Kaiserslautern. Betrüger haben vergangene Woche versucht einen mehrstelligen Betrag eines Kaiserslauterer Unternehmens zu ergaunern.
Zunächst schickten sie E-Mails an Mitarbeiter.
Wer selbständig als Kleinstunternehmerin oder -unternehmer von der Coronavirus-Krise betroffen ist, kann in der Stadt Zürich Nothilfe beantragen.
Über 1000 Gesuche sind bisher eingegangen, ausbezahlt werden pauschal 2500 Franken.
In der Stadt Bern sind 2963 Betriebe seit dem 17. März aufgrund der COVID-19-Verordnung 2 geschlossen. Dies entspricht 20,3 Prozent aller Betriebe. Davon betroffen sind 18’966 Beschäftigte. Sie entsprechen 10,0 Prozent aller Beschäftigten.
Dies zeigt eine Auswertung des Bundesamtes für Statistik (BFS), welche in Zusammenarbeit mit der Konferenz der regionalen statistischen Ämter der Schweiz (KORSTAT) und dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) entstanden ist und hier von Statistik Stadt Bern mit Fokus auf die Stadt Bern publiziert wird.
Der Bundesrat will Massnahmen ergreifen, um Schweizer Unternehmen vor einem coronabedingten Konkurs zu bewahren.
Er hat das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) am 8. April 2020 beauftragt, ihm nächste Woche entsprechende Vorschläge zu unterbreiten. Zugleich hat der Bundesrat entschieden, den Rechtsstillstand im Betreibungswesen und die Gerichtsferien nicht zu verlängern.
430 Mio. CHF pro Monat - auf diesen Betrag belaufen sich die Mietzinse für Geschäftsflächen, deren Nutzung durch die Massnahmen des Bundes zur Bekämpfung der Corona-Pandemie direkt eingeschränkt ist.
Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Beratungsunternehmens Wüest Partner im Auftrag des SVIT Schweiz.
Der Bundesrat hat sich am 8. April 2020 mit der Situation der Geschäftsmieten befasst. Aufgrund der Corona-Massnahmen sind viele Geschäfte derzeit geschlossen.
Mieterinnen und Mieter befürchten, ihre Mieten nicht mehr bezahlen zu können. Der Bundesrat sieht davon ab, in die privatrechtlichen Beziehungen zwischen Mieterinnen und Mietern sowie Vermieterinnen und Vermietern einzugreifen. Vielmehr ruft er die betroffenen Mietparteien eindringlich dazu auf, im Dialog konstruktive und pragmatische Lösungen zu finden.
Der Bundesrat hat am 8. April 2020 beschlossen, dass infolge der behördlichen Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus zusätzliche Arbeitnehmende auf Abruf Anspruch auf Kurzarbeitsentschädigung (KAE) erhalten.
Zudem werden Zwischenbeschäftigungen nicht mehr an die KAE angerechnet. So wird ein finanzieller Anreiz geschaffen, damit offene Stellen etwa in der Landwirtschaft oder der Logistik besetzt werden können.
Aufgrund der Covid-19-Pandemie sind bis am 3. April innerhalb von drei Wochen rund 10'000 Anmeldungen für Kurzarbeit beim Amt für Wirtschaft und Arbeit eingegangen. Auch die Zahlen der Stellensuchenden und Arbeitslosen sind stark gestiegen.
Die Kurzarbeit ist infolge der Covid-19-Pandemie auf einem noch nie dagewesenen Stand. Die zuständige Stelle beim Amt für Wirtschaft und Arbeit ist mit Hochdruck daran, die Flut eingehender Anmeldungen zu bearbeiten. Per 3. April wurden 8'043 Bewilligungen erteilt (Pendent sind noch rund 1'800 Anträge, diese sollten aber demnächst erledigt werden). Von der Kurzarbeit sind 113'867 Personen betroffen.
Im Kanton Nidwalden wird auf Baustellen überprüft, ob die Verhaltensmassnahmen zum Coronavirus befolgt werden. Bisher wurden keine schwerwiegenden Verstösse festgestellt.
Die Kontrolltätigkeit wird aber fortgesetzt.
Um die Weisungen des Bundes bezüglich Hygiene und Abstandsregeln wirksam umsetzen zu können, hat der Regierungsrat die Ladenöffnungszeiten vor den Ostertagen leicht erweitert:
Am Hohen Donnerstag dürfen Einkaufsläden für Lebensmittel und Artikel des Grundbedarfs bis 18.30 Uhr und am Ostersamstag bis 17.00 Uhr geöffnet bleiben.
Wie es im März in Deutschland um Spam-Anrufe bestellt war, zeigt Clever Dialer: Die App zur Anruferkennung und Spam-Schutz hat mit dem monatlichen Telefonspam-Check wieder die häufigsten Spam-Nummern aus dem vergangenen Monat parat.
Besonders heftig ging es in Berlin zu, darauf folgen Hamburg und Frankfurt - mit der Ermittlung der Top 3-Spam-Vorwahlen zeigt Clever Dialer dieses Mal nicht nur wie, sondern auch wo am meisten gespamt wurde.
Der Bundesrat hat am 1. April 2020 seine bisherige Strategie bestätigt und beschlossen, rasch eine gezielte Verlängerung oder Ausweitung von Unterstützungsleistungen zu prüfen.
Mit der Fortführung und der gezielten Optimierung der bisherigen Strategie sollen die Beschäftigung erhalten, Löhne gesichert, Selbstständige aufgefangen und Insolvenzen aufgrund von Liquiditätsengpässen verhindert werden.
In letzter Zeit gingen bei der Kantonspolizei mehrere Hinweise und Anzeigen über Online-Handelsplattformen ein. Die Geschädigten wurden dabei auf sozialen Netzwerken zum Handel mit Kryptowährungen angeworben.
Trotz geleisteter Zahlungen kam es nicht zum Handel.
"Wir nutzen die Chancen der Digitalisierung, um das, was Messen ausmacht, ins digitale Zeitalter zu führen. So schaffen wir die Voraussetzungen, um Branchen, Menschen und Märkte jetzt und in Zukunft zusammenzubringen – online", sagt Roger Givel, Gründer der Schweizer Plattform für Onlinemessen.
Der Unternehmer, auch Inhaber von Medienmarken wie Marktindex.ch oder Radio-Luzern.ch, plant verschiedene digitale Fachmessen, wobei die Online-Besucher eine breite Übersicht von Anbietern haben. Anbieter sollen so einfach mit potentiellen Käufern verbunden werden.
Comparis.ch und Marketagent.com Schweiz fühlen den Schweizerinnen und Schweizern in der Corona-Krise mit einer wöchentlichen repräsentativen Befragung den Puls.
Im ersten Stimmungsbarometer geben die Befragten dem Gesundheitswesen und der eigenen Familie Bestnoten für die Bewältigung der Krise. Die Regierung macht ihre Arbeit mittelmässig. Das Verhalten der Schweizer Bevölkerung wird als ungenügend benotet.
An seiner ausserordentlichen Sitzung vom 25. März 2020 hat sich der Bundesrat mit der Liquiditätshilfe für KMU befasst. Diese sollen raschen Zugang zu Krediten für die Überbrückung von Corona-bedingten Liquiditätsengpässen erhalten.
Die Kredite können am besten bei der Hausbank beantragt werden. Sie werden vom Bund abgesichert. Die entsprechende Verordnung tritt am 26. März 2020 in Kraft; ab diesem Zeitpunkt können Kreditgesuche gestellt werden.
Sie wollen den Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus im Kanton Luzern aktiv unterstützen? Dann können Sie online ein Formular ausfüllen.
Der Kantonale Führungsstab prüft die Angaben und teilt freiwillige Helferinnen und Helfer jenen Organisationen und Institutionen zu, die am dringendsten Hilfe benötigen.
Der KMU- und Gewerbeverband des Kantons Zürich KGV begrüsst der vom Bundesrat beschlossene Mitteleinsatz von insgesamt über 40 Milliarden Franken.
Mit den konkreten Massnahmen setzt der Bundesrat das "KMU first"-Prinzip um, wie dies der Gewerbeverband stets verlangte.