Das Tüpfelchen auf dem i: Digitales Kakaopulver für Ihren Vertriebserfolg

Es gibt Tage, an denen habe ich wirklich einen Hals auf das „ach so tolle Internet“. Eine grossartige Erfindung, keine Frage. Doch für uns Verkäufer hat sich die Welt dadurch ganz schön verändert. Denn die Menge an Informationsquellen für Kunden hat damit unglaublich zugenommen. Der Kunde weiss viel besser und schneller Bescheid als früher und weiss genau, was ein geiler Preis ist und wo er noch was rausholen kann.

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Schluss mit Vorurteilen vor dem Erstgespräch: Bild‘ dir deine eigene Meinung!

Ich habe mir vor kurzem einen langgehegten Wunsch erfüllt: Angeln in Irland, einem der weltweit schönsten Ziele für Petrijünger. Während ich in meinem Boot in Cork sass, meine Angelrute ausgeworfen hatte und darauf wartete, dass der nächste Hecht zuschnappen würde, musste ich mich an meine Anfänge als Verkäufer erinnern. Was das jetzt mit Angeln zu tun hat?  Eine ganze Menge sogar. Denn als Verkäufer tust du nichts anderes. Dein Angebot ist der schmackhafte Köder, den du auf der Jagd nach neuen Kunden auslegst. Um erfolgreich zu sein, musst du deine Kunden genau studieren und herausfinden, welche Vorlieben sie haben. Und nur wenn du weisst, zu welcher Tageszeit die Fische wo im Wasser stehen, wirst du mit einem ordentlichen Fang nach Hause gehen.

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Die Fachhochschule mit Doktortitel abschliessen?

Fachhochschulabgänger werden in Unternehmen der Industrie häufig denen von Universitäten bei Bewerbungsverfahren vorgezogen. Ihnen ist bewusst, dass Fachhochschulen in der Regel besser in der Lage sind ein Gleichgewicht in der Vermittlung von praktischem und theoretischem Wissen zu erstellen. Geht es um die Möglichkeit zu Promovieren sind Studierenden von Fachhochschulen allerdings umso benachteiligter. Eine Promotion an einer Fachhochschule ist nämlich gar nicht möglich. Mittelfristig kann sich dieser Umstand aber eventuell ändern.

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Wie viel Wartezeit verträgt Ihr Geschäft? (Teil 1)

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ob beim Coiffeur, beim Bäcker nebenan, in der Arztpraxis oder an der Kasse im Detailhandel – überall warten Kunden, Klienten und Patienten darauf, endlich bedient zu werden. In vielen Bereichen sind Wartezeiten normal und werden von den Besuchern und Gästen schon einkalkuliert. Überlange Wartezeiten wirken sich jedoch nachhaltig ungünstig auf Ihr Geschäft aus und sorgen letztlich dafür, dass zwar nicht mehr die Zeit, aber die Kunden knapp werden. Wie Wartezeiten minimiert, optimiert oder ganz einfach sinnvoll auch für das Geschäft genutzt werden können, beschreibt dieser zweiteilige Beitrag. Naturgemäss lassen sich hier nicht alle Aspekte genau durchleuchten, aber die eine oder andere Anregung ist sicher auch für Sie dabei.

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Warum im Business Praxis die Theorie abhängt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Theoretisch bin ich Millionär – aber praktisch weiss ich gar nichts. Wer ein Studium abschliesst, bringt eigentlich alle Voraussetzungen mit, um erfolgreich ins Berufsleben zu starten. Im Alltag jedoch sieht die Welt anders aus. Dort spielt nämlich die Praxiserfahrung eine gewaltige Rolle: Der Begriff Erfahrung darf auch nach jahrelangem Studium nicht unterschätzt werden. Daraus folgt, dass während des Studiums unbedingt Ausflüge in die Praxis gemacht werden müssen, denn sonst sieht es später gegen die Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt sehr düster aus.

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Berufsbildung in der Schweiz - mit guten Perspektiven?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Schweizer Wirtschaftswissenschaftler und frühere SP-Nationalrat Rudolf Strahm ist davon überzeugt, dass der Reichtum des Landes unter anderem darauf begründet ist, dass das duale Berufsbildungssystem Schweizer Jugendliche früh und nachhaltig in das Wirtschaftssystem integriert. Die duale Berufsbildung mit ihrer Kombination aus betrieblicher Praxis und anspruchsvollem Schulprogramm gilt weltweit als Erfolgsmodell und wird in vergleichbarer Form nur von einigen wenigen Staaten praktiziert - neben der Schweiz unter anderem von Deutschland, Dänemark und Österreich. Die Praxis zeigt, dass diese Länder unter einer wesentlich geringeren Jugendarbeitslosigkeit leiden als beispielsweise Frankreich, in der die berufliche Bildung ausschliesslich eine Domäne der Schulen ist.

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