GEMI März 2016: Internet legt weiter zu

Der Werbedruck im Internet legt stark zu. Auch das Medium TV nimmt zu. Die elektronischen Medien verzeichnen darum einen Zuwachs. Dies zeigen die Zahlen des Goldbach Index (GEMI) zum Werbedruck im März 2016. Internet legt im letzten Monat im GEMI 10 Punkte zu und befindet sich neu auf einem Höchststand von 946 Punkten. Auch der Werbedruck im TV-Bereich nimmt um 7 Punkte zu. Radio verliert gegenüber dem Vormonat 2 Punkte, verhält sich aber im Vergleich zu den letzten Jahren immer noch im Durchschnitt.

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Weiterlesen! Mit spannenden Teasern in den Text ziehen

In Internet, Zeitungen und E-Mails locken sie ständig: So genannte Teaser oder Anreisser stehen zu Beginn eines Textes und sollen Appetit auf mehr machen. Das Ziel: Weiterlesen. Doch welche Arten von Teaser gibt es? Und wie muss man sie anwenden, um den Leser zu der gewünschten Reaktion zu führen? Die Antworten liefert der folgende Text. Ein Teaser soll genau das erreichen, was Sie gerade tun: Er soll den Leser mit wenigen Informationen zum Lesen des nachfolgenden Textes bewegen. Während Sie diesen Satz lesen, hat er seine Funktion somit bereits erfüllt.

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Datenklau: E-Mail ist Phishing-Tool Nummer eins

Wenn es darum geht, an die Daten ihrer Opfer – ob Unternehmen oder Privatpersonen – zu gelangen, setzen Cyberkriminelle nach wie vor in erster Linie auf E-Mails. Beim Versuch, an persönliche Log-in- oder Bankkontodaten zu kommen, spielen Phishing-Attacken über neuere Technologien oder Smartphones überraschenderweise weiterhin eine eher untergeordnete Rolle. Zu diesem Schluss kommt der aktuelle "2015 Data Breach Investigations Report" aus der Feder von Verizon Enterprises. Besonders erschreckend: 30 Prozent der Phishing-Mails werden ohne nachzudenken einfach geöffnet.

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Gastgewerbe und Frankenstärke: „Runder Tisch“ gefordert

Im Jahr 2015 hat die Schweizer Wohnbevölkerung insgesamt 22.4 Milliarden Franken für Essen und Trinken ausser Haus ausgegeben. Das sind über 1,1 Prozent weniger als im Vorjahr, wie der Branchenverband GastroSuisse an seiner Jahresmedienkonferenz in Bern mitteilte. Sinkender Ausser-Haus-Konsum, weniger Übernachtungen von europäischen Gästen als Folge der Frankenstärke und Kostendruck stellen grosse Herausforderungen dar. Die Branche setzt auf Gästebindung und die Förderung von Innovationen und Kooperationen. Doch vor allem im alpinen und im ländlichen Raum ist die Situation angespannt. GastroSuisse-Präsident Casimir Platzer plädiert deshalb für die Einberufung eines "runden Tisches" von Politik und Wirtschaft.

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Big Data Analytics – auch ein Thema für den Mittelstand

In puncto Big Data herrscht im Mittelstand immer noch Unklarheit. So ist die Vorstellung verbreitet, dass das Thema nur für Grossunternehmen mit extremem Datenaufkommen relevant sei, die hohe Budgets dafür vorsehen. Doch diese Einschätzung ist falsch, meint IT-Dienstleister transtec. Kleine und mittelständische Unternehmen gehen von einer falschen Prämisse aus und setzen Big Data mit extrem grossen Datenmengen gleich. Das ist höchstens die halbe Wahrheit, denn die Komplexität bei Big Data resultiert auch aus der Datenstruktur und der Geschwindigkeit, in der die Daten anfallen.

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Stellenangebote wachsen um +4,3%

Die Zahl der Stellenangebote in der Schweiz ist zwischen März und April 2016 um +4,3% gegenüber +0,5% im Vergleichsmonat letzten Jahres stark angestiegen. Wie aus dem Swiss Job Index von Michael Page hervorgeht, betrug das Wachstum in der Deutschschweiz +5,3%, während in der Romandie ein Rückgang von -2,3% erfolgte. Damit setzt sich der positive Trend bei den Stellenausschreibungen seit Januar 2016 ungebrochen fort. Der durchschnittliche monatliche Anstieg lag von Januar bis April 2016 bei +3,9% gegenüber +0,7% im Vergleichszeitraum 2015.

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Swiss Startup Awards: Nanolive SA gewinnt HighTech-Showdown

Das HighTech-Unternehmen nanolive SA aus Lausanne ist als Sieger aus dem ersten von acht Showdowns in der diesjährigen Swiss Startup Summit-Kampagne hervorgegangen. Das an der EPFL domizilierte Unternehmen hat mit dem 3D Cell Explorer-Technologie eine bahnbrechende Software-Lösung für die Zellforschungsindustrie entwickelt, die hohes Internationalisierungs-Potenzial hat. Der HighTech-Showdown wird als neuartiges TV-Format ab 26. April erstmals beim interaktiven TV-Sender JOIZ ausgestrahlt, weitere Sender folgen.

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Bezahlen via Foto: "Plastiq" macht’s möglich

Die App "Plastiq" macht das Bezahlen so einfach wie nie: Mit ihr ist es möglich, nur mittels Fotografie der jeweiligen Rechnung diese zu begleichen. Die praktische Anwendung ist vom US-amerikanischen Start-up Plastiq in Zusammenarbeit mit der internationalen Designfirma IDEO entwickelt worden. Die Zahlung erfolgt dann mithilfe der Kredit- oder Bankkarte. Zurzeit funktioniert die Anwendung allerdings nur in den USA und Kanada.

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Startschuss für den begehrten Stiftepriis

Die Pestalozzi Gruppe freut sich, auch dieses Jahr wieder die besten Lehrabgänger mit dem begehrten Stiftepriis auszuzeichnen. Die Verleihung erfolgt am 28. Oktober in der Deutschschweiz und am 4. November zum ersten Mal auch in der französischsprachigen Schweiz. Nachwuchs fördern und Traditionen bewahren: Seit über 30 Jahren überreicht die Pestalozzi + Co AG den Stiftepriis an die besten Absolventinnen und Absolventen der Lehrberufe im Bereich Gebäudetechnik, Metallbau, Metallverarbeitung und Haustechnik. Und seit mehr als 30 Jahren tut sie dies aus vollster Überzeugung.

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BGM-Baustein: Arbeitssicherheit

Rund 270.000 Arbeitsunfälle meldet das Schweizer Bundesamt für Statistik jedes Jahr. Diese Zahl hat sich in den letzten 18 Jahren kaum verringert. Dabei war der technische Fortschritt in diesen zwei Dekaden so enorm, dass man meinen könnte, die Arbeitssicherheit wäre ebenfalls revolutioniert worden. Ist sie auch. Alle potenziell gefährlichen Maschinen, insbesondere Schneidegeräte, sind seit langem mit Totmannschaltern ausgestattet, die dafür sorgen, dass etwa eine Säge sofort stoppt, wenn der Schalter losgelassen wird.

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Swissness ist wichtiger denn je!

Als vor über zehn Jahren eine berühmte Firma in China hergestellte Pfannen mit dem Zusatz „Switzerland“ auslobte, hat die Schweiz mit einem kollektiven Kopfschütteln reagiert. Alle waren sich einig: Durch solche Machenschaften werden die Verbraucher getäuscht, der Wert der Marke Schweiz wird geschädigt und der Werkplatz Schweiz geschwächt. Die Politik hat auf diesen und unzählige ähnliche Fälle mit der Swissness-Vorlage reagiert. Sie soll dem „Swissness-Bschiss“ ein Ende setzen und die heute eigentlich verbotene Verwendung des Schweizer Kreuzes auf Produkten legalisieren. Trotzdem: Noch bevor die Swissness-Vorlage in Kraft tritt, wird an dieser Kritik geübt.

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Best Swiss Brands 2016 – die 50 wertvollsten Schweizer Marken

Auch 2016 veröffentlicht Interbrand zusammen mit dem Schweizer Wirtschaftsmagazin Bilanz das Ranking der 50 wertvollsten Marken der Schweiz und macht damit die Entwicklungen in der Markenwelt deutlich. In diesem Jahr kann Nescafé seinen Platz an der Spitze der Best Swiss Brands von Interbrand ein weiteres Mal verteidigen. Nestlé sichert sich Silber und Rolex steigt in die Top drei auf. LafargeHolcim und Audemars Piguet sind die einzigen Marken, die ein zweistelliges Wachstum verzeichnen können: LafargeHolcim wächst um 13 Prozent und klettert zwei Plätze nach oben auf Platz 21, Audemars Piguet kann sich über elf Prozent plus freuen und steigt von Rang 29 auf 26.

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Marken-Image erschliesst sich aus Twitter-Followern

Welches Image eine Marke hat, zeigt sich an deren Twitter-Gefolge. Zu diesem Resultat kommt eine Studie von Forschern des Illinois Institute of Technology (IIT). Denn wenn zum Beispiel viele Fans gleichzeitig auch Öko-Urgesteinen wie Greenpeace folgen, deutet das auf ein verhältnismässig "grünes" Marken-Image hin. Um dieses zu bewerten, könnte eine automatisierte Twitter-Kontakt-Analyse eine günstige, schnelle Alternative zu Meinungsumfragen darstellen – denn die Ergebnisse sind vergleichbar.

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Webbasiertes Videokonferenztool: ToGazer

Ob für Wirtschaft, Bildung oder Freizeit: NEXCOMs Videokonferenztool ToGazer bringt Menschen auf der ganzen Welt zusammen. Mittels eines Webbrowsers ermöglicht ToGazer Anwendern bequemen Austausch von Ideen, Zusammenarbeit an Projekten und direkte Gespräche. ToGazer fördert Gruppendiskussionen, kollegiale Zusammenarbeit und Brainstorming im Team und ist somit dafür gedacht, Kommunikation unter Unternehmen und Kunden, Lehrpersonal und Studierenden sowie Familien und Freunden zu Geschäfts-, Bildungs- und Freizeitzwecken zu stimulieren.

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80 Prozent der Chancen für digitales Business nicht genutzt

Unternehmen haben im zurückliegenden Jahr lediglich 20 Prozent des Potentials für digitales Business genutzt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Cisco, die 16 Branchen unter die Lupe nahm. Die Studie bewertete den finanziellen Gewinn oder Verlust anhand von zwei Komponenten: 1) neue Umsatzquellen oder Einsparungen durch digitale Investitionen und Innovationen; 2) Mehrwert durch eine Verschiebung innerhalb einer Branche unter Wettbewerbern als Ergebnis einer erfolgreichen Digitalisierungsstrategie.

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