Ja und Amen zu allen Forderungen sagen?
Das schadet Ihrer Karriere! Warum? Lesen Sie unsere Buchtipps zu den Bestsellers: "Zu nett für diese Welt?" und "Den Netten beissen die Hunde" von Jacqui Marsi und Martin Wehrle.
Citadelo einer der wachstumsstärksten Cybersecurity-Unternehmen Europas
Citadelo, ein Unternehmen für ethisches Hacken, zählt zu den wachstumsstärksten Cybersecurity-Unternehmen in Europa. Auf der diesjährigen Liste der 1000 "Europe's Fastest Growing Companies" listet die Financial Times Citadelo auf Platz 8 unter den europäischen Cybersicherheitsunternehmen. Seit dem Einstieg des Schweizer Investors "Artmotion" 2020 ist Citadelo auch verstärkt im Raum DACH aktiv.
Durch selektiven Transformationsansatz werden echte Business-Mehrwerte geschaffen
Heidelberg, 24. Februar 2022 - Bürkert Fluid Control Systems aus Ingelfingen bei Heilbronn (544 Mio. Euro Jahresumsatz, mehr als 3.000 Mitarbeiter), Weltmarktführer für Mess-, Steuer- und Regelungssysteme für Flüssigkeiten und Gase, hat den reibungslosen Umstieg auf SAP S/4HANA realisiert.
Albert Merturi von der Vonberg AG klärt über das Thema Private Equity auf
Die Vonberg AG ist ein Unternehmen, das sich auf Investments in Private-Equity-Lösungen spezialisiert hat. Dieses Anlagemodell ermöglicht es Investoren in innovative Schweizer Startups oder vielversprechende Unternehmen zu investieren, noch bevor diese den Gang zur Börse angetreten haben. Der Finanzdienstleister hat seinen Sitz in Zürich und beschäftigt derzeit 20 Mitarbeiter, die durch ihre Expertise im Bereich der Privatwirtschaft für eine hohe Kundenzufriedenheit sorgen. Albert Merturi ist Fachmann für Anlageberatung bei der Vonberg AG und kennt sich mit den Vorteilen von Private Equity bestens aus.
In Richterswil ist neu eine Pilotanlage entlang der Seestrasse in Betrieb, bei der sich das Licht der Witterung anpasst. Dabei wird die Lichtverteilung zum Beispiel bei Nässe intelligent angepasst.
Ziel ist es die Sichtverhältnisse für die Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer dadurch zu verbessern.
Über die Schweizer Oberstaatsanwältin Esther Omlin
Esther Omlin war im Kanton Obwalden in der Schweiz 15 Jahre lang als Oberstaatsanwältin tätig. Mittlerweile führt sie als außerordentliche Staatsanwältin in Luzern Strafuntersuchungen durch und hat sich ein umfassendes Netzwerk mit verschiedenen juristischen Kooperationspartnern aufgebaut, auf deren Expertise sie stets zurückgreifen kann.
Rechtsanwalt Dr. Patrick Stach erläutert, welche rechtlichen Voraussetzungen bei Ferien während der Kurzarbeitsphase zu beachten sind.
Dr. Patrick Stach ist Senior Partner und Notar der St. Galler Rechtsanwaltskanzlei Stach Rechtsanwälte AG. Sein Studium absolvierte er an der Universität St. Gallen, wo er auch das st. gallische Anwaltspatent und seinen Doktortitel erhielt.
Im Januar 2022 kam es in der Schweiz zu 410 Unternehmenskonkursen aufgrund einer Insolvenz.
Dies ist eine Zunahme um 28 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat.
Der neu entstehende Stadtteil bietet Vieles
Im Norden von Basel ist das neue Areal, Volta Basel, in Planung. Geplant ist Wohnraum für unterschiedlich Zielgruppen, davon ca. 30 Prozent für Genossenschaftswohnungen und Flächen für Gewerbe- und Dienstleistungsunternehmen. Neben einer Primarschule, wird hier das Kultur- und Gewerbehaus ELYS ansässig. Begrünte Freiräume werden als Ort der Begegnung und Erholung gestaltet.
Internetportale für Dienstleistungen gibt es wie Sand am Meer, doch wie findet man dort den besten Dienstleister für den eigenen Bedarf? Und was ist von den Bewertungen auf solchen Portalen zu halten? Mehr dazu erfahren Sie in diesem Artikel.
Bewertungsportale im Internet sind beliebt, gefragt und häufig genutzt. Leider können wir uns auf die Sternchen und Noten in den Portalen nicht hundertprozentig verlassen, denn natürlich können sie gefälscht, ‚gefaked‘ sein. Wie das? Ganz einfach: Da jeder sich auf solchen Portalen einen Account anlegen kann und dann Dienstleister, Firmen, Online-Shops, Ärzte, Anwälte, Restaurants und Hotels bewerten kann, ist auch Betrug nicht allzu schwer.
Die inconet technology ag arbeitet von vier Standorten in der Schweiz aus. Sie kümmert sich um den Schutz kleiner, mittlerer und grosser Unternehmen vor Cyber Crime jeglicher Art. Erfahren Sie hier mehr!
Die inconet technology ag wurde 2012 durch Walter Neff gegründet. Neff kann auf 20 Jahre Erfahrung im Bereich IT & Elektrotechnik zurückblicken. Als CEO / Gründer, Dipl. Informatik Techniker HF und Dipl. Energiemanager HF NDS bietet er mit seinem Unternehmen einen umfassenden Service an.
Im Jahr 1922 wäre Albert Einstein, ein deutscher Physiker mit Schweizer und US-amerikanischer Staatsbürgerschaft, einer der bedeutendsten theoretischen Physiker der Wissenschaftsgeschichte und weltweit als bekanntester Wissenschaftler der Neuzeit, beinahe nach Kiel gezogen.
Nun, ganze einhundert Jahre später, besuchte Josip Heit, Vorstandsvorsitzender der GSB Konzerngruppe, im Januar 2022 die deutschen Städte Kiel und Ulm, zwei Wirkungsstätten von Albert Einstein, den Heit bewundernd als "Physiker, Genie, Popstar der Wissenschaft, Philosoph, Humanist, Weltversteher und Welterklärer bezeichnet und welcher für Josip Heit im Sinne der Wissenschaft, auf Augenhöhe mit Nikolaus Kopernikus, Galileo Galilei oder Isaac Newton steht.
Die Solvium Holding AG hat im Jahr 2021 die Struktur der Unternehmensgruppe vereinfacht und erweitert ab Januar 2022 den Vorstand.
Solvium Holding AG vereinfacht Struktur für mehr Transparenz
Im März 2020 haben sich auf dem Höhepunkt der ersten Corona-Welle in der Schweiz an einem Tag 12 von 100'000 Personen angesteckt. Der Swiss Performance Index hat als Reaktion auf die erste Welle 25% an Wert verloren. Im November 2020 während der zweiten Welle waren es 90 von 100'000. Der SPI verlor 7%, wobei das mehr mit den Präsidentschaftswahlen in den USA als mit Corona zu tun hatte.
Aktuell liegt die Ansteckungsrate bei 250 von 100’000 und steigt weiter stark an. Der SPI verlor nach dem Auftauchen von Omikron kurzfristig 3% und liegt heute höher als damals. Sind die Anlegerinnen und Anleger herzlos oder handeln sie rational?
Competec hat ihren Wachstumskurs 2021 fortgesetzt: Die Firmengruppe hat einen Umsatz von 1,12 Milliarden Franken erzielt und rund 170 neue Festanstellungen vorgenommen.
Die Competec-Gruppe setzt sich aus den Handels- und E-Commerce-Unternehmen BRACK.CH AG, Alltron AG, Jamei AG, Medidor AG, Furber AG sowie den Dienstleistern Competec Service AG und Competec Logistik AG zusammen. 2021 hat sie einen konsolidierten Gruppenumsatz von 1,12 Milliarden Franken erzielt. Gegenüber dem Vorjahresumsatz bedeutet das ein Wachstum um über neun Prozent. „Wir freuen uns sehr, dass es uns nach dem ausserordentlichen Vorjahresergebnis auch 2021 gelungen ist, erneut ein ansehnliches Wachstum hinzulegen“, erklärt Martin Lorenz, CEO der Competec-Gruppe. Und weiter: „Ich bedanke mich bei unseren Kundinnen und Kunden, bei unseren Lieferanten und Partnern und natürlich auch bei unserem Team – ohne die grosse Anstrengung sämtlicher Mitarbeitenden wäre so ein Resultat unter den gegenüber 2020 veränderten Umständen nicht möglich.“
Im zu Ende gehenden Jahr wurden per dato 50’080 Unternehmen neu ins Schweizer Handelsregister eingetragen, mehr als je zuvor. Damit wurde die bisherige Bestmarke des Vorjahres mit einem markanten Plus von 7 Prozent bereits deutlich übertroffen. Das geht aus den Erhebungen der Online-Plattform für Firmengründungen STARTUPS.CH hervor.
Seit 2011 ist die Zahl der Neueintragungen von knapp unter 40'000 auf heute über 50'000 gestiegen.
„2022 dürften die Hypothekarzinsen stärker schwanken als in diesem Jahr. Dabei wird besonders in der zweiten Jahreshälfte eine Tendenz zu leicht höheren Sätzen spürbar sein“, prognostiziert Comparis-Finanzexperte Leo Hug.
Der Grund: Ende März 2022 will die Europäische Zentralbank mit der Drosselung der Anleihenkäufe beginnen und diese im 2023 ganz einstellen. Das könnte in der zweiten Hälfte des nächsten Jahres zu einem Aufwärtsdruck der Eurozinsen führen. Diesem Trend wird sich der Frankenmarkt nicht ganz entziehen können.
Der internationale Wettbewerb, vor allem gegen kleinere und erfolgreiche Volkswirtschaften, hat in den letzten Jahren stark zugenommen.
Er führt dazu, dass die Schweiz grosse Anstrengungen unternehmen muss, damit sie ihre Standortattraktivität wahren kann. Für die Schweiz stehen sämtliche Investitionen in die Wirtschaft zur Erhaltung von Arbeitsplätzen im Fokus.