Das sind die attraktivsten Arbeitgeber der Welt 2016

In den 12 grössten Volkswirtschaften der Welt haben Studierende der Wirtschafts- und Ingenieurwissenschaften und IT-Studierende ihre bevorzugten Arbeitgeber gewählt. Mehr als 267'000 Angehörige der Millennium-Generation wurden im Rahmen des Universum Talent Survey befragt. Die Rangliste zeigt, bei welchen Unternehmen sie am liebsten beschäftigt wären. Die Ergebnisse liefern interessante Erkenntnisse.

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Studie zeigt zusätzlichen Ausbildungsbedarf bei sozialen Berufen

Eine neue Studie von SAVOIRSOCIAL belegt eindeutig: Bis zum Jahr 2024 werden 45‘000 bis 59‘000 zusätzliche Fachkräfte benötigt, um die Arbeitsfelder „Unterstützung von Kindern und Jugendlichen“, „Begleitung von Menschen mit Beeinträchtigungen“ und „Betreuung von Menschen im Alter“ abzudecken. „Fachkräfte- und Bildungsbedarf für soziale Berufe in ausgewählten Berufsfeldern des Sozialbereichs" lautet der Titel der Untersuchung. Sie zeigt auf, dass in den nächsten acht Jahren mehrere Tausend Ausbildungsplätze für soziale Berufe zusätzlich nötig sein werden, um der Nachfrage quantitativ und qualitativ gerecht zu werden.

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Neukundenakquise ist auch Chefsache!

„Mensch Schulte, was sind denn das für Zahlen? Sie haben es diesen Monat ganz schön schleifen lassen! Wenn Sie nicht schleunigst ein paar Kunden ranschaffen, können Sie sich Ihren Bonus abschminken!“ Szenen wie diese spielen sich in mehr Unternehmen ab, als Sie denken. Und Sie können davon ausgehen, dass Herr Schulte sich bei seinen Kollegen ordentlich über den Vertriebsleiter auslassen wird, nachdem er sich diese Packung abgeholt hat: „Was für ein weltfremder Spinner! Statt zum Golfen nach Mallorca zu fliegen, sollte er lieber mal unseren Job machen. Die Zeiten haben sich geändert!“

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Gut vorbereitet ist halb gewonnen

In Prüfungen jeglicher Art scheitert so mancher nach dem Motto „Lieber faul als doof“. Er bereitet sich so schlecht vor, dass er hinterher eine Ausrede für sein Versagen hat. Das sollte Ihnen bei Ihren Telefonaten – insbesondere den beruflichen – nicht so gehen. Wie überall ist bei Business-Gesprächen eine solide Vorbereitung die halbe Miete. Damit Sie stressfrei und erfolgreich telefonieren können, beachten Sie vor allem Folgendes:

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Schweizer unterschätzen Lohn-Einbussen durch Krankheit

Laut einer Umfrage von Zurich haben 40 Prozent der Personen in der Schweiz schon einmal wegen Krankheit oder Unfall einen Teil des Einkommens verloren. Bei jedem fünften von ihnen dauert die Einbusse ein Jahr oder länger. Dabei wissen viele nicht, dass die Einbusse bei Krankheit viel höher als nach einem Unfall ist. Viele Menschen in der Schweiz sind schlecht gerüstet für eine Einbusse beim Einkommen wegen Krankheit oder Unfall. Jede vierte Person verfügt nicht über genug Ersparnisse, um während eines einzigen Monats einen Ausfall des Einkommens auszugleichen.

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Erste Lehrstellenbörse für Jugendliche mit Handicap

Die Stiftung MyHandicap, der Verein Lehrstellenbörse und infoklick – Kinder- und Jugendförderung Schweiz lancieren heute ein neuartiges Angebot, das die Lehrstellensuche für Jugendliche mit Handicap vereinfacht. Jugendliche mit einem Handicap sehen sich bei der Suche nach Lehrstellen vor schwierige Fragen gestellt: Soll ich mein Handicap bei der Lehrstellensuche erwähnen? Wie geht der Lehrbetrieb damit um? Finde ich überhaupt eine Lehrstelle?

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Mehr Telekommunikation-Schlichtungsfälle

Im Jahr 2015 konsultierten insgesamt 6'443 Personen die Schlichtungsstelle Telekommunikation (2014: 6'534). Dies entspricht monatlich rund 537 Kundinnen und Kunden, welche sich an die Schlichtungsstelle wandten. Daraus ergaben sich 1'413 Fälle (2014: 1'178) und 5'030 Anfragen (2014: 5'356). Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einer leichten Abnahme von knapp 1.5%. Während die Anfragen einen leichten Rückgang verzeichnen, ist bei den eigentlichen Schlichtungsverfahren im Vergleich zu 2014 mit 1'178 Fällen im letzten Jahr eine bedeutende Zunahme von 235 Fällen zu verzeichnen. Erstmals seit fünf Jahren stieg die Anzahl Schlichtungsfälle bedeutend an.

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372 Berufsbildungsverantwortliche des EHB erhalten Diplom

Bei den diesjährigen Diplomfeiern in Lodrino, Schaffhausen und Fribourg haben die Absolventinnen und Absolventen des Eidgenössischen Hochschulinstituts für Berufsbildung EHB 245 Diplome und 127 Zertifikate erhalten. Dabei wurden Berufsfachschullehrerinnen und -lehrer für den berufskundlichen Unterricht sowie den allgemeinbildenden Unterricht, Lehrpersonen für den Unterricht an den Berufsmaturitätsschulen und Höheren Fachschulen sowie Berufsbildnerinnen und Berufsbildner in überbetrieblichen Kursen und vergleichbaren dritten Lernorten diplomiert.

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Brexit-Folgen: Schweizer Franken bleibt unter 1.08

Der Brexit bestimmt weiter die Entwicklung der Finanzmärkte. Es wird sicher Monate dauern, bevor die Unsicherheit weicht und wieder Normalwerte erreicht werden. In Japan konnten sich der Nikkei und Topix teilweise von dem massiven Abverkauf am Freitag erholen. Der Topix stieg um 1,77% und der Nikkei erholte sich 2,39%. Die Aktien des chinesischen Festlandes machten die Verluste der letzten Woche teilweise wieder gut, was vermuten lässt, dass der Markt - zu einem gewissen Mass - auf das Brexit-Referendum überreagiert hat.

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Weniger im Portemonnaie wegen steigender Gesundheitskosten

Die AHV-Renten sind seit 1996 um 21 Prozent gestiegen. Zugleich erhöhte sich die Krankenkassenprämie in der Grundversicherung um 148 Prozent, und die Pflegeheimkosten nahmen um 84 Prozent zu. Die Folge: Vielen Pensionären verleibt unter dem Strich weniger Geld im Portemonnaie, wie eine Analyse der Migros Bank verdeutlicht. Das gilt umso mehr, als bei der AHV-Rente für 2017 eine Nullrunde droht.

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Was der Brexit für den Schweizer Tourismus bedeutet

Nach Ansicht von Ökonomen und Finanzmarktexperten wird sich der Austritt der Briten aus der EU auf die Schweizer Wirtschaft auswirken. Die grösste Gefahr sehen sie in einer Aufwertung des Frankens. Für den Schweizer Tourismus dürfte das Abstimmungsergebnis negative Folgen haben. Nach der Aufhebung des Euro-Mindestkurses im Januar 2015 stünden die Schweizer Exporteure bereits heute unter grossem Druck, schrieb die Konjunkturforschungsstelle Bakbasel am Freitag in einem Kommentar. Es bestehe die Gefahr, dass selbst eine nur vorübergehende stärkere Aufwertung des Frankens dauerhafte Schäden in der Schweizer Wirtschaft verursache.

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Schweiz verdient weiterhin gut am internationalen Tourismus

Allen Negativmeldungen über die Entwicklung des Schweizer Tourismus zum Trotz: Ausländer haben 2015 mehr Geld in der Eidgenossenschaft ausgegeben, als Schweizer auf ihren Reisen ins Ausland. Die Fremdenverkehrsbilanz ist somit wie seit 1975 im positiven Bereich. Zwar sank 2015 laut einer Mitteilung des Bundesamtes für Statistik vom Freitag der Saldo der Fremdenverkehrsbilanz um rund 62 Prozent auf nur noch 323 Millionen Franken, allerdings ist das Resultat trotz der Frankenstärke noch positiv. Dies heisst, dass die Schweiz über alles gesehen im vergangenen Jahr vom internationalen Tourismus profitiert hat. Der Differenzbetrag 2015 ist aber gemäss den Statistikern der niedrigste Wert seit 1975.

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Lehrstellen an der HTW Chur

An der Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur werden rund 350 Mitarbeitende beschäftigt, darunter auch acht Lernende in den Bereichen Informatik, Information und Dokumentation, KV und Architekturmodellbau. Mit einer Lehre an der Bündner Fachhochschule können junge Leute den nächsten Level ihres Lebens erreichen.

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Fachkräftemangel in der Schweiz

In einer Studie der Personalberatung Robert Walters Switzerland AG wurden 150 Unternehmen in der Schweiz zum Thema „Talent-Management in Zeiten des Fachkräftemangels“ befragt. Das Ergebnis der Studie zeigt deutlich: Kleine und mittelständische Unternehmen sind ebenso wie Konzerne in hohem Masse vom Mangel an qualifizierten Kandidaten für vakante oder neu geschaffene Stellen betroffen. So gaben 68 Prozent aller befragten Arbeitgeber an, sich in ihrer Personalbeschaffung vom Fachkräftemängel beeinflusst zu sehen. 50 Prozent beklagen den Mangel an regional verfügbaren Fachkräften.

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