Organisation

Leidiges Thema: Reklamationen im Dienstleistungsbereich

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Dienstleistungsbereich werden oftmals Leistungen angeboten, die im konkreten Umfang und in der angebotenen Qualität nur sehr schwer zu beschreiben sind. Was ist für einen Reinigungsbetrieb sauber? Was bezeichnet ein Raumausstatter als fachgerecht, modern oder passend? Woran bemisst sich die Qualität einer Betreuung? Wann hat der Steuerberater ganze Arbeit geleistet? Diese und viele andere Fragen lassen sich nur schwer oder unzureichend erschöpfend beantworten. Kein Wunder, wenn es gerade in den Branchen Beratung, Dienstleistung und schöpferischer Arbeit immer wieder zu Auseinandersetzungen und Reklamationen kommt. Lesen Sie hier, wie Sie Leistungen im Bereich der Dienstleistungen und ähnlicher Bereiche reklamationssicherer machen können.

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Mind Mapping - die gehirngerechte Art zu protokollieren, zu planen und zu strukturieren

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mind Mapping heisst übersetzt Gedanken- oder Gedächtniskarte. Mit dieser von Tony Buzan geprägten kognitiven Technik wird ein Themengebiet mit Hilfe einer gehirngerechten Darstellung visuell erschlossen. Durch das Prinzip der Assoziation werden die Fähigkeiten des Gehirns optimaler genutzt und Gedanken können sich freier und kreativer entfalten. Warum Mind Mapping die Aufnahmefähigkeit erhöht Mind Mapping orientiert sich an den Fähigkeiten des menschlichen Gehirns, das aus einer linken und einer rechten Gehirnhälfte besteht.

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Nachwuchs-Manager in der Schweiz: Turbo-Karrieren mit Ambivalenzen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Junge High-Potentials, die ins Arbeitsleben starten, haben ihre persönlichen Karriereziele in der Regel fest im Blick. Schweizer Firmen kommen diesem Wunsch nach Aufstieg und beruflichem Erfolg durch schnelle Beförderungen entgegen. Eine aktuelle Studie zeigt, dass eine solche Strategie der Bindung von Talenten auch Risiken mit sich bringt. Viele Turbo-Karrieren sind kaum mit Nachhaltigkeit verbunden, was Folgen für die Unternehmen und die Mitarbeiter hat.

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Geschäftsreisen eine persönliche Note geben

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nicht wenige Geschäftsleute sind bis zu mehrere Monate im Jahr unterwegs. Auf Geschäftsreisen kommen sie weit durch die Welt, vermissen aber über kurz oder lang die Individualität einer heimischen Umgebung. Selbst nur gelegentlich Geschäftsreisende wünschen sich mehr Persönlichkeit in ihrer Umgebung. Die unpersönliche Atmosphäre im Flieger oder Zug, die Standards der Hotels und selbst die oberflächlichen Kontakte zu Mitreisenden oder Geschäftspartnern sind nur selten ein wirklicher Ersatz für ein individuelles Umfeld. Zeit dafür, darüber nachzudenken, wie mit individuellen, schönen und nützlichen Details die Geschäftsreise wieder persönlich attraktiver werden kann. Hier fünf Tipps, die Ihre Geschäftsreisen kurz- oder langfristig wieder spannender, komfortabler und persönlicher machen können.

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Ein Unternehmen, zwei Chefs - Chancen und Risiken

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In der Regel hat jedes Unternehmen einen Chef. Damit sind die Strukturen zumindest in der Führungsspitze klar umrissen. Entscheidungswege sind meist für jeden Mitarbeiter durchschaubar und am Ende der Entscheidungs- und Verantwortungskette steht immer eine Person - der grosse Chef vom Ganzen. Schwieriger stellt sich die Situation dann dar, wenn sich beispielsweise zwei Spitzen die Verantwortung und damit auch das Unternehmen teilen. Dann steigen möglicherweise die Chancen für den langfristigen Unternehmenserfolg, aber auch die Risiken.

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Der Fingerabdruck Ihres Unternehmens

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Alle Welt diskutiert über den ökologischen Fussabdruck, den die Herstellung eines Produktes hinterlässt. Damit ist letztlich die Ökobilanz gemeint, die darauf schliessen lässt, welche Wirkungen die Produktion einer Ware im ökologischen System hinterlässt. Interessant sind solche Angaben für umweltbewusste Verbraucher. Mehr Interesse hingegen sollten Unternehmen dafür aufbringen, ob und welchen Fingerabdruck sie im wirtschaftlichen und gesellschaftlichen System hinterlassen. Hier reden wir von individuellen Merkmalen, die ein Unternehmen erkennbar und unterscheidbar von der Konkurrenz machen. Nicht zuletzt geht es dabei auch um die Wirkungen, die ein Unternehmen aufgrund seiner Existenz, seiner Leistungen und seines wirtschaftlichen Erfolges hinterlässt. Dieser Fingerabdruck kann durchaus ein Indiz dafür sein, wie erfolgreich und zukunftsfähig eine Firma ist.

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Bewerber mit schwierigen Lebensverläufen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Da ist wieder so einer. Gut ausgebildet, vielseitig erfahren aber mit einem nicht gerade berauschenden Lebenslauf. Mehrmals den Job gewechselt, zwei schnell gescheiterte Selbstständigkeiten, irgendwann mal arbeitslos. Die beruflichen Tätigkeiten wechseln zwischen einfach und hochqualifiziert. Irgendetwas stimmt mit diesem Typ nicht. Bewerbung gleich aussortieren oder lieber doch zum Bewerbergespräch einladen? Der Personalverantwortliche schwankt zwischen Neugier und vorsichtiger Distanz. Letztlich landet die Bewerbung im kleinen Stapel der Vorauswahl. Was macht Bewerber mit schwierigen Lebensverläufen für Unternehmen interessant?

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Besteht ein Zusammenhang zwischen IQ und geschäftlichem Erfolg?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Einteilungs-Skala des Intelligenzquotienten (IQ) beginnt beim Skalenwert "bis 20", was als nicht schulbildungsfähig eingestuft ist und endet bei "ab 155" als oberstem Skalenwert, was kurz als genial charakterisiert und nicht zwingend als schulfähig eingestuft wird. Die menschliche Gesellschaft setzt sich aus einem bunten Mix von Individuen unterschiedlicher IQ-Zuordnungen zusammen. Da keiner ein Schild mit seiner IQ-Zahl um den Hals trägt, ist die Einordnung der Intelligenz im Geschäftsleben oft schwer und die Chance unerkannte Genies in seinen Reihen zu haben, relativ gross.

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Alkoholismus im Unternehmen nicht auf die leichte Schulter nehmen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Alkohol gehört auch in der Schweiz zu den sogenannten Kulturdrogen. Damit ist die Suchtdroge Nummer 1 auch in der Schweiz weitgehend akzeptiert und grenzt sich damit neben Nikotin und Cannabis von den harten Drogen ab. Dabei ist ein risikoreicher Alkoholkonsum durchaus nicht unbedenklich. Der wirtschaftliche Schaden durch Alkoholmissbrauch und Alkoholsucht geht in die Milliarden. Davon abgesehen stellt der missbräuchliche Genuss von Alkohol auch ein gesundheitliches Risiko dar und beeinflusst nicht unwesentlich die Psyche der Betroffenen. Auch in vielen Schweizer Unternehmen spielt Alkoholmissbrauch eine nicht unbedeutende, oftmals aber verschwiegene oder vernachlässigte Rolle. Die Gefahren des ungebremsten Alkoholkonsums einzelner Mitarbeiter sind allerdings nicht unerheblich.

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Achtung Verdachtskündigung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Egal, ob ordentliche Kündigung oder fristlose Kündigung - die Gründe für Entlassungen einzelner Mitarbeiter sind vielschichtig. Betriebsbedingte Gründe wie etwa permanenter Auftragsmangel oder Umstrukturierungen im Unternehmen können genauso Kündigungsgründe sein wie Tatsachen, die im Bereich der Persönlichkeit des Arbeitnehmers liegen. Im letzteren Fall tritt zunehmend die Verdachtskündigung an die Stelle einer ordentlichen Kündigung mit der Folge der fristlosen Entlassung. Eine Verdachtskündigung ist für den betroffenen Arbeitnehmer oftmals schwer hinnehmbar, erst recht dann, wenn der ausgesprochene Verdacht nicht zutrifft und sich letztlich sogar als falsch herausstellt. Auch für den Arbeitgeber kann eine missbräuchlich ausgesprochene Verdachtskündigung Folgen nach sich ziehen. Diese sind oftmals in finanziellen Entschädigungen zu finden, die nicht selten richtig teuer werden können. Vorsicht bei der Verdachtskündigung mit sofortiger Entlassung ist also in jedem Fall angezeigt.

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Wie sich kleinere Unternehmen international etablieren können

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Während der Weltmarkt besonders für die grossen Unternehmen und Konzerne immer weiter zusammenrückt, bleiben viele, vor allem kleine Unternehmen in einer regionalen Beschränkung gefangen. Damit werden oftmals Entwicklungspotentiale und weitaus grössere Kundenkreise verspielt, die sich vor allem langfristig positiv auf den Unternehmenserfolg auswirken könnten.

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Verrechnet, verzockt, verplant - pleite!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In der Schweiz gab es im Jahre 2013 über 4500 Firmenpleiten. Und auch der Januar 2014 macht mit 468 Konkursverfahren die Situation nicht besser. Hoffnung bietet da der Anstieg der Firmenneugründungen, die im Jahr 2013 um drei Prozent höher ausfielen als 2012. Betroffen von der Zahlungsunfähigkeit sind oftmals kleinere Unternehmen mit wenig Kunden und immer wieder auch Neugründungen. Die Ursachen für die Pleiten sind vielfältig, folgen aber oftmals dem gleichen Schema. Gerade Existenzgründer verrechnen sich oft bei den tatsächlichen Einnahmen und Ausgaben, grössere Unternehmen verzocken sich bei den Prognosen und so mancher Unternehmer plant mit Zahlen, die es so gar nicht gibt.

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Risikofaktor Mensch

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Für Unternehmen jeglicher Ausrichtung sind Menschen das wichtigste Kapital. Das betrifft nicht nur die Menschen, die im Unternehmen beschäftigt sind oder wichtige Zuarbeiten leisten, sondern auch die Menschen, die als Kunden Abnehmer von Produkten und Leistungen sind. Während Menschen auf der einen Seite der wichtigste Grund für das Bestehen von Unternehmen sind, bilden sie gleichzeitig den grössten Risikofaktor für den Bestand jeder Unternehmung. Dieses Zweigestirn aus Chance und Risiko ist zum einen nicht von der Hand zu weisen, zum anderen aber auch immer in die unternehmerischen Entscheidungen einzubeziehen. Ohne Menschen funktioniert weder in der Produktion, noch im Handel oder im Dienstleistungsbereich irgendetwas. Gleichzeitig sind die Menschen die am wenigsten verlässliche Variable im Wirtschaftssystem.

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Publireportagen

Retouren aus dem Ausland kostengünstig organisieren

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die meisten Online-Shops bieten ihre Waren international an. Das bedeutet, dass bestellte Waren auch ins benachbarte oder in das weiter entfernte Ausland verschickt werden. Das ist dann kein Problem, wenn Umtausch, Rückgabe oder Stornierungen seitens der Shopbetreiber ausgeschlossen sind. Schwieriger und vor allem teurer werden Rückläufer gesendeter Waren dann, wenn keine preisgünstigen und für den Kunden komfortablen Retourensysteme eingebaut werden. Ein hervorragendes Beispiel für das Retourenmanagement aus dem Ausland ist uns aus dem italienischen Südtirol bekannt. Hier benutzt ein Online-Anbieter von Hut- und Mützenmode sowie von Schals, Hausschuhen und Handschuhen für seine deutschen Kunden einen besonderen Dienst, der kostenlose Retouren auch für das Unternehmen preiswert gestaltet.

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Mentoren und ihre Mentees - ein Zukunftsmodell

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]"Er war mein Mentor": So lässt einer, der es geschafft hat und bei einem Interview auf sein reich bebildertes Leben zurück blickt, gerne verlauten, um dem Publikum sodann den klingenden Namen seines Förderers preis zu geben. So theatralisch sollte es nicht zugehen, wenn bei einer Karriereförderung im Jahre 2014 vom Mentoring die Rede ist. Einige Abgrenzungen sind allerdings zu treffen, um die wirkliche Rolle und den Wert der Mentoren für ihre Mentees in unserer modernen Leistungsgesellschaft herauszuarbeiten.

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Langsam rein, schnell raus - sorgsames Personalrecruiting und schnelle Kündigungen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Schnell eingestellt, lange gelitten. Das ist das Schicksal vieler Unternehmen, die sich zu wenig Zeit für eine gewissenhafte Personalauswahl nehmen und dann oftmals viel zu lange zögern, bevor sie sich von ungeeigneten Mitarbeitern trennen. "Hire slow - fire fast!", ist die Devise, die zugegebenermassen auf den ersten Blick wenig sozial klingt, aber für Unternehmen und Arbeitnehmer letzten Endes ein echter Gewinn sein kann.

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Plötzlich Chef - wie Sie diese Herausforderung meistern

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Chef verlässt das Unternehmen, erkrankt länger oder muss aus einem anderen Grund den Betrieb verlassen und die rechtmässige Nachfolge - sind Sie. Unvorhergesehen und ohne Zeit für Vorbereitungen müssen Sie plötzlich das Ruder in die Hand nehmen und das Unternehmen in einen sicheren Hafen manövrieren. Aber wie geht das überhaupt? Kann man "Chef sein" lernen?

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Geschäftsumzug richtig vorbereiten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nicht immer bleiben Unternehmen an dem Standort, den sie für den Start ausgewählt haben. Viele Variablen bestimmen die Auswahl des Unternehmensstandortes, einige davon verändern sich und machen unter Umständen einen Geschäftsumzug sinnvoll und erforderlich. Wer mit seinem Unternehmenssitz umzieht, sollte dies nach Möglichkeit nicht übereilt und vor allem nicht ohne die richtige Vorbereitung tun. Ein neuer Standort bietet nicht nur ein neues, oftmals unbekanntes Umfeld, sondern auch Chancen und Risiken. Beide müssen sorgfältig gegeneinander abgewogen werden und können durchaus schon in der Vorbereitung des Geschäftsumzuges beeinflusst werden.

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