Technologie

Werkbänke richtig konfigurieren: Arbeitshöhe, Oberfläche, Stauraum & Zubehör

Eine Werkbank ist weit mehr als eine stabile Platte auf einem Untergestell. Sie bestimmt, in welcher Haltung gearbeitet wird, wie weit Werkzeuge entfernt liegen, welche Kräfte sicher übertragen werden können und wie schnell Material zwischen Bearbeitung, Kontrolle und Ablage bewegt wird. Eine gute Konfiguration beginnt deshalb nicht beim Schubladenkatalog, sondern bei den tatsächlichen Tätigkeiten: Feinarbeit, Montage, kräftiges Bearbeiten, Prüfen und Reparieren stellen unterschiedliche Anforderungen an Arbeitshöhe, Oberfläche, Stauraum und Zubehör. Besonders wichtig ist die Anpassung an Körpergrösse und Arbeitsaufgabe. Das SECO nennt die Ellbogenhöhe als zentrales Bezugsmass: Feine Arbeiten können oberhalb der Ellbogenhöhe sinnvoll sein, manuelle Tätigkeiten eher etwas darunter und Arbeiten mit deutlichem Krafteinsatz nochmals tiefer. Höhenverstellbare Werkbänke sind deshalb vor allem dort interessant, wo mehrere Personen denselben Arbeitsplatz nutzen oder regelmässig zwischen unterschiedlichen Tätigkeiten gewechselt wird.

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Werkbänke richtig konfigurieren: Arbeitshöhe, Oberfläche, Stauraum und Zubehör

Eine Werkbank ist weit mehr als eine stabile Platte auf einem Untergestell. Sie bestimmt, in welcher Haltung gearbeitet wird, wie weit Werkzeuge entfernt liegen, welche Kräfte sicher übertragen werden können und wie schnell Material zwischen Bearbeitung, Kontrolle und Ablage bewegt wird. Eine gute Konfiguration beginnt deshalb nicht beim Schubladenkatalog, sondern bei den tatsächlichen Tätigkeiten: Feinarbeit, Montage, kräftiges Bearbeiten, Prüfen und Reparieren stellen unterschiedliche Anforderungen an Arbeitshöhe, Oberfläche, Stauraum und Zubehör. Besonders wichtig ist die Anpassung an Körpergrösse und Arbeitsaufgabe. Das SECO nennt die Ellbogenhöhe als zentrales Bezugsmass: Feine Arbeiten können oberhalb der Ellbogenhöhe sinnvoll sein, manuelle Tätigkeiten eher etwas darunter und Arbeiten mit deutlichem Krafteinsatz nochmals tiefer. Höhenverstellbare Werkbänke sind deshalb vor allem dort interessant, wo mehrere Personen denselben Arbeitsplatz nutzen oder regelmässig zwischen unterschiedlichen Tätigkeiten gewechselt wird.

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Alte Computer sicher weitergeben: löschen, prüfen, neu aufsetzen

Ein alter Computer kann nach Jahren noch gute Dienste leisten: im Familienkreis, als Lernrechner, über eine gemeinnützige Organisation oder auf dem Gebrauchtmarkt. Vor der Übergabe braucht es jedoch mehr als einen geleerten Papierkorb. Persönliche Dateien, gespeicherte Zugänge und Kontobindungen müssen entfernt werden. Gleichzeitig entscheidet eine technische Prüfung, ob das Gerät noch sicher und zuverlässig betrieben werden kann. Die sinnvolle Reihenfolge lautet: Datenbestand erfassen, Sicherung kontrollieren, Konten trennen, den Datenträger passend zu seiner Technik löschen und das Betriebssystem sauber neu installieren. Erst danach folgt die Funktionskontrolle. Bei defekten oder nicht mehr unterstützten Geräten ist fachgerechtes Recycling oft die bessere Lösung als eine Weitergabe mit versteckten Risiken.

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Smart Home ohne Technikfrust: Geräte, Standards und zentrale Steuerung

Ein Smart Home muss weder mit einem Technikraum voller Zentralen beginnen noch den gesamten Haushalt automatisieren. Für den Einstieg genügt ein klarer Anwendungsfall: Licht zeitabhängig schalten, die Raumtemperatur besser regeln oder bei einem offenen Fenster eine Meldung auslösen. Entscheidend ist, Geräte nicht isoliert zu kaufen, sondern ihre Funktechnik, Steuerungsplattform, Updateversorgung und Bedienbarkeit zusammen zu betrachten. Die technische Vielfalt bleibt anspruchsvoll: Matter, Thread, WLAN, Zigbee, Z-Wave und Bluetooth erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Hinzu kommen Hersteller-Apps, Sprachassistenten, Bridges und lokale Steuerzentralen. Wer diese Ebenen trennt, erkennt schneller, welche Komponenten tatsächlich gebraucht werden. Ein schrittweiser Aufbau mit manuellen Rückfallebenen schützt vor Fehlkäufen und hält das Zuhause auch bei einer Internetstörung bedienbar.

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Biobitumen: Wie biobasierte Bindemittel den Asphalt verändern

Biobitumen soll fossiles Bitumen im Asphalt teilweise oder vollständig ersetzen. Als Rohstoffe kommen unter anderem Lignin, Pflanzenöle, Nebenprodukte der Forstwirtschaft, Pyrolyseöle und Flüssigkeiten aus Cashewschalen infrage. Die Herkunft allein macht ein Bindemittel jedoch noch nicht nachhaltig: Technische Lebensdauer, Transporte, Verarbeitung, Flächennutzung und spätere Wiederverwertung entscheiden über die tatsächliche Umweltbilanz. Asphalt muss bei Sommerhitze, Frost, Schwerverkehr und Feuchtigkeit zuverlässig funktionieren. Neue Bindemittel können daher nicht allein anhand ihres biogenen Anteils beurteilt werden. Laborprüfungen, Versuchsstrecken und langjährige Beobachtungen müssen zeigen, ob sie Verformung, Rissbildung und Alterung ebenso gut widerstehen wie etablierte Produkte.

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Effiziente Teamarbeit: Prioritäten klären, Meetings reduzieren und konzentrierter arbeiten

Produktive Teamarbeit entsteht nicht durch volle Kalender, schnelle Antworten oder eine hohe Zahl gleichzeitig bearbeiteter Aufgaben. Entscheidend ist, ob gemeinsame Ziele klar sind, Zuständigkeiten feststehen und wichtige Ergebnisse ohne vermeidbare Unterbrechungen erreicht werden. Fehlt diese Orientierung, wächst der Abstimmungsbedarf: Sitzungen, Rückfragen und Statusmeldungen beanspruchen zunehmend jene Zeit, die für konzentrierte Arbeit benötigt wird. Prioritäten, transparente Entscheidungen und passende Kommunikationswege entlasten Teams, ohne den fachlichen Austausch einzuschränken. Besonders in hybriden Arbeitsmodellen braucht es dafür nachvollziehbare Regeln. Informationen müssen auffindbar sein, dringende Anliegen klar erkennbar bleiben und Sitzungen ein konkretes Ergebnis hervorbringen. So wird Produktivität zu einer Eigenschaft der Zusammenarbeit und nicht zur privaten Aufgabe einzelner Beschäftigter.

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Besprechungsräume ausstatten: Möbel, Medientechnik und Raumakustik

Ein guter Besprechungsraum unterstützt Entscheidungen, konzentrierte Gespräche und hybride Zusammenarbeit, ohne selbst zum Thema zu werden. Dafür müssen Möblierung, Bild und Ton, Licht, Lüftung sowie Akustik als zusammenhängendes System geplant werden. Ein teurer Bildschirm gleicht weder einen halligen Raum noch eine ungünstige Sitzordnung aus. Unternehmen gewinnen deshalb mehr durch ein präzises Nutzungsprofil als durch eine lange Einkaufsliste. Teilnehmerzahl, Sitzungsdauer, Vertraulichkeit, Arbeitsformen und technische Plattformen bestimmen, welche Ausstattung tatsächlich trägt. Der folgende Leitfaden ordnet die wichtigsten Entscheidungen ein und zeigt, wie sich Fehlkäufe, Medienbrüche und spätere Umbauten vermeiden lassen.

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Dezibelangaben auf Geräten: Wie laut Maschinen tatsächlich sind

Eine Zahl wie 85, 96 oder 105 dB auf einem Gerät wirkt eindeutig. Trotzdem lässt sich daraus nicht immer direkt ablesen, wie laut die Maschine am Ohr einer Person ist. Auf Typenschildern und in technischen Daten stehen unterschiedliche akustische Kennwerte. Besonders wichtig ist die Unterscheidung zwischen Schallleistungspegel und Schalldruckpegel. Wie hoch die tatsächliche Belastung ausfällt, hängt zudem von Abstand, Betriebszustand, Einsatzdauer und Umgebung ab. Eine Maschine kann im Freien deutlich weniger laut am Ohr ankommen als in einer kleinen Werkstatt mit harten Wänden. Wer Geräte vergleicht oder über Gehörschutz entscheidet, muss deshalb die Buchstaben neben der Dezibelzahl ebenso beachten wie den Zahlenwert.

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Von SEO zu GEO: Wie Unternehmen in KI-Antworten sichtbar werden und bleiben

Generative Suchsysteme verändern den Weg von der Frage zur Kaufentscheidung. Statt zehn Links zu prüfen, erhalten Nutzer zunehmend eine zusammengefasste Antwort, einen Produktvergleich oder eine Empfehlung mit wenigen Quellenhinweisen. Für Unternehmen entsteht damit eine neue Aufgabe: Inhalte müssen weiterhin in Suchmaschinen auffindbar sein und zugleich als verständliche, belastbare Quelle für KI-generierte Antworten taugen. Generative Engine Optimization, kurz GEO, erweitert die klassische Suchmaschinenoptimierung um diese neue Form der Sichtbarkeit. Entscheidend sind keine vermeintlichen Tricks für einzelne Sprachmodelle. Gefragt sind technisch zugängliche Websites, eindeutig beschriebene Angebote, überprüfbare Aussagen, eigenständige Informationen und eine Content-Struktur, aus der sich einzelne Antworten korrekt entnehmen lassen. SEO bleibt dabei das Fundament: Ohne Crawlbarkeit, Indexierung und thematische Relevanz fehlt generativen Systemen häufig bereits der Zugang zum Inhalt.

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Thurgau digitalisiert Nutzungsplanverfahren und Baugesuche mit eBau und ePlan-Portale

Im Kanton Thurgau galt im Baubewilligungs- und Einspracheverfahren sowie im Nutzungsplanverfahren bisher der Grundsatz der Schriftlichkeit. Neu können Baugesuche digital abgewickelt werden. Dazu sind verschiedene Anpassungen am Planungs- und Baugesetz und an der Verordnung zum Planungs- und Baugesetz und zur Interkantonalen Vereinbarung über die Harmonisierung der Baubegriffe erforderlich. Diese Änderungen hat der Regierungsrat des Kantons Thurgau nun in eine externe Vernehmlassung gegeben.

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Fabian Schmid wird neuer VöV-Präsident und bleibt gleichzeitig weiterhin Direktor des RBS

RBS-Direktor Fabian Schmid wird Präsident des Verbands öffentlicher Verkehr (VöV). Er übernimmt das Amt für die Amtsperiode 2026 bis 2029 und bleibt gleichzeitig Direktor des RBS. Die Generalversammlung des Verbands öffentlicher Verkehr (VöV) hat Fabian Schmid, Direktor des Regionalverkehrs Bern-Solothurn (RBS) und bisher VöV-Vizepräsident, zum neuen Präsidenten gewählt. Er übernimmt das Amt für die Amtsperiode 2026 bis 2029. Neuer Vizepräsident wird Serge Collaud, Generaldirektor der Freiburgischen Verkehrsbetriebe (TPF).

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Saubere Böden in Wohnung und Büro: So können Saugroboter ihre Stärken ausspielen

Saugroboter können die regelmässige Bodenreinigung deutlich vereinfachen, doch ihre tatsächliche Leistung hängt nicht allein von Saugleistung, Akkukapazität oder einer möglichst umfangreichen App ab. Entscheidend ist, wie gut das Gerät die Wohnung erfassen, Hindernisse erkennen und sinnvolle Reinigungswege planen kann. Ein übersichtlicher Grundriss mit niedrigen Schwellen, ausreichend breiten Durchgängen und frei zugänglichen Bodenflächen ist für einen Roboter wesentlich leichter zu bewältigen als eine stark möblierte Wohnung mit Kabeln, Teppichfransen und vielen Höhenwechseln. Moderne Geräte navigieren heute häufig mit LiDAR, Kameras, strukturiertem Licht oder Kombinationen verschiedener Sensoren. Damit entstehen digitale Karten, Räume können getrennt gereinigt und problematische Bereiche als Sperrzonen definiert werden. Vollständig autonom wird der Haushalt dadurch trotzdem nicht. Stiftung Warentest weist auch in aktuellen Untersuchungen darauf hin, dass Abmessungen von Möbeln und Türschwellen bei der Gerätewahl eine wichtige Rolle spielen und Roboter je nach Modell Flächen auslassen oder mit bestimmten Hindernissen Schwierigkeiten haben können.

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Schweizer Bergbahnen profitieren vom Sommer – Gästezahlen steigen um sieben Prozent

Der heisse und sonnige Sommer beschert den Schweizer Bergbahnen deutlich mehr Gäste. Von Saisonbeginn im Mai bis Ende August 2026 verzeichneten die Unternehmen schweizweit sieben Prozent mehr Ersteintritte als im Vorjahr. Im Vergleich zum Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre beträgt das Plus sogar 27 Prozent. Besonders stark entwickelt sich das Berner Oberland. Das zeigt die aktuelle Sommer-Zwischenbilanz des Branchenverbands Seilbahnen Schweiz. Für das Saison-Monitoring wurden die Gästezahlen von mehr als 140 Bergbahnunternehmen aus der ganzen Schweiz ausgewertet.

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Baustellenlogistik auf engem Raum: Material, Maschinen und Zufahrten sicher koordinieren

Wo zwischen Baugrube, Nachbargebäuden und Strasse kaum freie Fläche bleibt, entscheidet die Baustellenlogistik über Tempo, Sicherheit und Qualität. Lieferfahrzeuge, Krane, Baumaschinen, Materiallager und Personen teilen sich wenige Quadratmeter. Damit daraus kein tägliches Provisorium entsteht, müssen Verkehrswege, Umschlagplätze und Transporte bereits vor Baubeginn geplant werden. Ein gutes Logistikkonzept begleitet das Projekt durch alle Bauphasen. Es regelt, wann welches Material eintrifft, wo es abgeladen wird und wie es an den Einbauort gelangt. Gleichzeitig berücksichtigt es öffentliche Verkehrsflächen, Nachbarschaft, Entsorgung und wechselnde Platzverhältnisse. Gerade auf innerstädtischen Baustellen wird die Logistik damit zu einer eigenständigen Planungsaufgabe.

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Mobilfunkauktion ab 855 Millionen – teure Neuvergabe für Swisscom, Sunrise und Salt

Für Swisscom, Sunrise und Salt steht eine milliardenschwere Neuordnung des Schweizer Mobilfunks bevor. Die Eidgenössische Kommunikationskommission ComCom hat die Ausschreibung für einen grossen Teil der ab 2029 verfügbaren Mobilfunkfrequenzen eröffnet. Werden sämtliche angebotenen Frequenzen nachgefragt, liegt der Mindestpreis bei insgesamt 854,7 Millionen Franken. Die betroffenen Frequenzen bilden einen wichtigen Teil der heutigen Mobilfunkversorgung in der Schweiz. Die bestehenden Konzessionen wurden 2012 vergeben und laufen Ende 2028 aus. Deshalb müssen die Nutzungsrechte für die Zeit ab 2029 neu verteilt werden. Die eigentliche Auktion ist für das zweite Quartal 2027 vorgesehen. Interessierte Unternehmen können sich bis zum 3. Dezember 2026 für das Verfahren bewerben.

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Flugplatz Birrfeld: Flugsport, Pilotenausbildung und Ausflugsziel im Aargau

Der Flugplatz Birrfeld ist weit mehr als eine Start- und Landebahn zwischen Feldern. Seit 1937 bildet er das Zentrum der Aargauer Sportaviatik. Motorflugzeuge, Segelflieger, Schulungsmaschinen und Helikopter teilen sich hier einen überschaubaren, technisch anspruchsvollen Betriebsraum. Gleichzeitig bleibt die Anlage mit Restaurant und Spielplatz für Besucher zugänglich. Der Regionalflugplatz bei Lupfig verbindet Ausbildung, Flugsport, Unterhalt, Rettungsflüge und Freizeit. Sein Betrieb zeigt exemplarisch, welche Aufgaben kleinere Flugplätze innerhalb der Schweizer Luftfahrt übernehmen. Dabei treffen aviatische Interessen auf Sicherheitsanforderungen, Lärmschutz, Raumplanung und den sorgfältigen Umgang mit der umgebenden Landschaft.

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Schlechte Sterne, schlechter Ruf: Was Firmen gegen Google-Bewertungen tun können

Online-Bewertungen sind für viele Unternehmen zu einem entscheidenden Faktor geworden. Potenzielle Kunden informieren sich häufig bereits vor dem ersten Kontakt über Erfahrungen anderer Nutzer. Genau hier setzt bewerto.de an: Der Dienstleister unterstützt Unternehmen dabei, unzulässige Google-Bewertungen strukturiert zur Prüfung einzureichen und die eigene digitale Reputation zu schützen. Nach eigenen Angaben hat bewerto bereits mehr als 4'400 erfolgreiche Fälle begleitet und nennt eine Erfolgsquote von rund 93 Prozent. Wichtig ist dabei die Abgrenzung: bewerto versteht sich nicht als Rechtsanwaltskanzlei, sondern als Dienstleister für technisch-administrative Botentätigkeiten. Die Entscheidung darüber, ob eine Bewertung entfernt wird, liegt letztlich bei Google beziehungsweise der zuständigen Plattform.

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Alpiq treibt Speicherstrategie voran und baut BESS-Portfolio in Europa deutlich aus

Alpiq hat die Umsetzung ihrer auf Flexibilität, Speicher und kundenorientierte Energielösungen ausgerichteten Strategie fortgesetzt. Bis Ende Juni wuchs das gesicherte BESS-Portfolio europaweit auf mehr als 1000 MW an, davon 130 MW in Betrieb und 225 MW im Bau. Meilensteine waren die Integration der sich in Betrieb befindlichen 100-MW-Anlage Cheviré in Frankreich, die Sicherung der Netzanschlusskapazität für das 300-MW-Projekt Niedergösgen sowie der Erwerb des 535-MW-Pumpspeicher-Projekts Navaleo in Spanien, die erste bedeutende Investition in Wasserkraft von Alpiq ausserhalb der Schweiz.

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