Die aktuellen Handelsregisterdaten für die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein zeigen eine gemischte Entwicklung: Während die Neugründungen in der Schweiz leicht zurückgingen, verzeichnete Liechtenstein einen deutlichen Anstieg.
Auch bei den Mutations- und Löschungszahlen lassen sich interessante Trends beobachten, die auf Stabilität und Dynamik in beiden Ländern hinweisen.
Die Krypto-Industrie hat den Wahlkampf von Donald Trump mit riesigen Millionenbeträgen unterstützt. Von Trump erwartet sie ein kryptofreundliches Umfeld ohne Regulierung. Den ersten Erfolg hat sie bereits erreicht. Der von ihr verhasste Chef der US-Börsenaufsicht Gary Gensler hat seinen Rücktritt angekündigt.
Die Krypto-Industrie will von Trump aber mehr als ein Geschäft ohne Fesseln. Sie macht in Washington Druck, dass die USA eine Strategische Bitcoin-Reserve aufbauen soll.
Die Schweizerische Nationalbank (SNB) und die Eidgenössische Finanzverwaltung (EFV) teilen mit: Die EFV plant, im Jahr 2025 Anleihen im Umfang von nominell 4 Mrd. Franken zu emittieren.
Unter Berücksichtigung der Fälligkeit im Jahr 2025 erhöht sich der Anleihebestand der Eidgenossenschaft damit um 0,7 Mrd. Franken. Das Volumen ausstehender Geldmarkt-Buchforderungen (GMBF) wird in einer Bandbreite zwischen 8 und 14 Mrd. Franken gehalten. Die Anleiheauktionen finden ausser im August monatlich statt, die GMBF werden wöchentlich auktioniert.
Swiss Prime Site hat im Rahmen ihrer Entwicklungsprojekte rechtskräftige Baubewilligungen für die Repositionierung des Jelmoli-Hauses an der Zürcher Bahnhofstrasse sowie für das Neubauprojekt „YOND Campus“ in Zürich Albisrieden erhalten.
Beim ikonischen Jelmoli-Gebäude ist das Ziel, die Verkaufsflächen an die aktuellen Marktbedürfnisse anzupassen und das Gebäudeensemble mit neuen Nutzungen publikumsorientiert für die Zukunft zu gestalten.
Am 29.11.2024 veröffentlichte das Institut für Schweizer Wirtschaftspolitik (IWP) an der Universität Luzern den Verteilungsradar 2024. Die neue Studie liefert erstmals seit langem eine umfassende Analyse der Verteilungssituation von Einkommen und Vermögen in der Schweiz.
Das Forscherteam um Dr. Melanie Häner-Müller, Nina Kalbermatter MA, Nadja Koch BA und Prof. Dr. Christoph A. Schaltegger zeigt, dass weit verbreitete Annahmen und Medienberichte oft ein verzerrtes Bild zeichnen.
Die Genfer Nationalrätin Delphine Klopfenstein Broggini wurde am Samstag zur neuen Präsidentin von Pro Velo Schweiz gewählt. “Ich freue mich sehr, diese Herausforderung zu einem Zeitpunkt anzunehmen, in dem die Mobilitätsfinanzierung neu ausgehandelt wird und das Velo eine immer wichtigere Rolle spielt“, erklärte sie.
Sie tritt die Nachfolge von Matthias Aebischer an, der nach seiner Wahl in die Berner Stadtregierung sein Amt als Präsident von Pro Velo niederlegt. Die Delegierten wählten zudem den Luzerner Nationalrat Hasan Candan ins Vizepräsidium sowie Ursula Wyss und Lukas von Wyl als weitere neue Vorstandsmitglieder.
Cyberangriffe haben sich in den letzten Jahren stark gewandelt: Hacker nehmen inzwischen vermehrt Linux-Server und -Geräte ins Visier, nachdem frühere Schwachstellen in Windows-Systemen zunehmend geschlossen wurden. Laut einem aktuellen Bericht von ESET, einem führenden Anbieter von IT-Sicherheitslösungen, hat die Hackergruppe Gelsemium neuartige Linux-Backdoors entwickelt, die herkömmliche Schutzmechanismen umgehen und so unbemerkt IT-Netzwerke infiltrieren können. Diese Entwicklung zeigt: Kein Betriebssystem ist vor Angriffen sicher.
Die Bedrohung betrifft nicht nur kritische Infrastrukturen oder grosse Konzerne – auch kleine und mittelständische Unternehmen stehen zunehmend im Fokus der Angreifer. Denn gerade dort mangelt es oft an den notwendigen Schutzmassnahmen.
Methanol oder Pflanzenöl für Pistenmaschinen? Die Produktion von Methanol für Pistenmaschinen macht derzeit gemäss einer neuen Machbar- keitsstudie aus technischen und wirtschaftlichen Gründen keinen Sinn. Markus Moser wurde an der Generalversammlung von Bergbahnen Graubünden (BBGR) zum neuen Präsidenten gewählt. Er ersetzt Martin Hug, der CEO der Zermatt Bergbahnen wird.
Am Stelldichein von Tourismus, Wirtschaft und Politik in Flims kritisierte der scheidende Präsident die Bundesverwaltung – insbesondere die Bundesämter für Verkehr und Umwelt. Man habe sich in den vergangenen 17 Jahren zunehmend in Details verloren. Das Sparprogramm des Bundes erach- tet Martin Hug als Chance, sich auf die wesentlichen Aufgaben zu konzentrieren, so wie es das Seilbahngesetz gemäss Botschaft eigentlich vorsieht. Statt die Verfahren einfacher, schneller und günstiger abzuwickeln, sehe die Realität gegenteilig aus. Den Zentralisierungstendenzen auf Bun- desebene sei entschieden entgegenzutreten. Das Berggebiet habe ebenfalls das Recht, sich zu ent- wickeln und nicht nur als Freizeitpark oder Reservat für das Mittelland zu dienen, erklärte Präsident Martin Hug.
Erfolgreiche Generalversammlung der Davos Destinations-Organisation: Mit über drei Millionen Logiernächten und einem positiven Jahresergebnis blickt die DDO optimistisch in die Zukunft. Ein Führungswechsel und strategische Weichenstellungen markieren einen weiteren Meilenstein für die Destination.
109 Genossenschafterinnen und Genossenschafter folgten der Einladung ins Hotel AlpenGold in Davos. Die DDO präsentierte heute Morgen an der Generalversammlung erfreuliche Zahlen. So verzeichnete die Destination Davos Klosters vom 1. Mai 2023 bis 30. April 2024 bereits zum dritten Mal in Folge mehr als drei Millionen Logiernächte, insgesamt 3‘060‘476. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies zwar einem leichten Rückgang von 1,78 Prozent, doch Verwaltungsratspräsident Toni Morosani erklärt: "Obwohl 2023/24 fast gleich viele Gäste wie im Vorjahr bei uns waren, fiel der Ertrag zur Vorjahresperiode um über CHF 4 Millionen geringer aus. Dies ist grösstenteils auf das fehlende zweite WEF zurückzuführen".
WWZ hat in einem laufenden Verfahren mit Alpiq eine Einigung erzielt. WWZ erhält von der Stromproduzentin eine Vergleichszahlung von 50 Millionen Franken. Die beiden Unternehmen vereinbaren auch einen neuen, langfristigen Stromliefervertrag.
WWZ hatte mit der Energielieferantin Alpiq einen Rechtsstreit aufgrund eingestellter Stromlieferungen. Im November 2024 konnten die Parteien einen Vergleich erzielen. WWZ erhält von Alpiq noch in diesem Jahr eine einmalige Vergleichszahlung von 50 Millionen Franken.
Wie hat sich der Marktanteil von Online-Einkäufen im Ausland entwickelt? Welche Unternehmen haben für die Konsument:innen an Bedeutung gewonnen? Und wie gross ist der Einfluss chinesischer Marktplatzanbieter?
Eine neue Studie des Forschungszentrums für Handelsmanagement an der HSG verzeichnet deutliche Veränderungen im Nutzerverhalten.
Die Stellensuche kann ein komplexer Prozess sein, der oft mehrere Bewerbungen bei verschiedenen Unternehmen umfasst. Es stellt sich die Frage: Sollten Sie einen potenziellen Arbeitgeber darüber informieren, dass Sie sich auch bei anderen Unternehmen bewerben?
Der Schweizer Rekrutierungsspezialist Robert Walters gibt Einblicke, wie man mit dieser Situation in drei häufigen Szenarien umgehen sollte.
Der TV-Streaming-Anbieter Zattoo ernennt Paul Fournier ab 1. Dezember zum Vice President Strategy & Projects. In seiner neuen Funktion übernimmt Paul Fournier eine wichtige Schlüsselrolle, die sich auf die zukünftige Entwicklung und Umsetzung strategischer Ziele von Zattoo sowie die Leitung wichtiger Projekte konzentriert. Als Teil des Management Teams berichtet er direkt an CEO Roger Elsener.
Als VP Strategy & Projects unterstützt Paul Fournier das Management-Team bei der Definition und Steuerung der strategischen Ausrichtung von Zattoo, mit dem Ziel, die ambitionierten Wachstumsziele zu gewährleisten. Seine Aufgaben umfassen die Identifizierung von Marktchancen und die Entwicklung und Umsetzung strategischer Initiativen – alles in enger Zusammenarbeit mit dem Management-Team. Zusätzlich übernimmt er zukünftig die Leitung des IT Teams von Zattoo, wozu die Bereiche IT Infrastruktur und Administration gehören.
Mit der Swiss AI Platform von Swisscom erhalten Unternehmen eine leistungsstarke Infrastruktur für vertrauenswürdige AI-Anwendungen. Die neue Plattform garantiert Datenhaltung und -verarbeitung in der Schweiz – dies dank dem Betrieb in Swisscom Rechenzentren. Sie bietet von der Beratung bis zum Betrieb alles aus einer Hand.
Der modulare Aufbau ermöglicht Unternehmen einen flexiblen Zugang zum ersten NVIDIA SuperPOD-System der Schweiz sowie Services im Bereich Plattform und Applikationen. In Zusammenarbeit mit Kunden werden bereits erste Anwendungsfälle auf der Plattform getestet.
Wahlen rund um den Globus und die Geopolitik sorgten in diesem Jahr immer wieder für Schlagzeilen und für Ausschläge an den Finanzmärkten. Dominierende Faktoren für die Entwicklung der Märkte blieben die rückläufige Inflation, die sinkenden Zinsen und die erwartete Entwicklung der grossen Volkswirtschaften USA, Europa und China.
Insbesondere die Frage nach der Entwicklung der US-Wirtschaft wird auch im kommenden Jahr im Mittelpunkt stehen. Die ökonomischen Gesetze werden auch durch Donald Trump nicht ausser Kraft gesetzt. Aktien und Gold bleiben im Tiefzinsumfeld attraktiv. Die Schweiz steht vor einer neuen Tiefzinsphase.
Unternehmen, die eine Covid-19-Härtefallunterstützung erhalten haben, dürfen während vier Jahren keine Dividenden ausschütten. Mit der Annahme der Motion 23.3842 Gapany hat das Parlament den Bundesrat beauftragt, Liquidationsdividenden von diesem Verbot auszunehmen.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 27. November 2024 beschlossen, die Motion so umzusetzen, dass auf Bundesebene sämtliche Liquidationsdividenden bei Einzelunternehmen nicht mehr als Verstoss gegen das Dividendenverbot gelten.
Die Selecta Group B.V. („Selecta“ und zusammen mit ihren Tochtergesellschaften die „Gruppe“), ein führendes Unternehmen im Bereich Foodtech mit einem erstklassigen Vertriebsnetzwerk in Europa, gab heute bekannt, dass der Executive Chairman Joe Plumeri seinen Rücktritt beschlossen hat.
Er wird seine Position, die am 31. Dezember 2024 ausläuft, nicht verlängern. Ab dem 1. Januar 2025 wird Marc van der Plas, Mitglied des Verwaltungsrats, als Non-Executive Chairman ernannt. Van der Plas war zuvor Partner bei KPMG und hat seitdem verschiedene unabhängige Direktorenrollen übernommen.
mobilezone hat mit der fenaco-LANDI Gruppe eine neue Kundin gewonnen und bewirtschaftet seit Sommer 2024 die geschäftlichen und privaten Mobilabos von rund 15’000 Mobilnummern von Mitarbeitenden der fenaco-LANDI Gruppe.
mobilezone unterstützt die Fleet Manager der fenaco-LANDI Gruppe bei der Betreuung und Verwaltung ihrer Mobilabos, welche deren Mitarbeitende im Rahmen der Ausübung ihres Berufs benötigen. Zudem betreut mobilezone private Abos aus dem Mitarbeiterangebot und stellt für fenaco eine individuelle digitale Plattform sowie Prozesse zur Verfügung. Des Weiteren können Mitarbeitende der fenaco von Fringe-Benefits in Form von attraktiven Smartphone- und Zubehör-Angeboten profitieren.