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Firmenpräsenz im Internet? Achten Sie auf das Impressum!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Internet bietet eine Fülle an Möglichkeiten zur Firmenpräsentation und zum Produktverkauf. Neben eigenen Websites und Facebookseiten stehen dazu auch Onlineshops oder Firmenpräsenzen auf Google+ zur Verfügung. Aber wo Möglichkeiten sind, da gibt es meist auch Pflichten und die können sogar zur Stolperfalle werden. Die Impressumspflicht ist ein solches Beispiel. Wegen der Masse an Missachtungen zum einen und den nicht unbeträchtlichen, in Rechnung gestellten Strafverfolgungskosten zum anderen, bildete dieses Gesetz in der jüngsten Zeit - etwas überspitzt formuliert - die wirtschaftliche Basis für zahlreiche Abmahnvereine. In diesem Artikel versuchen wir einen Überblick der rechtlich geforderten Angaben im Impressum zu geben und die möglichen Kosten bei einem Verstoss zu beziffern. Darüber hinaus möchten wir Ihnen eine Einschätzung des aktuellen Trends in diesem Bereich der Rechtsprechung ermöglichen und geben dazu einen kurzen Abriss über verschiedene Urteile in Fällen von verletzter Impressumspflicht.

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Reichweitenerhöhung: Denken Sie über das digital Publishing nach!

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wer seine Bekanntheit steigern möchte, kann auf verschiedene Werkzeuge zurückgreifen: Anzeigenschaltung in Printmedien, Radio- und Fernsehwerbung, Präsenzen in sozialen Plattformen oder natürlich den Weg über SEO. Meist ist ein Mix verschiedener Marketingstrategien das Mittel der Wahl vieler Unternehmen. Ein weiterer Kanal, der einen Platz im Marketing-Mix einnehmen kann, ist das digital Publishing. In diesem Artikel beleuchten wir einige Vorteile des digital Publishing und des ePapers, beschreiben die Möglichkeiten zu deren Verbreitung, die technischen Anforderungen und geben eine grobe Übersicht der ePaper Anbieter im deutschsprachigen Raum.

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Best practice: Einsatz von digitalen Medien und Social Media beim FC Bayern München

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es scheint so, als mache das Internet auch vor dem schon beinahe klassischen Sport, dem Fussball, nicht halt. Vielleicht könnte man aber auch sagen, dass der Fussball die vordringende Kraft ist: Vom reinen Mannschaftssport, der aus "Liebe zum Spiel" betrieben wurde, ist eine Unterhaltungsbranche sondergleichen geworden, in der trotz horrender Transfersummen ein Grossteil des monetären Potentials für die Vereine in einer guten Vermarktung liegt. Dazu wird in zunehmendem Masse auf digitale Medien, Content Marketing und Social Media Marketing zurückgegriffen. Grund genug für uns nach Mitteln zu suchen, wie wir den Besten der Besten dabei über die Schultern schauen können. Die Rede ist natürlich von den "Königen Europas", dem FC Bayern München. Der Verein gewann im Jahr 2013 alle international und national wichtigen Titel und darüber hinaus auch viele Sympathiepunkte.  Das lag zum einen an der attraktiven und erfolgreichen Spielweise und zum anderen an einer guten Aussendarstellung.

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Der Sistrix-Sichtbarkeitsindex: So funktioniert er, so verbessern Sie Ihren Wert

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Nahezu jeder, der mit SEO zu tun hat, kennt ihn: den Sichtbarkeitsindex. Hinter dieser Kennzahl verbirgt sich ein ausgeklügeltes Verfahren, um die Sichtbarkeit einer Seite in den Google-Suchergebnissen abzubilden. Wir bringen auf den Punkt, wie es funktioniert, und mit welchen Massnahmen man den Index seiner Seite steigern kann. Der Sichtbarkeitsindex wurde 2008 von der deutschen SEO-Firma Sistrix entwickelt und bietet gegenüber Google Analytics einige Vorteile. Seit Juli 2011 ist der Sichtbarkeitsindex sogar offen zugänglich - jeder kann binnen Sekunden den Wert seiner Webseite ermitteln.

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"Facebook-likes" allein erzeugen keine Verkäufe - aber es ist gut, wenn man sie hat!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn es neue Bereiche gibt, in denen sich viele Menschen aufhalten, dann gibt es auch bald einen findigen Vermarkter, der damit Geld verdienen möchte. Facebook ist so ein Beispiel: Unternehmen haben die soziale Plattform als ausgezeichnete Bühne für ihre Firmenpräsenz entdeckt und schon bald konnte man "likes" und "echte Facebook-Freunde" kaufen. Ist so etwas sinnvoll? Wir vergleichen im folgenden Artikel die Top-Ten der deutschen Versandhändler mit den meisten Facebook-Fans 2012 mit der Top-Ten der umsatzstärksten deutschen Online-Shops 2012. Die Ergebnisse sind mit gewissen Einschränkungen zu verstehen, doch können gewisse Zusammenhänge abgelesen werden.

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"Social Traffic" vielleicht bald ein Schlagwort: Links in Facebook erzeugen enorm viel Traffic

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Google+ wird vielleicht bald wichtiger sein, als Facebook und Twitter zusammen, aber momentan erscheinen Marketinginvestitionen in Facebook noch immer lohnenswert. Zu dieser Zeit sogar mehr denn je. Die sozialen Medien sind generell im Aufschwung, sowohl was die Mitgliederzahlen angeht, als auch beim Generieren von Traffic für die eigene Website. Auf sozialen Medien platzierte Links werden messbar häufiger von Usern angeklickt - Facebook hat hier besonders beeindruckende Steigerungen zu bieten.

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10 Eigenschaften für Social Media-Manager

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Mit dem Aufstieg der sozialen Netzwerke auch in der Wirtschaft entstand ein neues Berufsbild: das des Social Media-Manager. Mittlerweile finden sich auch schon entsprechende Jobangebote. Doch was ist eigentlich ein Social Media-Manager, und was macht ihn aus? Immer mehr Unternehmen betreiben Marketing via Social Media. Die Vorteile liegen auf der Hand: keine teuren Werbekampagnen, Authentizität und die Möglichkeit der direkten Interaktion mit dem Kunden. Und weil das Social Media-Marketing immer wichtiger und komplexer wird, haben viele Firmen die Verantwortung dafür einem Social Media-Manager übergeben.

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Die digitalen Marketing-Trends 2014

[vc_row][vc_column][vc_column_text]2013 war das Jahr des Content-Marketing. Dieser Trend setzt sich 2014 fort, erfährt aber eine Schwerpunktverlagerung auf Videos. Diese und andere interessante Prognosen für die digitale Marketingwelt hat die Agentur Position2  jetzt herausgebracht. Die Infografik zeigt auch, dass die Bedeutung des mobilen Internets sowie des E-Mail-Marketings zunehmen wird. Die Prognosen basieren dabei auf Daten aus dem vergangenen Jahr sowie auf Umfragen.

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Jeff Bezos und Amazon: Hat der Einzelhandel ausgedient?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Amazon-Chef Jeff Bezos gilt als visionärer Firmenlenker und spielt in einer Liga mit globalen Business-Legenden wie Steve Jobs. Sein Unternehmen ist ebenso wie Apple oder Microsoft aus einem Garagenshop hervorgegangen. Heute ist Amazon der weltweit grösste Online-Händler und das Zentrum eines wachsenden Imperiums von Firmen und eine globale Effizienzmaschine, die an der Schnittstelle von realer und virtueller Welt agiert. Das Unternehmen mit dem gelben Logo kann fast als Synonym für Shopping im 21. Jahrhundert angesehen werden. Bezos hat unter dem Amazon-Dach alles vereint, was sich Kunden wünschen können: Bücher, Medien, Haushalts- und Unterhaltungselektronik, Kleidung, Kosmetikartikel oder Spielzeug. Zumindest in den USA gibt es bei Amazon inzwischen auch Tiefkühlpizza oder frische Lebensmittel. Wer für einen moderaten Jahresbeitrag das Prime-Programm des Unternehmens abonniert, bekommt die georderten Artikel in maximal zwei Arbeitstagen kostenlos ins Haus geliefert.

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Snapchat lässt Facebook abblitzen: Was Startups von Spiegel und Murphy lernen können

[vc_row][vc_column][vc_column_text]David gegen Goliath: Drei Milliarden US-Dollar hat Mark Zuckerberg für Snapchat geboten. Doch Evan Spiegel und Bobby Murphy lehnten ab. Die Snapchat-Gründer haben offensichtlich grosse Pläne für ihr Unternehmen. Und Rückgrat.  Die überraschende Entscheidung der beiden Jungunternehmer hatte offenbar keine monetären Gründe. Umso mehr können Startup-Gründer von den beiden Amerikanern, die Facebook die Stirn boten, lernen.

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Hacker platzieren Trojaner in Yahoo-Werbebannern

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Erst erwischte es Adobe, jetzt Yahoo: Erneut haben sich Hacker Zugang zu den Servern eines amerikanischen IT-Riesen verschafft. Diesmal platzierten die Kriminellen Trojaner-Viren, und zwar in Online-Werbebannern von Yahoo. Auch wenn Schweizer Rechner offenbar nicht betroffen sind: Der Fall gibt zu denken. Mindestens zwischen dem 31. Dezember und dem 3. Januar haben Unbekannte Werbebanner des Konzerns gehackt. Sie manipulierten diese so, dass ein Klick darauf zu einer Webseite führte, die einen Trojaner auf dem Rechner des Nutzers installierte. Das Ziel der Kriminellen: die Onlinebanking-Daten abzugreifen.

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Das bringt 2014: Experten erklären die Mega-Trends (Teil 1)

[vc_row][vc_column][vc_column_text]2013 ist Vergangenheit, 2014 beginnt. Obwohl sich Trends nicht für Jahreszahlen interessieren, ist der Jahreswechsel doch ein guter Zeitpunkt um vorauszublicken: Welche Trends werden wahrscheinlich ganz gross werden? Insider und Experten aus dem Web- und Technologiebusiness haben sich dazu geäussert. Wer irgendwie geschäftlich mit dem Internet zu tun hat, kann enorm davon profitieren, auf wachsende Trends eingestellt zu sein. Auch wenn die Experten keine Propheten sind: Allein die Beschäftigung mit der Fragestellung kann schon entscheidende Impulse bringen.

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Publireportagen

Was ein User auf der eigenen Website sehen soll: Die Landing Page

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer Interesse für sein Produkt erzeugen möchte, denkt zuerst darüber nach, ob er es durch Einbezug von potentiellen Kunden in die Produktentwicklung tut, sodass bereits vor der Fertigstellung eine Kundenbasis vorhanden ist oder durch Marketingkampagnen für ein fertiges Produkt. Für beide Fälle ist das Konzept einer Landing Page eine vielversprechende Option. Hier erfahren Sie, was genau eine Landing Page ist, welches Ziel damit verfolgt werden soll und welche Basiselemente sie enthält.

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6 Kriterien, warum Kunden in Google Onlineshops anklicken

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wer per Suchmaschine nach einem bestimmten Produkt sucht, bekommt mittlerweile eine Vielzahl von Ergebnissen geliefert. Eine neue Studie hat geklärt, nach welchen Kriterien Kunden manche davon bevorzugen. In Zusammenarbeit mit SurveyMonkey hat das US-amerikanische SEO-Portal Search Engine Land rund 400 amerikanische Konsumenten nach ihren Verhaltensmustern beim Online-Shopping befragt. Konkret ging es um die Frage, ob und inwiefern Verbraucher sensibel auf bestimmte Schlüsselfaktoren bei Produktvorschlägen in Googles Suchergebnissen reagieren.

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Die neue always-on Welt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Unternehmen waren die ersten Abnehmer im grossen Stile für Standleitungen ins Internet und damit buchstäblich always-on. In gewisser Weise sind heute auch immer mehr Privatpersonen always-on, nicht weil immer mehr Haushalte Standleitungen installieren lassen, sondern weil das Internet via Smartphones und Tablets ein ständiger Begleiter geworden ist. Da viele in fast keiner Minute ihres wachen Lebens mehr auf diesen Begleiter verzichten möchten, reagiert auch das Marketing auf diese Entwicklung und ein Umbruch zeichnet sich bei den klassischen Werbekampagnen ab.

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5 Strategien für mehr Newsletter-Abonnenten

[vc_row][vc_column][vc_column_text]500 Facebook-Fans oder 500 Newsletter-Abonnenten: Wenn Sie sich entscheiden müssten, was wäre Ihnen lieber? Viele würden heute vielleicht Ersteres wählen, weil E-Mail-Marketing als überholt gilt. Doch mit dem richtigen Listbuilding haben Newsletter sogar ein wesentlich besseres "Return on Investment". Direkte, wirtschaftlich messbare Erfolge sind nämlich bei einem Engagement auf sozialen Netzwerken kaum nachweisbar. Doch das bedeutet nun nicht, dass Facebook & Co für das Marketing unwichtig seien; auf die richtige Mischung kommt es an.

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Es hätte die beste native Ad aller Zeiten sein können!

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Manchmal sind Dinge zu Ende, bevor sie überhaupt angefangen haben. Das amerikanische Werbemagazin Adage beklagt zum Beispiel den Verlust der vielleicht besten native ad aller Zeiten, die nicht einmal als native ad konzipiert war. Adage hat freundlicherweise auch gleich im Detail beschrieben, was man für einen Werbeerfolg anders hätte machen sollen. Diese Vorschläge haben wir gerne aufgegriffen und hier beschrieben.

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