bonus.ch: Kreditkarten bei Schweizern nach wie vor beliebt

Die Schweizer nutzen ihre Kreditkarte gerne. Das zeigt eine aktuelle Umfrage des Vergleichsportals bonus.ch zur Kundenzufriedenheit und zum Nutzungsverhalten. Als Hauptgrund für die Verwendung der Kreditkarte geben mehr als 70% der Befragten die Einfachheit und Sicherheit des Zahlungsmittels an. Offenbar haben Bezahlmöglichkeiten per Handy noch nicht den gleichen Komfortlevel wie Kreditkarten erreicht.

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Der grosse connect-Netztest – die besten Netze im DACH-Raum

Welche Mobilfunk-Netzbetreiber im DACH-Raum - Deutschland, Österreich und der Schweiz - sind die Besten? Diese Frage haben das Telekommunikations-Fachmagazin connect und der Netzspezialist P3 communications mit beträchtlichem Aufwand untersucht. Sie wandten dabei ein möglichst objektives und kundennahes Testverfahren an, bei dem sowohl Messungen mit Fahrzeugen als auch zu Fuss eingesetzt wurden. Die Testergebnisse sind aktuell im Rahmen des connect-Netztestes 2017 veröffentlicht.

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Kanton Bern – ESP-Programm fördert Arbeitsplätze und Wertschöpfung

Die Festlegung von wirtschaftlichen Entwicklungsschwerpunkten (ESP) soll im Kanton Bern für einen dynamischen ökonomischen Fortschritt sorgen. Diese Vorgehensweise zeigt Erfolg, wie der 8. Zwischenbericht des ESP-Programms für die Programmperiode 2015 – 2016 nachweist. Der Regierungsrat des Kantons Bern hat den Bericht zustimmend zur Kenntnis genommen. Jeder achte Arbeitsplatz im Kanton befindet sich mittlerweile in einem ESP. Die hier erzielte Wertschöpfung liegt über dem kantonalen Mittel.

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Kantonaler Gewerbeverband Zürich - Steuerreform verkraftbar

Der Kantonale Gewerbeverband Zürich begrüsst ausdrücklich, dass der Regierungsrat weiter in die Standortattraktivität des Kantons Zürich im interkantonalen und internationalen Steuerwettbewerb investieren will. Die von Gewerkschaftsseite und linken Parteien prognostizierten Kosten der geplanten Massnahmen im Zusammenhang mit der Unternehmenssteuerreform III seien wesentlich niedriger als behauptet. Der Verband habe der Regierung bereits im Sommer seine grundsätzliche Unterstützung bei der kantonalen Unternehmenssteuerreform III signalisiert. Die angestrebte steuerliche Gleichbehandlung internationaler Konzerne und einheimischer KMU setze voraus, dass der Kanton für beide Unternehmenskategorien steuerlich attraktiv bleibe.

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Positiver Trend im Baugewerbe setzt sich fort

Die neueste Quartalserhebung des Schweizerischen Baumeisterverbands (SBV) hat eine positive Entwicklung im Schweizer Bauhauptgewerbe ergeben: So stiegen die Umsätze in den ersten neun Monaten 2016 um 7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Werte aus dem Jahr 2014 konnten allerdings noch nicht erreicht werden. Nachdem das Baujahr 2015 von Umsatzeinbussen geprägt war, stehen die ersten neun Monate des laufenden Jahres im Zeichen der Erholung. Die Umsätze im Bauhauptgewerbe sind im Vergleich zum Vorjahr um 7.4% auf 14.7 Mrd. Franken gestiegen. Sowohl der Hochbau (+6.6%) wie der Tiefbau (+8.2%) legen zu. Die Umsätze liegen jedoch immer noch etwas unter dem Niveau von 2014.

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Börsenneuling KTM baut im Thurgau aus

Nach dem Gang von KTM an die Schweizer Börse baut der Motorradhersteller seinen Standort für das internationale Geschäft im thurgauischen Frauenfeld aus. Dafür wurde für rund 2 Millionen Franken ein Neubau errichtet, "von wo aus wir internationale Verträge abschliessen", sagt KTM-Chef Stefan Pierer zur "Handelszeitung". "Die Schweiz sehe ich als unseren Heimmarkt an und sie wird für das internationale Geschäft zunehmend an Bedeutung gewinnen."

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Frauen-Problem – wer zu „nett“ ist, verdient weniger

„Nett sein“ hilft am Arbeitsplatz nicht unbedingt weiter. Das gilt zumindest für Frauen, wenn es um das Gehalt geht. Eine israelisch-niederländische Studie hat herausgefunden, dass die Entlohnung von Frauen umso schlechter ausfällt, je „entgegenkommender“ und „klagloser“ sich das weibliche Personal zeigt. Häufig gehe das gleichzeitig mit Fehleinschätzungen einher. „Die netten Frauen, die wir in unserer Studie befragt haben, glaubten, dass sie mehr verdienten als angemessen“, erklärt Michal Biron, Betriebswirtin an der Universität Haifa. Für alle anderen Mitarbeiter des untersuchten Unternehmens galt eher das Gegenteil.

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EZB-Niedrigzinspolitik zeigt erste Wirkung

Schon seit Längerem hält die Europäische Zentralbank die Zinsen künstlich niedrig, um die lahmende Konjunktur im Euro-Raum anzukurbeln. Bisher zeigte diese Politik nur wenig Erfolg. Trotz Zinsen nahe Null kam die Kreditvergabe der Banken nicht richtig in Schwung. Das könnte sich vielleicht jetzt ändern. Anfang der Woche bekanntgegebene Zahlen zeigen, dass das Kreditgeschäft im Euroraum zugelegt hat. Im Oktober dieses Jahres wurden im Vergleich zum Vorjahr im Euro-Gebiet 2.1 Prozent mehr Darlehen an Unternehmen vergeben. Das ist der höchste Anstieg seit Mitte 2011.

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Ja zur Steuerreform – für eine erfolgreiche Schweiz und sichere Arbeitsplätze

Am 29.11.2016 wurden von einem breiten überparteilichen Komitee bestehend aus FDP, SVP, CVP, glp und BDP den Medien die Argumente für die Unternehmenssteuerreform III präsentiert. Durch die Steuerreform ist der Erfolg der Schweiz gesichert. Der Standort bleibt so attraktiv und wettbewerbsfähig. Dies ist vor allem für die KMU geprägte Schweizer Wirtschaft von grosser Bedeutung.

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Europa gewinnt den Wettbewerb um talentierte Fachkräfte

Eine neue umfangreiche Studie der renommierten Business School IMD zeigt: Europa liegt vorn. Denn neun von zehn Wirtschaftsnationen, die weltweit im Wettbewerb um talentierte Fachkräfte am besten aufgestellt sind, sind in Europa. Die Ergebnisse des IMD World Talent Report belegen weiter, dass nur Hongkong mit dem europäischen Kontinent im Wettstreit um die vorderen Plätze mithalten kann. Die Forschungsstudie legt offen, dass etablierte Wirtschaftsmächte wie Deutschland, Grossbritannien und Frankreich nur eine geringe Rolle spielen, wenn es darum geht, die Vorrangstellung Europas im Wettbewerb um Talente zu behaupten.

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Crossmatch stellt DigitalPersona Composite Authentication vor

Seit 1996 ist Crossmatch® ein führender Anbieter von Lösungen für das Sicherheits- und Identitätsmanagement. Mit Composite Authentication stellt er die nächste Stufe für sichere Authentifizierung in Unternehmen vor. Die herkömmlichen 2FA- und MFA-Angebote werden von Composite Authentication übertroffen, indem es eine optimale Mischung aus Funktionen in sich vereint. Durch einen risikobasierten Ansatz werden die dynamischen Gefahrenlagen von heute berücksichtigt. Dieser Lösungsansatz bietet Sicherheit für sämtliche Systeme und Anwendungen in einer zunehmend komplexen IT-Umgebung; gekennzeichnet durch eine wachsende Zahl von Anschlüssen, Anwendungen und neuen Modellen bei der Bereitstellung von Diensten.

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Versicherte wünschen sich mehr als nur Policen

Wie eine Befragung ergab, sehen mehr als 50 Prozent der Schweizer Versicherungsunternehmen auch als Berater bei Themen wie Autokauf, Gesundheit und Schutz von Eigentum. Rund 75 Prozent wären bereit, mehr Daten preiszugeben. Für die Versicherer eröffnet der Wandel vom Produkt- zum Lösungsanbieter neue Umsatzchancen und vertieft die Kundenbindung. Im Branchenranking nach Kundenloyalität belegt die Schweizerische Mobiliar Platz eins in Komposit, in Leben hat die Basler die Nase vorn in einem insgesamt schwachen Feld.

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Hochschule Luzern: Viele Firmen kennen ihre Risikobereitschaft nicht

Die meisten Schweizer Unternehmen sehen zwar die Bedeutung des Risikomanagements und treffen entsprechende Massnahmen. Über die eigene Risikobereitschaft – oder umgangssprachlich ausgedrückt: den Risikoappetit – herrscht jedoch oft Unklarheit. Das zeigt eine aktuelle Studie der Hochschule Luzern und von SwissERM. Ein effektives Risikomanagement kann Unternehmen dabei unterstützen, mögliche erfolgskritische Szenarien rechtzeitig zu antizipieren und sich darauf vorzubereiten. Doch inwieweit identifizieren, steuern und überwachen Schweizer Unternehmen ihre Risiken tatsächlich? Um Antworten auf diese Frage zu erhalten, haben das Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ der Hochschule Luzern und die Swiss Enterprise Risk Management Association (SwissERM) die Studie „Enterprise Risk Management 2016“ durchgeführt.

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Roland Berger: Ölpreis bleibt bis 2021 auf niedrigem Niveau stabil

Aktuell berät die OPEC wieder einmal über mögliche Begrenzungen der Öl-Fördermengen, um den Ölpreis nach oben zu beeinflussen. Der hat sich zwar von seinem absoluten Tief zur Jahreswende 2015/16 etwas erholt, notiert aber immer noch deutlich unter dem langjährigen Schnitt. Bereits das Jahr 2014 hatte dabei einen tiefen Einbruch markiert, als der Ölpreis auf circa 50 Dollar pro Barrel absank. Der Grund war damals der erstmalige Strategiewechsel der erdölexportierenden Länder (OPEC). Hinzu kam eine gestiegene Ölproduktion amerikanischer Unternehmen, die mithilfe neuer Fördermethoden, wie etwa Fracking, ihr Angebot zwischen 2009 und 2014 auf fünf Millionen Barrel pro Tag verdoppelten.

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