Samuel Nies

Modernstes Flusskraftwerk der Schweiz nimmt Betrieb auf

Nach einer vierjährigen Bauzeit ist es nun soweit: Mit dem neuen Flusskraftwerk Hagneck setzen die BKW und der Energie Service Biel/Bienne (ESB) einen Meilenstein in der Erzeugung von sauberem und erneuerbarem Strom. Das neue Kraftwerk Hagneck liefert 40 Prozent mehr Strom als das alte. Dank moderner Technik punktet es durch eine hohe Energieeffizienz. Der Bau besticht aber auch durch seine aussergewöhnliche Architektur, die sich unauffällig in den Uferbereich des Hagneckdeltas einfügt. Das Kraftwerk Hagneck hat neben der Stromproduktion eine weitere wichtige Funktion: Seine deutlich erhöhte Abflusskapazität bietet in der Zukunft einen effizienten Hochwasserschutz.

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Neues Rechtsschutzprodukt schützt Unternehmer bei Online-Streitigkeiten

Immer mehr Verbraucher nutzen das Internet, um ihre Meinung über Firmen kundzutun, von denen sie eine Dienstleistung oder ein Produkt erworben haben. In Social Media-Netzwerken, Online-Foren und Blogs und werden Firmen nicht nur gelobt, sondern auch verunglimpft – und das nicht selten zu Unrecht. Solche negativen und rufschädigenden Einträge verbreiten sich im Netz sehr schnell. Für das betroffene Unternehmen kann dies schwere Folgen haben, von Umsatzeinbussen bis hin zu Imageschäden. Doch dagegen kann man sich wehren, vorausgesetzt, man hat entsprechende Unterstützung.

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Change-Prozesse: Einbindung des mittleren Managements entscheidend

Um das Scheitern von Change-Prozessen zu verhindern, ist vor allem eine intensive Einbindung des mittleren Managements entscheidend. Doch häufig versäumt die Unternehmensführung genau dies. Das belegt die jüngste Studie des Institute of Brand Logic, für die Hunderte Firmenlenker im deutschsprachigen Raum zu ihren Erfahrungen mit "Change"-Projekten befragt wurden. "Um in der heutigen volatilen Wirtschaftswelt erfolgreich mithalten zu können, sind Unternehmen gezwungen, sich laufend weiterzuentwickeln und an veränderte Rahmenbedingungen anzupassen", sagt Markus Webhofer, CEO des Institute von Brand Logic. "Umso schlimmer, dass viele Veränderungsprojekte zwar mit Schwung starten, aber nicht zum erfolgreichen Abschluss kommen!"

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Mit diesen Fähigkeiten sind Arbeitnehmer gut aufgestellt

Der technologische Wandel durchdringt alle Lebens- und Arbeitsbereiche, und das immer schneller. Wer Fertigkeiten im Wissensmanagement sowie der Datenanalyse und -Interpretation besitzt oder sich in Schnittstellenfunktionen bewiesen hat, ist für die Arbeit der Zukunft gut gerüstet. So lautet eines der Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage des Business-Netzwerks LinkedIn unter deutschen Geschäftsführern und Personalern. Change Management-Fertigkeiten, ein grundlegendes Verständnis für Programmierung und Interkulturelle Kompetenz sind die Fähigkeiten, die über die nächsten zehn Jahre am meisten an Wichtigkeit hinzugewinnen werden.

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Einreichfrist für "Best of Swiss Web 2016" läuft

Die Ausschreibung für die Ausgabe 2016 des "Best of Swiss Web" ist eröffnet. Zum sechszehnten Mal werden am 7. April 2016 die besten Webkampagnen und -projekte der Schweiz prämiert. Die "Best of Swiss Web-Awards" gelten als die wichtigste Auszeichnung der Schweizer Web- und IT-Branche. Ab sofort läuft die Einreichfrist für "Best of Swiss Web 2016". Bis zum 1. Februar 2016 können wieder Web-Projekte eingereicht werden.

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Medienriese Vice: Schweiz erhält individuelles Programm

Das amerikanische Medienunternehmen Vice baut in der Schweiz massiv aus. Laut Recherchen der „Handelszeitung“ steht die Gründung einer 100-prozentigen Tochtergesellschaft von Vice CEE kurz bevor. Der Bereich CEE mit Sitz in Wien verantwortet Österreich, die Schweiz und Polen. Die Online-Präsenz von Österreich und der Schweiz wurde bisher unter „VICE Alps“ zusammengefasst. In den kommenden Monaten soll für die Schweiz ein individuelles Programm entstehen.

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85% in der Schweiz nutzen mobiles Internet

Die mobile Internetnutzung ist in der Schweiz auf dem Vormarsch. 85% der Befragten nutzen Tablet oder Smartphone, um mobil zu surfen. Inzwischen sind sogar mehr als die Hälfte der "Digital Natives" öfter via Smartphone im Internet als per Computer. Weitere Trends: Snapchat statt Facebook bei den Jungen, News übers Mobile, Streaming statt klassisches TV, Video on Demand, E-Commerce und Mobile-Payment.

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Zürcher Startup lanciert erstes Produkt: milKit

Vor einem Jahr erhielten Pius Kobler und Sven Rizzotti den STARTUPS.CH-Award. Nach der Unternehmensgründung und einer gelungenen Crowdfunding-Kampagne überzeugten die Jungunternehmer diesen Sommer auch die Jury der Schweizer Startup-Plattform Venture Kick. Jetzt bringt das erfolgsverwöhnte Zürcher Startup Sport Components AG die ersten Produkte in den Handel. Die Jungunternehmer Pius Kobler und Sven Rizzotti haben eine klare Vision: Ihr Startup Sport Components AG soll ein bedeutender Name im Tubeless-Fahrradmarkt werden. Mit innovativen Produkten und einem erstklassigen Service von Bikern für Biker wollen sie Tubeless weltweit zum Standard machen. Darüber hinaus plant das Zürcher Startup innovative Produkte für den weiteren Sportmarkt zu entwickeln. Neue Patente sind bereits angemeldet.

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Paula Peters macht den Campaigning Summit Switzerland 2016 komplett  

Die Referenten-Runde des Campaigning Summit Switzerland 2016 ist mit Paula Peters komplett. Peters wird in der Kategorie „political campaigns“ sprechen. Als Director Strategy bei Change.org sorgt sie dafür, Menschen zu informieren, zu mobilisieren und sich gemeinsam für eine Sache einzusetzen. Genau deshalb macht sie den Mix und die Themenvielfalt des Campaigning Summit Switzerland perfekt.

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Im Bürostuhl Kalorien verbrennen: Geht das?

Ist es möglich, im Bürostuhl zu sitzen und dabei Kalorien zu verbrennen? Ja, sagen wissenschaftliche Studien: Wer auf einem dynamischen Back App-Stuhl Platz nimmt, kann vier Kilo Körperfett in einem Jahr abnehmen. Büroangestellte können durch das Sitzen auf dem Back App-Stuhl genauso viele Kalorien verbrennen wie beim Stehen. Der Back App-Stuhl unterscheidet sich von allen anderen Stühlen, da die Person, die darauf sitzt, ständig ihre Balance auf einer Kugel halten muss. Mit den Füssen auf dem Fussring des Stuhls ist der gesamte Körper in Bewegung, da mit den Füssen, dem Rücken und den Bauchmuskeln während des Sitzens das Gleichgewicht gehalten werden muss.

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Chinesischer Renminbi auf Platz 4 der wichtigsten Währungen weltweit

Die Internationalisierung des chinesischen Renminbi (RMB) setzt sich ungebremst fort. Ob im Zahlungsverkehr, im Handel oder als Anlagewährung - noch nie wurde der RMB häufiger genutzt als heute. Einer neuen Marktstudie der Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication (SWIFT) zufolge hat die Währung im August 2015 erstmals den japanischen Yen überholt und ist so zur meistgenutzten asiatischen Währung im internationalen Zahlungsverkehr geworden.

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Schweiz hat viertbestes Altersvorsorgesystem der Welt

In einem aktuellen Ranking von 25 ausgesuchten Ländern verbessert sich die Schweiz bei der Altversvorsorge auf Platz 4. Damit liegt sie gleichauf mit Schweden und vor Finnland. Spitzenreiter bleibt Dänemark, gefolgt von Australien und den Niederlanden. Deutschland kommt auf Rang 12. Die Schlusslichter des Rankings bilden Indien, Südkorea und Japan. Zu diesem Ergebnis kommt der heute veröffentlichte Melbourne Mercer Global Pension Index 2015, der vom Beratungsunternehmen Mercer bereits zum siebten Mal in Kooperation mit dem Australian Centre for Financial Studies erstellt wurde.

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Neues elektronisches Bauteil könnte Nachfolger von Flash-Speichern werden

Ein neues elektronisches Bauteil, das der Nachfolger von Flash-Speichern werden könnte, haben vom Schweizerischen Nationalfonds unterstützte Forschende entwickelt. Es ist sogar denkbar, dass dieser Memristor eines Tages dazu dient, neue Computertypen zu entwickeln. Die beiden Informatikriesen Intel und HP liefern sich ein Rennen, um Memristoren auf den Markt zu bringen, ein elektronisches Bauteil, das eines Tages Flash-Speicher (DRAM wie USB-Sticks, SD-Karten und SSD-Festplatten) ersetzen könnte.

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Genuino 101 – benutzerfreundliches Board für Entwickler und Bildungseinrichtungen

Intel hat gemeinsam mit den Gründern der Open Source Elektronik-Plattform von Arduino das Lern- und Entwicklungs-Board Genuino 101 vorgestellt. Es handelt sich um ein kostengünstiges Lern- und Entwicklungs-Board, das für den Einstieg in die Maker-Szene sowie für Bildungseinrichtungen gedacht ist. Genuino 101 ist das erste breit verfügbare Entwickler-Board auf Basis des kleinen, stromsparenden Intel® Curie™ Moduls. Darüber hinaus eignet sich Genuino 101 dank der starken Features von Intel Curie sehr gut für das Prototyping von technischen Produkten, die Rechenaufgaben übernehmen und sich mit anderen Geräten vernetzen sollen. Das Board liegt preislich auf dem Niveau heute verfügbarer Einstiegs-Mikrocontroller-Boards. Es verfügt über einen Beschleunigungssensor, ein Gyroskop sowie Bluetooth Smart für die Entwicklung von intelligenten, über das Internet der Dinge verbundene Geräte.

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dpa-infografik award 2015: Gewinner zeigen Mut abseits des Mainstreams

Die Gewinner des Wettbewerbs um den dpa-infografik award 2015 stehen fest. Aus mehr als 130 Einsendungen hat die Jury insgesamt neun Preisträger ausgewählt und darüber hinaus eine lobende Erwähnung ausgesprochen. Vergeben wird der dpa-infografik award in drei Kategorien. Bei den nicht-tagesaktuellen Grafiken setzte sich Nicole Lachenmeier durch, die für die Schweizer Agentur Yaay das Ausstellungsprojekt "Suffizienz" umgesetzt hat (siehe Artikelbild). Während des eco.festivals in Basel thematisierten ihre Grafiken, befestigt auf einer grossen Stellwand, unter anderem die Fragen, wie die Menschen in der Stadt wohnen wollen, wie sie sich ernähren möchten und wie viel Mobilität sie benötigen.

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Schweizer FinTech StartUp bietet sekundenschnellen Zahlungsverkehr

Auf der jetzt freigeschalteten Webseite wb21.com stellt das Schweizer FinTech StartUp WB21 ein neues Finanzdienstleistungsangebot zur Verfügung. Das in Zug (CH) ansässige Unternehmen WB21 GmbH bietet neben Online-Kontoeröffnungen für Unternehmen und Privatkunden aus 180 Ländern internationalen Zahlungsverkehr in 18 Währungen an. Das Unternehmen hat hierzu ein Zahlungssystem entwickelt, das dem Kontoinhaber ermöglicht, Zahlungen in wenigen Sekunden auf ein beliebiges Bankkonto des Empfängers weltweit zu transferieren. Kontoinhaber zahlen dabei ca. 10% der üblichen Bankgebühren.

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Bain-Studie: Start-ups bedrohen traditionelles Kreditkartengeschäft

Die etablierten Geschäftsmodelle im Kreditkartengeschäft sind einer massiven Bedrohung ausgesetzt. Von aggressiven Start-ups, aber auch von technologischen Umwälzungen geht immer mehr Gefahr aus. Zu diesem Fazit gelangt die Studie "Five imperatives for navigating turbulence in the payments ecosystem" der internationalen Managementberatung Bain & Company. Vehement attackieren internationale Hightech-Giganten und Start-ups mit ihren Finanz- und Serviceprodukten die lukrativen Einnahmequellen unabhängiger Kreditkartenunternehmen und Banken - weltweit und in allen Kundensegmenten. Auf diese Umwälzungen müssen sich die etablierten Anbieter nicht-monetärer Zahlungssysteme vorbereiten, wollen sie nicht in ihrer Existenz bedroht sein.

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