B2B Loyalty Summit: Wie Marketer ihre Kundenbindung stärken

Wie können B2B-Marketer durch intelligente Lösungen ihre Kundenbindung stärken? Mit diese Frage beschäftigt sich der B2B Loyalty Summit am 3. und 4. Dezember 2015 in Würzburg. Ein Highlight des Events ist die Keynote "Servicewüsten entstehen durch Führungswüsten" der mehrfachen Bestsellerautorin Anne Schüller. Sie zeigt in ihrem Vortrag, wie Kundenloyalität und Mitarbeiterloyalität zusammenhängen, wie das Touchpointmanagement als Loyalitätsinstrument genutzt werden kann und wie die Loyalitätsführerschaft gelingt.

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Die einfachste globale Marke der Welt

Siegel+Gale, ein Unternehmen für globale Markenstrategie sowie Markendesign und -erlebnis, präsentierte heute die Ergebnisse des sechsten Annual Global Brand Simplicity Index(TM). Der führende Lebensmitteldiscounter ALDI führt zum dritten Jahr in Folge die Liste als einfachste globale Marke der Welt an, während Google Platz Eins der Liste in den USA einnimmt. Die Studie basiert auf einer Online-Umfrage von über 12'000 Teilnehmern aus acht Ländern und bewertet 585 Marken anhand ihrer wahrgenommenen Einfachheit.

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Cybersicherheit: Die zehn grössten Bedrohungen und Trends für 2016

Check Point® Software Technologies Ltd. stellt seine Sicherheitsprognosen für 2016 auf. Welche zehn grössten Cyber-Bedrohungen im kommenden Jahr lauern, skizziert Sonja Meindl, Country Manager Schweiz und Österreich. Die drei von Check Point für das Jahr 2015 prognostizierten Sicherheitsbedrohungen waren: das schnelle Wachstum unbekannter Malware, mobile Bedrohungen und kritische Schwachstellen in häufig genutzten Plattformen (Android, iOS und anderen). Alle Prognosen bewahrheiteten sich, und diese Bedrohungen werden vermutlich auch weiterhin eine grosse Gefahr darstellen.

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Massnahmen gegen zukünftigen Apothekermangel erforderlich

Die Zahl der Eintritte ins Pharmazie-Studium muss schrittweise erhöht werden, um einem Mangel an genügend neu ausgebildeten Fachkräften vorzubeugen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie zum Ausbildungsbedarf für Apothekerinnen und Apotheker, die von der B,S,S. Volkswirtschaftliche Beratung AG im Auftrag des Apothekerverbandes pharmaSuisse erstellt wurde. Die Forderungen des Parlaments, die Kompetenzen der jeweiligen Gesundheitsberufe besser zu nutzen und den Apotheker stärker in die Grundversorgung miteinzubeziehen, bringen für den einzelnen Apotheker ein vielfältigeres und anspruchsvolleres Tätigkeitsgebiet mit sich.

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Betriebliches Gesundheitsmanagement – Vergessen Sie Wasser und Obst

Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) – „Das sind doch diese Sportkurse für Mitarbeiter oder ein firmeninternes Fitnessstudio. Kostenloses Wasser und Obst für alle. Die Kantine serviert gesundes Essen, und Bürostühle und -tische sind verstellbar, schön ergonomisch alles. Jeder wird gesund gemacht – am Arbeitsplatz.“ Ich sage Ihnen: Genau das ist es nicht. Diese Auffassung von BGM ist nur teilweise richtig. Das Beschriebene fällt unter den Begriff Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF). Was genau ist der Unterschied?

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Biokunststoffe: Globaler Wachstumstrend setzt sich fort

Der positive Wachstumstrend der weltweiten Biokunststoffindustrie setzt sich fort. Dies zeigt eine aktuelle Marktdatenauswertung, die European Bioplastics im Rahmen der 10. European Bioplastics Konferenz in Berlin vorstellte. "Der Markt wird mittelfristig um mehr als 350 Prozent wachsen", teilte François de Bie, Vorstandsvorsitzender von European Bioplastics, mit. Die Daten, erhoben in Zusammenarbeit mit dem IfBB (Institut für Biokunststoffe und Bioverbundwerkstoffe) und dem nova-Institut, zeigen, dass die weltweiten Produktionskapazitäten für Biokunststoffe weiter steigen werden – von 1,7 Millionen Tonnen im Jahr 2014 auf etwa 7,8 Millionen Tonnen bis 2019.

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KMU treffen bewusste Wahl zur beruflichen Vorsorgelösung

In einer Studie untersuchte die Hochschule Luzern, welcher Stellenwert der beruflichen Vorsorge in Schweizer Unternehmen – im spezifischen in KMU – eingeräumt wird. Dafür befragte sie rund 570 Unternehmen. Die Auswertung offenbart, dass KMU ihre Vorsorgelösung bewusst wählen und die Wahlfreiheit bezüglich Angebot und Anbieter schätzen. Ausserdem ist ihr Bedürfnis nach Sicherheit hoch. Unternehmen sind von Gesetzes wegen verpflichtet, für ihre Mitarbeitenden eine berufliche Vorsorgelösung abzuschliessen. Das Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ der Hochschule Luzern untersuchte, wie sich Schweizer Unternehmen zum Angebot der beruflichen Vorsorge stellen.

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Suissedigital: Wachstum bei Breitbandinternet und Telefonie

Die bei Suissedigital zusammengeschlossenen Kommunikationsnetze konnten in den zurückliegenden 12 Monaten beim Breitbandinternet 68'700 und in der Telefonie 88'000 Abonnenten gewinnen. Trotz eines Rückgangs beim Fernsehen verzeichnete die Branche damit insgesamt ein Wachstum von 38'900 Abonnenten. "Am Wichtigsten für uns ist der Bereich Breitbandinternet. Dort spielt die Musik. Dass unsere Kommunikationsnetze trotz massivem Werbeaufwand von Swisscom beim Internet auch im dritten Quartal 2015 weiter zulegen konnten, stimmt mich sehr optimistisch." So kommentiert Simon Osterwalder, Geschäftsführer des Wirtschaftsverbands Suissedigital, die neusten Zahlen. Diese zeigen gegenüber dem Vorjahr für den Bereich Breitbandinternet ein solides Wachstum von 68'700 auf 1'214'000 Abonnenten (+6%).

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Travial.Suisse verurteilt Ablehnung der parlamentarischen Initiative Maire

In Anbetracht des herrschenden Fachkräftemangels verurteilt Travail.Suisse, die unabhängige Dachorganisation der Arbeitnehmenden, die Ablehnung der parlamentarischen Initiative Maire durch die Kommission für Soziale Sicherheit und Gesundheit (SGK) des Ständerates. Die vom Vizepräsidenten von Travail.Suisse eingereichte parlamentarische Initiative will einen toten Winkel im Arbeitslosenversicherungesetz in Bezug auf Bildungsmassnahmen für Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinsteiger beseitigen.

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Neue Regelung zur Arbeitszeiterfassung vom Bundesrat verabschiedet

Nach langen Diskussionen und Anpassungen hat man hinsichtlich der Arbeitszeiterfassung den Kompromiss des Kompromisses geboren. Das Ergebnis ist so gut wie schlecht. Aus Sicht des Verbandes Angestellte Schweiz bietet die neue Regelung Chancen, aber auch Stolpersteine. Schätzungsweise arbeitet heute jede sechste Person nach dem Vertrauensarbeitszeitmodell. Das ist mit dem Gesetz nur bedingt vereinbar, welches zwingend eine Erfassung der Arbeitszeit vorschreibt. In bestimmten Branchen (so zum Beispiel im Dienstleistungssektor) drohte ein Auseinanderdriften von Gesetz und Realität. Dies manifestierte sich in einem Kontrollnotstand. Die gesetzliche Pflicht zur Zeiterfassung wurde von den Arbeitsinspektoraten zum Beispiel bei den Metzgereien, aber fast nie bei den Banken durchgesetzt.

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Neue Suchmaschine hilft Wissenschaftlern bei der Recherche

Ein neuartiges kostenloses KI-Tool zur semantischen Websuche soll die Recherche im Wissenschaftssektor künftig wesentlich einfacher und schneller gestalten. Entwickelt wurde es vom Allen Institute for Artificial Intelligence (AI2). Unter dem Namen "Semantic Scholar" bietet das neue Tool die Möglichkeit, jedes wissenschaftliche Papier, das sich im Netz aufspüren lässt, nach bestimmten Themen und Schlüsselbegriffen zu durchforsten. Dabei werden mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) und natürlicher Sprachverarbeitung nicht nur Texte erfasst und inhaltlich ausgewertet, sondern auch Informationen aus Bildern und Grafiken.

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SuisseEmex'16 – brandheisse Lösungen für das digitale Zeitalter gesucht

SuisseEMEX – der grösste Schweizer Messe-Event für Marketing & Kommunikation, Event & Live Communication, Promotion und Digital Business – geht in die zehnte Runde. Unter dem Motto "Meet the future" werden derzeit zukunftsweisende Kommunikationsthemen und brandheisse Lösungen gesucht, welche von rund 500 Ausstellern aus dem In- und Ausland am 30. & 31. August 2016 in der Messe Zürich präsentiert werden. Mit innovativen Ausstellerformaten, Top-Speakern und dem persönlichen Dialog in einem professionellen Ambiente erhält die Messe als B2B-Marktplatz in der digitalen Businesswelt einen neuen Stellenwert. Zusammen mit der Partnermesse topsoft für Business Software werden für das fulminante Jubiläum 15'000 Besucherinnen und Besucher erwartet.

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Top-Manager fürchten den Trend „Uberization“

„Uberization“ beschreibt das Aufweichen von Branchengrenzen durch neue Wettbewerber. Dieser Trend ist eine der Hauptsorgen in den Vorstandsetagen, wie eine aktuelle Studie des IBM Institute for Business Value (IBV) zeigt. Der Anteil an Führungskräften, die erwarten, sich immer stärker gegen branchenfremde Mitbewerber behaupten zu müssen, ist innerhalb der letzten beiden Jahre um mehr als ein Viertel gestiegen – von 43 Prozent im Jahr 2013 auf heute 54 Prozent.

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Hightech-Gadgets bringen einen Hauch von James Bond in die Schweiz

Was sich im ersten Moment anhört wie die unrealistischen und faszinierenden Technologie-Spinnereien à la Q, dem genialen Tüftler aus der Bond-Filmreihe, wird teilweise schon bald Realität und für jedermann erschwinglich. Möglich macht dies eine frisch gegründete innovative Schweizer Firma mit Sitz in Zug, die sich mit der Entwicklung und der Produktion von hochmodernen, tragbaren elektronischen Gadgets anschickt, den Weltmarkt zu erobern.

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„Deflexibilisierung“ des Arbeitsmarktes soll Einhalt geboten werden

Die Rahmenbedingungen für die Unternehmen in der Schweiz haben sich durch zahlreiche Eingriffe in den flexiblen Arbeitsmarkt massiv verschlechtert. Ohne Gegensteuer sind Tausende von Arbeitsplätzen und der Wohlstand im Land gefährdet. Davon ist der Schweizerische Arbeitgeberverband (SAV) überzeugt. Der SAV wendet sich deshalb gegen neue gewerkschaftliche Regulierungsforderungen und insbesondere gegen einen weiteren materiellen Ausbau der flankierenden Massnahmen zur Personenfreizügigkeit.

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Redesign für „NZZ Campus“ zum 10-Jahr-Jubiläum 

Zum 10-Jahr-Jubiläum 2016 lanciert die NZZ das Studierendenmagazin „NZZ Campus“ neu und richtet es noch näher am Zielpublikum aus. Ab Anfang Dezember 2015 übernimmt Peer Teuwsen die redaktionelle Leitung von „NZZ Campus“ von Ronald Schenkel. Das neue „NZZ Campus“ soll erstmals im März 2016 erscheinen. Es handelt sich beim Redesign sowohl um eine gestalterische als auch um eine inhaltliche Überarbeitung. Das Magazin wird künftig noch näher an der Lebenswelt der Zielgruppe sein. Dies unter anderem dank einer Verjüngung der Redaktion, sowohl durch die neue 25-jährige Redaktorin Vanessa Sadecky, die von der „NZZ am Sonntag“ zu „NZZ Campus“ wechselt, als auch durch noch mehr Gastschreibende aus der Lesergruppe. Synergien mit den Redaktionen anderer NZZ-Titel sowie der Social-Media-Redaktion sollen vermehrt genutzt werden.

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CEOs mit Töchtern behandeln Mitarbeiter besser

Töchter wirken sich positiv auf das Verhalten von Chefs aus. So gehen CEOs mit Töchtern besser mit ihren Angestellten um, da sie mehr soziale Verantwortung zeigen. Zu diesem Schluss kommt eine Studie von Forschern der University of Miami in Kooperation mit der China Europe International Business School. So bieten Führungskräfte mit weiblichem Nachwuchs eher Möglichkeiten zur Kinderbetreuung an, gewähren flexible Arbeitszeiten und haben eine vielfältigere Belegschaft.

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