Die Graubündner Kantonalbank (GKB) muss sich auf einen Wechsel in ihrer Führungsetage einstellen: Pascal Pernet, Leiter der grössten GKB-Geschäftseinheit „Märkte“ und Mitglied der Geschäftsleitung, wird das Institut per Ende Oktober 2025 verlassen. Er nimmt eine neue Herausforderung als Head Private Banking und Mitglied der Geschäftsleitung der LGT Bank Schweiz an.
Die Schweiz ist in Sachen Breitbandversorgung gut vernetzt – und das nicht zuletzt dank des Engagements von Suissedigital. Der Wirtschaftsverband vertritt über 180 Unternehmen aus der Kommunikations- und Kabelnetzbranche. Gemeinsam versorgen sie rund drei Millionen Haushalte mit TV, Internet und Telefonie. Nun hat sich Suissedigital personell neu aufgestellt: An der Mitgliederversammlung am 21. Juni 2025 in Bern wurden sechs neue Mitglieder in den Vorstand gewählt – so viele wie noch nie auf einmal.
Eine neue Studie des Schweizer Rekrutierungsspezialisten Robert Walters zeigt: Der Verzicht auf Gehaltserhöhungen kann für Unternehmen teuer werden. Hinausgezögerte Lohnerhöhungen führen zu wachsender Unzufriedenheit, Fluktuation und einem spürbaren Vertrauensverlust zwischen Arbeitgebern und Mitarbeitern.
Wer im Rampenlicht einer Hauptversammlung steht, muss mehr als nur Zahlen präsentieren. Der Verband der Redenschreiber deutscher Sprache (VRdS) hat auch 2025 die Hauptversammlungsreden der 40 DAX-Unternehmen unter die Lupe genommen. Eine siebenköpfige Jury analysierte Struktur, Stil und Wirkung der Auftritte anhand von 20 Einzelkriterien. Das Resultat: Deutlich mehr Qualität, neue starke Persönlichkeiten – aber auch noch viel Luft nach oben.
Halbjahresgespräche sind mehr als nur ein Rückblick – sie sind strategische Momente, um Weichen für die berufliche Zukunft zu stellen. Ob es um neue Verantwortungsbereiche, ein Weiterbildungsziel oder eine mögliche Gehaltserhöhung geht: Wer vorbereitet ist, hat die besten Karten in der Hand. Business24.ch hat sechs wirksame Strategien zusammengestellt, mit denen Sie diesen Termin optimal nutzen können.
Mit der Ernennung von Laura Alfaro zur neuen Chefvolkswirtin und Wirtschaftsberaterin geht die Inter-American Development Bank (IDB) einen strategisch bedeutenden Schritt. Die erfahrene Wirtschaftswissenschaftlerin bringt nicht nur fundiertes Know-how aus der Forschung und Lehre mit, sondern auch praktische Regierungserfahrung aus ihrer Heimat Costa Rica. Ihr Amtsantritt markiert eine Neuausrichtung der Bank auf noch wirkungsvollere, datenbasierte Politikberatung für Lateinamerika und die Karibik.
Der Campus wird gegen das Büro getauscht: Für viele Hochschulabsolventinnen und -absolventen beginnt mit dem Studienabschluss ein ganz neues Kapitel. Der Übergang vom Studium in die Berufswelt ist spannend – aber auch herausfordernd. Der Schweizer Personalvermittler Robert Walters hat sieben praxistaugliche Tipps zusammengestellt, die den Einstieg erleichtern und Selbstvertrauen stärken.
Mit einem erfahrenen Finanzexperten verstärkt die Migros Bank ihren Verwaltungsrat: Alois Schärli, langjähriger CFO der Berner Kantonalbank, wurde an der Generalversammlung neu in das Gremium gewählt. Er tritt die Nachfolge von Isabel Stirnimann Schaller an, die nach über einem Jahrzehnt Engagement im Verwaltungsrat altersbedingt ausscheidet.
Englische Begriffe wie „Meeting“, „Update“ oder „Feedback“ gehören längst zur gängigen Kommunikation in vielen Unternehmen. Doch wie selbstverständlich ist die Nutzung dieser Anglizismen tatsächlich? Eine neue Umfrage der Karriereplattform TopCV zeigt: Der Einfluss englischer Begriffe auf die Arbeitswelt ist gross – aber keineswegs unumstritten.
Bechtle zählt zu den führenden IT-Dienstleistern Europas und bietet massgeschneiderte IT-Lösungen für Unternehmen und öffentliche Institutionen. Mit über 15'800 Mitarbeitenden an mehr als 120 Standorten in 14 Ländern verbindet Bechtle lokale Präsenz mit globaler Expertise. In der Schweiz ist Bechtle mit acht Standorten vertreten und betreut Kunden über den gesamten IT-Lifecycle hinweg – von der Beratung über die Umsetzung bis zum Betrieb.
Denken Sie an Ihren allerersten Arbeitstag zurück – nicht an den Start beim aktuellen Arbeitgeber, sondern an den allerersten Schritt in die Berufswelt. Die Nervosität auf dem Arbeitsweg, der Blick auf die Uhr: zu früh oder doch zu spät? Die Suche nach Drucker, Toilette oder Kaffeeküche. Vielleicht wartete ein herzliches Willkommen mit Kaffee und einem Mentorenprogramm. Vielleicht aber auch ein leerer Schreibtisch ohne Plan, Orientierung oder Ansprechpartner. Dieses Gefühl bleibt. Und genau das macht den ersten Tag im neuen Job zu einem Schlüsselmoment. Nichts ist selbstverständlich, alles fühlt sich ungewohnt an. Die Erinnerung daran ist mehr als eine Anekdote – sie ist ein Gradmesser für heutige Onboarding-Prozesse. Der Schweizer Rekrutierungsspezialist Robert Walters erklärt, warum dieser Tag so wichtig ist – und wie Unternehmen daraus ein echtes Erfolgserlebnis machen können.
Technologischer Fortschritt, hybride Arbeitsstrukturen und ein zunehmend unsicheres Marktumfeld verlangen Unternehmen und Mitarbeitenden eines ab: die Fähigkeit, sich flexibel auf Neues einzustellen. In diesem Kontext rückt der sogenannte Adaptability Quotient (AQ) stärker in den Fokus – ein Mass dafür, wie schnell und wirksam sich Menschen auf veränderte Rahmenbedingungen einstellen können. Laut der Schweizer Personalberatung Robert Walters gehört AQ zu den meist unterschätzten Kompetenzen im Berufsleben.
Das Schweizer Familienunternehmen Ricola blickt auf ein konsolidierendes Geschäftsjahr 2024 zurück. Trotz weltwirtschaftlicher Unsicherheiten konnte sich der Bonbonhersteller in zahlreichen Märkten behaupten. Mit dem Erwerb eines Produktionsstandorts in Lenzburg und einem abgeschlossenen Generationenwechsel im Verwaltungsrat stellt Ricola die Weichen für die Zukunft.
Nach der Hauptversammlung der BMW AG wurde Dr. Nicolas Peter zum neuen Vorsitzenden des Aufsichtsrats gewählt. Die Aktionärinnen und Aktionäre haben ihm mit einer beeindruckenden Zustimmung von 86,21 Prozent das Vertrauen ausgesprochen und ihn für die nächsten vier Jahre in den Aufsichtsrat entsendet.
Beim Arbeitsmarkt Service Liechtenstein (AMS FL) waren Ende April 417 Personen arbeitslos gemeldet. Die Arbeitslosenquote verringerte sich damit von 2,0 % im März auf 1.9 % im Berichtsmonat. Gegenüber dem Vorjahresmonat erhöhte sich diese um 0,3 Prozentpunkte.
Wirtschaftliche Instabilität, ein Krieg in Europa, immer häufigere Extremwetterereignisse und ein immer dichteres Netz an regulatorischen Anforderungen: Im Zeitalter von Permakrisen und zunehmender Volatilität ist Resilienz für Unternehmen nicht mehr nur eine Option, sondern ein geschäftskritischer Erfolgsfaktor. Doch was genau macht Unternehmen resilient? Welche Strukturen und Massnahmen empfehlen sich, um Risiken rechtzeitig zu antizipieren? Wie reagieren Krisenteams im Ernstfall effizient, um die Reaktionszeiten kurz und den Schaden so gering wie möglich zu halten? Um Organisationen auf diesem Weg zu unterstützen, ruft F24 - Europas führender Software-as-a-Service (SaaS) Anbieter für Resilienz - die F24 Experience Tour 2025 ins Leben.
Die CHG-MERIDIAN-Gruppe, Technologiemanager und Tech-Finanzierungsspezialist, verzeichnete im Geschäftsjahr 2024 ein starkes Wachstum beim Neugeschäftsvolumen und dem Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (operativer Gewinn vor Steuern). Alle Technologiebereiche und Regionen trugen zum Erfolg bei, angetrieben durch die steigende Nachfrage nach Circular-Tech-Lösungen. Denn weltweit setzen Unternehmen verstärkt auf wirtschaftlich effiziente und nachhaltige IT-Nutzungsmodelle, um flexibel auf digitale Transformation und dynamische Geschäftsanforderungen zu reagieren. Im Geschäftsjahr 2024 erreichte CHG-MERIDIAN ein Neugeschäftsvolumen von 2,83 Milliarden Euro, was einem Plus von 16 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht (2023: 2,45 Mrd. Euro). Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (operativer Gewinn vor Steuern) stieg auf 175 Millionen Euro. Das ist ein Zuwachs von 7 Prozent, allerdings durch negative Währungseffekte beeinflusst. Zum Vergleich: Bei konstanten Währungskursen hätte das Plus bei 33 Prozent gegenüber dem Vorjahr gelegen. Gleichzeitig baute das Unternehmen sein verwaltetes Technologieportfolio mit Assets in den Bereichen IT, Healthcare und Industrie auf einen Gegenwert von 11,73 Milliarden Euro aus - ein Anstieg von 17 Prozent auf Basis der ursprünglichen Anschaffungswerte im Vergleich zum Vorjahr (2023: 10,01 Mrd. Euro).
Schlechtes Führungsverhalten ist selten eine Frage mangelnder Expertise. Was die Mitarbeiter jedoch am meisten frustriert, sind die täglichen Verhaltensweisen und die Kommunikation ihrer Vorgesetzten. Laut Özlem Simsek, Managing Director bei dem Schweizer Rekrutierungsspezialisten Robert Walters, verlieren Mitarbeiter häufig das Vertrauen, wenn Vorgesetzte nur dann kommunizieren, wenn sie etwas brauchen. „Solches Verhalten untergräbt das Vertrauen und schafft Distanz. Führung bedeutet echte Beteiligung und nicht strategische Kommunikation.“ Laut einer aktuellen Umfrage von Robert Walters verlieren 62 % der Mitarbeiter das Vertrauen, wenn die Kommunikation ihres Vorgesetzten nur aus Eigeninteresse erfolgt.