Fusion: Swiss Quality Broker AG und Swissbroke AG Flums

Wollen gemeinsam gestärkt die Zukunft beschreiten: Swiss Quality Broker AG und Swissbroke AG Flums fusionieren ab 2017. Dadurch würden die beiden Versicherungsbroker „ihre Kräfte bündeln“ und ihren rund 1200 Firmenkunden künftig „noch mehr Engagement, Innovation und einzigartige Lösungen bieten“. Mit der Fusion ab 1. Januar werden die beiden Unternehmen die erfolgreiche 0817-Philosophie innerhalb des konservativen Assekuranzsektors auf einzigartige, sowie etwas andere Art und Weise vorantreiben. Dies stets mit dem Ziel, den Kunden einen aussergewöhnlichen Mehrwert zu bieten und jederzeit als fairer und verlässlicher Partner aufzutreten.

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Warum Monsanto Syngenta kaufen will

Das Ringen um die Übernahme des Baseler Pestizid-Herstellers Syngenta durch den US-Konzern Monsanto geht in die nächste Runde. Den Ausschlag dürfte am Ende die Höhe des Angebotes geben. Ende vergangener Woche hatte der Syngenta-Verwaltungsrat eine Offerte der Amerikaner in Höhe von 449 Franken pro Aktie zurückgewiesen. Zeitgleich nannte einer der führenden 20 Syngenta-Aktionäre konkrete Zahlen: Bei einem Angebot von 500 Franken pro Anteilsschein respektive einem Kaufpreis von 45 Milliarden US-Dollar wäre der Handel wohl perfekt. Damit wäre ein Übernahmepoker abgeschlossen, das bereits vor mehr als einem Jahr begonnen hat.

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Strategische Leitfragen beim Wettbewerbs- und Kooperationsverhalten

Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem Kooperations- und Wettbewerbsverhalten von Unternehmen, bei dem folgende zwei Leitfragen ganz zentral sind: Wie soll sich ein Unternehmen bezogen auf seine Wettbewerber grundsätzlich verhalten? Mit welchen Unternehmen und mit welcher Zielsetzung soll ein Unternehmen zusammenarbeiten und wie soll diese Zusammenarbeit gestaltet sein? Nachfolgend werden die genannten Fragen mittels möglicher strategischer Antworten durchgegangen:

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General Electric und Alstom: Perspektivisch drei Joint Ventures

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Das Tauziehen um das französische Unternehmen Alstom hat Monate gedauert. Gewonnen hat den Bieterwettstreit schliesslich der US-amerikanische Konzern General Electric (GE), der die Energiesparte von Alstom übernimmt – die Amerikaner haben sich gegen eine Allianz aus Siemens und Mitsubishi durchgesetzt. Den Ausschlag hat am Ende wohl gegeben, dass der französische Staat sich durch die GE-Option eine wichtige Rolle bei Alstom sichern konnte. In den nächsten 20 Monaten kann er 20 % der Alstom-Anteile erwerben. Bis dahin leiht ihm der bisherige Alstom-Grossaktionär Bouygues sein 20-%-Aktien-Paket und sichert Paris damit sein Stimmrecht sowie einen Sitz im Alstom-Verwaltungsrat.

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Medizintechnik: Eine Branche definiert sich neu

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Medizintechnik-Firmen der Schweiz sind in vielen Bereichen Weltmarktführer. In den letzten Jahren sind sie jedoch immer stärker unter Druck geraten. Wachsender Preisdruck und schrumpfende Margen limitieren das Wachstumspotenzial der Branche. Eine jetzt veröffentlichte Studie aus dem vergangenen Herbst belegt, dass sich viele Unternehmen Sorgen machen – nicht nur in der Schweiz, sondern in globalem Massstab. In der Krise befindet sich die insgesamt hochprofitable Branche jedoch noch lange nicht. Strukturelle Veränderungen – Fusionen – sollen ihre Zukunft sichern.

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Bayer übernimmt Sparte für rezeptfreie Medikamente von Merck & Co.

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Fusionswelle in der Pharmaindustrie geht in eine weitere Runde. Der deutsche Bayer-Konzern kauft die Sparte für rezeptfreie Medikamente des US-Pharmariesen Merck & Co. Als Kaufpreis wurde ein Betrag von 14,2 Milliarden Dollar (rund 10,4 Milliarden Euro) genannt. Eine entsprechende Vereinbarung wurde bereits von beiden Parteien unterzeichnet. Spekulationen über das Geschäft gab es schon seit mehreren Wochen. Damit tätigt Bayer den zweitgrössten Zukauf in seiner Firmengeschichte. Teurer war bisher nur die Übernahme des Berliner Konkurrenten Schering im Jahr 2006 mit etwa 17 Milliarden Euro.

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