News

Schweizer SAP-Kunden ausgezeichnet

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Einsatz von Unternehmenssoftware aus dem Hause SAP und die Umsetzung eigener SAP-Projekte gehören für viele Firmen hierzulande zum Berufsalltag. Im Rahmen des SAP-Forums Schweiz, das Mitte Mai in Basel abgehalten wurde, hat das renommierte Unternehmen mit deutschen Wurzeln erneut Kunden aus dem Schweizer Business-Bereich ausgezeichnet. In fünf Kategorien wurden Auszeichnungen vergeben, die beim alltäglichen Einsatz im Büro von kleinen Betrieben bis zu Grossunternehmen eine professionellere Performance ermöglichen. Zu den ausgezeichneten Unternehmen im Rahmen des SAP-Forums gehörten auch renommierte eidgenössische Firmen wie die Swisscom oder die Novo Business Consultants.

Weiterlesen

Explodierende Umsätze durch die Fussball-WM

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Fussball-WM naht – und mit ihr explodieren, wie jedes Mal, die Umsätze der Hersteller von Sportartikeln. In diesem Jahr hat es Adidas erwischt: Trikots und Bälle werden dem Unternehmen geradezu aus den Händen gerissen. Das nächste Ziel des Konzernchefs fällt jedoch eine Nummer grösser aus und hört auf den Namen Nike. Die (Sport-)Wirtschaft boomt Herbert Hainer, Konzernchef von Adidas, sagt für dieses Jahr eine gewaltige Umsatzsteigerung von bis zu 1,4 Milliarden Franken voraus. Er macht ausserdem keinen Hehl daraus, dass allein die Fussball-WM in Brasilien dafür verantwortlich sein wird: Ein Plus von etwa 8 % soll das sportliche Grossereignis verantworten. Bis vor sechs Monaten ist man noch von einem Plus in Höhe von 5 % ausgegangen, aber offenbar entwickelt sich die Weltmeisterschaft zumindest für die beteiligten Unternehmen besser als gedacht.

Weiterlesen

Microsoft veröffentlicht das erste Update für Windows 8.1

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Windows 8 in Unternehmen? Ja, das geht spätestens seit dem Update auf Version 8.1 und der Veröffentlichung des ersten zugehörigen Updates. Gerade jetzt, in den Wochen nach dem Support-Ende für Windows XP, ist die Zeit für eine Migration der Hard- und Software auch in Unternehmen gekommen. Wir zeigen Ihnen, ob auch Sie vom Umstieg profitieren könnten. Verschmelzung von Smartphone und Arbeitsgeräten Mobiltelefone sind heute praktisch kleine Computer, auf welchen dann natürlich auch Daten gespeichert werden können. Trotzdem sehen es viele Unternehmen nicht gerne, wenn Mitarbeiter ihre Privatgeräte nutzen, um darauf Daten aus dem Betrieb zu speichern – oder umgekehrt. Windows 8.1 Update 1 liefert nun Anlässe, um diese BYOD-Philosophie (Bring Your Own Device) sicherheitstechnisch so umsetzen zu können, dass beide Seiten zufriedengestellt sein sollten.

Weiterlesen

Innovative Werbeaktionen von Full Tilt Poker

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wenn Werbung eine zentrale Aufgabe hat, dann ist es die, den potenziellen Kunden auf ein Produkt oder einen Service aufmerksam zu machen und dafür zu sorgen, dass sich dieser keine andere Alternative mehr vorstellen kann. Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, mit denen man dafür sorgen kann, dass ein Produkt oder ein Unternehmen im Gedächtnis der Verbraucher bleibt. In der heutigen Zeit, mit Blick auf das allgegenwärtige Internet, muss eine Werbung allerdings vor allem eines schaffen: Sie muss originell sein, die Kunden überraschen und das Produkt/den Service einzigartig dastehen lassen.

Weiterlesen

Beschleunigt der Mindestlohn den Strukturwandel in der Schweiz?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Konjunkturforschungsstelle (KOF) der ETH Zürich gibt für die wirtschaftliche Entwicklung der Schweiz bis Ende 2015 eine grundsätzlich positive Prognose ab. Demnach wird das Bruttoninlandsprodukt in diesem und im kommenden Jahr um jeweils mehr als zwei Prozentpunkte wachsen. Sowohl die Inlandsnachfrage als auch die Exportwirtschaft ziehen nochmals deutlich an. Auch der Arbeitsmarkt wird sich weiterhin positiv entwickeln. Unwägbarkeiten finden sich jedoch bei der Entwicklung der Arbeitsproduktivität, letztendlich also im Hinblick auf den Strukturwandel in der Schweizer Wirtschaft. Im Rahmen der Mindestlohndebatte gewinnt diese Frage an Bedeutung. Falls der Mindestlohn wirklich kommt, dürfte er – auf Kosten wenig qualifizierter Arbeitsplätze – die Arbeitsproduktivität nach oben treiben.

Weiterlesen

Umsatzsteigerung ohne Wachstum: Ferrari zeigt, wie das funktioniert

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wachstum um jeden Preis? Das muss nicht für jedes Unternehmen gelten. Ferrari zeigt, dass Expansion nicht immer das oberste Ziel ist und manchmal auch Exklusivität ihre Vorteile haben kann. Damit steht der Autohersteller allein da, denn die Konkurrenz setzt immer häufiger auf den Expansionskurs – aber wer gewinnt? Weltweit ist die Produktion von Ferrari-Autos um 6 % zurückgegangen – für jeden anderen Hersteller wäre dies eine schlechte Nachricht, die Aktionäre wären verärgert. Der Vorsitzende von Ferraris Verwaltungsrat, Luca di Montezemolo, wird von seinen Anlegern hingegen dafür gefeiert. Für das abgelaufene erste Quartal 2014 konnte er einen leichten Produktionsrückgang vermelden. Grosse Stückzahlen seien laut Aussage von di Montezemolo überhaupt nicht mehr gefragt. Stattdessen setzt er auf ein scheinbar einfaches Rezept: Mehr Gewinn mit weniger Autos. Im hart umkämpften Markt der Luxuswagen will sich Ferrari damit sein Einkommen sichern.

Weiterlesen

Googles Bargeldreserven

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]So kann man es auch machen: Google hat für Notzeiten etwa 30 Milliarden US-Dollar im Ausland deponiert, um für Übernahmen in Zukunft gerüstet zu sein. Was genau das Unternehmen damit vorhat, ist nicht klar – aber schuld könnte auch ein in jüngster Vergangenheit geplatzter Deal gewesen sein. Druck von den Behörden Die US-amerikanische Börsenaufsicht SEC hatte Google dazu angehalten, Einsicht in die Geldreserven im Ausland zu gewähren. Bereits im Dezember 2013 wurde der Brief an die SEC gesendet, nun jedoch ist er auch frei einsehbar. 20 bis 30 Milliarden US-Dollar hält Google demnach für ein angemessenes Polster, um Firmen zu übernehmen und Patente zu kaufen. Namen möglicher Firmen, welche Google erwerben könnte, werden jedoch nicht genannt.

Weiterlesen

Credit Suisse droht immense Strafzahlung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Streit um die angebliche Hilfe zur Steuerhinterziehung durch die Credit Suisse zirkulieren jetzt erste Zahlen, welche die Schweizer Bank als Strafe bezahlen muss. Von einer enormen Summe in Höhe von 2,2 Milliarden Franken ist die Rede - was die Strafe der UBS im Jahr 2009 deutlich übertreffen würde. Die Zeit läuft Nur noch bis zum kommenden 26. Mai haben die Credit Suisse und das US-amerikanische Justizministerium Zeit, um den Steuerstreit beizulegen und sich auf eine Summe zu einigen. Aber selbst dann, wenn die Bank den Strafbetrag noch verringern kann, wird die letztendliche Zahl horrend ausfallen. Bei einem ähnlichen Fall während der Bankenkrise im Jahr 2009 musste die UBS 690 Millionen Franken zahlen - also nur etwa ein Drittel der jetzt verlangten Summe.

Weiterlesen

Erschreckende Lage der Schweizer Gastronomie

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Über die Lage der Gastronomiebetriebe in der Schweiz und den möglicherweise kommenden Mindestlohn hatten wir bereits berichtet. Jetzt untermauern einige Fakten und Zahlen die erschreckende Situation, in welcher sich insbesondere kleinere Restaurants befinden – aber wie können wir einen Ausweg aus dem Dilemma der Gastronomie ausmachen? Mehr Einwohner, weniger Einnahmen Die gute Nachricht ist, dass die Zahl der Einwohner der Schweiz steigt. Die schlechte Neuigkeit ist jedoch, dass sich dies offenbar nicht auf die Einnahmen jeder Branche innerhalb des Landes auswirkt. So wurden in Restaurants im Jahr 2013 630 Millionen Franken weniger eingenommen als noch im Jahr zuvor, was einem Rückgang in Höhe von etwa 2,6 % im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Schuld daran soll unter anderem das hohe Preisniveau in den Restaurants hierzulande sein, das Touristen und auch Einheimische häufiger dazu bringt, ihre Kaufkraft ins umliegende Ausland zu tragen.

Weiterlesen

Kommt die Senkung der Kreditkartengebühren in der Schweiz?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kreditkarten sind praktisch, aber häufig ist der Einsatz der Plastikkärtchen teurer als die reine Barzahlung. Was der EU schon länger ein Dorn im Auge ist, beschäftigt auch in der Schweiz die Wettbewerbskommission. Während diese sich streitet und verhandelt, leidet jedoch eine dritte Partei: der Verbraucher. Aus wenig wird viel Wer in der Schweiz einkauft und anschliessend per Kreditkarte bezahlt, wird beispielsweise mit 22,80 Franken zur Kasse gebeten – während der eigentliche Warenwert nur 22,60 Franken beträgt. 20 Rappen werden zusätzlich als Gebühr für die Abrechnung über die Kreditkarte berechnet. Rechtlich gesehen geht die Weiterleitung des Aufwands über die  Kreditkartenabrechnung an den Kunden in Ordnung, sagt die Aduno-Gruppe, die unter anderem auch Kreditkarten über eine Tochtergesellschaft herausgibt.

Weiterlesen

Google veröffentlicht Quartalszahlen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Google hat seine Finger praktisch in jeder Lebenssparte, also müsste es dem Unternehmen doch wirtschaftlich sicherlich sehr gut gehen, oder? Zwar stimmt das auch, aber die letzten Zahlen, die das kalifornische Unternehmen vor wenigen Tagen veröffentlicht hat, sorgten trotzdem für Ernüchterung bei den Anlegern. Die schwindende Werbung Die mit Abstand meisten Einnahmen generiert Google ganz einfach mit digitaler Werbung. Wer Anzeigen auf seinem Computer, Notebook, Tablet oder PC sieht, hat eine gute Chance, dass Google irgendwie seine Finger mit im Spiel hat. Dennoch sagen die Zahlen aus, dass es dem Unternehmen nicht so rosig geht wie noch vor einigen Jahren: Im ersten Quartal 2014 stieg das Volumen der Anzeigen, welche bei Googles Suchmaschine eingeblendet werden, zwar um 26 % an. Gleichzeitig sank jedoch der Preis pro Anzeige um 9 %. Von einer grossen Gewinnsteigerung kann also gar keine Rede sein.

Weiterlesen

Too big to jail? - Nicht mit dem US-Justizminister

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn er seine Drohungen wahr macht, könnte es für Schweizer Banken wie die Credit Suisse aus Zürich eng werden. Der US-amerikanische Justizminister Eric Holder will auch Grossbanken bestrafen, wenn sie Beihilfe zur Steuerhinterziehung leisten. Ein "Too big to jail" werde es unter seiner Amtsführung nicht geben. Firmen oder Einzelpersonen, die der amerikanischen Wirtschaft mit ihren kriminellen Machenschaften Schaden zufügten, stünden nicht über dem Gesetz. Angelehnt an den Ausdruck "Too big to fail" ("zu gross, um Pleite zu gehen"), der während der Regulierungsdebatten aufkam, sagte Holder, kein Unternehmen und keine Bank sei zu gross für das Gefängnis. Seit einiger Zeit laufen unter Holders Regie Ermittlungen gegen diverse Finanzinstitute. In den nächsten Wochen und Monaten will der Justizminister erste Ergebnisse auf den Tisch legen. Namen nannte er in seiner wöchentlichen Videoansprache nicht, aber Insider gehen davon aus, dass vor allem die schweizerische Credit Suisse sowie BNP Paribas aus Frankreich im Visier der Fahnder stehen.

Weiterlesen

Wird Google Glass gefährlich für Unternehmen?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Google auf dem Computer, Google auf dem Handy – und Google auf der Nase? Die Datenbrille Google Glass soll Nutzern dabei helfen, Informationen schneller abzurufen. Gleichzeitig fürchten Kritiker jedoch, dass damit ein Verlust der Privatsphäre einhergehen könnte. Ob auch dieses Projekt des Unternehmens von Erfolg gekrönt sein wird, bleibt daher abzuwarten. Kein Selbstläufer Derzeit – allerdings kann sich dies noch ändern, da Glass noch nicht einmal im Handel erhältlich ist – arbeiten die Vorabversionen der Brille nur im Verbund mit einem Smartphone. Dieses wird per Bluetooth mit Glass verbunden, um anschliessend alle Informationen synchronisieren zu können. Das Ziel ist natürlich eindeutig: Wenn wichtige Daten direkt im Sichtfeld des Nutzers eingeblendet werden können, spart dieser sich den Griff in die Hosen- oder Handtasche zum Handy. Der Funktionsumfang der Brille ist dabei bereits jetzt recht beeindruckend.

Weiterlesen

Publireportagen

Swatch streitet mit Apple um Markenrechte

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn es nach dem Schweizer Uhrenhersteller Swatch geht, sieht ein "i" aus wie das andere. Und das darf nicht sein! Deshalb geht das Unternehmen derzeit gegen den High-Tech-Konzern Apple vor, um den Namen seiner iSwatch vor der fast gleichlautenden Bezeichnung iWatch der Kalifornier zu schützen. Dabei ist die Apple-Uhr bisher noch gar nicht auf dem Markt. Es gibt gewisse Parallelen zwischen beiden Firmen. Swatch, mit Sitz im schweizerischen Biel, ist in der Uhrenbranche Marktführer mit einem Umsatz von etwa neun Milliarden Euro pro Jahr. Apple, der Gigant der Technik-Branche aus Cupertino, kam in 2013 auf einen Umsatz von 170 Milliarden Euro. Ausserdem mussten beide Konzerne vor einigen Jahren Abschied von ihren charismatischen Gründern und Chefs nehmen: Nicolas Hayek von Swatch verstarb 2010, ein Jahr später folgte Steve Jobs. An ihre Stelle traten Sohn Nick Hayek bei Swatch sowie Tim Cook, der zuvor für viele Jahre die Nummer 2 bei Apple war.

Weiterlesen

Übernimmt Apple Beats Electronics?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Apple kauft möglicherweise Beats Electronics. Für sich genommen ist das keine grosse Neuigkeit, denn grosse Unternehmen kaufen kleinere Firmen in regelmässigen Abständen. Allerdings verbirgt sich gerade hinter dieser Übernahme deutlich mehr als nur ein weiterer Zukauf: Wird Apple langsam "uncool"? Die Hintergründe Erwartet hatte den Kauf niemand: Apple mit Firmenleiter Tim Cook am Steuerrad möchte Beats Electronics für 3,2 Milliarden US-Dollar (etwa 2,8 Milliarden Franken) übernehmen. Das wohl bekannteste Produkt des Herstellers dürften die Kopfhörer mit dem kleinen b-Logo sein, die auch als beats by dre bekannt sind. Firmengründer sind der noch immer erfolgreiche Rapper Dr. Dre (der sich jetzt bereits als ersten Milliardär des Hip-Hop bezeichnet) und Jimmy Iovine. Ob Apple diese Kopfhörer einfach übernehmen wird, ist jedoch unklar.

Weiterlesen

Letze Chance für Zalando?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Um den Börsengang des deutschen Modehändlers Zalando gibt es seit Monaten Spekulationen. Das Unternehmen selbst hält sich bisher bedeckt. Trotzdem gibt es Anzeichen dafür, dass dieser Plan inzwischen sehr konkret ist. Offenbar hat das Berliner Start-up inzwischen Investmentbanken beauftragt. Zum Konsortialkreis soll die Schweizer Grossbank Credit Suisse gehören, auch Goldman Sachs und Morgan Stanley sind in dieser Hinsicht im Gespräch.

Weiterlesen

G7-Staaten wollen Energie-Allianz für mehr Unabhängigkeit von Russland

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Krise in der Ukraine ist nicht nur eine politische. Sie wirft auch Fragen nach einer gesicherten Energieversorgung in Europa auf, denn viele Staaten sind abhängig von den Gaslieferungen aus Russland. Anfang der Woche kamen die Energieminister der G7 in Rom zu einem Sondertreffen zusammen und vereinbarten einen 13-Punkte-Plan. Die G7-Staaten - Deutschland, Frankreich, Italien, Grossbritannien, Japan, Kanada und USA - wollen die Abhängigkeit mit mehr Flüssiggas-Importen, mehr Pipelines und neuen Gasspeichern verringern. Allen Beteiligten ist allerdings klar, dass Änderungen nur mittel- und langfristig wirksam werden können. Die USA beispielsweise werden frühestens um 2020 in der Lage sein, ihre Exporte von Flüssiggas auszubauen. Im Hinblick auf die aktuelle Krise zwischen Russland und den anderen Wirtschaftsmächten wegen der Vorgänge in der Ukraine wird es keine schnelle Lösung der Versorgungsprobleme geben.

Weiterlesen

Gute Perspektiven für den Schweizer Arbeitsmarkt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kürzlich sind die aktuellen Beschäftigungsstatistiken für die Schweiz erschienen. Sie zeigen generell ein positives Bild. Der Abbau der Arbeitslosigkeit folgt dabei dem gewohnten saisonalen Muster. Nach Ansicht von Experten sind auf dem Arbeitsmarkt keine grösseren Bewegungen zu erwarten. Trotzdem gilt: In der Schweiz ist es derzeit leichter, eine Stelle zu behalten, als einen neuen Arbeitsplatz zu finden. Vor allem gilt dies für ältere Arbeitnehmer, obwohl auch diese sich derzeit auf dem Arbeitsmarkt sehr gut behaupten. Dank des milden Frühlingswetters hatte der Schweizer Arbeitsmarkt im April eine spürbare Belebung zu verzeichnen. Im Vergleich zum Vormonat waren bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren 5759 Personen weniger arbeitslos gemeldet. Das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) meldete im April 2014 eine Arbeitslosenquote von 3,2 % respektive 137’087 Arbeitslose.

Weiterlesen

Empfehlungen