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Ergebnisse für Schweiz

Die grössten F&E-Budgets: Schweizer Pharmaunternehmen unter Top 10

Die Budgets für Forschung und Entwicklung (F&E) der 1000 grössten börsennotierten Unternehmen weltweit erreichen 2017 einen neuen Höchststand: Mit einem Gesamtwert von rund 702 Mrd. US-Dollar investieren die Unternehmen 3,2% mehr als noch 2016 (680 Mrd. US-Dollar). Die globale Forschungsintensität (Anteil der gesamten F&E-Ausgaben an den Gesamtumsätzen) erreicht mit 4,5% ebenfalls ein Allzeithoch (+6% im Vergleich zum Vorjahr). 24 Schweizer Unternehmen schaffen es in die globale Top 1000-Liste und geben 2017 30,4 Mrd. US-Dollar (Vorjahr 29,6 Mrd. US-Dollar) für Forschung und Entwicklung aus.

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Studie: Altersvorsorge in der Schweiz fehlt es an Nachhaltigkeit

Im Vergleich der Altersvorsorgesysteme in 30 ausgesuchten Ländern ist die Schweiz vom 6. auf den 8. Platz gefallen. Spitzenreiter bleibt Dänemark, gefolgt von den Niederlanden und Australien. Die Schlusslichter des Rankings sind Indien, Japan und Argentinien. Das ist das Ergebnis des "Melbourne Mercer Global Pension Index 2017" (MMGPI), der vom Beratungsunternehmen Mercer bereits zum neunten Mal in Kooperation mit dem Australian Centre for Financial Studies erstellt wurde.

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DXC Technology-Studie: 2/3 bemängeln digitale Innovation in der Schweiz

74 Prozent der Führungskräfte in der Schweiz glauben, dass die Beschleunigung von Innovationen einer der wichtigsten Vorteile ist, den die Digitalisierung ihres Unternehmens innerhalb der nächsten zwei bis drei Jahre leisten kann. Aktuell bewerten jedoch zwei Drittel der Schweizer Manager die Innovationsreife ihres Unternehmens bei digitalen Projekten nur als mittelmässig oder sogar schwächer. Das sind Ergebnisse der Studie "Digitale Agenda 2020", die vom weltweit führenden unabhängigen end-to-end IT-Dienstleister DXC Technology (NYSE: DXC) über ein Marktforschungsinstitut durchgeführt wurde.

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PostFinance beteiligt sich an Fintech-Start-up Sentifi aus der Schweiz

PostFinance hat eine Minderheitsbeteiligung am Schweizer Fintech-Start-up Sentifi erworben. Sentifi analysiert mithilfe von Artificial Intelligence unstrukturierte Daten aus sozialen Medien wie Newsfeeds, Blogeinträgen oder Twitter-Nachrichten und bereitet diese für Finanzinvestoren auf. Auf diese Weise können Anleger wichtige Ereignisse, Trends und mögliche Auswirkungen auf Aktien, Rohstoffe oder Währungen frühzeitig erkennen und ihr Anlageportfolio entsprechend ausrichten.

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O-Bike setzt ersten Schweiz-Chef ein - kündigt mehr Ordnung auf den Strassen an

Der Singapurer Leihvelo-Gigant hat mit Daniel Junge erstmals einen eigenen Geschäftsführer für die Schweiz eingesetzt. Das schreibt die "Handelszeitung" in ihrer neuen Ausgabe. Der deutsche Manager, 38 Jahre alt, war bis vor kurzem noch im Verwaltungsrat des Zürcher Fitnessclubs Renzo Balboa tätig. Dort scheidet Junge aus und bleibt Investor. Jetzt sondiert Junge für O-Bike einen Hauptsitz für die Schweiz: "In der Zürcher Innenstadt, bei der Hardbrücke und in der Binz" - diese Standortmöglichkeiten zieht Junge konkret in Betracht.

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Cornèrcard: Fitbit Pay ab sofort in der Schweiz verfügbar

Fitbit Pay[TM], das innovative Bezahlsystem, ist jetzt in der Schweiz ab sofort verfügbar für die Fitbit Ionic[TM], die ultimative Gesundheits- und Fitness-Smartwatch des weltweit führenden Herstellers von Fitness-Trackern. Cornèrcard Kunden können ihre Visa Kredit- oder Prepaidkarte auf der Fitbit Ionic hinzufügen und so unterwegs Zahlungen direkt aus dem Handgelenk heraus tätigen. Fitbit Pay gibt seinen Nutzern den Komfort und die Freiheit, das Smartphone und das Portemonnaie zu Hause zu lassen und in Tausenden Geschäften einzukaufen, die kontaktloses Zahlen anbieten.

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Fachkräfte in der Schweiz bekamen nur minimale Lohnerhöhungen

Spezialisten und Fachkräfte in Schweizer Firmen erhielten in diesem Jahr nur minimale Lohnerhöhungen. Diese schwanken zwischen 0,6 und maximal 1,1 Prozent. Das zeigt eine Analyse von 57'000 Löhnen in 434 Firmen, die von der „Handelszeitung“ und der Beratungsfirma Kienbaum durchgeführt wurde. Auf den unteren Kaderstufen können bis zu 140'000 Franken verdient werden, beispielsweise als Spezialist für Unternehmensentwicklung.

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Kochboxen-Firma Hello Fresh tauscht Schweizer Führungsspitze aus

Das deutsche Kochboxen-Unternehmen Hello Fresh besetzt seine Schweizer Führungsspitze neu. Das schreibt die „Handelszeitung“ in ihrer aktuellen Ausgabe. Bei der Firma, die seit 2016 in der Schweiz aktiv ist, tritt der bisherige Länderchef Daniel Walter ab. Neu wird Hello Fresh Schweiz von Jörg Kattner und Bettina Gimenez geführt „in Doppelmission“, wie es bei der Firma heisst.

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Digital Index Switzerland 2017: Schweizer Firmen müssen innovativer werden

Die Mehrheit der Schweizer Unternehmen hat ihre Innovationsprozesse und somit auch ihre Monetarisierung von digitalen Produkten und Dienstleistungen verbessert. Trotzdem hat die Schweiz hinsichtlich der Digitalisierung noch viel Entwicklungspotential. Dies zeigt die diesjährige Accenture-Studie "Digital Index Switzerland 2017", die jährlich den Reifegrad der Digitalisierung von Unternehmen untersucht.

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Schweizerischer Nationalfonds: Big Data erobert die Rechtsanalyse

Vom Schweizerischen Nationalfonds unterstützte Forschende haben eine integrierte Datenbank mit Internationalen Wirtschaftsrechtsfällen aufgebaut, die frei und öffentlich zugänglich sein wird. Ihre Arbeit ist ein wichtiger Meilenstein für Forschung und Praxis. Die Anzahl juristischer Abkommen und Streitfälle wächst rasant. Weil es kaum mehr möglich ist, sie mit herkömmlichen Methoden wissenschaftlich zu untersuchen, setzt nun auch die Rechtsanalyse auf Big Data.

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Studie Digitale Agenda 2020: Wie Manager in der Schweiz mit Risiken umgehen

DXC Technology (NYSE: DXC), der weltweit führende unabhängige end-to-end IT-Dienstleister hat Manager in der Schweiz zur "Digitalen Agenda 2020" befragt. Überraschend: Knapp jedes zweites Unternehmen hat bis heute überhaupt keinen strategischen Plan aufgestellt, um die digitale Transformation des eigenen Hauses zu steuern. Bei den Firmen mit digitaler Agenda stehen Fragen der Sicherheit für jeden zweiten Manager als wichtigste Themen auf der Aktionsliste, um das eigene Haus vor digitalen Risiken zu schützen.

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Von Lernenden empfohlen: Die besten Lehrbetriebe der Schweiz 2017

In einer Studie zum Thema Ausbildung und Arbeitsplatzkultur hat Great Place to Work® Lernende in der Schweiz befragt. Die Ergebnisse zeigen: Um bei den Lernenden zu punkten, muss neben Freude und Stolz am Beruf, das Arbeitsklima und die Kompetenz der BerufsbildnerInnen im Betrieb stimmen. Lernende wollen sich zudem als vollwertige Mitarbeitende akzeptiert fühlen.

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Ausgezeichneter "Great Place to Start": Lidl Schweiz hat zufriedene Mitarbeiter

Zufriedene Mitarbeiter sind die wichtigste Basis für den Erfolg - und Lidl Schweiz hat sich diesbezüglich viel vorgenommen: Der Detailhändler möchte der beste Discounter sein. Das gilt für rund 3000 Mitarbeiter und natürlich auch für knapp 40 Lernenden, die derzeit im Unternehmen beschäftigt sind. Die Lernenden haben ihrem Arbeitgeber jetzt ein ganz besonderes Zeugnis ausgestellt: Nach der Befragung hat Lidl Schweiz als eines der ersten Unternehmen in der Schweiz die Auszeichnung als "Great Place to Start" erhalten.

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Ein Business-Domizil in der Schweiz eröffnet viele Möglichkeiten für ihre Firma

Die Schweiz steht seit langem für stabile wirtschaftliche und politische Verhältnisse. Mitten in Europa gelegen, ist die Schweiz dennoch unabhängig und nicht an die Gesetzgebung der Europäischen Union und die Vorgaben der Europäischen Zentralbank gebunden. Dennoch bestehen zahlreiche bilaterale Verträge mit europäischen und internationalen Staaten, so dass der freie Austausch von Waren und Gütern, Dienstleistungen und Kapital ebenso freizügig ist wie der Personenverkehr etwa bei EU-Bürgern.

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