Juni 2024: Mehr Firmengründungen, aber auch zahlreiche Löschungen im Handelsregister Schweiz

Der Juni 2024 ist geprägt von einem leichten Anstieg der Firmengründungen im Handelsregister Schweiz und einer hohen Anzahl an Firmenlöschungen. Zum Ende des zweiten Quartals 2024 können die Neugründungen wieder mit einem leichten Anstieg aufwarten. Insgesamt wurden 4‘600 neue Firmen eingetragen, was einem Anstieg von 3 % gegenüber dem Vormonat entspricht, jedoch 7 % weniger als im Vorjahr ist. Damit ist es der zweithöchste Neugründungswert im letzten halben Jahr.

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Diana Hurni übernimmt Führung der Worldline Schweiz AG

Ab 1. Juli 2024 übernimmt Diana Hurni die Leitung der Worldline Schweiz AG mit Sitz in Zürich. Sie folgt auf Marc Schluep, der nach sieben Jahren als Managing Director Worldline Schweiz ab Herbst 2024 eine neue Herausforderung bei der Schweizerischen Nationalbank annehmen wird. Diana Hurni (51) ist seit rund 13 Jahren in der Zahlungsbranche tätig. Bei der Worldline Schweiz führt Hurni weiterhin als Co-Head das Merchant-Services-Geschäft, das sie zuvor bereits als Head Direct Sales Schweiz und stellvertretende Verkaufsdirektorin Schweiz verantwortete. Vor der Übernahme der SIX Payment Services AG durch den französischen Zahlungsdienstleister Worldline im Jahr 2018 leitete Diana Hurni das regionale Verkaufsteam Schweiz.

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Interhome enthüllt die besten Workation-Destinationen in Europa

Workation, das heißt, Arbeiten und Urlaub zu kombinieren, indem man in einer Umgebung arbeitet, die sowohl produktiv als auch erholsam ist. Aber wo liegt die perfekte Location für Arbeit und Ferien unter einem Dach? Der neue Workation-Index von Interhome enthüllt jetzt die Top-Destinationen in Europa. Luxemburg führt die Liste an, während Genf nur auf Platz 43 und Zürich sogar erst auf Platz 55 zu finden sind.    Vormittags am Schreibtisch mit malerischer Aussicht motiviert arbeiten und danach neue Horizonte entdecken, entspannen oder Abenteuer erleben – Workation liegt so hoch im Kurs wie nie zuvor. Interhome, der Spezialist für Ferien im Ferienhaus, hat daher untersucht, welche urbanen Destinationen in Europa die besten Bedingungen für Workation bieten.

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Zukunft gestalten: Erfolgsfaktoren der neuen Arbeitswelt – Veranstaltungsreihe der OST

Wie verändert man eine Organisation, um den Anforderungen der neuen Arbeitswelt gerecht zu werden? Wie führt man interkulturelle Teams erfolgreich? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigt sich die Veranstaltungsreihe „Wissen am Mittag: New Work“ des Instituts für Gender und Diversity (IGD) der OST – Ostschweizer Fachhochschule. Ab dem 4. Juli 2024 referieren Expertinnen und Experten aus Forschung und Praxis mittags online zu Themen rund um die neue Arbeitswelt.

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10 Erfolgreiche Schweizer Startups der letzten 15 Jahre

Die Schweiz kann eine bemerkenswerte Startup-Szene vorweisen und eine hohe Dichte an innovativen Unternehmen, besonders im Vergleich zu ihrer relativ kleinen Bevölkerung. Allerdings tut die Schweiz auch viel für die eigene Wirtschaft. Die Schweizer Hochschulen sind weltweit führend in Forschung und Innovation. Die Unis fördern auch aktiv das Unternehmertum und unterstützen Studierende bei Gründungen der Startups. Das ist in anderen Ländern nicht so.

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Schönheit zahlt sich aus: Wie Attraktivität die Chancen von Startup-Gründerinnen auf Investitionen erhöht

Die Welt der Startup-Investoren ist nach wie vor männlich dominiert. Wie bisherige Forschung gezeigt hat, führt dies zur Benachteiligung von weiblichen Startup-Unternehmerinnen bei der Kapitalbeschaffung. Eine Studie des HSG Health Span Lab in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern der Universitäten Zürich und Notre Dame zeigt auf, dass dabei auch die Attraktivität von Gründerinnen eine wichtige Rolle spielt. Weibliche Unternehmerinnen stehen bei der Beschaffung von Risiko-Kapital vor grösseren Herausforderungen als ihre männlichen Konkurrenten. Wie verschiedene Studien gezeigt haben, sind sie nämlich mit bewussten oder unbewussten Vorurteilen der zumeist männlichen Investoren konfrontiert.

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Erhöhung des Auszahlungspreises für Zuckerrüben 2023 und Stabiler Richtpreis für 2025

Nach den diesjährigen Verhandlungen haben sich die Schweizer Zucker AG und der Schweizerische Verband der Zuckerrübenpflanzer auf einen Auszahlungspreis 2023 von 59.50 Franken pro Tonne Zuckerrübengeeinigt. Dieser liegt somit 1.50 Franken über dem Richtpreis. Für die Ernte 2025 verbleibt der Richtpreis wiederum mit 61 Franken pro Tonne stabil auf dem Vorjahresniveau. Die Zuckerrübe zeigt sich damit für die Pflanzer weiterhin als wirtschaftlich attraktive Kultur. In der Verhandlungsrunde der Interprofession vom 25. Juni 2024 wurden wiederum die Auszahl- und Richtpreise für Zuckerrüben ausgehandelt. Mit grossem Engagement haben sich beide Parteien für ihre Argumente eingesetzt und schliesslich ein für beide Seiten zufriedenstellendes Resultat erarbeitet.

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„Office Dog Day“: Hunde bereichern das Büro – VIER PFOTEN-Kampagne

Die VIER PFOTEN-Kampagne „Dogs on Board – für hundefreundliche Arbeitsplätze“ machts möglich Während für manche das Mitnehmen ihres Vierbeiners zur Arbeit zur Normalität gehört, müssen leider viele andere ihre Hunde zu Hause lassen. Zum morgigen „Office Dog Day“ am 21. Juni unterstreicht die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN mit ihrer Kampagne „Dogs on Board – für hundefreundliche Arbeitsplätze“, wie positiv die Auswirkungen von Hunden am Arbeitsplatz sind.

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Sieben wichtige Kriterien, die eine Luxusuhr zu einem Investitionsobjekt machen

Luxusuhren als Wertanlage sind eine attraktive Alternative zu konventionellen Investitionen wie Aktien oder Immobilien, da sie die praktischen Vorzüge von Sachwerten mit der Raffinesse von hochwertigen Sammlerstücken verbinden. Der Markt für Luxusuhren belief sich laut BCG bereits 2021 auf 75 Milliarden US-Dollar, wovon 30% auf gebrauchte Uhren entfielen. BCG prognostiziert, dass der Markt bis 2026 auf ganze 101 Milliarden US-Dollar anwachsen wird. Im Gegensatz zu den volatilen Finanzmärkten zeigen sich Luxusuhren widerstandsfähig und behalten ihren Wert auch in Zeiten des wirtschaftlichen Abschwungs. Der Schlüssel zu ihrer anhaltenden Attraktivität liegt in ihrer Seltenheit, dem Ruf der Marke, der Handwerkskunst und der weltweiten Nachfrage von Sammlern und Liebhabern, die alle zu ihrer Wertsteigerung beitragen.

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Der Euro und das Vertrauen

Das Resultat der Wahlen für das EU-Parlament war vorhersehbar. Die Kurz- schlussreaktion von Emanuel Macron dagegen nicht. Die Kombination dieser Ereignisse hat das in den letzten Monaten aufgebaute Vertrauen in den Euro über Nacht weggewischt. Der Wechselkurs des Euro zum Franken sank innert Kürze von 99 Rappen auf 95 Rappen, den tiefsten Stand seit Ende Februar. Auch gegenüber dem US-Dollar musste der Euro Federn lassen, wenn auch nicht im gleichen Ausmass. Als sicherer Hafen wird einmal mehr vor allem der Franken gesucht. Sobald die Unsicherheit rund um die Eurozone zunimmt, werden die Schulden der Staaten wieder zum Thema. Der Kreditrisikoaufschlag 10-jähriger Anleihen Frankreichs gegenüber den deutschen Anleihen ist um 50% gestiegen. Das tönt dramatisch, ist in Basispunkten ausgedrückt etwas harmloser. Der Aufschlag beträgt nun 0.76%. Das ist deutlich mehr als üblich, aber im Vergleich zu den 1.40% während der Eurokrise 2012 kein Grund zu übertriebener Sorge. Die Kreditrisikoprämie italienischer Anleihen ist auch gestiegen, von 1.30% auf 1.60%. Die Gefahr für die Eurozone liegt weniger bei den kurzfristigen Markt- reaktionen auf die Vorgänge in Paris als im Wandel der grundlegenden Einschätzung der Stabilität der Eurozone.

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Kanton GR: Fortsetzung der beruflichen Standortbestimmung für über 40-Jährige

Die kostenlose, berufliche Standortbestimmung für Personen über 40 Jahre, „viamia“, wird nach erfolgreicher Umsetzung und Durchführung in den letzten zwei Jahren bis mindestens 2028 weitergeführt. Der Kanton hat einen entsprechenden Antrag zur Weiterführung des Projekts beim Bund eingereicht. Angesichts des raschen Wandels der Arbeitswelt und um die Arbeitsmarktfähigkeit bis zur Pensionierung zu erhalten, ist eine aktive Gestaltung der beruflichen Laufbahn empfehlenswert. Personen ab dem 40. Lebensjahr sollen regelmässig eine Standortbestimmung vornehmen, bei der die berufliche und persönliche Situation analysiert und unter Berücksichtigung der sich wandelnden Anforderungen des Arbeitsmarkts reflektiert wird. Anstehende berufliche Veränderungen oder ein möglicher Weiterbildungsbedarf können so rechtzeitig erkannt und persönliche Schritte zum Erhalt der Arbeitsmarktfähigkeit geplant werden.

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Migros-Delegiertenversammlung wählt Edith Spillmann zu ihrer neuen Präsidentin

Die Delegierten des Migros-Genossenschafts-Bundes (MGB) haben an ihrer ausserordentlichen Sitzung am Samstag Edith Spillmann zur neuen Präsidentin der Delegiertenversammlung gewählt. Sie tritt ihr Amt am 1. Juli an und übernimmt die Geschäfte der bisherigen Präsidentin Marianne Meyer. Am 1. Juli 2024 übernimmt Edith Spillmann das Präsidium der Delegiertenversammlung des MGB für die kommende Amtsperiode vom 1. Juli 2024 bis 30. Juni 2026.

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Swissôtel expandiert in Europa

Bei Gästen weltweit als Beispiel für Schweizer Gastfreundschaft bekannt, erweitert die Hotelmarke Swissôtel verstärkt ihre Präsenz im Heimatmarkt Europa. Ergänzend zu den Anfang 2024 erfolgten Eröffnungen in Georgien und Montenegro und den bereits geplanten Hotelprojekten in Rumänien (Bukarest und Poiana Brașov) sowie der Tschechischen Republik (Marianske Lazne) kündigt Accor nun ein neues Hotel in Ungarn an: Das Swissôtel Budapest Lagoon wird 2028 als Premium-Hotel mit 200 Zimmern eröffnen. Es ist das Ergebnis einer Partnerschaft zwischen Accor und der in rumänischem Besitz befindlichen Entwicklungsgesellschaft Forty Management.

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Schweizer Aktien: Zum zweiten Mal in Folge Gold für die Migros Bank

Im Fondsbereich erhält die Migros Bank erneut einen begehrten Citywire Switzerland Award. Zum zweiten Mal in Folge gewinnt sie Gold als „Best Fund Group“ in der Kategorie „Equity Switzerland Small & Medium Companies“. Citywire ist ein internationaler, unabhängiger Informationsdienst für professionelle Investorinnen und Investoren und vergibt regelmässig Awards für gute Anlageergebnisse in Anlagebranchen oder -regionen. Die Grundlage der Awards ist streng mathematisch, ohne menschliches Urteil, und die Awards geniessen dementsprechend ein hohes Ansehen in der Branche.

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Die Zinsen sind zu tief – was die Taylor-Regel damit zu tun hat

Der Titel dieses Berichts mag angesichts des aktuellen Zinstrends und der Markterwartungen erstaunen. Die EZB wird mit grosser Wahrscheinlichkeit in der nächsten Woche den Leitzins senken. Die Fed ziert sich noch etwas, aber der Weg nach unten scheint auch bei ihr vorgezeichnet zu sein. Die SNB ist bekanntlich schon im März vorgeprescht. Etwas anderes sagt die Taylor-Regel. Der amerikanische Ökonom John B. Taylor entwickelte 1993 eine Regel für den Zielwert des geldpolitischen Leitzinses. Bis zur Finanzkrise 2008 war der Taylor-Zins für viele Zentralbanken, auch für die SNB, eine wichtige Information bei der Gestaltung ihrer Geldpolitik. Nach der Finanzkrise wurde die Steuerung der Geldpolitik über die Zinsen weitgehend ausgehebelt.

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Online-Treuhandservice: Welche Vorteile bieten digitale Treuhanddienste?

Eine professionelle Treuhandverwaltung von bestimmten Unternehmensaufgaben sorgt für Zeitersparnis, Effizienz und Sicherheit. Ein Treuhandservice in der Schweiz kümmert sich um die Abwicklung von Steueroptimierung und Buchhaltungsprozessen. Besonders praktisch sind moderne digitale Angebote. Ein Online-Treuhandservice kann jederzeit von überall her eine Beratung vornehmen und auf die nötigen Firmendaten zugreifen.

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Die Schweizer Zinsen koppeln sich ab

Die Rendite der 10-jährigen US-Treasury Note ist seit Anfang Jahr von 3.80% bis auf 4.60% gestiegen. Fällt einer der vielen verschiedenen Inflationsindikatoren in den USA etwas höher aus als erwartet, machen die Renditen einen Sprung nach oben. Ist der Wert etwas tiefer als erwartet oder befürchtet, sinken die Renditen markant. Die wechselnde Erwartung, «wann» und mittlerweile eher, «ob» die Fed ihren Leitzins senken wirkt, treibt die amerikanischen Finanzmärkte vor sich her. Die Rendite der 10-jährigen deutschen Bundesanleihe ist von 1.90% bis auf 2.60% gestiegen, obschon die EZB offensichtlich entschlossen ist, im Juni mit Zinssenkungen zu beginnen. Die Renditen deutscher Obligationen machen das, was die europäischen Zinsen üblicherweise immer machen: sie folgen der Vorgabe aus Amerika und bewegen sich in die gleiche Richtung. Dabei spielt die Frage, ob die Zinsanpassung fundamental gerechtfertigt ist, meistens keine Rolle.

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