Bildung

Zukunftssicher, gefragt, gut bezahlt: Die besten Handwerksberufe in der Schweiz

Wer heute eine Handwerkslehre beginnt, baut auf einem Fundament, das seit Jahrhunderten trägt – und blickt gleichzeitig in eine Zukunft mit hervorragenden Perspektiven. In der Schweiz fehlen Fachkräfte im Handwerk an allen Ecken: Elektroinstallateure, Sanitäre, Dachdecker, Schreiner, Steinmetze, Maurer – die Liste ist lang, die Nachfrage konstant hoch. Wer einen Handwerksberuf erlernt, hat gute Karten auf dem Arbeitsmarkt, verdient von Anfang an und baut auf Wissen auf, das keine Maschine und keine KI so einfach ersetzen kann. Laut dem Fachkräftemangel-Index der Adecco Gruppe Schweiz und der Universität Zürich bleiben Bau- und handwerkliche Berufe auch 2025 und 2026 zu den am stärksten nachgefragten Berufsgruppen der Schweiz. Gleichzeitig hat der Schweizerische Baumeisterverband einen Lehrstellenbesetzungsgrad von nur 78 Prozent gemeldet – das heisst: Wer eine Handwerkslehre anstrebt, findet fast immer einen Ausbildungsplatz.

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Studie: Künstliche Intelligenz (KI) löst bei vielen Beschäftigten Schuldgefühle aus

Statt sich zufrieden zurückzulehnen oder die gewonnene Zeit anderweitig zu nutzen, haben manche Menschen ein schlechtes Gewissen, wenn es ihnen dank Künstlicher Intelligenz (KI) gelungen ist, innerhalb von 20 Minuten eine Präsentation fertigzustellen, die sie normalerweise einen ganzen Arbeitstag gekostet hätte. Dieses Phänomen hat Forscher Paul Jones von der Aston University untersucht. „Das könnte man als Produktivitätsschuld bezeichnen – das unbehagliche Gefühl, dass durch Technologie eingesparte Zeit gerechtfertigt, ausgefüllt oder zurückgezahlt werden muss. KI erzeugt diese Schuld nicht aus dem Nichts. Sie legt etwas offen, das bereits da war“, unterstreicht Jones.

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Swisscom erweitert Callfilter mit Warnhinweis für verdächtige Spam-Anrufe

Swisscom lanciert für ihren Callfilter eine neue Funktion. Mit der Erweiterung des Callfilters um die Funktion „Vorsicht: Spam-Verdacht“ erkennen Kundinnen und Kunden potenzielle Werbe- und Betrugsanrufe auf einen Blick. Bereits seit 2016 blockiert der Callfilter von Swisscom Anrufe, bei denen mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ein unerwünschter Werbeanruf vorliegt. Monatlich werden so rund acht Millionen Spamanrufe blockiert. Swisscom baut nun den Schutz gegen unerwünschte Anrufe weiter aus: Ab sofort erscheint bei Anrufen, die nicht eindeutig als unerwünschte Anrufe blockiert werden können, jedoch ein Verdacht besteht, ein Warnhinweis.

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Phishing: Warum ein einziger Klick teuer werden kann – und wie man ihn verhindert

Eine E-Mail mit dem Swisscom-Logo, eine angebliche Sprachnachricht, ein Klick – und schon haben Betrüger Zugang zu den Unternehmensdaten. Phishing-Angriffe treffen heute nicht mehr nur unvorsichtige Einzelpersonen. Sie treffen Mitarbeitende in Buchhaltungsabteilungen, Assistentinnen der Geschäftsleitung und IT-Verantwortliche. Der Mensch ist das schwächste Glied in der Sicherheitskette – und genau da setzen die Angreifer an. Im Jahr 2024 verzeichnete das Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) rund 63'000 Cybervorfälle, fast eine Verdoppelung gegenüber 2023. Phishing gehört dabei laut BACS-Halbjahresbericht 2024 konstant zu den meistgemeldeten Kategorien. Für Unternehmen bedeutet das: Kein Betrieb in der Schweiz ist zu klein, um zum Ziel zu werden.

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WOW City Rally macht Zürich zum interaktiven Sommerabenteuer für Kinder und Erwachsene

Rätseln, staunen, entdecken: Das Outdoor-Erlebnis des WOW Museums führt durch Zürichs Altstadt und verbindet Bewegung, Illusionen und Teamgeist. Zürich, im Juni 2026 – Wenn die Tage länger werden, zieht es Familien, Freundesgruppen und Teams nach draussen. Die WOW City Rally des WOW Museums Zürich bietet dafür die ideale Sommerbeschäftigung: ein interaktiver Stadtspaziergang voller optischer Täuschungen, kreativer Challenges und überraschender Perspektiven mitten durch Zürich.

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belmedia AG: Vom Luzerner Agenturmodell zum digitalen schweizweiten Medienverlagshaus

Die belmedia schlägt ein neues Kapitel auf: Aus der Agentur belmedia GmbH wird die belmedia AG. Die Anpassung der Rechtsform markiert einen Schritt, der die Entwicklung des Luzerner Unternehmens sichtbar macht. Was 2010 als Werbeagentur mit eigenen Projekten begann, hat sich über die Jahre zu einem eigenständigen digitalen Medienverlagshaus mit eigener Redaktion und einem breiten Netzwerk spezialisierter Online-Magazine entwickelt. Mit der Umwandlung zur Aktiengesellschaft wird diese Entwicklung nun auch formal nachvollziehbar. Der Gesellschaftszweck wurde unverändert in die neue Rechtsform übernommen und beschreibt die heutige Tätigkeit der belmedia AG bereits seit Längerem treffend. Die belmedia AG bezweckt alle Tätigkeiten im Medienbereich und in der Informationsvermittlung, insbesondere im Verlagswesen, sowie die Erbringung und Vermittlung von Dienstleistungen in den Bereichen Werbung und Kommunikation.

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Suisse Public 2026 zieht über 13'000 Fachbesucher an und stärkt ihre Branchenrolle

Die Suisse Public 2026 ist mit über 13'000 Besuchern und 300 Ausstellern erfolgreich zu Ende gegangen. Während vier Tagen wurde das BERNEXPO-Areal erneut zum nationalen Treffpunkt für Fachpersonen aus Gemeinden, Städten, Kantonen, Einsatzorganisationen und der Industrie. Die Fachmesse bestätigte ihre Rolle als zentrale Plattform für den öffentlichen Sektor in der Schweiz. Im Fokus standen der fachliche Austausch, die Pflege von Branchenkontakten sowie die Möglichkeit, Produkte und Lösungen direkt vor Ort zu erleben, zu vergleichen und zu testen.

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Diese fünf menschlichen Fähigkeiten bleiben auch im Zeitalter der KI unverzichtbar

Künstliche Intelligenz (KI) absolviert viele Aufgaben besser als der Mensch, welcher folgerichtig fürchtet, von KI verdrängt zu werden. Doch es gibt Hoffnung. Branchen- und berufsübergreifend „sind die Fähigkeiten, die am widerstandsfähigsten gegen die Verdrängung durch KI sind, diejenigen, die am deutlichsten menschlich sind“, sagt Maria Flynn, Präsidentin und CEO von Jobs for the Future. Die gemeinnützige Organisation konzentriert sich auf die Entwicklung von Arbeitskräften.

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Hansgrohe feiert 125 Jahre Erfolgsgeschichte mit Festival, Ausstellung und Jubiläumsfest

Mit einem Festabend für Partner und Kunden sowie einem grossen Mitarbeitenden-Festival hat die Hansgrohe Group am 12. und 13. Juni ihr 125-jähriges Bestehen am Stammsitz in Schiltach gefeiert. Rund 350 geladene Gäste aus Wirtschaft und Branche sowie mehr als 5.000 Mitarbeitende und ihre Familien erlebten ein Wochenende, das Unternehmensgeschichte, Innovationsgeist und Gemeinschaft eindrucksvoll verband.

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Dübel-Sets von fischertechnik bringen Kindern spielerisch Technik und Handwerk näher

Was im professionellen Umfeld für sicheren Halt sorgt, hält nun Einzug in das Kinderzimmer: Die neue Produktlinie „fischer for kids“ nutzt die Expertise der Unternehmensgruppe fischer, um Kindern ab drei Jahren die Welt des Befestigens näherzubringen. Spielerisch, sicher und voller Fantasie lernen Kinder, wie aus kleinen Ideen grosse Projekte werden. Herzstück von fischer for kids ist eine speziell entwickelte Übungswand, in die Kinder sichere, kindgerechte Schrauben und Dübel mit einem Schraubendreher einsetzen und wieder lösen können. Unterschiedliche Formen lassen sich so immer wieder neu an der Wand befestigen. Zusätzlichen Raum für Kreativität bieten die mitgelieferten Motive: Die selbst ausgemalten Vorlagen können an die Übungswand gedübelt werden. Die bunten Monster-Bilder bieten vielfältige Kombinationsmöglichkeiten. Damit lässt sich ein eigener kleiner Monsterfreund an der Wand befestigen.

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KI verändert den Arbeitsmarkt: Unternehmen halten qualifizierte Stellen für ersetzbar

Laut einer neuen Umfrage des ifo Instituts hält es jedes zweite Unternehmen in Deutschland mit KI-Kompetenz für leicht oder sehr leicht, Arbeitskräfte mit Fach- oder Hochschulabschluss zu ersetzen. Dabei würden sie auf Mitarbeitende ohne entsprechenden Abschluss zurückgreifen, die durch Künstliche Intelligenz unterstützt werden. Für viele Unternehmen könnte dies auch eine Möglichkeit sein, Personalkosten zu reduzieren.

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Delegiertenversammlung: Swiss Tennis mit Rekordzahlen, neuem Vorstand und Imagefilm

Die diesjährige Delegiertenversammlung von Swiss Tennis stand im Zeichen der Gesamterneuerungswahlen des Zentralvorstandes. Präsident René Stammbach wurde für weitere vier Jahre bestätigt, Timea Bacsinszky und Maria-Laura Eldahuk nehmen neu Einsitz im obersten Strategie- und Kontrollorgan des Verbandes. Des Weiteren freut sich Swiss Tennis über ein erfolgreiches Geschäftsjahr sowie steigende Zahlen im Wettkampf- und speziell im Nachwuchsbereich.

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Strategischer Wandel und Messefokus: Sedus Stoll setzt 2025 auf moderne Arbeitswelten

2025 stand für die Sedus Stoll Gruppe im Zeichen eines Marktes im Wandel und der gezielten Weiterentwicklung des eigenen Geschäftsmodells. Mit einem Umsatz von rund 216 Mio. Euro hat die Sedus Stoll Gruppe das Geschäftsjahr 2025 mit einem leichten Rückgang abgeschlossen. Trotz der schwierigen konjunkturellen Lage, insbesondere in den Büromöbelmärkten in europäischen Ländern, konnte sich die Sedus Stoll Gruppe im Branchenvergleich gut behaupten.

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KI als Lern-Coach: Warum gute Chatbots nicht einfach die Lösung verraten

Künstliche Intelligenz kann mathematische Aufgaben lösen und innerhalb von Sekunden die passende Antwort liefern. Doch eine richtige Lösung macht noch keinen guten Lehrer. Forschende der ETH Zürich und der TU Darmstadt untersuchen deshalb, wie sich Sprachmodelle zu digitalen Tutoren entwickeln lassen, die Lernende zum eigenen Denken anregen.

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98 Prozent der Unternehmen sehen KI als zentral für ihr Geschäftsmodell

Die Durchdringung Künstlicher Intelligenz (KI) in der deutschen Wirtschaft schreitet laut einer neuen Studie des Wirtschaftsprüfers KPMG schneller voran als gedacht. So bewerten 98 Prozent der Unternehmen KI inzwischen als relevant für ihr Geschäftsmodell und ihre künftige Wertschöpfung. Den KPMG-Experten zufolge ist dieser Anteil binnen zwei Jahren von 56 Prozent (2024) über 91 Prozent (2025) auf heute nahezu flächendeckende Zustimmung gestiegen. Für die aktuelle Studie haben die Wirtschaftsprüfer 480 Entscheider aus unterschiedlichen Branchen befragt.

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Neue Plattformtechnologie macht CO₂ zur Ressource für die Chemieindustrie

Die chemische Industrie steckt in fast allen Alltagsprodukten, ist aber zugleich für einen erheblichen Teil der globalen CO₂-Emissionen verantwortlich. ETH-Forscherin Ronja Rappold will das ändern. Als ETH Pioneer Fellow entwickelt sie mit ihrem geplanten ETH-Spin-off „Teno Bioworks“ Mikroorganismen, die CO₂ in nützliche Chemikalien umwandeln.

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Feedback- und Gehaltsgespräche werden zum strategischen Faktor für Unternehmen

Einer aktuellen Studie des globalen Talent-Solutions-Partners Robert Walters zufolge geben 23 % an, sich nach ihrer letzten Leistungsbeurteilung weniger positiv in Bezug auf ihre Rolle zu fühlen. Nur 17 % berichten, dass das Gespräch ihre Erwartungen an die berufliche Zukunft verbessert habe. Für Unternehmen steigt damit der Druck, Motivation und Vertrauen in der Belegschaft zu sichern – insbesondere mit Blick auf die zweite Jahreshälfte.

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St.Galler Vielfaltsforum 2026 rückt Neurodivergenz in der Arbeitswelt ins Zentrum

Wie können Unternehmen, Verwaltungen und Organisationen neurodivergente Menschen besser einbeziehen – und warum lohnt sich das für alle? Mit diesen Fragen beschäftigt sich das St.Galler Vielfaltsforum 2026 am Dienstag, 16. Juni 2026, an der OST – Ostschweizer Fachhochschule in St.Gallen.

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