Migros stärkt mit einer Beteiligung an Revendo die Kreislaufwirtschaft

Sparrow Ventures, der Venture Builder und Wachstumskapitalgeber der Migros-Gruppe, beteiligt sich am Schweizer Start-up Revendo. Innerhalb eines Jahrzehnts ist es dem Jungunternehmen gelungen, ein florierendes Business hochzuziehen und sich hierzulande als Nummer eins für gebrauchte elektronische Geräte zu positionieren. Ein Onlineshop, zehn eigene Stores sowie 140 Angestellte lautet die Erfolgsbilanz. Die Migros glaubt an das Potenzial von nachhaltig zirkulären Geschäftsmodellen und setzt mit dem Kauf von Anteilen an Revendo ein Zeichen für die Kreislaufwirtschaft. Revendo zielt mit dem sogenannten Upcycling-Konzept darauf ab, die Lebensdauer von Computern und Smartphones zu verlängern und damit Elektromüll und Ressourcenverschwendung zu reduzieren. Das Basler Jungunternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht, gebrauchte Elektrogeräte von Privatpersonen und Firmen zu kaufen und diese für die weitere Nutzung aufzubereiten. Bei Bedarf werden sie mit Ersatzteilen ausgestattet oder repariert, bevor sie wieder in den Verkauf gelangen. Alle Daten werden davor vollständig und professionell gelöscht.

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Keine vorzeitige Entwarnung bei der Inflation

Die Finanzmärkte bejubeln jede Inflationszahl, die tiefer ausfällt als diejenige des Vormonats, auch wenn sie auf einem Niveau ist, das noch vor zwei Jahren als Katastrophe und Enteignung des Sparers beklagt worden wäre. Das gilt für die 6.5% in den USA und erst recht für die 8.6% in Deutschland, etwas weniger für die 2.8% in der Schweiz. Die Kapitalmärkte reagieren mit sinkenden Renditen, als sei die Inflation in den Schrank der Geschichte verbannt worden. Die Renditen für 10-jährige Staatsanleihen von 1.2% in der Schweiz oder von angesichts der hohen Inflation mickrigen 2.2% in Deutschland sprechen Bände. So schnell wird die Inflation aber nicht auf das erträgliche und von den Zentralbanken angestrebte Niveau zurückfallen. Die Zusammensetzung der Preissteigerungen hat sich in den letzten Monaten verändert. 2021 und zu Beginn des letzten Jahres wurde der Anstieg der Inflation fast ausschliesslich durch höhere Energiepreise und durch industrielle Produkte wie denjenigen aus dem Baumarkt getrieben. Seither hat deren Einfluss abge- nommen und wurde durch höhere Preise im Dienstleistungssektor, beispiels- weise Restaurants, ersetzt. Bei Dienstleistungen spielen die Löhne eine entschei- dende Rolle. Eine rasche Abnahme des Lohndruckes ist angesichts der immer noch angespannten Arbeitsmärkte aber nicht zu erwarten.

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Wechsel in der Unternehmensleitung von Migrolino

Per 1. November 2023 wird Markus Laenzlinger ordentlich in Pension gehen und die Unternehmensleitung von Migrolino an Lorence Weiss übergeben. Der heutige Leiter Direktion Frische beim Migros-Genossenschafts-Bund wird die Erfolgsgeschichte der Migrolino AG als führende Convenience-Anbieterin mit insgesamt mehr als 350 Shops in der Schweiz weiter vorantreiben. Die Migrolino AG gehört zu den führenden Anbietern im Schweizer Convenience-Markt. Sie betreibt heute mit den Brands Migrolino, Mio und Gooods insgesamt mehr als 350 Shops an Bahnhöfen, Tankstellen und in belebten Innenstädten. Seit den Ursprüngen vor 23 Jahren, damals noch als Joint Venture für Bahnhofshops, zeichnet Markus Laenzlinger als Geschäftsleiter für das Unternehmen verantwortlich. Nun geht er im Herbst 2023 ordentlich in Pension. Deshalb hat der Migros-Genossenschafts-Bund (MGB) die Nachfolge frühzeitig geregelt. Lorence Weiss wird per 1. November 2023 die Unternehmensleitung von Migrolino übernehmen und somit die Nachfolge von Markus Laenzlinger antreten.

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Höhenflug des Euro, zumindest vorübergehend

Totgesagte leben bekanntlich länger. Das gilt offensichtlich auch für den Euro. Gegenüber dem Franken ist der Kurs fast auf 1.01 Franken und damit über die Parität gestiegen. Dies hat aber weniger mit einer Schwäche des Frankens als mit der momentanen Stärke des Euro zu tun. Gegenüber dem US-Dollar hat sich die Einheitswährung seit dem Tiefststand im letzten September um 13% verteuert. Neben ein paar fundamentalen Argumenten treibt vor allem eine Umkehr der spekulativen Gelder die Auferstehung des Euro. An den Futures-Märkten in Chicago hat der Wind gedreht. Die spekulativen Investoren haben eine grosse Wette auf eine Aufwertung des Euro im Vergleich zum US-Dollar aufgebaut. Im letzten Herbst setzten die gleichen Anleger noch auf eine Fortführung des Zerfalls des Euro. Für diesen Stimmungswechsel gibt es fundamentale Argumente. Der wirtschaftliche Worst Case einer Energiemangel- lage in Europa ist bisher nicht eingetreten und zeichnet sich auch nicht ab. Die Preise für Erdgas und Strom sind wieder auf die Niveaus von Anfang 2022 gesunken, was sowohl die Haushalte als auch die Firmen entlastet. Davon profitieren die europäischen Aktien, welche sich deutlich stärker erholten als die Märkte in der Schweiz und in den USA, und damit indirekt auch der Euro.

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Neue Kompetenzen für die Wirtschaft

Die OST – Ostschweizer Fachhochschule erweitert seine Kompetenzen im Bereich Wirtschaft. Aus dem Institut für Unternehmensführung (IFU) entstehen zwei neue Institute – für Finance und Law sowie für Strategie und Management. Das Institut für Finance und Law (IFL) ist die neue Kompetenzplattform für Banking, Finance, Accounting, Controlling und Wirtschaftsrecht. "Wir stiften einen Nutzen für unsere regionalen und nationalen Stakeholder, indem wir exzellente angewandte Forschungsprojekte mit Praxispartnern durchführen und die Ergebnisse in die Lehre, Weiterbildung und Wirtschaftspraxis transferieren", sagt Prof. Ernesto Turnes, Leiter des neugegründeten IFL.

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Brack.ch-Mutterkonzern Competec legt 2022 weiter zu

Inflation, Krieg, erschütterte Lieferketten: Competec gelingt es auch im Ausnahmejahr 2022, weiter zu wachsen. Die Handelsgruppe, zu der der Grosshändler Alltron und der Online-Fachhändler BRACK.CH gehören, erzielt 4,1 Prozent mehr Umsatz als im Vorjahr. 2022 hat Competec einen konsolidierten Gruppenumsatz von 1,17 Milliarden Franken erzielt. Gegenüber dem Vorjahresumsatz bedeutet das ein Wachstum von knapp 50 Millionen Franken. Damit wächst die Handelsgruppe etwas langsamer als in den Jahren vor Corona. "Wir sind in einem anspruchsvollen Markt und einem herausfordernden Jahr weiter gewachsen. Wir konnten unsere Marktposition dank grossem Engagement aller Mitarbeitenden vielerorts stärken", erklärt Martin Lorenz, CEO der Competec-Gruppe. Das Umsatzwachstum über die gesamte Firmengruppe macht 4,1 Prozent aus. Zulegen konnte Competec am meisten im strategischen Wachstumsfeld Geschäftskunden, teilweise durch die Akquisition des Geschäftsbedarf-Anbieters Schoch Vögtli. Die Konsumstimmung, die gegenüber den beiden ausserordentlichen Pandemie-Jahren etwas schlechter ausgefallen ist, hat dem Umsatzwachstum im Privatkundensegment gleich in zweifacher Hinsicht Grenzen gesetzt: Einerseits bei Competecs Endverbraucherkanälen wie BRACK.CH, andererseits indirekt – über denjenigen Teil der Alltron- und Jamei-Handelspartner, die ihrerseits wiederum Konsument/innen beliefern.

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Wirtschaft und Business – die perfekte Kombination

Wirtschaft und Gewerbe sind seit Jahrhunderten miteinander verbunden. Es ist seit langem bekannt, dass der Erfolg von Unternehmen von verschiedenen wirtschaftlichen Faktoren abhängt, darunter Verbrauchervertrauen, Beschäftigungsmöglichkeiten und Zugang zu Kapital. Diese gegenseitige Abhängigkeit hat eine starke Wirkung auf beiden Seiten. Da Unternehmen in einer gesunden Wirtschaft gedeihen, tragen sie wiederum dazu bei, diese zu stärken.

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New Work erreicht den „Handy-Moment“

Just zu dem Zeitpunkt, zu dem sich Organisationsentwickler, Vordenker und Unternehmensberater kaum noch trauen, die Worte VUCA-Welt, Agilität und New Work in den Mund zu nehmen, werden sie gesellschaftsfähig. So stellte die Tagesschau Anfang November 2022 angesichts der immer stärker wachsenden Entwicklung fest, dass New Work mehr ist, als nur ein Modewort. Was bedeutet das? Everett Rogers Diffusionskurve von Innovationen beschreibt, dass Trends, die die kritische Masse erreichen, anschliessend von der Gesellschaft aufgegriffen werden und sich etablieren. Zur Jahrtausendwende haben wir das alle erlebt, als zunächst über die Handy-Nutzer die Nase gerümpft wurde und kurz danach selbst jeder eines am Ohr hatte.

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Die Aktienmärkte sind auf der Suche nach positiven Argumenten

Trotz einem guten Start ins neue Jahr sind die Aktienmärkte anfällig auf rasche Stimmungswechsel. Das ist nicht weiter verwunderlich. Zuerst müssen die psychologischen Schläge des letzten Jahres verarbeitet werden. Gleichzeitig harren noch einige Risiken und Probleme ihrer Lösung und die Sorge vor dem Unbekannten der Zukunft ist nach wie vor gross. Dennoch ist die Ausgangslage für ein positives Aktienjahr 2023 nicht schlecht. Damit es zu einer nachhaltigen Trendwende zum Besseren kommt, müssen aus meiner Sicht mehrere Faktoren stimmen. Am wichtigsten ist die Entwicklung bei der Inflation. Diese wird sich hartnäckig auf einem hohen Niveau halten. Entscheidend wird jedoch sein, dass der Trend nach unten zeigt. Das betrifft vor allem die Kerninflation ohne die Energie- und Nahrungsmittelpreise. Diese wird in den vom Dienstleistungssektor geprägten Volkswirtschaften der Industrieländer zum grossen Teil von den Löhnen geprägt. Sinkende Inflationsraten, auch wenn sie nur langsam sinken, geben den Zentral- banken die nötige Handlungsfreiheit, ihren Zinserhöhungszyklus zu beenden.

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Investmentausblick 2023 – Geringere Inflation, mehr Stabilität, gute Perspektiven für Anleihen und Aktien

Nach einem Jahr 2022, das von der Inflation und vor allem vom Kampf der Zentralbanken dagegen geprägt war, stellt sich mit Blick auf das Jahr 2023 zunächst die Frage: Kann man den in den USA in den letzten beiden Monaten festgestellten Anzeichen für einen Inflationsrückgang trauen? Die Antwort scheint zu lauten: Ja, man kann ihnen trauen. Der Inflationsschub hatte drei Triebkräfte — und alle geben nun nach.

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Die Post verteilte 22 Millionen Pakete zwischen Black Friday und Weihnachten

Die Zeit zwischen Black Friday und Weihnachten ist jeweils die Paket-Hochsaison des Jahres. Die Mitarbeitenden der Post leisten einen regelrechten Kraftakt, die Sortiermaschinen laufen fast ununterbrochen. Auch dieses Jahr verarbeitete die Post seit Ende November fast täglich eine Million Pakete: Rund 22 Millionen Pakete haben die Pöstlerinnen und Pöstler in der Vorweihnachtszeit zugestellt. Das sind rund 6 Prozent weniger als in derselben Periode im Vorjahr. Die Gründe für den Rückgang sind etwa die gedrückte Konsumentenstimmung oder die aufgehobenen Corona- Massnahmen. In derselben Zeit verarbeiteten die Sortieranlagen täglich knapp 14 Millionen Briefe. Seit dem 24. Dezember läuft ausserdem zum 26. Mal die Aktion „2 x Weihnachten“ zugunsten armutsbetroffener Menschen im In- und Ausland.

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SWISS ernennt Léa Wertheimer zur Head of Corporate Communications

Léa Wertheimer wird neue Head of Corporate Communications bei SWISS und in dieser Rolle die Festlegung und Umsetzung der entsprechenden Kommunikationsstrategie verantworten. Derzeit ist sie als Head of Media Relations für die Schweizerische Post in Bern tätig. Swiss International Air Lines (SWISS) hat Léa Wertheimer zur neuen Head of Corporate Communications ernannt. Zusammen mit ihrem Team wird sie ab April 2023 ganzheitlich die externe und interne Kommunikation von SWISS verantworten. Wertheimer wird an den CEO von SWISS, Dieter Vranckx, berichten. Sie folgt auf Daniel Bärlocher, der das Unternehmen im Oktober 2022 verlassen hat, um ausserhalb der Aviatikbranche eine neue Herausforderung anzunehmen.

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Publireportagen

Bundesrat entscheidet über Anträge des Verwaltungsrats der Swisscom

Der Bundesrat hat zwei Anträgen des Verwaltungsrats zur Unternehmensleitung zugestimmt. Er unterstützt die Erweiterung der Konzernleitung und die damit verbundene Erhöhung der Obergrenze für die Vergütung der Konzernleitung sowie die Wahl von Frau Monique Bourquin als neues Mitglied des Verwaltungsrats. Zudem hat der Bundesrat über das weitere Vorgehen zum Staatsvertreter im Verwaltungsrat der Swisscom AG entschieden. Der Verwaltungsrat der Swisscom hat im Rahmen seiner Kompetenz beschlossen, dass neu alle Leitungsfunktionen der Geschäfts- und Konzernbereiche den Status eines Konzernleitungsmitglieds erhalten. Dieser Beschluss hat Auswirkungen auf die von der Generalsversammlung 2022 genehmigte maximale Vergütung der Konzernleitung für das Jahr 2023. Der Bundesrat hat entschieden, dass er an der Generalversammlung 2023 einer Erhöhung der Obergrenze der Vergütung der Konzernleitung zustimmen wird, sodass die Konzernleitung auf insgesamt 9 Mitglieder erweitert werden kann.

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Krieg und strauchelnder Kryptomarkt bremsen Start-up-Branche aus

Krieg gegen die Ukraine, steigende Preise, Katerstimmung am Kryptomarkt: Die Bündelung an Krisen trifft auch die Schweizer Start-up-Branche. So wurden im zu Ende gehenden Jahr rund 1.44 Prozent weniger Unternehmen neu in das Schweizer Handelsregister eingetragen als im Vorjahr. Die rückläufige Entwicklung zeigt sich über alle Regionen hinweg, wobei sich der Kanton Zürich mit einem leichten Plus von 2.82 Prozent vergleichsweise gut gehalten hat. Das geht aus den Erhebungen der Online-Plattform STARTUPS.CH hervor. Für 2023 ist angesichts des unsicheren Umfelds weiterhin mit einer verhaltenen Entwicklung zu rechnen. An die Redaktionen: Bei Angabe der Quelle STARTUPS.CH bitte auf die korrekte Schreibweise achten und das „S“ am Ende nicht vergessen, danke.

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HELP.ch präsentiert die Top 5 der Suchanfragen des Jahres 2022

Kontinuierlich hat das Informationsportal „HELP.ch – your e-guide“ seine Dienstleistungen ausgebaut. Die Handelsregister-Informationen sind nun auch für das Fürstentum Liechtenstein verfügbar. Monatliche Videos auf handelsregister.tv runden das Angebot ab. Die beliebtesten Suchbegriffe in diesem Jahr sind „Garage“, gefolgt von „Restaurant“, „Hotel“, „Zahnarzt“ und „Coiffeur“.

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clever fit Franchisenehmer Christian Haertle - Urgestein der Fitnessbranche

Eigentlich wollte Christian Haertle Maschinenbau studieren und begann in jungen Jahren mit einer Ausbildung zum Industrieanlagenmechaniker. „Aber nach sechs Wochen in der Kälte feilen, war dann Schluss“, erinnert er sich schmunzelnd. Als Kraftsportler, der mit 20 seinen ersten Wettkampf absolvierte, war eine seiner nächsten Stationen die Polizei in der Landespolizeischule in Hann Münden.

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Umfrage: Höhere Preise und Krieg trüben Stimmung

Es ist Adventszeit und viele Innenstädte erstrahlen im Weihnachtslicht. Allerdings ist für einen Grossteil der Schweizer Bevölkerung aktuell weniger mehr. So sind 76 Prozent der Meinung, dass Shops weniger Weihnachtslichter leuchten lassen sollten oder dies weniger lang. Und wie gross ist die Freude auf die Festtage angesichts der zahlreichen Krisen? Es sind vor allem Geldsorgen und der Krieg gegen die Ukraine, die die Stimmung drücken. Das sagen 34 respektive 28 Prozent. Geshoppt wird gleichwohl und zwar vor allem in der Schweiz, wie die neue, repräsentative Umfrage von Marketagent.com Schweiz ergeben hat.

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