Keine Gefahr mehr – „selbstheilende“ Akkus vermeiden Unfälle

In den letzten Wochen haben die Akkus des neuen Samsung Galaxy Note 7 für Schlagzeilen gesorgt, da einige beim Gebrauch des Smartphones Feuer fingen oder explodierten. Der Verkauf des Produktes wurde inzwischen eingestellt. Dass künftig fehler- oder schadhafte Akkus nicht mehr zu gefährlichen Unfällen führen, daran wird fieberhaft gearbeitet. Forschern der chinesischen Fudan Unuiversity könnte jetzt gemeinsam mit dem Samsung Advanced Institute of Technology sowie dem Samsung R&D Institute China eine Durchbruch gelungen sein.

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Renminbi – China setzt auf schwachen Kurs

Chinas Renminbi hat den Sprung von einer reinen Binnenwährung zu einem international anerkannten Zahlungsmittel längst geschafft. Seit kurzem gehört der Renminbi sogar offiziell zum Währungskorb des IWF, was ihn praktisch gleichrangig neben US-Dollar, Euro oder Yen stellt. Allerdings überzeugt er bislang nicht unbedingt durch Stärke. Im Gegenteil: der Renminbi schwächelt. Dr. Thomas Stucki, CIO der St. Galler Kantonalbank kommentiert dies wie folgt: „Die Angst um eine wirtschaftliche Abschwächung in China hat im Sommer des letzten Jahres und zu Beginn dieses Jahres die Finanzmärkte durchgeschüttelt. Die Aktienkurse und die Rohstoffpreise wurden durch die Abwertung der chinesischen Währung in die Tiefe gerissen. Momentan ist es um China ruhig, die Aktienkurse haben sich erholt und auch die Rohstoffpreise haben wieder zugelegt. Was bleibt ist, dass der Renminbi immer schwächer wird.

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unu – drei Gründer stellen sich vor

Elektroroller auf den Kundenwunsch abgestimmt und produziert, das ist die Geschäftsidee, die hinter unu steht. Das junge Unternehmen aus Berlin verbindet bei seinen Rollern innovative Technologie mit stilvoller Ästhetik und urbanem Flair. Der erste unu-Elektroroller mit portablem Akku kam bereits 2014 auf den Markt und ermöglichte es Stadtbewohnern, Teil einer innovativen Entwicklung im Bereich Elektromobilität zu sein. Die Erfinder des Elektrorollers sind die drei Jung-Unternehmer Elias Atahi, Pascal Blum und Mathieu Caudal.

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Mindtree – optimistisch trotz verhaltener Entwicklung

Mindtree ist ein international agierendes Unternehmen im Bereich der digitalen Technologien mit Doppelsitz im indischen Bangalore und im US-Bundesstaat New Jersey. Jetzt wurden die vom Aufsichtsrat genehmigten Resultate für das am 30. September abgeschlossene zweite Geschäfts-Quartal 2016 bekannt gegeben. Sie weisen im Vergleich zum Vor-Quartal zwar Rückgänge bei Umsatz und Gewinn auf, in der Ganzjahres-Sicht hat sich das Geschäft aber dynamisch positiv entwickelt. Mindtree-CEO Rostow Ravanan zeigt sich denn auch optimistisch.

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Dubai: „Smart Investment Map“ für Immobilien

Immobilien-Investment im Ausland kann besonders lohnen, aber auch besonders riskant sein. Ein Risikofaktor ist, dass die Infrastruktur um das Projekt oft im Dunkeln bleibt und erst bei vor-Ort-Besichtigungen die Lage klar wird. Dubai möchte ausländischen Investoren in diesem Bereich jetzt mehr Sicherheit verschaffen – dank einer neuen Website und der App „Smart Investment Map“ (http://sim.gov.ae). Dort können sich Investoren auch aus der räumlichen Distanz orientieren. Übersichtlich werden alle verfügbaren Immobilien angezeigt und auch, was sich in der Nähe an Infrastruktur-Einrichtungen und Anziehungspunkten befindet.

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Protest gegen Schliessung von Geberit-Fabriken in Frankreich

Im Mai waren es noch Überlegungen, jetzt ist es Gewissheit: Geberit-Fabriken in Frankreich sollen tatsächlich stillgelegt werden. In Rapperswil-Jona protestierten dagegen Angestellte der französischen Firma Allia SAS, die zum Geberit-Konzern gehört. Etwa 400 Demonstranten und Demonstrantinnen setzten damit ein Zeichen gegen die drohende Schliessung der Fabriken. Die Gewerkschaft Unia steht beim Kampf um ihre Arbeitsplätze hinter den Arbeitnehmenden.

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Arbeitswelt, Raumentwicklung und Wirtschaft durch Sharing Economy beeinflusst

Die räumliche Entwicklung wird auch durch die Art, wie wir wirtschaften, geprägt. Verschiedene Formen der Sharing Economy entwickeln sich seit einigen Jahren zum eigentlichen Trend. Mit der Frage, wie sich die Sharing Economy auf Arbeit, Siedlung und Verkehr auswirkt, beschäftigt sich die neueste Ausgabe des „Forums Raumentwicklung“. Zudem wird untersucht, ob sie einen Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung leisten kann.  Seit eh und je werden Alpweiden nicht von einzelnen Bauernfamilien genutzt, sondern dienen ganzen Talschaften als Allmend. Auch Einrichtungen wie Schwimmbäder, Parks oder Bibliotheken stehen allen Mitgliedern eines Gemeinwesens zur Verfügung, wenn auch teils nur gegen Entschädigung. Was sich im öffentlichen Raum bewährt hat, wird zunehmend auch von Privaten entdeckt: Statt Geld fürs eigene Auto auszugeben, mietet man das Fahrzeug auf Zeit.

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GITEX Technology Week – gelungener Schweizer Messeauftritt

Die GITEX Technology Week, die vom 16. bis zum 20. Oktober in Dubai stattfand, zählt mit über 4‘000 Ausstellern aus 70 Ländern und mehr als 100‘000 Besuchern zu den grössten ICT-Messen weltweit. Die Messe bietet Zugang zur Golfregion, darüber hinaus aber auch nach Indien und Afrika. Der SWISS Pavillon bildete bei der GITEX eine hervorragende Plattform, auf der sich die Schweizer Aussteller präsentieren konnten. Neun Schweizer Firmen nahmen an der Messe teil und ziehen eine positive Bilanz ihres Messeauftritts.

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Information Builders – jetzt automatische Erstellung von erläuternden Texten

Narrative Charts von Yseop ist in die BI- und Analytics-Plattform von Information Builders integriert worden. Aussagekräftige Beschreibungen zu Grafiken lassen sich so automatisch generieren. Information Builders ist ein führender Anbieter von Business-Intelligence, Datenintegritäts-, Analytics- und Datenqualitätslösungen. Ab sofort arbeitet er mit Yseop zusammen, ein auf künstliche Intelligenz spezialisierter Softwarehersteller. Die Partnerschaft ermöglicht die automatische Erstellung von erläuternden Texten zu Grafiken, Diagrammen und anderen BI-Inhalten. Der Vorteil: Anwender können schneller die Implikationen ihrer Daten erkennen.

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metapeople als Anbieter der Analytics 360-Suite zertifiziert

metapeople ist Teil der börsennotierten NetBooster Gruppe. Die führende unabhängige europäische Agentur für digitales, effektives Performance-Marketing wurde nun von Google als Anbieter der Analytics 360-Suite autorisiert (in einer Reihe von europäischen Kernmärkten). Somit hat die NetBooster Gruppe für die Enterprise-Erweiterung der kostenlosen Version von Google Analytics den Händlerstatus erreicht. Sie kann nun beispielsweise auch in der Schweiz verkaufen. Mit der Analytics 360 Suite bietet Google grossen Unternehmen eine integrierte Lösung zur Daten- und Marketinganalyse. Sie hilft Werbetreibenden dabei, die gesamte Customer Journey ihrer Kunden besser zu verstehen. Die so gewonnenen Erkenntnisse lassen sich unternehmensweit teilen und direkt in Verbindung mit AdWords und DoubleClick in entsprechende Aktionen umsetzen. Die Analytics 360 Suite besteht aus insgesamt sechs Produkten, von denen vier Neuentwicklungen sind.

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HTW Chur auf dem Weg zur Selbstständigkeit

Die Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur hat als eine der ersten Fachhochschulen dem neuen Bundesgesetz Folge geleistet und ihre institutionelle Akkreditierung beantragt. Nach Beginn des Akkreditierungsprozesses rechnet man in ca. einem Jahr mit dem Entscheid. Mit Unterstützung der Bündner Regierung reichte die Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur im November 2015 das Gesuch für eine von der FHO Fachhochschule Ostschweiz selbstständige institutionelle Akkreditierung ein. Der Präsident des Schweizerischen Akkreditierungsrates erteilte Anfang März 2016 die Zulassung der HTW Chur zu diesem Verfahren schriftlich. Am 13. Oktober 2016 fand nun die Kick-off-Veranstaltung für den Akkreditierungsprozess in Chur statt. Mit einem Entscheid des Akkreditierungsorgans kann im vierten Quartal 2017 gerechnet werden.

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CafeX sorgt für Echtzeit-Kundensupport in Microsoft Dynamics 365

CafeX Communications® hat sich auf die Realisierung von Life-Interaktionen im Internet und auf mobilen Geräten spezialisiert. Die Firma gilt als führend im Bereich WebRTC-basierter Mobil- und Web-Kommunikationslösungen. Deshalb wurde CafeX jetzt auch von Microsoft als bevorzugter Anbieter für Echtzeit-Kundensupport in Microsoft Dynamics 365 ausgesucht. Im Rahmen dieser strategischen Zusammenarbeit wird ein gemeinsamer Plan zur Entwicklung und Vermarktung erstellt, um die fortlaufende und aktive Integration der Omnichannel-Kapazitäten von CafeX in Dynamics 365 zu gewährleisten.

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Swatch Group-Chef sieht trotz Umsatzrückgang keine Krise

Der Chef der Swatch Group, Nick Hayek, sieht die grosse Trendwende für seine Uhrenmarken. Dies gilt insbesondere für den Hauptmarkt China, der in jüngster Zeit geschwächelt hat. Hayek zur „Handelszeitung“: „Seit Juli sehen wir wieder Wachstum, jeden Monat etwas mehr.“ Besonders erfreulich sei die Entwicklung bei Omega, aber auch bei Blancpain und Longines. In Grossbritannien profitiere der Absatz vom schwachen Pfund. „Blancpain, Omega, Longines, Tissot, auch Swatch verkaufen massiv mehr“, sagt Hayek. Von einer Krise mag Hayek trotz Umsatzrückgang im ersten Halbjahr nicht reden.

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Publireportagen

Deutsche Firma Speexx gibt SBB-Mitarbeitenden Sprachunterricht

Die SBB bietet ab Januar Sprachkurse für ihre über 30000 Mitarbeiter an. Das bestätigt SBB-Sprecher Oliver Dischoe gegenüber der „Handelszeitung“. „Führungskräfte und Mitarbeitende können sich ab Mitte November für die Sprachlernangebote anmelden“, sagt Dischoe. Die Kosten für den Sprachunterricht belaufen sich auf 4,2 Millionen Franken. Angeboten werden Online-Kurse und E-Learnings für die drei Landessprachen Deutsch, Französisch und Italienisch. Mitarbeiter mit direktem Kundenkontakt können auch Kurse in Englisch oder Spanisch buchen, Rätoromanisch wird nicht angeboten.

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Neues Online-Angebot der UBS in Grossbritannien

Das neue Digital-Angebot „Smart Wealth“, das die UBS vor einer Woche für Grossbritannien angekündigt hat, soll auch in anderen Regionen starten. Das sagt UBS-Manager Dirk Klee gegenüber der „Handelszeitung“. „Wenn das Produkt in Grossbritannien läuft, wollen wir es auch in anderen Ländern einführen.“ Auch Asien sei ein interessanter Markt. „Dort gibt es viele Menschen, die es zu neuem Wohlstand geschafft haben.“ Smart Wealth ist ein Online-Angebot für mittelgrosse Vermögen. Der Kunde kommuniziert mit seiner Bank ausschliesslich über eine digitale Plattform.

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US-Botschafterin beschwert sich in einem Brief über Schweizer Banken

US-Botschafterin Suzan LeVine beklagt, dass Schweizer Banken US-Bürger hierzulande - obwohl langjährige Kunden - vor die Türe gesetzt hätten. „Viele US-Bürger haben mir gegenüber ihre Sorgen ausgedrückt, dass ihnen der Zugang zu Bankdienstleistungen in der Schweiz fehle“, schreibt LeVine in einem Brief, welcher der „Handelszeitung“ vorliegt. Das Schreiben ging an zahlreiche Finanzinstitute, darunter Retailer wie die Migros Bank und mindestens ein Geldhaus, das noch auf eine Steuerbusse aus Washington wartet.

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Pensionskassen zeigen sich gegenüber Startups knauserig

Pensionskassen zeigen wenig Interesse, ihre Gelder in Zukunftsfonds zu investieren, mit denen innovative Schweizer Startups gefördert werden sollen. Bei der Publica, der grössten Pensionskasse des Landes, verzichtet man ganz darauf, Gelder in sogenanntes Wagniskapital zu investieren. Als Hauptursache nennt Anlagechef Stefan Beiner auf Anfrage der „Handelszeitung“ das „historisch wenig attraktive Risiko-Rendite-Verhältnis von Risikokapitalfonds gegenüber Aktien“. Er warnt vor einer zu starken Förderung des Risikokapitalmarkts: „Wir befürchten, dass sonst plötzlich Projekte mit geringen Erfolgsaussichten finanziert werden.“

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2016 nur eine einzige Klage von Frauen wegen angeblicher Lohnungleichheit

Vor 20 Jahren wurden die gesetzlichen Vorschriften zur Gleichbehandlung von Frau und Mann am Arbeitsplatz festgeschrieben. Seither hat das Interesse an Klagen wegen angeblicher Lohnungleichheit zwischen den Geschlechtern markant abgenommen, zeigt eine „Handelszeitung“-Recherche. Dieses Jahr wurde lediglich eine Klage in der Deutschschweiz (nur für diese Region sind Daten verfügbar) eingereicht. Die Klägerinnen, Primarlehrerinnen im Kanton Aargau, blitzten kürzlich vor dem kantonalen Verwaltungsgericht ab.

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