Europa

Charity-Challenge von KüchenTreff: Bewegung verwandelt sich in 8'000 Euro Spenden

Bewegung, Teamgeist und soziales Engagement standen im Mittelpunkt einer Charity-Aktion von KüchenTreff in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Move Republic. Gemeinsam mit der KüchenTreff-Verbandszentrale sowie den drei Küchenstudios Häuplers Küchen, proform Küchen und 1-2-3 Küchen sammelten die teilnehmenden Teams im November und Dezember 2025 Aktivitaetspunkte fuer den guten Zweck und konnten so aus einer sportlichen Challenge einen Gewinn fuer alle ziehen.

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Studie warnt: Bis 2050 fehlen Zürich bis zu 300'000 Arbeitskräfte – KI als Hoffnungsträger

Aufgrund der demografischen Alterung werden dem Kanton Zürich in den nächsten Jahrzehnten Arbeitskräfte fehlen. Die Wirtschaftsleistung könnte um bis zu 20 Prozent tiefer ausfallen und damit den Wohlstand im Kanton Zürich bedrohen. Eine gemeinsame Studie des Amts für Wirtschaft und des Beratungsunternehmens Deloitte zeigt auf, welche Wirkung einzelne Hebel gegen den Mangel an Arbeitskräften haben können. Künstliche Intelligenz dürfte dank Effizienzgewinnen das grösste Potenzial haben.

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EU Nature Restoration Regulation, Chancen für Gesundheit, Wirtschaft und Resilienz

Europa steht vor steigenden klimabedingten Schadenskosten, wachsendem Druck auf die öffentlichen Finanzen sowie neuen Debatten über Wettbewerbsfähigkeit und Sicherheit. Die vollständige Umsetzung der EU‑Verordnung zur Wiederherstellung der Natur ist eine strategische Investition in die Gesundheit, Sicherheit und wirtschaftliche Resilienz Europas – und nicht bloss eine rechtliche Verpflichtung. Zu diesem Schluss kommt ein neuer wissenschaftlicher Kommentar des European Academies Science Advisory Council (EASAC).

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Mehr Mittel für Kultur: Swisslos-Fonds Basel-Stadt unterstützt 2025 über 300 Projekte

2025 hat der Swisslos-Fonds Basel-Stadt 315 gemeinnützige Projekte mit rund 12,9 Millionen Franken gefördert. Im Jahr 2025 hat der Swisslos-Fonds Basel-Stadt 315 Projekte (2024: 317) unterstützt. Im Laufe des Jahres sind 565 Gesuche (538) eingegangen. Für die unterstützten Projekte bewilligte der Regierungsrat insgesamt knapp 12,9 Millionen Franken, deutlich mehr als im Vorjahr (10 Millionen).

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WIPO Global Awards 2026: Startups und KMU weltweit zur Teilnahme eingeladen

Der WIPO Global Awards 2026 Wettbewerb wurde heute eröffnet und lädt Startups und kleine sowie mittlere Unternehmen aus aller Welt zur Teilnahme ein. Die Awards belohnen Unternehmen, die gewerbliche Schutzrechte (IP) strategisch nutzen, um ihr Geschäft zu skalieren und echten Einfluss zu schaffen. Bewerbungen für diese fünfte Ausgabe können zwischen dem 15. Januar und dem 31. März 2026 eingereicht werden.

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Diversität in der Start-up-Finanzierung: Frauen in Osteuropa noch stark unterrepräsentiert

Eine Klage gegen Insight Partners rückt die ungleiche Förderung von Gründerinnen in Europa ins Licht – besonders in Osteuropa herrscht Nachholbedarf. Eine kürzlich eingereichte Klage, in der eine ehemalige Präsidentin von Insight Partners – einem führenden Venture-Capital-Unternehmen – das Unternehmen wegen Geschlechterdiskriminierung und weiterer Missstände verklagt, lenkt die Aufmerksamkeit auf die anhaltenden Herausforderungen, denen Frauen in der Investmentbranche und anderen männerdominierten Feldern begegnen. Investoren warnen: Besonders in Ländern Mittel- und Osteuropas (CEE) hinkt die Vielfalt in der Start-up-Finanzierung weit hinterher.

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Daten, KI und Kommunikation: Diese 3 Kompetenzen sind 2026 in der Schweiz gefragt

Schweizer Unternehmen suchen verstärkt nach Fachkräften, die Datenkompetenz, Kommunikation und KI-Verständnis vereinen. “Technisches Fachwissen bleibt zentral, doch Datenverständnis und menschliche Interaktion wachsen zunehmend zusammen”, sagt Christian Atkinson, Country Director bei Robert Walters Schweiz. “Unternehmen suchen Fachkräfte, die Daten einordnen, daraus relevante Erkenntnisse gewinnen und diese klar in komplexen Organisationen kommunizieren können.”

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Fachkräftemangel und digitale Trends: Das erwartet Finanzprofis 2026 in der Schweiz

Robert Walters untersucht die wichtigsten Trends für Buchhaltungs- und Finanzfachkräfte im Jahr 2026. Der Schweizer Markt für Buchhaltung und Finanzen ist äusserst wettbewerbsintensiv und befindet sich im schnellen Wandel. Neben einem Mangel an qualifizierten Fachkräften setzen Organisationen zunehmend auf digitale Transformation, KI-gestützte Optimierung und datenbasierte Entscheidungsfindung.

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Herbert Bruderer zeigt Wendepunkte der Technikgeschichte: Von der Tontafel zur KI

Herbert Bruderer: Wendepunkte in der analogen und digitalen Welt. Von der Tontafel zur künstlichen Intelligenz, De Gruyter Oldenbourg, Berlin, Boston 2026, 432 Seiten, 533 Abbildungen (90% farbig), 34 Tabellen Das „digitale Zeitalter“ bildet in diesem Buch einen Schwerpunkt. Es geht um den digitalen Wandel, die sozialen Medien, die künstliche Intelligenz, autonome Drohnen und Laufroboter sowie selbstfahrende Autos. Zur Sprache kommen ferner Quantencomputer, DNA-Speicher, der 3D-Druck, die Macht und der Einfluss der Technologieriesen.

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Green Business: Nachhaltigkeit als echter Wettbewerbsfaktor

Nachhaltigkeit ist längst kein Image-Thema mehr. Unternehmen, die ökologisch und sozial verantwortlich handeln, gewinnen Kunden, reduzieren Kosten und sichern ihre Zukunftsfähigkeit – unabhängig von der Grösse. Während Nachhaltigkeit früher oft als freiwilliges Engagement galt, rückt sie heute in den Mittelpunkt unternehmerischer Strategie. Der Handlungsdruck kommt von mehreren Seiten: Kunden erwarten mehr Transparenz, Investoren bewerten ESG-Kriterien, und regulatorische Anforderungen nehmen zu. Wer rechtzeitig handelt, sichert nicht nur seine Position im Markt, sondern schafft auch messbare Wettbewerbsvorteile.

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Digitalisierung als Wachstumsmotor: Warum sich Investitionen in Software für KMU rechnen

Digitale Tools beschleunigen Prozesse, verbessern Entscheidungen und machen Unternehmen wettbewerbsfähiger. Für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) werden Softwarelösungen zunehmend zum entscheidenden Faktor für nachhaltiges Wachstum. Digitalisierung ist längst kein Nice-to-have mehr, sondern ein strategisches Muss. Doch viele KMU zögern bei Investitionen in Software – aus Sorge vor Kosten, Komplexität oder unklarem Nutzen. Dabei zeigen Studien und Praxisbeispiele: Wer gezielt digitalisiert, kann nicht nur sparen, sondern auch wachsen. Der Schlüssel liegt in der richtigen Auswahl, Einführung und Nutzung passender Systeme.

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100 Jahre Quantenmechanik: Professor Ensslin über Nobelpreise & Quantenforschung

Im Jubiläumsjahr der Quantenmechanik spricht ETH-Professor Klaus Ensslin über die Anfänge des Forschungsgebiets, aktuelle Durchbrüche und die Vision eines Quantencomputers, der die Welt verändern könnte. Am 10. Dezember nahmen drei Quantenforscher in Stockholm den Nobelpreis entgegen – ein Meilenstein, der zugleich das hundertjährige Bestehen der Quantenmechanik markiert. Im Interview erklärt Ensslin, warum die Entdeckung des Tunneleffekts bahnbrechend war, welche Materialien für die Zukunft entscheidend sind und weshalb der Traum vom Quantencomputer greifbarer wird.

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Câble C1 Paris eröffnet: Doppelmayr realisiert erste urbane Seilbahn der Île-de-France

Heute hat die urbane Seilbahn Câble C1 ihre ersten Fahrgäste begrüsst. Die rund 4,5 Kilometer lange Seilbahnlinie verlängert die Metro-Linie 8 und verbessert damit die Anbindung der südlich gelegenen Vororte von Paris an das Verkehrsnetz von Île-de-France. Die Region erhält damit eine nachhaltige Verkehrslösung, die sämtliche Kriterien der urbanen Mobilität und des Angebots der lokalen Verkehrsbehörde Île-de-France Mobilités (IDFM) erfüllt.

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Ein Abend voller Glanz und Glück: Swiss Casino Winterthur eröffnet feierlich

Rund 500 geladene Gäste feierten am 12. Dezember 2025 die offizielle Eröffnung des neuen Swiss Casino Winterthur. Mit einem festlichen Ribbon-Cut eröffneten Hans-Ueli Rihs, Michael Künzle, Marcel Tobler und Daniel Kullmann in den historischen Hallen der Lokstadt den modernsten Casinostandort Europas.

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Projekt RISTRETTO: Neue Technologie soll Exoplanet Proxima b sichtbar machen

Das Astronomieteam der Universität Genf erreicht einen Meilenstein beim Bau des RISTRETTO-Spektrographen – erstmals soll damit Proxima b direkt beobachtet und seine Atmosphäre untersucht werden. Das RISTRETTO-Projekt, das sich der Erforschung von Proxima b – dem nächsten Exoplaneten ausserhalb unseres Sonnensystems – widmet, hat eine entscheidende Etappe erreicht. Mehrere zentrale Komponenten des Hochpräzisionsspektrographen wurden in den Werkstätten des Astronomischen Departements der Universität Genf (UNIGE) erfolgreich prototypisiert und getestet. Zudem zeigen umfassende Simulationen, dass RISTRETTO in der Lage sein wird, Proxima b nachzuweisen und mögliche Anzeichen von Sauerstoff oder Wasser in dessen Atmosphäre zu erkennen. Die Ergebnisse sind in zwei Studien in Astronomy & Astrophysics veröffentlicht.

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