Finanzen

Effektive Methoden zur Sicherung der Unternehmenszukunft

Der Übergang von der Gründungsphase eines Unternehmens zu dessen Beständigkeit ist eine Herausforderung, die Weitsicht, Planung und Flexibilität erfordert. Es geht nicht nur darum, ein erfolgreiches Geschäftsmodell zu entwickeln, sondern dieses auch nachhaltig zu etablieren und weiterzuentwickeln. Unternehmen, die sich über Jahrzehnte hinweg am Markt behauptet haben, dienen oft als Inspirationsquelle für solche Bestrebungen. Sie zeigen, wie wichtig es ist, die richtigen Strategien zu wählen und anzuwenden, um langfristigen Erfolg zu sichern. Wir beleuchten effektive Methoden und Praktiken, die von der finanziellen Stabilität über die Anpassungsfähigkeit am Markt bis hin zur Unternehmenskultur und Innovationsförderung reichen. Diese Elemente sind entscheidend, um ein Unternehmen aufzubauen, das nicht nur kurzfristig überlebt, sondern auch langfristig prosperiert und wächst.

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Schweizer Finanzsektor: Bedeutender Wirtschaftsakteur im Immobiliensektor

Entlang der Wertschöpfungsketten der Finanzwirtschaft entstand im Jahr 2022 gesamthaft eine Bruttowertschöpfung von CHF 101.1 Mrd., verbunden mit 448’200 Beschäftigten (Vollzeitäquivalente, FTE). Die Unternehmen des Finanzsektors sind unter anderem auch wichtige Akteure auf dem Immobilienmarkt: Durch die Vergabe von Hypothekarkrediten wird Privathaushalten der Immobilienerwerb ermöglicht. Zudem kommen die Immobilieninvestitionen im Rahmen der beruflichen und privaten Vorsorge der Gesellschaft und Wirtschaft in Form von höheren Vorsorgevermögen sowie Wohn- und Geschäftsliegenschaften zugute. Dies sind die wichtigsten Ergebnisse der neuen Studie von BAK Economics im Auftrag der Schweizerischen Bankiervereinigung SBVg und des Schweizerischen Versicherungsverbands SVV.

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Interdiscount baut Onlineangebot markant aus

Die Onlineshops Interdiscount.ch und Microspot.ch werden zusammengeführt. Damit wird das Angebot von Interdiscount.ch markant ausgebaut. Zudem multipliziert Interdiscount sein neues Ladenkonzept auf rund 25 Standorte pro Jahr. 2026 werden dadurch bereits 80 Verkaufsstellen in der ganzen Schweiz im neuen Kleid glänzen. Die Coop-Gruppe unterstützt diesen Schritt und blickt zuversichtlich in die Zukunft von Interdiscount.

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Auf der Suche nach den positiven Impulsen

Der Schweizer Aktienmarkt dümpelt seit Monaten vor sich her. Im April hat er das letzte Kursrallye hingelegt, nachdem die Probleme der Credit Suisse und der amerikanischen Regionalbanken aus den Schlagzeilen verschwun- den waren. Seither bewegen sich die Aktienkurse in einem engen Rahmen, im Trend aber nach unten. Der Swiss Performance Index hat in dieser Zeit schleichend 7% an Wert eingebüsst. Die positiven Impulse fehlen und je länger das andauert, desto stärker nehmen die Verleiderverkäufe zu. Doch woher sollen die positiven Impulse kommen?

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Kurz und lang – das ist der richtige Mix

Am Donnerstag wird die Nationalbank den nächsten Zinsentscheid fällen. Ich gehe davon aus, dass die SNB den Leitzins noch einmal um 0.25% auf 2.00% anheben wird. Die Konjunktur in der Schweiz schwächt sich ab, ins- besondere im Verarbeitenden Gewerbe und im Exportsektor. Die Nachfrage beim privaten Konsum ist aber anhaltend hoch, was es den konsumnahen Bereichen wie dem Detailhandel und dem Gastgewerbe ermöglicht, die Preise verbreitet anzuheben. Die Inlandteuerung liegt immer noch über 2% und ist damit im Vergleich zu den in der Vergangenheit üblichen 0.5% viel zu hoch. Die aktuelle Inflationsrate von 1.6% widerspiegelt den Inflationsdruck in der Schweiz nur bedingt richtig. Die SNB wird sich davon nicht täuschen lassen. Eine weitere Zinserhöhung ist deshalb angebracht.

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Immobilienwertsteigerung in der Schweiz und Europa: Trends und Prognosen

Die Immobilienmärkte in der Schweiz und in Europa haben in den letzten Jahren eine beachtliche Wertsteigerung erfahren. Die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie, wirtschaftliche Trends und sich verändernde Käuferpräferenzen haben die Immobilienwerte erheblich beeinflusst. In diesem Blogbeitrag untersuchen wir die Faktoren, die zur Wertsteigerung von Immobilien in der Schweiz und in Europa beitragen, sowie die relevanten Daten für 2022 und die Prognosen für 2023/2024.

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Der Schweizer Franken wird wieder zum Thema

In den letzten Jahren war es seitens der Unternehmen ruhig um den Franken. Der Euro hat zum Franken seit seinem Zwischenhoch von 1.11 im Frühjahr 2021 mehr als 10% verloren. Die Inflationsrate in Deutschland und Österreich war jedoch so viel höher als diejenige in der Schweiz, dass die Kostensteigerungen in diesen Ländern den Währungsnachteil kompensierten. Der US-Dollar gewann zum Franken zwischenzeitlich mehr als 10% an Wert und ist erst kürzlich wieder unter das Niveau von Anfang 2021 gefallen. Die Firmen hatten mit Covid, den Lieferketten und zuletzt mit dem Personalmangel andere Probleme zu lösen. Dank dem wirtschaftlichen Nachholeffekt nach Corona sah der Auftragsbestand zudem blendend aus. Da spielte der Franken eine untergeordnete Rolle. Das wird sich nun ändern.

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Kryptowährungen: Was sind die Vor- und Nachteile der digitalen Währungen?

Kryptowährungen sind digitale Währungen, die auf kryptografischen Technologien basieren und unabhängig von zentralen Institutionen wie Banken oder Regierungen funktionieren. Sie ermöglichen es, Transaktionen anonym und sicher durchzuführen und bieten Nutzern eine hohe Flexibilität bei der Verwaltung ihres Geldes. Doch trotz ihrer zahlreichen Vorteile gibt es auch einige Nachteile und Risiken beim Investieren in Kryptowährungen. So sind Sie sehr volatil und können innerhalb kurzer Zeit stark an Wert verlieren. Zudem sind sie immer noch nicht von allen Händlern und Unternehmen als Zahlungsmittel akzeptiert, was ihre Verwendung einschränken kann. Es ist daher wichtig, sich vor einem Investment ausführlich mit dem Thema zu beschäftigen und sich bewusst zu machen, welche Vor- und Nachteile damit verbunden sind. Nur so kann man eine informierte Entscheidung treffen und das Potenzial der digitalen Währungen nutzen, ohne unnötige Risiken einzugehen.

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Investieren in Kryptowährungen: So klappt's!

Kryptowährungen sind digitale Währungen, die mithilfe von kryptografischen Verfahren erstellt und gehandelt werden. Im Gegensatz zu traditionellen Währungen werden Kryptowährungen nicht von einer Zentralbank kontrolliert, sondern basieren auf einem dezentralen Netzwerk von Computern, die als Blockchain bezeichnet werden. Die bekannteste Kryptowährung ist Bitcoin, aber es gibt mittlerweile tausende andere Kryptowährungen auf dem Markt. Das Investieren in Kryptowährungen kann eine vielversprechende Möglichkeit sein, um hohe Renditen zu erzielen, birgt jedoch auch Risiken wie hohe Volatilität und mangelnde Regulierung. Bevor Sie in Kryptowährungen investieren, sollten Sie sich über die verschiedenen Arten von Kryptowährungen informieren und eine Strategie entwickeln, die auf Ihren Zielen und Risikotoleranz basiert. Es ist auch wichtig, dass Sie sich bewusst sind, dass der Handel mit Kryptowährungen ein hohes Mass an technischem Wissen erfordert und dass Sie bereit sein müssen, Zeit und Mühe zu investieren, um erfolgreich zu sein.

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Navigieren durch das Finanzlabyrinth: Ein Leitfaden für intelligentes Geldmanagement

Die Verwaltung Ihrer Finanzen kann sich oft wie die Navigation durch ein komplexes Labyrinth anfühlen. Von Budgetierung und Sparen bis hin zu Investitionen und Schuldenmanagement sind zahlreiche Entscheidungen zu treffen und Strategien umzusetzen. Mit dem richtigen Wissen und der richtigen Anleitung können Sie sich jedoch in diesem Finanzlabyrinth zurechtfinden und ein intelligentes Geldmanagement betreiben. Im Folgenden finden Sie die wichtigsten Tipps und Erkenntnisse, die Ihnen dabei helfen, fundierte finanzielle Entscheidungen zu treffen und die Kontrolle über Ihr wirtschaftliches Wohlergehen zu übernehmen.

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Der Franken hat mit der Nationalbank (SNB) ein Auffangnetz

Die Nationalbank hat im vierten Quartal 2022 für 27 Mrd. Franken Fremdwährungen verkauft. Dieser Betrag kann nicht mehr mit kommerziellen Transaktionen erklärt werden. Für das erste Quartal sind die Daten noch nicht bekannt. Die Annahme, dass die SNB weiterhin als Käufer von Franken aufgetreten ist, scheint nicht allzu gewagt zu sein. Ihre Devisenreserven haben trotz positiven Aktienmärkten, tieferen Kapitalmarktzinsen und einem handelsgewichtet stabilen Franken seit Ende Jahr um rund 40 Mrd. Franken abgenommen. Mit dem Kauf von Franken vermindert die SNB die importierte Inflation und reduziert die Liquidität in der Schweizer Wirtschaft. Beides kann geldpolitisch gut begründet werden. Die aktuellen Rahmenbedingungen an den Finanzmärkten sprechen nicht für einen starken Franken. Ich spreche dabei nicht von einem Vertrauensverlust in die Schweiz. Diesem Argument kann ich nicht viel abgewinnen, da die politische und wirtschaftliche Stabilität der Schweiz weiterhin gesucht ist. Vielmehr geht es um klassische Argumente wie die Zinsdifferenz und um kurzfristige orientierte Kapitalflüsse.

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Neue Finanzkrise? Die Börse ist auf der Suche nach Orientierung

Die Angst vor einer neuen Finanzkrise geht um. Ob sie schon da ist oder nicht, darüber scheiden sich die Geister. In den USA wurden drei grössere Regionalbanken geschlossen und die Credit Suisse musste unter die Fittiche der UBS schlüpfen. Das ist zwar nicht alltäglich, aber bei weitem nicht vergleichbar mit der Situation nach dem Zusammenbruch von Lehman Brothers. Damals haben viele Banken in die maroden US- Hypothekenpapiere investiert und damit viel Geld verloren. Die Verluste frassen ihr Eigenkapital auf und sowohl in den USA, in Europa als auch in Asien und Australien mussten systemrelevante Banken gestützt oder staatlich gerettet werden.

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Der Bundesrat begrüsst und unterstützt die Übernahme der Credit Suisse durch die UBS

Der Bundesrat begrüsst die geplante Übernahme der Credit Suisse durch die UBS. Um die Finanzmarktstabilität zu stärken, bis die Übernahme vollzogen ist, leistet der Bund die Garantie für eine zusätzliche Liquiditätshilfe der Schweizerischen Nationalbank (SNB) an die Credit Suisse. Diese Unterstützung dient dazu, die Liquidität der Credit Suisse und damit auch eine erfolgreiche Umsetzung der Übernahme zu gewährleisten. Sie erfolgt zum Schutz der Finanzstabilität und der Schweizer Volkswirtschaft. Heute hat die UBS bekannt gegeben, dass sie bereit ist, die Credit Suisse zu übernehmen. Der Bundesrat begrüsst diesen Schritt als wichtigen Beitrag zur Stabilität des Finanzmarktes. Um die Fortführung der Geschäftstätigkeit der Credit Suisse bis zur Umsetzung der Übernahme sicherzustellen und die Kosten für die Schweizer Volkswirtschaft zu reduzieren, hat der Bundesrat zusätzliche Liquiditätsmassnahmen beschlossen.

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Nationalbank unterstützt Übernahme der Credit Suisse durch die UBS mit umfangreicher Liquiditätshilfe

Die UBS hat heute die Übernahme der Credit Suisse angekündigt. Diese Übernahme wurde mit der Unterstützung des Bundes, der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht FINMA und der Schweizerischen Nationalbank (SNB) ermöglicht. Mit der Übernahme der Credit Suisse durch die UBS konnte in dieser ausserordentlichen Situation eine Lösung zur Sicherung der Finanzstabilität und zum Schutz der Schweizer Volkswirtschaft gefunden werden.

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Gelassenheit weicht der Angst

Fed-Präsident Powell und seine Kolleginnen und Kollegen sprechen schon lange von der Notwendigkeit weiterer Zinserhöhungen. So richtig ernst nahmen die Finanzmärkte sie jedoch nicht. Sollen sie doch die Zinsen im ersten Quartal noch etwas erhöhen, aber dann geht es ab dem Sommer mit raschen Zinssenkungen weiter, so die Marktmeinung. Die SNB sagt bei jeder sich bietenden Gelegenheit, dass die Inflation in der Schweiz zu hoch sei und die Gefahr von Zweirundeneffekten gross ist. Dennoch gingen fast alle Analysten davon aus, dass bei einem Leitzins von 1.25% oder dann spätestens bei 1.50% mit Zinserhöhungen der SNB Schluss ist.

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