ITC-Branche optimistisch: Kurzfristige Erfolge sind möglich

28.07.2014 |  Von  |  News  | 
ITC-Branche optimistisch: Kurzfristige Erfolge sind möglich
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Die drei Buchstaben ICT sind die Abkürzung für „Information and Communications Technology“. Sie sind damit zugleich die Chiffre für eine Branche, die traditionell starke Wachstumszahlen aufweist, optimistisch in die Zukunft blickt und auch kurzfristig davon überzeugt ist, wirtschaftlichen Erfolg haben zu können. Für das dritte Quartal 2014 wird sich hieran nach Einschätzung des Branchen-Parameters „Swico-Index“ auf den ersten Blick auch nichts ändern. Wer jedoch einen genaueren Blick auf die aktuellen Zahlen wagt, erkennt eine spannende Entwicklung: Die einzelnen Sparten innerhalb der ICT-Branche driften langsam, aber stetig auseinander.

Beste Stimmung bei den ICT-Consultants

Beste Stimmung herrscht demnach bei den ICT-Consultants. Der Index für die „Ratgeber“ stieg um acht Zähler auf 111,9 Punkte. Übersetzt bedeutet diese Zahl: In naher Zukunft wird diese Berufsgruppe grossen wirtschaftlichen Erfolg haben. Unwahrscheinlich klingt dies nicht: Die Brutto-Margen der ICT-Consultants steigen in den kommenden drei Monaten alleine aufgrund der schon bekannten Aufträge deutlich an, heisst es von Swico. Die ICT-Consultants liegen damit in ihrer Branche in der Frage, was die Zukunftserwartungen angeht, nur noch ganz knapp hinter dem „Spitzenreiter“ IT-Services zurück. Hier könnte sich schon in naher Zukunft ein Wechsel ergeben.

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Google wächst weiter – Quartalsbericht zeigt Umsatzsteigerung

25.07.2014 |  Von  |  News  | 
Google wächst weiter – Quartalsbericht zeigt Umsatzsteigerung
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Auch kontinuierlich sinkende Preise für „Pay-per-Click“-Anzeigen können das Wachstum des Internetkonzerns Google offensichtlich nicht stoppen. Im zweiten Quartal 2014 hat das Unternehmen seinen Umsatz um nicht weniger als 22 % auf 16 Milliarden US-Dollar gesteigert.

Aus dem von Google veröffentlichten Finanzbericht für das zweite Quartal 2014 geht hervor, dass der Umsatz des Unternehmens im Vergleich zum Vorjahr um 22 % auf 16 Milliarden US-Dollar gestiegen ist; demgegenüber erhöhte sich der Nettogewinn um 6 % auf 3,4 Milliarden US-Dollar. Vor Berücksichtigung der Sonderposten lag der Gewinn pro Aktie bei 6,08 US-Dollar, was hinter den Erwartungen der Analysten zurückblieb. Beim Gesamtumsatz wurden die Erwartungen von 15,61 Milliarden US-Dollar jedoch übertroffen.

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EZB: Euro verliert an Bedeutung

25.07.2014 |  Von  |  News  | 
EZB: Euro verliert an Bedeutung
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Die europäische Gemeinschaftswährung Euro verliert weltweit an Bedeutung. Dies ist das Ergebnis einer Studie der Europäischen Zentralbank (EZB), die für das Jahr 2013 durchgeführt wurde. Demnach wird der Euro als internationale Reservewährung immer weniger geschätzt, allerdings bleibt er in dieser Statistik souverän die Nummer zwei hinter dem US-Dollar.

Laut EZB betrug der Anteil des Euro an den sogenannten „Fremdwährungsreserven“ rund um den Globus im Jahr 2013 noch 24,4 %. Zwölf Monate zuvor lag der Wert noch um 0,9 Prozent höher. Die entsprechenden Reserven werden von den Notenbanken sowie vom Internationalen Währungsfonds (IWF) angelegt.

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Schweizer Uhrenbranche auf Wachstumskurs

23.07.2014 |  Von  |  News  | 
Schweizer Uhrenbranche auf Wachstumskurs
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Wenn man sich auf eine Sache verlassen kann, dann ist dies die Schweizer Pünktlichkeit – und die Uhrenbranche, die noch immer hervorragend floriert und nun auch die ersten starken Konkurrenten aus Asien weit hinter sich lässt.

Exportiert werden die Uhren aus der Schweiz inzwischen in zahlreiche Länder, die besten Abnehmer sind beispielsweise Deutschland, Frankreich, Italien oder auch die USA und Japan. Das Land der aufgehenden Sonne galt viele Jahre als starker Konkurrent der Schweiz – aber das ist wahrscheinlich nicht mehr lange der Fall.

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Apple wirbt Manager aus Uhrenbranche ab

23.07.2014 |  Von  |  News  | 
Apple wirbt Manager aus Uhrenbranche ab
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Die Gerüchte gibt es schon länger. Apple möchte seine viel erwartete und bereits gross promotete Uhr iWatch mit dem Label „Swiss Made“ schmücken. Dazu braucht es natürlich Schweizer Know-how aus der Uhrenbranche. Und genau da hat sich Apple mittlerweile umgesehen und abgeworben.

Bemühungen stoppen nicht bei Lieferantenanfragen

Noch vor einiger Zeit wurde bekannt, dass sich Apple bei den Zulieferfirmen der Schweizer Uhrenindustrie nach kratzfestem Gold umhört. Doch es blieb nicht rein bei den Anfragen für Zulieferer, das Unternehmen machte einen Schritt weiter. Denn es möchte nicht nur definitives Know-how, sondern Schweizer Experten.

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Online-Shopping-Trends für 2014 und darüber hinaus

23.07.2014 |  Von  |  News  |  1 Kommentar
Online-Shopping-Trends für 2014 und darüber hinaus
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Online-Shops befinden sich ebenfalls im Wandel, denn 2014 sieht ein solches virtuelles Geschäft ganz anders aus als noch zehn Jahre zuvor. Dabei sind gleich mehrere Trends erkennbar, die wir Ihnen in diesem Artikel näherbringen.

Auffällig daran ist, dass die traditionellen Stärken der echten Geschäfte nun auch im Online-Handel Einzug halten – und umgekehrt. Diese Entwicklung dürfte dazu führen, dass es (bis auf den Standort) in absehbarer Zeit kaum noch einen Unterschied zwischen den traditionellen Läden und Online-Shops gibt. Was sonst noch wichtig wird, zeigen wir Ihnen in einer übersichtlichen Darstellung in Tabellenform.

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Rohstoffhändler sind bei umsatzstärksten Unternehmen ganz weit vorne

23.07.2014 |  Von  |  News  | 
Rohstoffhändler sind bei umsatzstärksten Unternehmen ganz weit vorne
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Die Schweiz ist schon lange Drehscheibe für den weltweiten Handel mit Rohstoffen. Dass dieser ziemlich lukrativ ausfällt, liegt gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten auf der Hand. In Zeiten der Finanzmarkt-Risiken zieht das Geschäft mit Rohstoffen wie Aluminium, Eisen, Erdöl, Kupfer oder Stahl naturgemäss an. Das zeigt die aktuelle Liste der umsatzstärksten Wirtschaftszweige, bei der Rohstoffhändler die vordersten Plätze einnehmen.

Lukratives Geschäft in der Rohstoffhandelsbranche

Über den Rohstoffhandelsplatz Schweiz werden Rohstoffe in die ganze Welt verkauft. Neben Erdöl, Kupfer und Nickel zählen die Agrarrohstoffe dazu. Der Umsatz dieses Handels macht immerhin 3,4 % des Bruttoinlandproduktes der Schweiz aus und ist in letzter Zeit stetig gewachsen. So weiss die aktuelle Statistik, dass der Rohstoffhandel 2013 einen 20-mal so hohen Umsatz eingefahren hat als noch im Jahr 2000.

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Trotz Hackerangriff gutes Quartalsergebnis für eBay

23.07.2014 |  Von  |  News  | 
Trotz Hackerangriff gutes Quartalsergebnis für eBay
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Der Online-Marktplatzriese eBay scheint den Hackerangriff im Mai dieses Jahres ganz gut verkraftet zu haben. Das Unternehmen weist im 2. Quartal 2014 einen Gewinn von 676 Millionen Dollar aus und übertrifft damit die Prognosen von Experten.

Zwischen April und Juni 2014 hat eBay einen Umsatz von 4,4 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet, eine Steigerung um 13 Prozent gegenüber dem gleichen Quartal des Vorjahres. Der Netto-Gewinn stieg um sechs Prozent auf 676 Millionen US-Dollar, eine Entwicklung, die allerdings hinter den Erwartungen der Analysten zurückblieb. Insgesamt setzte das Unternehmen im 2.Quartal 2014 62 Milliarden US-Dollar um, was einem Anstieg um 26 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres entspricht. In diesem Gesamtumsatz sind das Handelsvolumen aus dem Marktplatzgeschäft, das Nettovolumen des Paypal-Geschäftes sowie der Handelsumsatz des Tochterunternehmens eBay Enterprise enthalten.

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Trotz rasantem Anstieg des Ausbildungsniveaus droht der Schweiz ein Fachkräftemangel

22.07.2014 |  Von  |  News  | 
Trotz rasantem Anstieg des Ausbildungsniveaus droht der Schweiz ein Fachkräftemangel
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Obwohl in der Schweiz ein rasanter Anstieg des Bildungsniveaus festgestellt werden kann, droht schon bald ein Mangel an Fachkräften. Dies betrifft vor allem die Branche der Manager und Juristen sowie die Finanzbranche.

Mensch als wichtigste Ressource

Wer sich die Schweiz genauer ansieht, wird feststellen, dass es kaum natürliche Rohstoffe gibt. Die wichtigste Ressource für eine funktionierende Wirtschaft ist der Mensch, der in der Ökonomie als Humankapital bezeichnet wird. Darunter versteht man Fachkräfte wie Hochschulabsolventen oder Personen mit langjähriger Berufserfahrung. Und genau dieses Humankapital hat in letzter Zeit an Wert gewonnen. Denn das Ausbildungsniveau ist in der vergangenen Dekade enorm gestiegen, was dadurch belegt wird, dass sich die Zahl der Uni-Absolventen mehr als verdoppelt hat. Jeder vierte Einwohner besitzt mittlerweile einen Uni-Abschluss, vor einem Jahrzehnt waren es 11 %.

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Positive Signale vom Arbeitsmarkt – insbesondere für die Jungen

22.07.2014 |  Von  |  News  | 
Positive Signale vom Arbeitsmarkt – insbesondere für die Jungen
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Die positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt setzt sich fort: Im Juni sank die Arbeitslosenquote unter die magische Schallmauer von 3,0 % auf 2,9 %. Sie hat damit ihren Bestwert in diesem Jahr erreicht. Dies sei aufgrund der Sommerbelebung durch den Tourismus zwar nicht ungewöhnlich, trotzdem sei der Wert ausgesprochen gut, versichert das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO).

Arbeitsmarkt nahe am Gleichgewicht?

Das SECO geht sogar noch einen Schritt weiter: Der Arbeitsmarkt sei mittlerweile „nahe am Gleichgewicht“, heisst es in der offiziellen Stellungnahme. Gegenüber der Nachrichtenagentur SDA erklärte Boris Zürcher, der die Direktion Arbeit führt, dass es seit „etwa einem Jahr keine Veränderungen der saisonbereinigten Arbeitslosenquote“ mehr gebe. Diese liegt nach wie vor bei 3,2 %. Das zeige, dass der Arbeitsmarkt der Schweiz momentan „sehr gut funktioniert“. Es sei deshalb nicht davon auszugehen, dass die saisonbereinigte Quote künftig noch einmal nennenswert nach unten gehen werde.

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