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Schweizer Detailhandel: Markt-Monitor GfK 1. Halbjahr 2016

Die GfK hat den Markt-Monitor Schweiz für das 1. Halbjahr 2016 veröffentlicht. Im Vergleich zur Vorjahresperiode musste der Schweizer Detailhandel in den ersten sechs Monaten 2016 ein Minus von 1 Prozent hinnehmen. Im Übrigen liegen alle Hauptmärkte im Minus. Allerdings schneidet der Lebensmittelmarkt weiterhin besser ab als der Non-Food-Handel. Für das 1. Halbjahr 2016 verzeichnet der Schweizer Detailhandel ein Minus von 1.0 Prozent. Es zeigt sich, dass sich der Lebensmittelhandel weiter stabilisiert (- 0.2 Prozent) und sich der Non Food-Handel (- 2.4 Prozent) in den Teilmärkten unterschiedlich entwickelt. Unter anderem machen sich Preissenkungen weiterhin stark in den Non Food-Märkten bemerkbar. Die Negativentwicklung hat sich jedoch leicht verlangsamt. Im 1. Halbjahr 2015 betrug sie noch – 1.8 Prozent.

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Landwirte kämpfen um Meistertitel

In diesem Jahr wird es zum ersten Mal eine eigene Schweizer Berufsmeisterschaft für das Berufsfeld der Landwirtschaft geben. Vom 1. bis zum 4. September treten 48 junge Berufsleute im Rahmen der AgriSkills, die 2015 oder 2016 ihre Ausbildung abgeschlossen haben, gegeneinander an. Der Kampf um den Meistertitel findet in Grange-Verney, Moudon (VD) statt und die Agrilogie stellt für den Wettbewerb das Gelände zur Verfügung.

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CH-Dokfilm-Wettbewerb: Drei Gewinner der ersten Runde

In der ersten Runde des 7. CH-Dokfilm-Wettbewerbs wurden jetzt drei Gewinner vom Migros-Kulturprozent vorgestellt. Die drei Sieger erhalten je 25‘000 Franken für die Realisierung ihrer Filmidee. Aus der Weiterentwicklung der Projekte wird die internationale Jury unter Vorsitz des österreichischen Filmemachers Ulrich Seidl schliesslich das Siegerprojekt küren. Die finale Auszeichnung ist mit 480‘000 Franken dotiert und wird bei den Solothurner Filmtagen 2017 verliehen. Der diesjährige Wettbewerb steht unter dem Motto „Utopie“.

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Welle 7: Konzeptcenter in Bern eröffnet am 8. August

Am 8. August ist es soweit: Bereits frühmorgens um 6.00 Uhr wird am Montag die Welle 7 im Bahnhof Bern/PostPark ihre Tore öffnen. Für die Stadt Bern bedeutet die Welle 7 einen neuen Ankerpunkt mit neuartigem Workspace und der modernsten Migros-Klubschule der Schweiz. Integriert ist eine vielseitige Kombi aus rund 25 Shops, Restaurants, Service- und Take-away-Angeboten. Volle sieben Tage lang wird die Eröffnung der Welle 7 gefeiert, mit attraktiven Kennenlern-Aktionen, Konzerten und Unterhaltung. Die interessierte Öffentlichkeit – insbesondere Pendler, Passanten, Workspace- und Klubschule-Kunden – ist eingeladen, die neuen Angebote zu erleben und in die Welle 7 einzutauchen.

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Panda Security: Beliebteste Angriffsmethoden im 2. Quartal 2016

Neuer Bericht von PandaLabs, dem Sicherheitslabor von Panda Security: PandaLabs gibt die Zahlen und Fakten der Malware-Entwicklung im 2. Quartal 2016 bekannt. Demnach haben Trojaner auch im zweiten Vierteljahr 2016 ihre Spitzenposition in der Liste der erfassten Malware behauptet. Dies wird bestätigt durch die Zunahme von Ransomware-Attacken in dieser Kategorie. Erpressungssoftware ist leider ein internationales Geschäft geworden und verursacht jährlich Milliarden an Kosten.

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Bundespräsident besichtigt Unternehmen Proenfar in Kolumbien

Während seines Präsidialbesuches in Kolumbien hat Bundespräsident Johann N. Schneider-Ammann ein Unternehmen besichtigt, das vom Swiss Investment Fund for Emerging Markets (SIFEM) unterstützt wird. Die Investition von SIFEM mit USD 1,2 Mio. leistete einen Beitrag dazu, dass das Unternehmen die Produktion ausbauen und rund 400 Arbeitsplätze schaffen konnte. Der Bundespräsident besuchte das Unternehmen Proenfar am zweiten Tag seines offiziellen Arbeitsbesuches in Kolumbien. Proenfar beschäftigt mehr als über 1500 Angestellte und ist ein in Kolumbien führender Hersteller von Plastikbehältern für Pharmazeutik- und Kosmetikprodukte.

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Junge Schweizer mögen keine Kreditkarten

Nach einer Umfrage von comparis.ch nimmt die Nutzung von Kreditkarten in der Schweiz weiter zu. Besonders beliebt sind sie offenbar im Kanton Tessin und generell bei Schweizer Männern. Ein weiteres Ergebnis der Umfrage überrascht: Die meisten jungen Menschen unter 30 Jahren können mit der Kreditkarte nicht viel anfangen. Mehr als sechs Millionen Kreditkarten gibt es derzeit in der Schweiz. Das sind rund eine Million Karten mehr als noch vor fünf Jahren (Statistisches Monatsheft der SNB). comparis.ch hat in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut GfK untersucht, wie das Nutzungsverhalten der Kreditkartenbesitzer in der Schweiz aussieht. Aus der Umfrage geht auch hervor, dass Bargeld nach wie vor das bevorzugte Zahlungsmittel in der Schweiz ist.

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Swico fordert höheres Kontingent an ausländischen Arbeitskräften

Der Verband der ICT-Anbieter Swico fordert eine deutlich bessere Ausrichtung der Kontingentszahlen an ausländischen Arbeitskräften auf die Bedürfnisse der Wirtschaft. Dies teilte Swico im Rahmen der Anhörung des Bundesrats zur Festlegung der jährlichen Höchstzahlen für ausländische Arbeitskräfte mit. Demnach seien Schweizer Unternehmer in Zeiten der Frankenstärke und des Brexits auf eine minimale Flexibilität des Arbeitsmarktes angewiesen, um Firmen und Stellen im Inland zu halten.

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Unia nimmt am Weltsozialforum in Montreal teil

In Montreal findet vom 9. bis 14. August das 12. Weltsozialforum statt. Auch die Gewerkschaft Unia wird mit einer Delegation aus zwölf Mitgliedern daran teilnehmen. Unia will die internationale Zusammenarbeit mit Nichtregierungsorganisationen und anderen Gewerkschaften stärken. Im Zentrum stehen Kampagnen für Lohngleichheit und bessere Arbeitsbedingungen auf WM-Baustellen, gegen Freihandelsabkommen und zur Migrationspolitik.

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Aargauische Kantonalbank: Gutes Halbjahresergebnis 2016

Auf ein gutes erstes Halbjahr 2016 kann die Aargauische Kantonalbank (AKB) zurückblicken. Zwar konnte – wie erwartet – das Resultat des Rekordjahres 2015 nicht wieder erreicht werden. Dennoch liegt der Halbjahresgewinn 2016 mit CHF 75,4 Mio. deutlich über den Erwartungen. Auch der Netto-Neugeldzufluss (Net New Money) präsentiert sich überaus erfreulich mit CHF 791,1 Mio. für die ersten sechs Monate 2016.

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Neue Solaranlage für Schulhaus in Schüpfheim

Nachdem das erste Projekt in Willisau erfolgreich läuft, wird die Centralschweizerische Kraftwerke AG (CKW) eine weitere öffentliche Solaranlage in Betrieb nehmen. Die Anlage soll auf dem Dach des Schulhauses Moosmättili in Schüpfheim (Entlebuch) installiert werden. Das Interesse der Bevölkerung an Anteilen war sehr gross. Dementsprechend waren die mehr als 400 Viertelpanels in kürzester Zeit ausverkauft. Voraussichtlich ab dem 9. August wird die 28 kWp-Anlage installiert. Kurz darauf sollte sie bereits Solarstrom ins Netz einspeisen. CKW vergütet den rund hundert Personen, die sich einen Anteil sicherten, pro Viertelpanel mindestens 50 kWh Solarstrom pro Jahr, und zwar über die gesamte Lebensdauer der Anlage, also zwanzig Jahre lang.

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Global Sourcing – Entwicklung im Aussenhandel

Die Wirtschaft im Aussenhandel entwickelt sich immer globaler. Mittlerweile gehören mehr als 150 Länder (also mehr als 90 % des Welthandelsvolumens) zur Welthandelsorganisation (WTO) und verpflichten sich damit, ausländische Produkte (darunter zählen auch Dienstleistungen) nicht schlechter zu behandeln als die Inländischen. Ein enormes Wirtschaftswachstum haben in den letzten 40 Jahren insbesondere auch die „Tigerstaaten“ Singapur, Hongkong, Taiwan und Südkorea“ erzielt, die zuvor noch als recht arme Entwicklungsländer galten. Allesamt sind mittlerweile Industrieländer und stehen dem „Westen“ wirtschaftlich in nichts mehr nach.

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Olympiade in Rio – wirtschaftlich ein Fehlstart

Die Stimmung kurz vor Beginn der Olympischen Spiele hält sich in Grenzen. Gastgeber Brasilien durchlebt politisch wie wirtschaftlich eine Krise. Und wer gehofft hatte, die Spiele könnten dem Land positive ökonomische Impulse geben, könnte demnächst bitter enttäuscht sein. Viel spricht dafür, dass die Rechnung mit dem „Olympia-Schub“ nicht aufgeht. Im Gegenteil, es drohen sogar mehr Insolvenzen. Zu diesem Ergebnis kommt der weltweit führende Kreditversicherer Euler Hermes in seiner jüngsten Studie „The Olympics: A false (economic) start for Brazil“. Zudem steigt die Inflation durch die Olympiade nochmals an, die Staatsverschuldung wächst rasanter, so dass Rio de Janeiro bereits einen „finanziellen Notstand“ ausgerufen hat und vom Staat mit einem Rettungspaket in Höhe von 2.9 Milliarden (Mrd.) Brasilianischer Reals (BRL) unterstützt werden musste.

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Hohes Einsparpotenzial: "Ambulant vor stationär"

Weltweit gehen im Gesundheitswesen die stationären Aufenthalte zurück, während ambulante Behandlungen auf dem Vormarsch sind. Der medizinische Fortschritt und veränderte Patientenbedürfnisse haben diesen Wandel möglich gemacht. Auch die Schweiz folgt nun diesem Trend, hinkt im internationalen Vergleich aber anderen Ländern hinterher. Erhebliches Einsparpotenzial bleibt ungenutzt. PwC Schweiz hat eine Studie erstellt, die aufzeigt, wie sich die Kostensteigerung im Gesundheitswesen durch eine Erhöhung des ambulanten Behandlungsanteils dämpfen lässt.

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Allianz Suisse – neue Wege mit Bewerbungsvideo

Auch bei der Suche nach geeigneten Bewerbern hat die Digitalisierung längst Einzug gehalten. Das ist kein Wunder, drängen doch immer mehr „digital natives“ auf den Arbeitsmarkt. Unternehmen, die die Besten für sich haben wollen, müssen sich bei ihren Kampagnen darauf einstellen. Allianz Suisse geht daher bei der Rekrutierung junger Talente neue Wege. Als erstes Versicherungsunternehmen der Schweiz vergibt sie jetzt einen Ausbildungsplatz mittels einer viralen Kampagne. Dafür können sich die Jugendlichen kreativ zeigen und ihr Bewerbungsvideo auf www.mylifeasatalent.ch hochladen. Wer die meisten Stimmen für sein Video erhält, kann seine Berufskarriere starten.

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Swisscom: Gute Ausbildung gegen Fachkräftemangel

Rund 325 junge Menschen beginnen im August ihre Ausbildung bei Swisscom. Für einen Beruf im ICT-Bereich hat sich mehr als die Hälfte von ihnen entschieden, darunter zum ersten Mal fünf Interactive Media Designer. Rund die Hälfte der 124 ICT-Lehrabgänger Ende Juli 2016 wird Swisscom direkt weiterbeschäftigen, darunter 24 Mediamatiker und 32 Informatiker. Somit bildet Swisscom ihre Fachkräfte im Informatikbereich zu einem Grossteil selbst aus – ein wichtiger Beitrag für den Nachwuchs in dieser Zukunftsbranche.

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