KFZ-Jobs (Teil 1): Automechaniker / Automechatroniker – Traumberuf für Autofans

Motor, Antrieb und Fahrwerk, das sind die drei wesentlichen Komponenten eines Fahrzeugs, mit dem sich ein Automechaniker aufgrund seiner Ausbildung bestens auskennt. Wer sich für diesen Beruf interessiert, hat drei verschiedene Optionen, um die berufliche Grundbildung zu absolvieren, die sich in ihrer Ausbildungsdauer und den jeweiligen Anforderungen unterscheiden. Damit hat die Schweiz ein deutlich differenziertes Ausbildungssystem geschaffen und gleichzeitig das Ausbildungsniveau deutlich gesteigert. Gleich vorweg: Natürlich gibt es auch Automechanikerinnen, doch anders als andere Berufszweige ist offenbar das Schrauben an Motoren, das Einstellen von Zündung und Vergaser oder das Schweissen an rostigen Karosserieteilen nur für sehr wenig junge Frauen interessant, ihr Anteil an allen Auszubildenden in diesen Berufen bewegt sich stabil im unteren einstelligen Prozentbereich.

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Der Tulpenwahn – ein Lehrstück der Börsengeschichte

Wer meint, Börsencrashs seien eine Erscheinung der modernen Industrie- und Handelsgesellschaft, der irrt. Schon vor Jahrhunderten kam es zu spektakulären Spekulationsblasen mit anschliessendem Crash. Der erste, gut dokumentierte Börsenkrach dieser Art ist der sogenannte Tulpenwahn in den Niederlanden des 17. Jahrhunderts. Die Tulpomanie - so eine andere Bezeichnung - zeigt Muster, die bis heute bei Börsenentwicklungen zu beobachten sind. Einige der Umstände dieses historischen Crashs erinnern nur allzu sehr an heutige Ereignisse.

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Nichts bringt mehr Gefahren mit sich als motivierte Mitarbeitende – oder: Employer Branding

Helmut Qualtinger wusste es schon: Mit dem Motorrad ist man schneller dort – auch wenn man keine Ahnung hat, wo man hinwill. In Personalabteilungen investiert man erhebliche Geldmittel in Werbekampagnen, um High Potentials anzulocken, in komplizierte Bonussysteme, in Firmengeschenke und Incentives. Anerkennenswerte Programme wie „Investors in People“ oder „Great Place to Work“ werden herangezogen, um als Arbeitgeber attraktiv zu sein: Auf Neudeutsch nennt man das „Employer Branding“. Manchmal trifft es jedoch der etwas papieren daherkommende deutsche Begriff „Mitarbeiterbindung“ genauer.

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Schweizerischer Weinhandel – Verstärkte Weinhandelskontrollen zeigen Wirkung

Im Jahr 2014 haben die Schweizer Weinhandelskontrolle (SWK) und die Kantonschemiker insgesamt 1‘815 Weinhandelsbetriebe kontrolliert. Bei 854 Betrieben wurden kleinere Bemängelungen angebracht, 36 Betriebe wurden bei den Kantonsbehörden verzeigt – unter anderem wegen unzulässigen Verschneidens von Wein oder einer falschen Etikettierung. Insgesamt zeigt sich, dass sich der verbesserte Informationsaustausch bewährt und zur Steigerung der Effizienz der Kontrollen beiträgt. Für Betriebe, die neu in den Weinhandel einsteigen, wird die Weinhandelskontrolle die bestehende Zusammenarbeit mit der Ecole du vin in Changins/Nyon ausweiten. In der Deutschschweiz wird sie nach geeigneten Partnern suchen, damit wiederum ein Ausbildungslehrgang angeboten werden kann. In diesem Bereich gibt es Handlungsbedarf.

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Die europäische Geldpolitik führt zu neuen Risiken und Crowding-out

Das Anleihenkaufprogramm der Europäischen Zentralbank (EZB) startete Mitte März 2015. Es soll mindestens bis zum September 2016 laufen und der Konjunktur in der Eurozone auf die Sprünge helfen. EZB-Präsident Mario Draghi meldete erste Erfolge – seine Kritiker meinen allerdings, dass diese nicht von Dauer seien und dass im Gegenteil die Gefahr von Währungskriegen und neuen Krisen steige.

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Wie es um die Willensfreiheit bestellt ist – oder: Coaching-Anthropologie

Sokrates war doof. Wusste nichts. Ludwig Wittgenstein war klüger. Er meinte, worüber man nicht sprechen könne, darüber müsse man schweigen. Okay, man muss ja nicht ungefragt zu allem seine Meinung kundtun. Vor Kurzem wurde ich wieder mal auf den Neurowissenschaftler Benjamin Libet aufmerksam gemacht. Er hat die Behauptung aufgestellt, dass unser Handeln – selbst wenn es aus seinem Entschluss heraus erfolgt – von unbewussten Prozessen im Gehirn gesteuert werde, die wir – folgerichtig – also gar nicht beeinflussen könnten. Neue Erkenntnisse in der Gehirnforschung sollen das erhärten.

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PFAFF Nähmaschinen (Teil 2): Von der Nachkriegszeit ins 21. Jahrhundert

Die Erfolgsgeschichte von PFAFF Nähmaschinen war einem schnellen Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg zu verdanken, wie der erste Teil unseres Berichts über das renommierte Unternehmen aus Kaiserslautern aufzeigte. Die Firma sollte im Jahr 1951 mit der ersten tragbaren Haushalts-Nähmaschine im Koffer mit variablem Arm eine echte Revolution auf den Markt bringen, während parallel der Ausbau industriell genutzter Nähmaschinen erfolgte.

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PFAFF Nähmaschinen (Teil 1): Firmengründung und Historie

Im Millionen Haushalten in der Schweiz, Deutschland und anderen Nationen ist eine Nähmaschine von PFAFF fester Bestandteil. Die deutsche Traditionsmarke aus dem pfälzischen Kaiserslautern steht seit mehr als 150 Jahren für höchste Qualität in Haushaltsmaschinen und weiteren Anlagen, die für private und gewerbliche Kunden gefertigt werden. Das Unternehmen kann auf eine spannende Historie zurückblicken. Im Folgenden soll ein Blick auf die Gründungsjahre und die ersten Jahrzehnte von PFAFF geworfen werden.

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Franken-Aufwertung belastet – droht der Schweiz die Rezession?

Im Januar hat die Schweizerische Nationalbank die Bindung des Franken an den Euro aufgegeben. Die Folge war eine massive Aufwertung. Jetzt zeigen sich die ersten Auswirkungen dieser Entscheidung. Das Staatssekretariat für Wirtschaft Seco hat aktuell die Wirtschaftsdaten für das erste Quartal dieses Jahres veröffentlicht. Sie belegen ein leichtes Schrumpfen der Schweizer Wirtschaft und eine schlechtere Entwicklung als erwartet. Droht der Schweiz jetzt eine Rezession?

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Persönlichkeitsanalysen für Vertriebler: Wer sich selbst und den Kunden besser versteht, wird erfolgreicher verkaufen

Wissen Sie, wer Sie sind? Und was Ihre Kunden ausmacht? Damit meinen wir nicht so etwas wie „Verkäufer/Käufer von Versicherungen“ oder „Verkäufer/Käufer von Immobilien“. Vielmehr meinen wir Persönlichkeitseigenschaften wie introvertiert, extravertiert, rational, emotional, themenorientiert, personenorientiert, sachlich, präsent, detailbedacht, impulsiv, zurückhaltend usw.

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Automatiker – ein unterschätzter Beruf mit viel Potenzial!

Stellen Sie sich einen ganz normalen Morgen vor: Sie fahren mit dem Auto zur Arbeit, auf Ihrem Weg schaltet die Ampel von Rot auf Grün. Im Büro öffnen sich wie von Geisterhand die Schiebetüren, um Ihnen Einlass zu gewähren, und bevor Sie zu Ihrem Platz gehen, holen Sie sich erst mal einen Kaffee am Automaten. All dies tun Sie, ohne gross darüber nachzudenken. Es scheint selbstverständlich, dass die Ampel umschaltet, dass sich die Türen öffnen und dass der Kaffeeautomat Ihnen im Gegenzug für Ihr Zweifrankenstück einen heissen Cappuccino kredenzt. Tatsächlich jedoch ist der reibungslose Ablauf dieser Prozesse das Ergebnis präziser und zielgerichteter Arbeit. Durchgeführt wird diese von einer Berufsgruppe, die, obschon ihre Arbeit täglich unseren Alltag prägt, eher unbekannt ist. Es handelt sich um die Automatiker.

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Chur – moderne Unternehmen in der ältesten Schweizer Stadt (Teil 2)

Wie im ersten Teil unseres Berichtes bereits beschrieben, verfügt Chur über eine beeindruckende Historie. Dies gilt nicht zuletzt für die ökonomische Entwicklung der Stadt, die traditionell landwirtschaftlich geprägt war und diese Prägung bis heute beibehalten hat. Viehzucht und Milchwirtschaft werden in Chur noch immer in einem vergleichsweise grossen Umfang betrieben. Eine Modernisierung der städtischen Wirtschaftsstrukturen ist dennoch nicht ausgeblieben.

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Chur – die älteste Stadt der Schweiz und ihre wirtschaftliche Entwicklung (Teil 1)

Chur gilt mit seiner Siedlungsgeschichte, die nachweislich bis in die Jungsteinzeit zurückreicht, als die älteste Stadt der Schweiz. Dennoch wissen nur wenige Einwohner der Schweiz und Europas etwas über die grosse Historie der Stadt, die über Jahrtausende hinweg einen wilden Wandel erfahren hat. Unser zweiteiliger Bericht soll die historischen Facetten von Chur beleuchten und hierbei auch die jüngsten Entwicklungen des Hauptortes im Kanton Graubünden nicht vernachlässigen. Wirtschaftliche Stärke und ein besonderer touristischer Reiz zeichneten die Stadt im Alprheintal seit jeher aus.

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Onpage-Optimierung – so bringen Sie Ihre Nischenseite auf Erfolgskurs

Für die Vermarktung einer Nischenseite ist die Suchmaschinenoptimierung unverzichtbar. In einem anderen Artikel haben Sie bereits erfahren, wie wichtig der Aufbau von Backlinks ist, um bei Google auf den ersten Plätzen der Suchergebnisse zu landen und zu bleiben. Doch neben einem guten Backlink-Profil können Sie auch direkt auf Ihrer Seite aktiv werden und die Inhalte so aufbereiten, dass sie von den Googlebots bestmöglich gefunden und als besonders relevant bewertet werden.

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b24-Wochenrückblick: Auswirkungen des starken Franken, FIFA-Skandal und ein Hinweis auf das iCar

In der Schweizer Diskussion geht es nach wie vor um die Auswirkungen des starken Franken. Das Bruttoinlandsprodukt der Schweiz ist im ersten Quartal 2015 leicht gesunken, das Seco hält jedoch an seinen bisherigen Konjunkturprognosen fest. Die Economiesuisse will angesichts des Franken-Hochs die Unternehmen durch den Abbau von Regulierungen entlasten. Eine Stellungnahme von SNB-Präsident Thomas Jordan lässt erwarten, dass weitere Zinssenkungen zumindest kurzfristig eher unwahrscheinlich sind.

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