Jetzt anmelden: Der Family Business Award 2016

Jedes Jahr werden mit dem Family Business Award Familienunternehmen aus der Schweiz ausgezeichnet, die sich durch ein pflichtbewusstes Unternehmertum kennzeichnen. Bis zum 30. April 2016 können sich Unternehmen für den Family Business Award 2016 noch anmelden. Rund 90% aller Firmen in der Schweiz sind Familienunternehmen – sie sind ein bedeutender Faktor unserer Wirtschaft. Um dieser Wichtigkeit Rechnung zu tragen, hat die AMAG 2012 den Family Business Award ins Leben gerufen. Einerseits um die unternehmerischen und nachhaltigen Werte von Familienunternehmen zu würdigen. Andererseits auch in Erinnerung an den eigenen Firmengründer Walter Haefner.

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Starker Franken verzögert Nachfolgelösung

Was die Nachfolgeplanung angeht, stehen Familienunternehmen in der Schweiz vor spezifischen Herausforderungen. PwC Schweiz hat dazu vier Thesen herausgearbeitet: 1. Der starke Schweizer Franken verzögert die Nachfolgeplanung, 2. der kleine Binnenmarkt macht die Nachfolge an sich anspruchsvoller, 3. das Interesse der nächsten Generation ist geringer als in den Nachbarländern und 4. häufig fehlen transparente Leitlinien und Grundlagen innerhalb der Familie.

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Europäische Familienunternehmen zeigen wachsendes Selbstvertrauen

Europäische Familienunternehmen zeigen wachsendes Vertrauen in die Zukunft, positive Performance und entgegen ihrem konservativen Image einen klaren Willen und die Fähigkeit, sich an neue Markttrends anzupassen. Dies zeigt ein Bericht, der auf Untersuchungen des Global Centre of Excellence for Family Business von KPGM basiert. Familienunternehmen haben sich als sowohl erfolgreich als auch flexibel erwiesen. Ihre Bedeutung für die Wirtschaft liegt auf der Hand. Betrachten wir Europa, wo 14 Millionen Familienunternehmen für über 60 Millionen Arbeitsplätze im Privatsektor sorgen (Quelle: European Family Businesses). In einigen Ländern stellen sie zwischen 55 % und 90 % aller Unternehmen (Quelle: European Family Businesses) und sind in allen Grössen vertreten, angefangen von kleinen Geschäften bis hin zu Grossunternehmen.

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Kick-off-Strategien für Geschäftsübernahmen

Ob Sie als Geschäftsführer oder Inhaber Ihres Familienunternehmens nachrücken, sich für die Übernahme einer Firma als Unternehmensnachfolger entschieden haben oder auch nur eine Zweigstelle oder grössere Abteilung neu leiten sollen: Die ersten Monate nach dem Einstieg sind entscheidend, um Weichen zu stellen, das vorhandene Team für sich zu gewinnen und einen reibungslosen Übergang zu gestalten, der nach aussen weder an der Reputation noch am Markenwert des Unternehmens kratzt.

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Familienunternehmen: Besonders erfolgreich bei der Bindung ihrer Mitarbeiter

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In der Schweiz machen Familienunternehmen – meist kleine oder mittlere Firmen – 88 % der Unternehmenslandschaft aus. Sie sind damit das Rückgrat der Schweizer Wirtschaft. Zum Vergleich: In der EU werden nur 60 % aller Unternehmen von ihren Inhabern geführt. Eine aktuelle Studie zeigt, dass sie auch heute eine Reihe von Wettbewerbsvorteilen geniessen. Besonders erfolgreich sind Familienunternehmen bei der Bindung ihrer Mitarbeiter. Ganz ohne Risiken geht es allerdings auch in Familienunternehmen nicht. Auch sie bleiben von Anpassungen an den Markt und veränderten Wettbewerbsstrukturen nicht verschont. Probleme können sich vor allem aus der dominierenden Stellung des Firmenchefs, traditionellen Strukturen und einem patriarchalischen Führungsstil ergeben.

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Die Nachfolgeregelung in mittelständischen Unternehmen – gern verdrängt und doch eine zentrale Aufgabe

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Seit Mitte der 90er-Jahre findet insbesondere in kleineren und mittleren Unternehmen, den sogenannten KMU, ein Generationenwechsel statt, der nicht immer mit der Übergabe des Stabes an die nächste Generation endet. Stattdessen steht eine Vielzahl dieser Betriebe ohne Nachfolger zur Disposition, mit der Folge, dass das Unternehmen verkauft oder der Geschäftsbetrieb ganz eingestellt wird. Unternehmensübertragungen in den verschiedenen Varianten sind nicht nur in der Schweiz ein bedeutsames Thema, sondern betreffen nahezu alle europäischen Staaten, darunter Österreich, Italien, Schweden, Frankreich, Grossbritannien und Deutschland. Die aktuelle Situation Schätzungen zufolge wird mindestens ein Viertel aller kleinen und mittleren Betriebe zumindest in der Schweiz auf der Suche nach einem geeigneten Nachfolger erfolglos bleiben. Die häufigsten Gründe für das Scheitern von Nachfolgeregelungen sind ein Kaufpreis, der von der Realität weit entfernt ist, und eine fehlende wirtschaftlich tragfähige Basis für eine sichere Existenz. Ein wichtiger Grund ist häufig auch die Tatsache, dass der Inhaber den richtigen Zeitpunkt und eine Planung für die Übergabe des Stabes an die nächste Generation oder für die Suche nach geeigneten Nachfolgeregelungen schlichtweg verpasst hat.

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Unternehmensnachfolge rechtzeitig regeln

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Jahr für Jahr verschwinden in der Schweiz viele Familienunternehmen vom Markt. Dabei sind es weder mangelhafte wirtschaftliche Ergebnisse noch drohende Konkurse die dafür sorgen, dass etablierte Kleinunternehmen in der Versenkung verschwinden. Es ist schlichtweg die fehlende Unternehmensnachfolge, die solche Betriebe von der wirtschaftlichen Landkarte verschwinden lässt. Dabei sind es doch gerade in der Schweiz auch die vielen kleinen Familienbetriebe, die unverzichtbar zum wirtschaftlichen Rückgrat der Schweiz gehören. Wer den Weitererhalt seines Unternehmens sichern will, muss sich auch rechtzeitig um die richtige Unternehmensnachfolge kümmern, oftmals auch über die Grenzen der eigenen Familie hinweg.

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Familienunternehmen - Arbeit zwischen Vertrautheit und Zerbrechen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Familienunternehmen haben auch in der Schweiz eine lange Tradition. Ihren Ursprung haben die kleinen bis mittleren Gewerbebetriebe in der häuslichen Landwirtschaft und im kleinen, spezialisierten Handwerk. Mittlerweile werden auch Beherbergungsbetriebe, Agenturen, Handelsbetriebe und viele andere Wirtschaftsbetriebe als Familienunternehmen gegründet, geführt und manchmal auch aufgegeben. Das Arbeiten im Familienbetrieb stellt besondere Anforderungen an alle Beteiligten. Vom Chef über die mitarbeitenden Familienmitglieder bis hin zum letzten Angestellten fordert der Familienbetrieb eine grosse Nähe, die nicht nur Vertrautheit bietet, sondern oftmals auch zum Zerbrechen von Familie und Unternehmen führt.

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Nachhaltig prosperieren: Wie sich Familienunternehmen zukunftsfit machen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]2,1 Prozent Wachstum: Die Jahresprognose der Konjunkturforschungsstelle (KOF) der ETH Zürich für 2014 stimmt die Mehrheit der Familienunternehmer weiter optimistisch. Auch in Deutschland ergab im Dezember eine Umfrage unter 461 Familienbetrieben, dass 63 Prozent für das kommende Jahr mit wachsendem operativen Geschäft rechnen. Was macht moderne Familienunternehmen fit für die Zukunft? Zwar kritisiert Lutz Goebel, Präsident von Die Familienunternehmer, die Energiewende sowie Rückschritte bei arbeitsrechtlicher Flexibilisierung und mahnt, die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands nicht durch die Verteuerung der Faktoren Energie und Arbeit zu gefährden. Trotzdem blicken deutsche Familienunternehmen auf erfolgreiche Jahre zurück: Drei Viertel der befragten 461 Firmen steigerten ihre Umsätze bzw. Anlage- und Umlaufvermögen von 2008 bis 2013 teils erheblich und stellten im gleichen Zeitraum 63 % neue Mitarbeiter ein.

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