt mehr Leistung. Vor allem moderne Start-up-Unternehmen stellen nicht umsonst Feelgood-Manager ein, die ausschliesslich dafür verantwortlich sind, dass die Belegschaft sich gerne im Betrieb aufhält und möglichst gut fühlt.
Dabei lässt sich die Mitarbeiterzufriedenheit bereits mit viel einfacher zu realisierenden Massnahmen erhöhen, etwa durch Sozialräume, in denen man sich wohlfühlt und gerne aufhält. Denn auch wenn diese Räumlichkeiten gesetzlich vorgeschrieben sind und daher in jedem Betrieb vorhanden sein müssen, macht der Gesetzgeber zu ihrer Gestaltung und Einrichtung nur wenig konkrete Vorgaben. Es liegt also in der Verantwortung jedes Unternehmers, die Sozialräume einzurichten und dabei selber oder gestützt auf eine Umfrage festzulegen, ob sie vor allem zweckmässig oder auch gemütlich werden.
Die Ansprüche von Suchmaschinen und Kunden verändern sich. Aber eines bleibt gleich: Qualität setzt sich beim Content schliesslich immer durch. Und wer für seinen Webauftritt starke Inhalte braucht, muss sie nicht selbst erstellen.
Texte, Bilder, Videos, Musik: Der Contentmarktmarkt ist riesig, und seine Vielfalt gibt dem Internet sein buntes Gesicht. Unternehmen, die zum ersten Mal Inhalte einkaufen möchten, müssen sich hier erst einmal zurechtfinden – nicht jedes Angebot passt zum gewünschten Webauftritt.
Wer sich für Autos oder Nutzfahrzeuge und die darin eingesetzte Technik interessiert, bringt die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Ausbildung zum Automobil-Mechatroniker mit.
Die vierjährige Ausbildung bietet die Möglichkeit, sich intensiv mit moderner Automobiltechnik und elektronisch gesteuerten Komponenten im Fahrzeug zu beschäftigen und notwendiges Wissen und Erfahrung in Theorie und Praxis zu erwerben.
Dass auf dem erzielten Umsatz Mehrwertsteuer (MWST) zu entrichten ist, dürfte jedem Unternehmer bekannt sein, deshalb wird die MWST oft auch Umsatzsteuer genannt. Nicht so bekannt ist hingegen, dass auch auf bestimmen Aufwendungen MWST – die sogenannte Bezugssteuer – abgerechnet werden muss.
Jedenfalls erleben wir bei unseren Kundenmandaten immer wieder, dass das Thema Bezugssteuer entweder komplett unbekannt ist oder erhebliche Unsicherheiten darüber bestehen, wo und weshalb Bezugssteuer abgerechnet werden muss. Im Folgenden möchten wir Ihnen daher einen Überblick über die Thematik der Bezugssteuer geben.
Im Internet nimmt das Volumen von Video-Traffic seit Jahren drastisch zu. Das Datenvolumen wird sich nach Schätzungen von Cisco Systems im Jahr 2018 im Vergleich zu 2014 beinahe verdreifachen, auf beeindruckende 62‘972 Petabyte pro Monat. Möglich wird das durch die Verbreitung von breitbandigem Internet, das mittlerweile auch problemlos von Unterwegs genutzt werden kann. Die Bedeutung von Videos für das Marketing wird also noch grösser werden, als sie heute schon ist.
Um jedoch mit dem eigenen Video-Content in der zunehmenden Masse der Angebote aufzufallen und von möglichst vielen Menschen gesehen (und geteilt) zu werden, braucht es nicht alleine inhaltliche Qualität, auch die Präsentation muss ansprechend und einnehmend sein. Dazu zählen die visuelle und akustische Aufbereitung ebenso wie die erzählte Story sowie die Länge des Videomaterials. Besonders erfolgreich sind dabei animierte Erklärvideos, die in einem sehr engen Zeitrahmen von 1-3 Minuten auch komplexe Sachverhalte (z. B. Produkte, Dienstleistungen oder Prozesse) erläutern und vermitteln.
Suchmaschinenoptimierung gehört zum Online Marketing wie die Butter zum Brot – allerdings hat sich „SEO“ (Englisch für „Search Engine Optimization“) in den letzten Jahren extrem verändert. Ein Grund dafür ist Google, denn Google hat seit seinen ersten Tagen unter einigen Praktiken der Suchmaschinenoptimierung stark gelitten.
Viel zu oft wurden technische Schlupflöcher ausgenutzt, findige „Blackhat SEOs“ fanden immer wieder Schwachstellen – und allein beim Linkaufbau hatte sich bis 2014 eine weltweit florierende Industrie entwickelt. Mit diversen Updates schob Google vielen dieser Machenschaften aber einen Riegel vor.
Wenn von den internationalen Finanzmärkten die Rede ist, denken die meisten zuerst an Aktienhandel, vielleicht auch noch an Rohstoffe oder Edelmetalle. Devisen werden selten an erster Stelle genannt – zu Unrecht, denn kein Finanzmarkt kann es volumenmässig mit dem Devisenhandel aufnehmen.
Fünf Billionen US-Dollar und mehr werden hier am Tag umgesetzt – eine kaum vorstellbare Summe, die die Grössenordnung selbst bedeutender Volkswirtschaften sprengt. Sie ist auch ein Ausdruck der globalisierten Wirtschaft. International hat sich für den Devisenmarkt die Kurzbezeichnung FOREX eingebürgert. Das Kürzel steht für „Foreign Exchange Market“, was nichts anderes als Währungs- oder Devisenmarkt bedeutet.
Die OECD hat ihre Konjunkturprognose für die Schweiz deutlich nach unten korrigiert – der Grund dafür ist der starke Franken. Die privaten Konsumausgaben sowie staatliche Investitionen könnten jedoch zu Wachstumstreibern werden.
Das Franken-Hoch war auch auf dem Swiss Economic Forum Thema. Viele Firmen leiden unter Auftragseinbrüchen und sinkenden Margen – ihre Situation dürfte sich in den kommenden Monaten weiterhin verschärfen.