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Höhenflug des Euro, zumindest vorübergehend

Totgesagte leben bekanntlich länger. Das gilt offensichtlich auch für den Euro. Gegenüber dem Franken ist der Kurs fast auf 1.01 Franken und damit über die Parität gestiegen. Dies hat aber weniger mit einer Schwäche des Frankens als mit der momentanen Stärke des Euro zu tun. Gegenüber dem US-Dollar hat sich die Einheitswährung seit dem Tiefststand im letzten September um 13% verteuert. Neben ein paar fundamentalen Argumenten treibt vor allem eine Umkehr der spekulativen Gelder die Auferstehung des Euro. An den Futures-Märkten in Chicago hat der Wind gedreht. Die spekulativen Investoren haben eine grosse Wette auf eine Aufwertung des Euro im Vergleich zum US-Dollar aufgebaut. Im letzten Herbst setzten die gleichen Anleger noch auf eine Fortführung des Zerfalls des Euro. Für diesen Stimmungswechsel gibt es fundamentale Argumente. Der wirtschaftliche Worst Case einer Energiemangel- lage in Europa ist bisher nicht eingetreten und zeichnet sich auch nicht ab. Die Preise für Erdgas und Strom sind wieder auf die Niveaus von Anfang 2022 gesunken, was sowohl die Haushalte als auch die Firmen entlastet. Davon profitieren die europäischen Aktien, welche sich deutlich stärker erholten als die Märkte in der Schweiz und in den USA, und damit indirekt auch der Euro.

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Neue Kompetenzen für die Wirtschaft

Die OST – Ostschweizer Fachhochschule erweitert seine Kompetenzen im Bereich Wirtschaft. Aus dem Institut für Unternehmensführung (IFU) entstehen zwei neue Institute – für Finance und Law sowie für Strategie und Management. Das Institut für Finance und Law (IFL) ist die neue Kompetenzplattform für Banking, Finance, Accounting, Controlling und Wirtschaftsrecht. "Wir stiften einen Nutzen für unsere regionalen und nationalen Stakeholder, indem wir exzellente angewandte Forschungsprojekte mit Praxispartnern durchführen und die Ergebnisse in die Lehre, Weiterbildung und Wirtschaftspraxis transferieren", sagt Prof. Ernesto Turnes, Leiter des neugegründeten IFL.

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Brack.ch-Mutterkonzern Competec legt 2022 weiter zu

Inflation, Krieg, erschütterte Lieferketten: Competec gelingt es auch im Ausnahmejahr 2022, weiter zu wachsen. Die Handelsgruppe, zu der der Grosshändler Alltron und der Online-Fachhändler BRACK.CH gehören, erzielt 4,1 Prozent mehr Umsatz als im Vorjahr. 2022 hat Competec einen konsolidierten Gruppenumsatz von 1,17 Milliarden Franken erzielt. Gegenüber dem Vorjahresumsatz bedeutet das ein Wachstum von knapp 50 Millionen Franken. Damit wächst die Handelsgruppe etwas langsamer als in den Jahren vor Corona. "Wir sind in einem anspruchsvollen Markt und einem herausfordernden Jahr weiter gewachsen. Wir konnten unsere Marktposition dank grossem Engagement aller Mitarbeitenden vielerorts stärken", erklärt Martin Lorenz, CEO der Competec-Gruppe. Das Umsatzwachstum über die gesamte Firmengruppe macht 4,1 Prozent aus. Zulegen konnte Competec am meisten im strategischen Wachstumsfeld Geschäftskunden, teilweise durch die Akquisition des Geschäftsbedarf-Anbieters Schoch Vögtli. Die Konsumstimmung, die gegenüber den beiden ausserordentlichen Pandemie-Jahren etwas schlechter ausgefallen ist, hat dem Umsatzwachstum im Privatkundensegment gleich in zweifacher Hinsicht Grenzen gesetzt: Einerseits bei Competecs Endverbraucherkanälen wie BRACK.CH, andererseits indirekt – über denjenigen Teil der Alltron- und Jamei-Handelspartner, die ihrerseits wiederum Konsument/innen beliefern.

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Investmentausblick 2023 – Geringere Inflation, mehr Stabilität, gute Perspektiven für Anleihen und Aktien

Nach einem Jahr 2022, das von der Inflation und vor allem vom Kampf der Zentralbanken dagegen geprägt war, stellt sich mit Blick auf das Jahr 2023 zunächst die Frage: Kann man den in den USA in den letzten beiden Monaten festgestellten Anzeichen für einen Inflationsrückgang trauen? Die Antwort scheint zu lauten: Ja, man kann ihnen trauen. Der Inflationsschub hatte drei Triebkräfte — und alle geben nun nach.

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Die Post verteilte 22 Millionen Pakete zwischen Black Friday und Weihnachten

Die Zeit zwischen Black Friday und Weihnachten ist jeweils die Paket-Hochsaison des Jahres. Die Mitarbeitenden der Post leisten einen regelrechten Kraftakt, die Sortiermaschinen laufen fast ununterbrochen. Auch dieses Jahr verarbeitete die Post seit Ende November fast täglich eine Million Pakete: Rund 22 Millionen Pakete haben die Pöstlerinnen und Pöstler in der Vorweihnachtszeit zugestellt. Das sind rund 6 Prozent weniger als in derselben Periode im Vorjahr. Die Gründe für den Rückgang sind etwa die gedrückte Konsumentenstimmung oder die aufgehobenen Corona- Massnahmen. In derselben Zeit verarbeiteten die Sortieranlagen täglich knapp 14 Millionen Briefe. Seit dem 24. Dezember läuft ausserdem zum 26. Mal die Aktion „2 x Weihnachten“ zugunsten armutsbetroffener Menschen im In- und Ausland.

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SWISS ernennt Léa Wertheimer zur Head of Corporate Communications

Léa Wertheimer wird neue Head of Corporate Communications bei SWISS und in dieser Rolle die Festlegung und Umsetzung der entsprechenden Kommunikationsstrategie verantworten. Derzeit ist sie als Head of Media Relations für die Schweizerische Post in Bern tätig. Swiss International Air Lines (SWISS) hat Léa Wertheimer zur neuen Head of Corporate Communications ernannt. Zusammen mit ihrem Team wird sie ab April 2023 ganzheitlich die externe und interne Kommunikation von SWISS verantworten. Wertheimer wird an den CEO von SWISS, Dieter Vranckx, berichten. Sie folgt auf Daniel Bärlocher, der das Unternehmen im Oktober 2022 verlassen hat, um ausserhalb der Aviatikbranche eine neue Herausforderung anzunehmen.

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Bundesrat entscheidet über Anträge des Verwaltungsrats der Swisscom

Der Bundesrat hat zwei Anträgen des Verwaltungsrats zur Unternehmensleitung zugestimmt. Er unterstützt die Erweiterung der Konzernleitung und die damit verbundene Erhöhung der Obergrenze für die Vergütung der Konzernleitung sowie die Wahl von Frau Monique Bourquin als neues Mitglied des Verwaltungsrats. Zudem hat der Bundesrat über das weitere Vorgehen zum Staatsvertreter im Verwaltungsrat der Swisscom AG entschieden. Der Verwaltungsrat der Swisscom hat im Rahmen seiner Kompetenz beschlossen, dass neu alle Leitungsfunktionen der Geschäfts- und Konzernbereiche den Status eines Konzernleitungsmitglieds erhalten. Dieser Beschluss hat Auswirkungen auf die von der Generalsversammlung 2022 genehmigte maximale Vergütung der Konzernleitung für das Jahr 2023. Der Bundesrat hat entschieden, dass er an der Generalversammlung 2023 einer Erhöhung der Obergrenze der Vergütung der Konzernleitung zustimmen wird, sodass die Konzernleitung auf insgesamt 9 Mitglieder erweitert werden kann.

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Krieg und strauchelnder Kryptomarkt bremsen Start-up-Branche aus

Krieg gegen die Ukraine, steigende Preise, Katerstimmung am Kryptomarkt: Die Bündelung an Krisen trifft auch die Schweizer Start-up-Branche. So wurden im zu Ende gehenden Jahr rund 1.44 Prozent weniger Unternehmen neu in das Schweizer Handelsregister eingetragen als im Vorjahr. Die rückläufige Entwicklung zeigt sich über alle Regionen hinweg, wobei sich der Kanton Zürich mit einem leichten Plus von 2.82 Prozent vergleichsweise gut gehalten hat. Das geht aus den Erhebungen der Online-Plattform STARTUPS.CH hervor. Für 2023 ist angesichts des unsicheren Umfelds weiterhin mit einer verhaltenen Entwicklung zu rechnen. An die Redaktionen: Bei Angabe der Quelle STARTUPS.CH bitte auf die korrekte Schreibweise achten und das „S“ am Ende nicht vergessen, danke.

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HELP.ch präsentiert die Top 5 der Suchanfragen des Jahres 2022

Kontinuierlich hat das Informationsportal „HELP.ch – your e-guide“ seine Dienstleistungen ausgebaut. Die Handelsregister-Informationen sind nun auch für das Fürstentum Liechtenstein verfügbar. Monatliche Videos auf handelsregister.tv runden das Angebot ab. Die beliebtesten Suchbegriffe in diesem Jahr sind „Garage“, gefolgt von „Restaurant“, „Hotel“, „Zahnarzt“ und „Coiffeur“.

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clever fit Franchisenehmer Christian Haertle - Urgestein der Fitnessbranche

Eigentlich wollte Christian Haertle Maschinenbau studieren und begann in jungen Jahren mit einer Ausbildung zum Industrieanlagenmechaniker. „Aber nach sechs Wochen in der Kälte feilen, war dann Schluss“, erinnert er sich schmunzelnd. Als Kraftsportler, der mit 20 seinen ersten Wettkampf absolvierte, war eine seiner nächsten Stationen die Polizei in der Landespolizeischule in Hann Münden.

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Umfrage: Höhere Preise und Krieg trüben Stimmung

Es ist Adventszeit und viele Innenstädte erstrahlen im Weihnachtslicht. Allerdings ist für einen Grossteil der Schweizer Bevölkerung aktuell weniger mehr. So sind 76 Prozent der Meinung, dass Shops weniger Weihnachtslichter leuchten lassen sollten oder dies weniger lang. Und wie gross ist die Freude auf die Festtage angesichts der zahlreichen Krisen? Es sind vor allem Geldsorgen und der Krieg gegen die Ukraine, die die Stimmung drücken. Das sagen 34 respektive 28 Prozent. Geshoppt wird gleichwohl und zwar vor allem in der Schweiz, wie die neue, repräsentative Umfrage von Marketagent.com Schweiz ergeben hat.

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Im Handelsregister Schweiz kommt der spätherbstliche Aufschwung

Das vierte Quartal begann im Oktober etwas schleppend. Nun bringt der November deutlich positive Zahlen und zeichnet wieder das Bild einer sehr aktiven Schweizer Wirtschaft. Sowohl die Firmenneugründungen als auch die Mutationen sind gestiegen und der Vergleich zum Vorjahr zeigt, dass wir uns auf einem stabilen hohen Niveau befinden. Die Auswirkungen der Inflation sind nur leicht zu spüren.

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Die Schoggi-Erlebnisboutique La Fabrik wird eröffnet

Was macht die Schokolade von Villars seit 1901 so einzigartig? Wie hat sich der Geschmack über die Jahrzehnte verändert und wie hat sich die Marke mit der berühmten Kuh angepasst? Welche handwerklichen Methoden und Produkte werden zur Herstellung dieser echten Schweizer Schokolade verwendet? Seit dieser Woche gibt La Fabrik in Freiburg, die neue Erlebnisboutique von Villars, im Herzen seines neuen Begegnungs- und Entdeckungszentrums Antwort auf diese Fragen. Ausserdem können Besucher/innen Schoko-Köpfli frisch ab Produktion verzehren oder ihre Schokolade mit persönlichen Botschaften versehen. Bereits 1904 wurde Villars Maître Chocolatier zum offiziellen Lieferanten der gekrönten Häupter Europas und im Laufe der Jahre entwickelte sich die Marke mit Kühnheit und Kreativität weiter, insbesondere durch die Kreation von Likörschokoladen in Tafelform. Es handelt sich hierbei um ein einzigartiges Verfahren, bei dem ein flüssiges Herz in eine dünne Schokoladenhülle eingeschlossen wird – seit 1935 ein Markenzeichen von Villars.

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Firmenname als Domain-Name: Welche Vorteile sichert sich ein Unternehmen?

Mit dem Firmennamen tritt ein Unternehmen in der Öffentlichkeit auf. Der Firmenname erfüllt quasi die Funktion einer Visitenkarte, die der Unternehmer seinen Kunden reicht, um diese auf sein Business aufmerksam zu machen. Unternehmer, die eine gewünschte Domain kaufen, nutzen diese im Marketing, um den Absatz ihrer Produkte voranzutreiben und sich einen Vorsprung vor der Konkurrenz zu schaffen.

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Schweizer Start-up Sharing-Plattform MyCamper expandiert nach Skandinavien

Die Sharing-Plattform für private Campingfahrzeuge mit Sitz in Basel übernimmt per 8. Dezember 2022 den schwedischen Anbieter Housecar zu 100 Prozent. In den drei Märkten Schweden, Norwegen und Finnland kommen damit rund 1100 neue Fahrzeuge zum bestehenden Portfolio hinzu. Im Jahr 2023 rechnet MyCamper mit einem Buchungsvolumen von 5,4 Mio. Franken in den skandinavischen Märkten. Basel, 8. Dezember 2022 – Per 8. Dezember 2022 übernimmt die Schweizer Peer-to-Peer Campingplattform MyCamper aus Basel den schwedischen Konkurrenten Housecar zu 100 Prozent. Der Anbieter Housecar, der seit 2020 in Schweden und inzwischen auch in Norwegen und Finnland aktiv ist, geht somit in MyCamper auf und wird künftig unter mycamper.com auffindbar sein.

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Kommt der digitale Blackout?

Obwohl Unternehmen zunehmend auf einen ununterbrochenen Zugang zu digitalen Daten angewiesen sind, machen die sichersten Rechenzentren weniger als 1 Prozent des Marktes aus, so die Daten der Telecommunication Industry Association (TIA). Seit 2022 gibt es weltweit mehr als 8.000 Rechenzentren. Doch nur 23 Einrichtungen weltweit, darunter eine in Polen, haben die höchste Zertifizierungsstufe erreicht und können Unternehmen eine sehr hohe Dienstverfügbarkeit garantieren. Der Markt für Rechenzentren wächst beständig. Gartner prognostiziert, dass sein globaler Wert bis Ende 2022 226 Milliarden Dollar betragen wird. Das entspricht einem Anstieg von 11 Prozent gegenüber 2021. Nach Angaben der USITC (United States International Trade Commission) wurden im vergangenen Jahr weltweit mehr als 500 Rechenzentren gebaut.

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Lightspeed ernennt Expertin des globalen SaaS-Marketing zum CMO

- Lightspeed Commerce Inc. (NYSE: LSPD) (TSX: LSPD), Anbieter einer globalen All-in-one Handelsplattform zur Vereinfachung, Skalierung und Herstellung aussergewöhnlicher Kundenerlebnisse, gab heute bekannt, dass Kady Srinivasan zum Chief Marketing Officer ernannt wurde; Srinivasan, die schon bei Klaviyo und Dropbox zur Unternehmensführung gehörte, untersteht als Chief Marketing Officer JP Chauvet, CEO von Lightspeed. "Wir freuen uns sehr, Kady als neuen CMO im Lightspeed-Team begrüssen zu können. Sie verfügt über umfangreiche Erfahrungen bei der Skalierung von SaaS-Unternehmen, der Ausweitung des Neugeschäfts und der Markteinführung innovativer, cloud-basierter Softwarelösungen", so JP Chauvet, CEO von Lightspeed. "Ihre herausragenden Fähigkeiten werden für Lightspeed von entscheidender Bedeutung sein, wenn wir uns auf die grösseren, komplexeren KMU-Kunden konzentrieren, die Markenbekanntheit erhöhen und unsere Top-Produkte für den Einzelhandel und das Gastgewerbe weltweit einführen”, betont Chauvet.

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