Mobiles Arbeiten, neue Formen der Collaboration und digitale Transformation geben Unternehmen enorme Chancen, ihre Produktivität zu erhöhen.
Digicomp eröffnet am 25. Juni 2015 in Basel ihre neue Bildungsoase, um Unternehmen und deren Mitarbeiter in diesem Wandel zu begleiten.
Macht wird bestimmt von Reichtum, Einfluss und Medienwirksamkeit, auch bei den Frauen. Wie jedes Jahr hat das Wirtschaftsmagazin Forbes auch für 2015 die mächtigsten Frauen dieser Welt nach ihrem Einfluss sortiert und die 100 wichtigsten Politikerinnen, CEOs und Celebrities in einem Ranking veröffentlicht.
Seit 2010 und auch dieses Jahr wird die prestigeträchtige Liste angeführt von der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel. Doch die mächtigste Frau der Welt bekommt gerade starke Konkurrenz aus den USA.
Das Altersvorsorgesystem der Schweiz bekommt im internationalen Vergleich regelmässig exzellente Noten.
Seine drei Säulen aus obligatorischer Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV), beruflicher Altersvorsorge (BAV) sowie privater Vorsorge haben sich in den vergangenen Jahren als Erfolgsmodell erwiesen. Eine „nicht politische“ Reform ist trotzdem überfällig.
Bei der Europäischen Zentralbank (EZB) ging es in dieser Woche zumindest indirekt wieder einmal um den „Grexit“ sowie um „Kommunikationsprobleme“, die kurzzeitig massive Folgen für den Euro hatten. Die Bank of England spielt dagegen Szenarien für den „Brexit“ durch und hatte ebenfalls unter einem Leak zu leiden.
Die Arbeitsmarktdaten des Bundesamts für Statistik (BfS) geben trotz des starken Frankens Anlass zu Optimismus. Grund für letzteren haben auch die Schweizer Fachhochschulabsolventen – eine aktuelle Studie zeigt, dass sich in den vergangenen zwei Jahren sowohl ihre Saläre als auch ihre Arbeitszufriedenheit verbessert haben. In Frankreich verpflichtet ein neues Gesetz zumindest Supermärkte dazu, mit Lebensmitteln sorgsam umzugehen.
Das Schweizer Unternehmen dacadoo ist im Bereich der digitalen und mobilen Gesundheit tätig.
Nun wurde es anlässlich der weltweit grössten Konferenz für Unternehmer, der TiECon im Silicon Valley, als eines der Top 50 Start-ups in der diesjährigen TiE50 Top Start-Ups 2015 Awards ausgezeichnet.
Bis zum vergangenen Samstag tagte im portugiesischen Sintra das Forum der Europäischen Zentralbank (EZB) zum Thema „Inflation und Arbeitslosigkeit in Europa“. EZB-Präsident Mario Draghi warnte davor, dass die europäische Währungsunion durch strukturelle Unterschiede auseinanderbrechen könnte.
Mit dem EZB-Forum haben die europäischen Währungshüter im vergangenen Jahr einen Rahmen für den informellen Meinungsaustausch von Zentralbankern, Politikern und hochrangigen Wirtschaftsexperten geschaffen. Geplant ist es als das europäische Pendant zum jährlichen Symposium der Federal Reserve of Kansas in Jackson Hole/Wyoming. Zu den 150 Teilnehmern der Konferenz in Sintra gehörten unter anderem der Vize-Präsident der US-amerikanischen Fed sowie die Notenbankchefs Japans und Grossbritanniens. EZB-Chef Draghi mahnte wiederholt Strukturreformen an, um die Integration sowie die volkswirtschaftlichen Wachstumspotenziale in der Euro-Zone abzusichern. Einige Wirtschaftswissenschaftler befürchten dagegen eine langfristige Stagnation der globalen Wirtschaft.
Im ersten Quartal 2015 ist die Zahl der Erwerbstätigen in der Schweiz im Vergleich zum Vorjahr deutlich angestiegen. Vor allem Frauen und ausländische Arbeitnehmer konnten sich auf dem Arbeitsmarkt stärker etablieren.
Die Arbeitsmarktdaten des Bundesamts für Statistik (BfS) geben trotz des starken Frankens Anlass zu Optimismus. Grund für letzteren haben auch die Schweizer Fachhochschulabsolventen – eine aktuelle Studie zeigt, dass sich in den vergangenen zwei Jahren sowohl ihre Saläre als auch ihre Arbeitszufriedenheit verbessert haben. Bei der Europäischen Zentralbank (EZB) ging es in dieser Woche zumindest indirekt wieder einmal um den „Grexit“ sowie um „Kommunikationsprobleme“, die kurzzeitig massive Folgen für den Euro hatten. Die Bank of England spielt dagegen Szenarien für den „Brexit“ durch und hatte ebenfalls unter einem Leak zu leiden. In Frankreich verpflichtet ein neues Gesetz zumindest Supermärkte dazu, mit Lebensmitteln sorgsam umzugehen.
Facebook ist nicht mehr der unangefochtene Platzhirsch unter den sozialen Netzwerken - zumindest gilt das für die Altersgruppe der Teenager. Das belegen aktuell Zahlen aus den USA und Europa.
Wer in seinem Kopf bisher die Gleichung "Soziales Netzwerk = Facebook = Teenager-Tummelplatz" hatte, muss umdenken: Die Teenies tummeln sich mittlerweile woanders. Die Gründe dafür sind vielfältig.
Letzte Woche hat das Forbes-Magazin seine jährlich erscheinende Liste mit den wertvollsten Marken der Welt veröffentlicht. Angeführt wird die Liste vom Technikriesen Apple, dicht gefolgt von Google und Microsoft auf den Plätzen zwei und drei.
Überrascht hat die Reihenfolge der Modemarken, hier liegt der Lederwarenhersteller Louis Vuitton auf Platz 14, erst auf den Rängen 18 und 33 folgen Nike sowie H&M.
Professoren und Studierende protestieren an der Universität Amsterdam gegen einen geplanten Kahlschlag bei den Geisteswissenschaften. Sie sind ein Teil der globalen Bewegung, welche eine Ökonomisierung der Bildung durch Methoden des „New Public Management“ verhindern will.
Die Niederlande sind traditionell modernisierungsfreudig – im europäischen Kontext gelten ihre Konzepte vielerorts als Vorbild. Die Kehrseite der Medaille: Modernisierung bedeutet oft auch die Durchsetzung von rigiden Sparprogrammen. Im November 2014 hat die Universität Amsterdam den Rotstift angesetzt. Die Universitätsleitung will die bisher 28 geisteswissenschaftlichen Studiengänge –etwa ein Drittel des Lehrangebots – und einige Hundert Stellen für wissenschaftliche Mitarbeiter streichen. Zur Rettung der Geisteswissenschaften haben Studierende und Uni-Mitarbeiter die Bewegung „Humanities Rally“ gegründet, die nicht nur in den Niederlanden, sondern in globalem Massstab Unterstützung findet. Die „Modernisierung“ der Uni soll trotzdem weitergehen.
Der starke Franken und damit auch die Geldpolitik der Schweizerischen Nationalbank (SNB) bleiben Dauerthemen. In einem Interview kritisierte der Baseler Wirtschaftswissenschafter Peter Bernholz die aktuelle Geldpolitik der SNB. Ein Währungskorb mit fixen Wechselkursen für Euro und US-Dollar würde aus seiner Perspektive die Schweizer Interessen besser wahren.
Bei der geplanten Übernahme der Baseler Firma Syngenta durch den US-Konzern Monsanto wird es kartellrechtliche Probleme geben. Ein nächstes Gebot hängt davon ab, ob Monsanto Kaufinteressenten für diverse Unternehmensbereiche von Syngenta finden kann. Die grossen Schweizer Internet-Provider Swisscom und UPC Cablecom sind wegen mangelnder Netzneutralität in die Kritik und ins Visier der Wettbewerbskommission geraten. Eine Studie des Staatssekretariats für Migration bescheinigt einem grösseren Teil der Flüchtlinge in der Schweiz gute Arbeitsmarktfähigkeiten. In Las Vegas starb mit B. B. King am vergangenen Donnerstag eine Blues-Legende.
Seit einigen Tagen zeigt sich am deutschen Rentenmarkt ein erstaunliches Phänomen. Die Kurse von Bundesanleihen mit längerfristiger Restlaufzeit haben deutlich nachgegeben. Damit war gleichzeitig ein spürbarer Renditeanstieg verbunden.
Manche sprechen in diesem Zusammenhang sogar von einem Anleihe-Crash. Ist das tatsächlich ein Signal, dass die Zinsen wieder steigen?
Bereits wenige Tage nach der Wahl kann die britische Regierung zur Tagesordnung übergehen. Am Montag hat Premierminister David Cameron sein neues Kabinett benannt. In der laufenden Legislaturperiode können die Konservativen allein regieren. Auch die Vertreter der britischen Wirtschaft haben mehrheitlich den Wahlausgang begrüsst.
In den Medien geht es derzeit vor allem um das Verhältnis des Vereinigten Königreichs zur Europäischen Union. Das Referendum über die EU-Mitgliedschaft soll möglichst schon 2016 kommen, also ein Jahr früher als geplant. Ob Grossbritannien seine Sonderrolle in der EU zuvor durch entsprechende Verhandlungsergebnisse stärken kann, ist bisher nicht ausgemacht.
Im Rahmen der 15. Generalversammlung der PILATUS-BAHNEN AG (Pilatus-Bahnen) trat heute, am 12. Mai 2015, der Verwaltungsratspräsident Oscar J. Schwenk nach 17 Jahren erfolgreichen Wirkens zurück. Es war ein denkwürdiger Moment. Er übergibt seinen Nachfolgern ein schuldenfreies, hochprofitables und modern aufgestelltes Unternehmen.
Auch Vizepräsident Fredy Rey hat sein Amt nach 25 Jahren abgegeben. Neuer Verwaltungsratspräsident wird Bruno Thürig (Ramersberg Sarnen). Ebenfalls neu in den Verwaltungsrat gewählt wurden Istvan Szalai, CEO Garaventa AG, und André Zimmermann, der frühere CEO der PILATUS-BAHNEN AG.
Sie inspirierte Künstler und Designer, begleitete Stars und avancierte zum meistgeküssten Objekt der Welt. Nun feiert Coca-Cola den 100. Geburtstag der Konturflasche. Die 1915 entworfene Flasche ist weltberühmt, ein Symbol für Innovation und zählt bis heute zu den Ikonen des modernen Industriedesigns.
Zum Jubiläum lanciert Coca-Cola die «Kiss Happiness»- Kampagne. Starfotograf David LaChapelle hat dafür unter anderen exklusiv die Sängerin Rita Ora und DJ und Musikproduzent Avicii in ihren «Coca-Cola»-Momenten porträtiert.
In Deutschland ist am 15. April 2015 das neue „Gesetz über Energiedienstleistungen und andere Energieeffizienzmassnahmen“, kurz EDL-G, in Kraft getreten.
Der Druck auf Nicht-KMUs wächst damit enorm. Sie müssen bis zum 5. Dezember 2015 Energieaudits durchführen. Viele Unternehmen sind unsicher, ob sie aktiv werden müssen.
Zalando SE hat im ersten Quartal 2015 seinen profitablen Wachstumskurs bestätigt. Bestärkt vom besten Ergebnis in einem ersten Quartal der Unternehmensgeschichte erwartet Europas führende Online-Plattform für Mode für das Geschäftsjahr 2015 ein Umsatzwachstum am oberen Ende des prognostizierten Zielkorridors von 20 bis 25 Prozent.
Sollte die positive Dynamik im weiteren Verlauf des Geschäftsjahres anhalten, könnte das Umsatzwachstum auch leicht oberhalb des Zielkorridors liegen. Mit Blick auf die im ersten Quartal erreichten Mehreinnahmen hebt Zalando die Prognose der bereinigten EBIT-Marge für das Gesamtjahr auf rund 4,5 Prozent an.
In den letzten zwei Jahrzehnten hat sich China von der „Fabrik der Welt“ zu einem Schwellenland mit grossem Potenzial entwickelt. Inzwischen warnen Beobachter jedoch vor einem Börsen-Crash im
Reich der Mitte. Die Aktienkurse an den chinesischen Börsen boomen, während die chinesische Volkswirtschaft Krisensymptome zeigt.