Finanzen

Luzerner Kantonalbank steigert Konzern-Gewinn um 13.1 % im 1. Halbjahr 2024

Die Luzerner Kantonalbank AG (LUKB) weist für das erste Halbjahr 2024 einen Konzerngewinn von 144.7 Millionen Franken aus. Dies entspricht einer Steigerung um 16.8 Millionen Franken bzw. 13.1 % gegenüber der Vorjahresperiode. Die LUKB bestätigt das im Juni 2024 erhöhte Ziel für den Jahres-Konzerngewinn 2024 in der Höhe von 270 bis 285 Millionen Franken. „Unsere Bank ist für das Jahr 2024 hervorragend auf Kurs“, bewertet CEO Daniel Salzmann den Zwischenabschluss der LUKB. „Wir verzeichnen ein breit abgestütztes Ertragswachstum – sowohl im Zinsengeschäft als auch im Kommissionsgeschäft. Gleichzeitig gelingt es uns, unsere Kostendisziplin hochzuhalten. Unsere Strategie zur Verbreiterung unserer Ertragsstruktur trägt Früchte“, so das Zwischenfazit von LUKB-CEO Daniel Salzmann nach den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres. Er ergänzt: „Wir sind gut vorbereitet auf mögliche Leitzinssenkungen im zweiten Halbjahr 2024 und können das im Juni dieses Jahres erhöhte Ziel für den Jahres-Konzerngewinn 2024 von 270 bis 285 Millionen Franken bestätigen. Mit diesen Zahlen sind wir sehr gut unterwegs, um unsere strategischen Finanzziele bis 2025 zu erreichen.“

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SZKB stärkt Gewerbekundengeschäft: Jaqueline Andreae übernimmt Leitung

Die Gewerbe- und Firmenkundschaft ist ein zentraler Pfeiler der Geschäftstätigkeit der Schwyzer Kantonalbank (SZKB). Mit der Ernennung von Jaqueline Andreae als neue Leiterin Gewerbekunden stärkt die die SZKB den strategischen Fokus auf das wichtige Segment der Gewerbekunden. Nachdem im Juli 2024 die Basisprodukte und Zusatzdienstleistungen für die Gewerbekundschaft stark vereinfacht und deutlich günstiger geworden sind, trägt die SZKB der Wichtigkeit des Gewerbekundensegments auch organisatorisch Rechnung.

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STV stärkt Tourismuspolitik und Nachhaltigkeit: Rückblick auf 2023

Der Schweizer Tourismus-Verband (STV) blickte im Rahmen seiner 92. Generalversammlung zurück aufs Geschäftsjahr 2023. Dieses war gekennzeichnet durch finanzpolitische Diskussionen sowie die eidgenössischen Wahlen. Nebst dem erfolgreichen Umgang mit diesen Herausforderungen konnte der Verband im vergangenen Jahr gleichzeitig seine Tätigkeiten in den Kernbereichen Tourismuspolitik und Nachhaltigkeit vertiefen. Mit der Wahl fünf neuer Vorstandsmitglieder stellte sich der STV an der GV zudem für die Zukunft auf.

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Schweizer Geschäftsreisen boomen: Zunahme der Reisetätigkeit im 1. Halbjahr

Europäische Unternehmen schickten ihre Mitarbeitenden im ersten Halbjahr 2024 wieder vermehrt auf Reisen. Das zeigt eine Auswertung des Corporate-Payment-Experten AirPlus International. Im ersten Halbjahr 2024 waren die Mitarbeitenden von Schweizer Unternehmen erneut öfters auf Geschäftsreisen unterwegs: Die Anzahl der zwischen Januar und Juni verkauften Flugtickets erhöhte sich um 10 Prozent, während die Ausgaben um 3.6 Prozent anstiegen. Das zeigt der AirPlus Business Travel Index, eine Auswertung der über AirPlus abgewickelten Transaktionen. Damit liegt die Zunahme des Reisegeschäfts in der Schweiz deutlich über dem Durchschnitt der europäischen* Unternehmen (Anzahl Tickets: +1.6 Prozent; Ticketausgaben: +1.7 Prozent).

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Mobiles Bezahlen überholt Debitkarte und Bargeld als meistgenutztes Zahlungsmittel

Mobiles Bezahlen übernimmt in der Schweiz erstmals die Spitzenposition aller Zahlungsmittel, gemessen an Umsatz und der Anzahl aller Transaktionen, so der aktuelle „Swiss Payment Monitor“ der ZHAW und der Universität St.Gallen. In der Schweiz wird am häufigsten mit mobilen Geräten wie Mobiltelefon, Tablet oder Smartwatch bezahlt.

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Kessler ernennt Sergio Palomino zum Leiter Finanzdienstleistungen

Kessler hat Sergio Palomino per 1. Juli 2024 zum Leiter des Bereichs Finanzdienstleistungen in der Westschweiz ernannt. Sergio Palomino hat per 1. Juli die Leitung des Bereichs Finanzdienstleistungen von Ziliante Mariotti übernommen, der ihm diese im Rahmen einer langfristigen Nachfolgeplanung übergeben hat. Ziliante Mariotti wird sich weiterhin in seiner Rolle als Kundenberater voll für die Kunden einsetzen. Kessler dankt ihm an dieser Stelle herzlich für seinen erfolgreichen Einsatz.

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Künstliche Intelligenz im Fokus: 8. St.Galler Forum für Finanzmanagement & Controlling

Kinosaal 8, Cinedome, Abtwil SG: Der Veranstaltungsort des 8. St.Galler Forums für Finanzmanagement und Controlling war in diesem Jahr ungewohnt. Trotzdem folgten rund 230 Expertinnen und Experten aus der Finanzwelt der Einladung des IFL Institut für Finance und Law der OST – Ostschweizer Fachhochschule. «Die künstliche Intelligenz ist in all...

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Zahlungsverhalten der Schweizer: SNB startet Zahlungsmittelumfrage 2024

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) führt dieses Jahr wieder eine Zahlungsmittelumfrage bei Privatpersonen durch. Dafür werden in den kommenden Monaten rund 2000 in der Schweiz wohnhafte Personen zu ihren Gewohnheiten bei der Zahlungsmittelnutzung befragt. Ziel der Umfrage ist es, Informationen über das Zahlungsverhalten der Schweizer Bevölkerung zu erhalten und Veränderungen in der Nutzung von unterschiedlichen Zahlungsmitteln über die Zeit zu erkennen. Die Erhebung umfasst unter anderem Fragen zu den Motiven der Zahlungsmittelwahl, zur Akzeptanz von Zahlungsmitteln an Verkaufspunkten und zur Nutzung neuer Bezahlverfahren.

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Mobilezone: Stabilität im ersten Halbjahr 2024 und bestätigte EBIT-Guidance

Markus Bernhard, Exekutiver Delegierter des Verwaltungsrats, sagt: „Das erste Halbjahr zeigte eine stabile Entwicklung von Umsatz und EBIT. Mit Blick auf das gesamte Geschäftsjahr 2024 sind wir auf Kurs und können somit die EBIT-Guidance von CHF 68 bis 75 Mio. im unteren Bereich dieser Bandbreite bestätigen.“ Der währungsbereinigte Umsatz erhöhte sich im ersten Halbjahr 2024 um +3,0 Prozent auf CHF 488 Mio. (Vorjahr: CHF 474 Mio.). Die Anzahl vermittelter Mobilfunk-, Digital-TV- und Internet-Verträge konnte im ersten Halbjahr um 2,6 Prozent auf 737'000 Verträge (Vorjahr: 718'000) erhöht werden. Im deutschen Online-Geschäft konnten 304‘000 oder 13 Prozent mehr Mobilfunkverträge abgeschlossen werden. Im Schweizer Retailgeschäft ist aufgrund von tieferen Frequenzzahlen in den Shops ein Rückgang der Absatzzahlen im Vertrags- und Zubehörgeschäft zu beobachten.

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Schweizer Hoteliers blicken optimistisch in die Zukunft trotz Herausforderungen

Bereits bei der letzten Befragung der Schweizer Beherbergungsbetriebe im Jahr 2022 zeichnete sich ab, dass die Branche auf einem guten Weg ist. Die verstärkte Reiseaktivität nach der Corona-Pandemie, auch "Revenge-Reisen" genannt, trieben sowohl die Belegungsrate als auch die Zimmerpreise in die Höhe, und Schweizer Hotelbesitzer fanden sich in einem vielversprechenden Geschäftsklima wieder. Im Jahr 2024 bleibt die Stimmung positiv, der Optimismus für die Zukunft ist grösser denn je und die Investitionsbereitschaft sucht in Europa ihresgleichen. 7 von 10 Schweizer Hotelbesitzern bezeichnen ihre jüngste Geschäftsentwicklung als gut oder sehr gut. Sie liegen damit um 6 Prozentpunkte über dem europäischen Durchschnitt. Es ist möglicherweise auf den einzigartigen Vorteil der Schweiz zurückzuführen, sowohl als Winter- wie auch Sommerreiseziel profitieren zu können, sodass nur 1 % der 200 befragten Hoteliers in der Schweiz die letzten sechs Monate als ungünstig empfanden, im Gegensatz zu den 6 % in ganz Europa.

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Juli 2024: Firmenkonkurse steigen um 33 Prozent, Gründungen bleiben verhalten

Während im Juli 2024 über 469 Unternehmen ein Konkursverfahren eröffnet wurde, was gegenüber dem Vorjahresmonat eine massive Zunahme um 33 Prozent darstellt, betrug der Zuwachs der Konkurse von Januar bis Juli "nur" noch 14 Prozent – was immer noch ein sehr hoher Wert ist. Insgesamt kam es gemäss der Analyse von Dun & Bradstreet in den ersten sieben Monaten dieses Jahres zu 3'407 Insolvenzverfahren gegen Firmen.

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Schwellenländeranleihen 2024: Chancen und Herausforderungen für Investoren

Wir sind mit einem konstruktiven Ausblick für Hartwährungsanleihen aus Schwellenländern in das Jahr 2024 gestartet. In den letzten Jahren wurden Risikoanlagen, einschliesslich Schwellenländeranleihen, durch mehrere Schockereignisse getroffen, darunter die Corona-Pandemie, die chinesische Immobilienkrise und der Krieg in der Ukraine. Hinzu kamen die hohe Inflation und der aggressive Zinserhöhungszyklus der globalen Zentralbanken. Wir gingen davon aus, dass eine allmähliche Abschwächung vieler dieser Belastungsfak- toren die Anlegerstimmung verbessern würde und sich die Märkte wieder stärker an den Fundamentaldaten der Schwellenländer und den lokalen Entwicklungen orientieren würden. Zu Beginn des Jahres waren die Credit Spreads relativ eng. Obwohl wir nicht mit einer bedeutenden Spreadkompression rechneten, glaubten wir, von den höheren Renditen profitieren zu können.

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Coop verlässt Coop Finance+: Vorsorgeangebot bleibt vorerst bestehen

Die Glarner Kantonalbank ging im Oktober 2023 eine strategische Partnerschaft mit der Liberty 3a Vorsorgestiftung, der Coop Genossenschaft und weiteren Partnern aus der Finanz- und Dienstleitungsbranche ein. Coop hat entschieden, zukünftig nicht mehr an Coop Finance+ beteiligt zu sein. Bis eine Nachfolgelösung feststeht, wird das Vorsorgeangebot unverändert weitergeführt.

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Nervosität bietet neue Chancen

An der Börse hat die Stimmung wieder einmal gedreht, diesmal von Euphorie zu Angst. Für solche Stimmungswechsel braucht es meistens nicht sehr viel. Diesmal genügten ein paar Konjunkturdaten aus den USA und eine Zinserhöhung in Japan. Ausländische Investoren verkaufen panikartig ihre japanischen Aktien und verhelfen dem Nikkei-Index zu einem Verlust von fast 15% in drei Tagen, nachdem die Bank of Japan ihren Leitzins erhöht hat. Wahrscheinlich wissen die wenigsten dieser Verkäufer, wie hoch der Leitzins in Japan überhaupt ist. Die BoJ hat die Obergrenze ihres Zielbandes von 0.10% auf 0.25% angehoben.

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Leicht getrübte Stimmung bei Nidwaldner Unternehmen trotz stabiler Lage

Die Ergebnisse des neusten Wirtschaftsbarometers zeigen, dass die Erholungsphase nach der Covid-19 Pandemie definitiv zu Ende ist. Zum zweiten Mal in Folge resultiert aus der Befragung, dass die Stimmung bei den Unternehmerinnen und Unternehmern etwas weniger positiv ausfällt. Insgesamt präsentiert sich die Situation aber weiterhin gut und stabil. Bei der halbjährlich durchgeführten Umfrage der Volkswirtschaftsdirektion Nidwalden haben 48 Prozent der Unternehmen ihre Aussichten für die nächsten 12 Monate mit "gut" und weitere 46 Prozent mit "befriedigend" beurteilt. Der Anteil der Unternehmen, die ihre Aussichten als "schlecht" einschätzen, ist mit 6 Prozent nach wie vor tief. Allerdings präsentierte sich das Stimmungsbild bei den letzten vier Umfragen im (Sommer 2023 bis Winter 23/24) insgesamt und über alle Branchen hinweg betrachtet noch etwas positiver.

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Aktienmärkte auf Talfahrt: Schweizer Franken als sicherer Hafen im Fokus

Weltweit befinden sich die Aktienmärkte auf Talfahrt. Die seit Freitag eingesetzte Korrekturphase sorgt für breite Verunsicherung. Entsprechend suchen die Anlegerinnen und Anleger Zuflucht in traditionellen „Safe Havens“. „Das kriegt auch der Schweizer Franken zu spüren, was die Schweizerische Nationalbank (SNB) unter Druck bringt“, erklärt Santosh Brivio, Senior Economist der Migros Bank. Nun ist der der Cocktail also doch zu giftig geworden, nachdem er schon lange eine etwas ungesunde Farbe aufwies: Enttäuschende Arbeitsmarktdaten aus den USA und damit gestiegene Rezessionssorgen, die Angst vor einem Flächenbrand in Nahost, eine zügelstraffende Bank of Japan, ein im wirtschaftlichen Rückwärtsgang befindliches Deutschland sowie eine grosse Konsternation bei den Erwartungen und Hoffnungen rund um KI – diese Gemengelage führte dazu, dass die Aktienmärkte seit Freitag rund um den Globus zu einer Korrektur angesetzt haben.

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Bitcoin & Co.: Trotz aktueller Korrektur langfristig auf Wachstumskurs

Zwar befindet sich der Krypto-Markt gegenwärtig in einer Phase der Korrektur, mittel- bis langfristig spricht jedoch vieles dafür, dass Bitcoin & Co. wieder neue Höhen erklimmen, wie aus einer neuen Infografik von Cryptonews hervorgeht. Am 2. August gab es massive Abflüsse bei den ETH- und BTC-ETFs – konkret lagen diese bei 54,3 bzw. 237,4 Millionen US-Dollar. Dessen ungeachtet gab es in den Tagen, Wochen und Monaten zuvor erhebliche Nettomittelzuflüsse, da Grossanleger zunehmend von Kryptowährungen als Assets überzeugt sind.

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