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Ergebnisse für Schweiz

Gewerbeverband Zürich für Referendum zur Energiestrategie 2050

Der Kantonale Gewerbeverband Zürich ist für ein Referendum zur Energiestrategie 2050. Dies wird vor allem mit grundsätzlichen Erwägungen begründet. Die Strategie bedeute einen entscheidenden Umbau des Schweizer Energiesystems und sei eine der wichtigsten politischen Weichenstellungen der letzten Jahre. Deswegen sollten sich die Stimmbürger - und damit das Zürcher Gewerbe - nach einer eingehenden öffentlichen Diskussion in einer Volksabstimmung auch dazu äussern können. Sollten die nötigen Unterschriften zusammenkommen, werde der Verband eine Parole zur Vorlage ausgeben.

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Trotz schwieriger Lage: Finanzsektor wächst weiter

Der Schweizer Finanzsektor kann trotz schwieriger Bedingungen – hohe Investitionen, anhaltender Margendruck und Anpassungskosten – im laufenden Jahr seine volkswirtschaftliche Leistung leicht steigern. Eine Bruttowertschöpfung von rund CHF 80 Mia. und ca. 400.000 vollzeitäquivalente Arbeitsplätze stehen auf seiner Habenseite. Das geht aus den Ergebnissen der volkswirtschaftlichen Wirkungsanalyse von BAKBASEL im Auftrag der Schweizerischen Bankiervereinigung (SBVg) und des Schweizerischen Versicherungsverbands hervor. Der Schweizer Finanzplatz ist einer der bedeutendsten Sektoren der Schweizer Volkswirtschaft. Jeder zehnte Wertschöpfungsfranken wird direkt im Finanzsektor erwirtschaftet. Im Kanton Zürich ist es sogar fast jeder fünfte Franken. Das sind im internationalen Vergleich Spitzenwerte.

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Neue PwC-Studie untersucht Managervergütung

Die Managervergütung in SMIM-Unternehmen passt sich seit 2007 an diejenige in SMI-Unternehmen an. Dabei steigt sie schneller als die Bezüge in Small Caps. Die aktienbasierte Vergütung wird in mittleren und grossen Unternehmen wichtiger. Die variable Vergütung fällt bei schlechten Ergebnissen und steigt bei guter Performance. Die Kommunikation mit Aktionären gewinnt an Bedeutung. Dies sind Erkenntnisse der Studie "Executive Compensation & Corporate Governance: Insights 2016" von PwC Schweiz.

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Ergebnisse der Global Innovation 1000-Studie vorgestellt

Den Höchststand von rund 680 Milliarden US-Dollar hat das globale F&E-Budget erreicht. Für 4,4% der weltweiten F&E-Investitionen steht dabei die Schweiz. Weg vom Produktbereich hin zu Software und Services geht der Fokus der Forschung. Mit einem Gesamtwert von mehr als 680 Mrd. US-Dollar erreichen die Ausgaben der 1000 Unternehmen mit den weltweit höchsten Budgets für Forschung und Entwicklung (F&E) einen neuen Spitzenstand. Die globale F&E-Intensität liegt mit 4,2% so hoch wie zuletzt 2005. Das sind die Ergebnisse der diesjährigen „2016 Global Innovation 1000“-Studie von Strategy&, der Strategieberatung von PwC.

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Vorreiter im Klimaschutz – Roche von Umweltorganisation ausgezeichnet

Klimaschutz und Gewinnstreben gehen nicht immer zusammen – aber manchmal schon. Die Schweizer Roche-Gruppe ist von der Umweltorganisation CDP in die Spitzengruppe der weltweit führenden Unternehmen im Kampf gegen den Klimawandel aufgenommen worden. Und das bereits zum zweiten Mal in Folge. Die internationale gemeinnützige Organisation CDP hat sich zum Ziel gesetzt, nachhaltige Wirtschaftsformen zu fördern. Mit der Aufnahme von Roche in die A-Liste des Climate Performance Leadership Index zeichnet sie Massnahmen der Schweizer Gruppe zur Senkung schädlicher Emissionen und Minderung des Klimawandels im vergangenen Berichtsjahr aus.

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Für Roboter-Fieber an Walliser Schulen

Spätestens seit dem Auftritt von R2T2 in Star Wars üben Roboter auch bei einem breiten Publikum eine grosse Faszination aus. Das gilt nicht minder für die Wissenschaft. Längst haben die selbständig agierenden Maschinen das Stadium der Utopie oder Fantasie verlassen, sondern sind Wirklichkeit. Ein realer Roboter ist auch Thymio - eine Mischung aus Wall-E und Astro Boy. Diesen kleinen Roboter möchte man umgehend adoptieren und nach seinen Wünschen gestalten. Jetzt hat die Hochschule der Ingenieurwissenschaften HES-SO Wallis von der Non-Profit-Organisation Mobsya 48 neue Thymio-Roboter geschenkt bekommen.

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MELANI-Halbjahresbericht – Cyber-Erpressung im Fokus

Cyber-Angriffe haben in der letzten Zeit häufiger für Schlagzeilen gesorgt. Erst kürzlich legte eine umfassende Attacke grosse Netzanbieter in den USA zeitweise lahm. Auch in der Schweiz nehmen die Angriffe zu. Das geht aus dem aktuell veröffentlichten 23. Halbjahresbericht der Melde- und Analysestelle Informationssicherung (MELANI) hervor. Er zeigt die wichtigsten Cyber-Vorfälle der ersten Jahreshälfte 2016 national und international auf. Der Bericht befasst sich schwerpunktmässig mit den vermehrten Angriffen durch Cyber-Erpressung. Ausserdem werden verschiedene Fälle von unerwünschten Datenabflüssen behandelt.

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Coop: Neue Leiter der Direktionen Logistik und Immobilien

Der Verwaltungsrat der Coop-Gruppe hat Daniel Hintermann zum neuen Leiter der Direktion Logistik sowie Christian Coppey zum neuen Leiter der Direktion Immobilien gewählt. Beide werden damit Einsitz in die Coop-Geschäftsleitung nehmen und treten ihr Amt per 1. Mai 2017 an. Daniel Hintermann tritt die Nachfolge von Leo Ebneter an, der am 30. Juni 2017 nach 38 Jahren bei Coop in Pension geht. Christian Coppey folgt auf Jean-Marc Chapuis, welcher nach 34 Jahren Coop ebenfalls per Ende Juni 2017 pensioniert wird.

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Sprachrohr der Atomlobby wirbt jetzt für erneuerbare Energien

Die PR-Agentur Burson-Marsteller, die jahrelang die Interessen der Atomwirtschaft vertreten hat, wirbt nun im Namen des Bundes für erneuerbare Energien. Das Bundesamt für Energie (BFE) hat die Kommunikationsfirma damit beauftragt, das Label „Energiestadt“ zu vermarkten. Dafür erhalten die Kommunikationsprofis fast 4 Millionen Franken. Das BFE bestätigt entsprechende Recherchen der „Handelszeitung“.

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SBB-Pilotprojekt „SBB SpeedyShop“: Erfolg bleibt derzeit aus

Das SBB-Pilotprojekt „SBB SpeedyShop“ ist noch kein Erfolg. Die Online-Einkaufsmöglichkeit per Click&Collect-Konzept „erzielt bisher nicht die erwartete Anzahl Bestellungen“, sagt Jürg Stöckli, Leiter SBB Immobilien, im Interview mit der „Handelszeitung“. SBB, Migros und die Schweizerische Post bieten seit September 2015 im Hauptbahnhof Zürich Online-Einkäufe an, die 30 Minuten nach Bestellung in Post-Automaten abholbar sind. Während das System technisch gut laufe, hapere es mit der Akzeptanz:  „Wir haben noch nicht den Erfolg, den wir gerne hätten“, sagt Stöckli.

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Administrative Vereinfachungen in der Alters- und Hinterlassenenversicherung

Bei seiner Sitzung am 26. Oktober 2016 hat der Bundesrat beschlossen, eine Reihe von Bestimmungen in der Verordnung über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVV) zu ändern. Auf diese Weise sollen die administrativen Verfahren für Arbeitgeber und Durchführungsstellen erleichtert werden. Der Versicherungsausweis wird den Versicherten nicht mehr automatisch zugestellt.

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"Beobachter" anonymisierte Dealer zur Genüge

Der "Beobachter" hat mit seiner Titelstory über die "Modedroge Anabolika" keine Persönlichkeitsrechte verletzt. Der Presserat wies die Beschwerde eines Mannes ab, den der Artikel anonymisiert als Dealer beschrieben hatte. Der "Beobachter" publizierte am 25. November 2015 einen Schwerpunkt zum Thema Anabolika. Auf neun Seiten beschrieb das Magazin, wie gross dieser Markt sei, zeigte den Zusammenhang mit der wachsenden Fitness-Industrie und informierte über die Gefährlichkeit von Anabolika und anderer Drogen. Zwei Text-Abschnitte illustrierten gestützt auf eine Anklageschrift, mit welchen Methoden ein Dealer operierte.

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Mindestzinssatz in der Beruflichen Vorsorge auf 1 Prozent gesenkt

Bei seiner Sitzung am 26. Oktober 2016 ist der Bundesrat zu dem Entschluss gekommen, den Mindestzinssatz in der obligatorischen Beruflichen Vorsorge per 1. Januar 2017 auf 1 Prozent zu senken. Aktuell liegt dieser bei 1.25 Prozent. Gemäss Gesetz wird die Höhe des Mindestzinssatzes auf Grund der Entwicklung der Rendite der Bundesobligationen sowie zusätzlich der Aktien, Anleihen und Liegenschaften festgelegt.

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Michael Wider soll Präsident des VSE werden

Der Vorstand des Verbands Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen, VSE, hat, indem er dem Vorschlag seiner Findungskommission folgte, Michael Wider, Head Generation von Alpiq, der ordentlichen Generalversammlung des VSE vom 11. Mai 2017 in Visp als neuen Präsidenten vorgeschlagen. Er soll Nachfolger von Kurt Rohrbach werden, der nach neun Jahren aufgrund der Amtszeitbeschränkung sich nicht mehr zur Wahl stellt. Michael Wider ist Mitglied der Geschäftsleitung von Alpiq, einer führenden Schweizer Stromanbieterin und Energiedienstleisterin mit europäischer Ausrichtung. Seit 2013 ist er als Head Generation verantwortlich für den Geschäftsbereich Energieproduktion.

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