Neue Medien

Herausragende 360-Grad-Marken-Clips 2016

Seit März 2015 bietet YouTube die Nutzung der 360-Grad-Technik an. Mit ihrer Hilfe ist es Zuschauern möglich, Videoclips anders als bisher zu erleben: Der User nimmt die Kameraführung in seine Hand ‒ aus welchem Blickwinkel er das Geschehen verfolgt, bestimmt er. Die folgenden herausragenden 360-Grad-Videos aus 2016 zeigen, wie Marken die neue Technik einsetzen müssen, um Zuschauer zu begeistern.

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Chancen und Risiken von Big Data

Das Nachhaltigkeitsresearch von Vescore, dem Asset-Manager der Raiffeisen Schweiz, präsentiert heute die erste Ausgabe ihrer Publikationsreihe. Unter dem Titel „Big Data: Big Money oder Big Risk?“ werden die Chancen und Risiken von Big-Data-Technologien für Unternehmen aufgezeigt und auf der Basis von ökologischen und sozialen Faktoren analysiert. Die neue Publikation aus der Vescore Nachhaltigkeitsreihe nimmt eine Bestandsaufnahme zum Thema „Big Data“ vor. Eingangs werden das aktuelle technologische Umfeld, das diese Entwicklung begünstigt, und die wichtigsten Hauptakteure beleuchtet. Je nach Geschäftsmodell und Technologieanwendung von „Big Data“ kann zwischen verschiedenen Anspruchsgruppen unterschieden werden: Technologieanbieter, Internetgiganten wie auch Sharing-Economy-Unternehmen.

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Wie der digitale Wandel die Dienstleistungsbranche verändert

In diesem Bericht geht es um den digitalen Wandel in seiner Entwicklung und seine heutige Bedeutung für die Unternehmungen. Die digitale Transformation ist längst in aller Munde und ihre Bedeutung deutlich tiefgreifender als eine vorübergehende Modeerscheinung. Doch während es den Anschein macht, dass inzwischen jedem bewusst wäre, dass das Thema auf der Agenda des Unternehmens stehen muss, sieht es in der Realität oft anders aus. Die Digitalisierung trifft jedoch direkt oder indirekt alle – den neusten Stand der Dinge im Auge zu behalten ist deshalb unabdingbar.

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Datenklau: E-Mail ist Phishing-Tool Nummer eins

Wenn es darum geht, an die Daten ihrer Opfer – ob Unternehmen oder Privatpersonen – zu gelangen, setzen Cyberkriminelle nach wie vor in erster Linie auf E-Mails. Beim Versuch, an persönliche Log-in- oder Bankkontodaten zu kommen, spielen Phishing-Attacken über neuere Technologien oder Smartphones überraschenderweise weiterhin eine eher untergeordnete Rolle. Zu diesem Schluss kommt der aktuelle "2015 Data Breach Investigations Report" aus der Feder von Verizon Enterprises. Besonders erschreckend: 30 Prozent der Phishing-Mails werden ohne nachzudenken einfach geöffnet.

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Big Data Analytics – auch ein Thema für den Mittelstand

In puncto Big Data herrscht im Mittelstand immer noch Unklarheit. So ist die Vorstellung verbreitet, dass das Thema nur für Grossunternehmen mit extremem Datenaufkommen relevant sei, die hohe Budgets dafür vorsehen. Doch diese Einschätzung ist falsch, meint IT-Dienstleister transtec. Kleine und mittelständische Unternehmen gehen von einer falschen Prämisse aus und setzen Big Data mit extrem grossen Datenmengen gleich. Das ist höchstens die halbe Wahrheit, denn die Komplexität bei Big Data resultiert auch aus der Datenstruktur und der Geschwindigkeit, in der die Daten anfallen.

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Webbasiertes Videokonferenztool: ToGazer

Ob für Wirtschaft, Bildung oder Freizeit: NEXCOMs Videokonferenztool ToGazer bringt Menschen auf der ganzen Welt zusammen. Mittels eines Webbrowsers ermöglicht ToGazer Anwendern bequemen Austausch von Ideen, Zusammenarbeit an Projekten und direkte Gespräche. ToGazer fördert Gruppendiskussionen, kollegiale Zusammenarbeit und Brainstorming im Team und ist somit dafür gedacht, Kommunikation unter Unternehmen und Kunden, Lehrpersonal und Studierenden sowie Familien und Freunden zu Geschäfts-, Bildungs- und Freizeitzwecken zu stimulieren.

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80 Prozent der Chancen für digitales Business nicht genutzt

Unternehmen haben im zurückliegenden Jahr lediglich 20 Prozent des Potentials für digitales Business genutzt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Cisco, die 16 Branchen unter die Lupe nahm. Die Studie bewertete den finanziellen Gewinn oder Verlust anhand von zwei Komponenten: 1) neue Umsatzquellen oder Einsparungen durch digitale Investitionen und Innovationen; 2) Mehrwert durch eine Verschiebung innerhalb einer Branche unter Wettbewerbern als Ergebnis einer erfolgreichen Digitalisierungsstrategie.

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So setzen Sie LinkedIn zur Lead-Gewinnung ein

Keine Geschäfte ohne Kontakte – ohne Kontakte kein Geschäft: Netzwerken spielt gerade im B2B eine besonders wichtige Rolle. Der Verkaufsprozess im B2B zieht sich meist über einen längeren Zeitraum hinweg und häufig werden die Geschäftsabschlüsse auch nur mit Geschäftspartnern getätigt, welche man schon länger kennen- und schätzen gelernt hat. Wie genau können Sie LinkedIn nutzen, um das Netzwerk aktiv für Ihre Lead-Gewinnung einzusetzen? Lesen Sie weiter, wenn Sie wissen möchten, was Sie täglich auf LinkedIn tun können, um als Experte in Ihrem Netzwerk wahrgenommen zu werden und um langfristig neue Kunden zu gewinnen.

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Trusted Shops: Sicher online einkaufen

In fast allen Lebensbereichen ist das Einkaufen in Onlineshops zur Selbstverständlichkeit geworden. Täglich entstehen neue Shops in der Schweiz und ganz Europa. Grundsätzlich kann jedermann eine Verkaufsplattform ins Netz stellen. Hierbei können Bestellkunden kaum einschätzen, wie sicher der Zahlungsverkehr über das Internet abgewickelt wird und ob sämtliche Richtlinien für einen zeitgemässen Datenschutz eingehalten werden. Die unabhängige Prüforganisation Trusted Shops hat sich über die letzten 15 Jahre zum Garanten der Einkaufssicherheit im Internet entwickelt und ermöglicht Kunden die Abgabe einer Bewertung.

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CeBIT 2016: Intel macht das Internet der Dinge erlebbar

Auf der diesjährigen CeBIT führt Intel vor, wie das Internet der Dinge das private und geschäftliche Leben verändert. Intel zeigt auf Basis der Edge-to-Cloud-Lösung des Unternehmens myOmega einen intelligenten Weinberg, der für Winzer essenzielle Daten sammelt und in Echtzeit analysiert. Ausserdem wird auf einem Golf Court gezeigt, wie generierte Daten von Wearables genutzt werden können, um persönliche Leistungen zu optimieren.

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Was man aus den Medien und der Werbung lernen kann

Bewusster leben, bewusster essen, bewusster… Mit diesen Slogans werden wir in den Medien ständig konfrontiert. Und wer hinterfragt schon, was uns hier täglich serviert wird. Irgendwie sind wir nur noch Zuschauer – und das über weite Strecken unseres Lebens nicht einmal bewusst. Das Fernsehen inszeniert Geschichten, damit der Zuschauer „dran bleibt“. Die Werbung versteht es, Produkte perfekt zu inszenieren, damit diese über Jahre hinweg attraktiv für den Konsumenten bleiben. Auch als Unternehmen sollte man attraktiv für seine Kunden bleiben, im Idealfall dadurch, dass man besser wird – Produkte und Dienstleistungen optimiert und den Service ausbaut.

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Publireportagen

Auszeichnung für besondere digitale Reife 

Der „Swiss Digital Transformation Award“ wird zum zweiten Mal in diesem Jahr vergeben. Dabei wird offenkundig: Die Herausforderungen der Digitalisierung sind für alle Unternehmen, Organisationen und Branchen relevant und oft riesengross. Im zunehmenden Masse zeigt sich zudem, dass sich der Veränderungsprozess laufend und immer schneller fortsetzt und eine tiefgreifende und umwälzende Dimension aufweist. Mit dem „Swiss Digital Transformation Award“ werden am 7. April – innerhalb der Award-Night von „Best of Swiss Web“ – zum zweiten Mal jene Unternehmen ausgezeichnet, die in den vergangenen Monaten besondere Fortschritte in der digitalen Reife gemacht haben. Basis für die Ermittlung der Gewinner sind zum einen die Selbstdeklaration der teilnehmenden Unternehmen am „Digital Maturity Check“, dem von der Uni St. Gallen und einer Expertengruppe entwickelten Reifegradmodell; andererseits die mehrstufige vertiefte Analyse einer Experten-Jury.

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5 Argumente für Software-defined Storage

Viele Unternehmen verfügen heute über historisch gewachsene und teilweise veraltete Speicherinfrastrukturen. Hier gibt es ein immenses Optimierungspotenzial, meint IT-Dienstleister transtec aus Brüttisellen. Für die rasche Modernisierung und zukunftssichere Gestaltung sind Software-defined-Storage-Lösungen (SDS) eine gute Wahl. Heterogene Infrastrukturen mit verteilten Storage-Systemen, dezentrale Management-Tools und hohe Betriebs- und Administrationskosten – so sieht der Speicher-Alltag in vielen Unternehmen aus. Parallel zur Konsolidierung von Servern rücken deshalb heute auch die Speichersysteme stärker in den IT-Fokus. Dabei gewinnen abgesehen von Virtualisierungstechnologien vor allem Software-defined-Storage (SDS)-Ansätze an Bedeutung.

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