Warum Unternehmen ein Corporate Blog betreiben sollten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text] Noch sind es wenige Firmen, die ein eigenes Blog betreiben. Dabei kann ein solches Tool echten Mehwert bringen - nicht nur bei der Kundenakquise. Blogs werden bisher überwiegend von Privatpersonen betrieben, als eine Art Online-"Tagebuch", um darin ihre Erlebnisse oder Sichtweisen zu publizieren. Als "Corporate Blog" hat das Instrument bisher nur in den USA weite Verbreitung gefunden. Doch auch im deutschsprachigen Raum könnte es ein Trend werden, wenn noch mehr Unternehmen das enorme Potenzial des Blogs erkennen.

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Was bedeutet eigentlich PageRank?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text] Wenn Sie einen bestimmten Begriff bei Google eingeben, spuckt Ihnen die Suchmaschine binnen Sekundenbruchteilen eine Liste von Webseiten aus, die alle das Wort oder die Wörter enthalten. Doch welche Kriterien bestimmen, wer die Liste anführt? Massgeblich hierfür ist ein von den Google-Gründern Larry Page und Sergei Brin entwickeltes Verfahren namens PageRank®. Oft ist es von grosser wirtschaftlicher Bedeutung, ganz oben gelistet zu sein. Dabei hängt der Erfolg natürlich von inhaltsspezifischen Parametern wie der Keyword-Dichte (die Häufigkeit des gesuchten Schlagworts im Text) ab. Entscheidend ist jedoch das PageRank®-Verfahren, welches auch den durchschlagenden Erfolg von Google mit bedingte.

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Probleme schneller und effektiver lösen

[vc_row][vc_column][vc_column_text] Probleme stellen sich im Geschäftsleben genauso wie Entscheidungen. Während man bei letzteren "nur" zwischen mehreren Alternativen wählen muss, ist die Sachlage bei Problemen weitaus komplexer. Wie man dennoch schnell und effektiv zu Lösungen kommt, lesen Sie im Folgenden. Die Lösung eines Problems kann man mit einer Wanderung durch den Dschungel vergleichen. Man will irgendwie von A nach B kommen, muss aber erst herausfinden, wie. Vorgefertigte Strassen, zwischen denen man wie beim Entscheidungsprozess wählen kann, gibt es dabei nicht. Ein Patentrezept auch nicht - doch folgende Fragen können Ihnen helfen, einen klareren Blick für das Wesentliche zu bekommen.

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Entscheidungen schnell und nachhaltig treffen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text] Entscheidungen treffen gehört zum Alltag eines jeden, der im Beruf Verantwortung trägt. Keine leichte Sache - denn oft steht man dabei unter Zeitdruck, muss aber eine möglichst gute - nachhaltige - Wahl treffen. Doch Sie können sich viel Kopfzerbrechen ersparen, wenn Sie ein paar einfache Regeln befolgen. Zeit und Nachhaltigkeit scheinen beim Entscheidungsprozess einander auszuschliessen. Nachhaltigkeit erfordert Zeit, die man jedoch oft nicht hat. Doch die Zeit kann einem sogar helfen, wenn man sie an der richtigen Stelle einsetzt: nur einer von mehreren wertvollen Tipps aus der Praxis der Unternehmensberatung.

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Tabuthema Depression - Auswege für gestresste Manager

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text] Der Fall von Swisscom Chef Carsten Schloter - er beging am 23. Juli 2013 in seiner Wohnung Selbstmord - bringt es wieder auf den Tisch: Die chronische Überforderung vieler Topmanager ist ein nach wie vor virulentes Thema. Wir zeigen Gründe dafür und Wege aus der Krise. Nicht immer muss es so schlimm enden wie im Fall Schloters. Doch Depressionen und das oft damit verknüpfte Burnout-Syndrom bedeuten grossen Leidensdruck für die Betroffenen - und die sind nicht selten Manager in hohen Positionen. Warum erfährt die Öffentlichkeit so wenig darüber? Und wie kann ein Mensch mit derartiger Verantwortung verantwortlich mit seiner eigenen Erkrankung umgehen?

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Personalentwicklung: Feedbackgespräche richtig führen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text] Motivierte und kompetente Mitarbeiter - welcher Firmenchef oder Abteilungsleiter hätte das nicht gerne? Dieses Ziel ist gar nicht so schwer zu erreichen. Einen wesentlichen Beitrag dazu liefern regelmässige Feedback-Gespräche. Dabei werden allerdings oft  Fehler gemacht, um deren Vermeidung es im Folgenden gehen soll. Kennen Sie das: Mitarbeiter XY läuft gerade an Ihrer offenen Bürotür vorbei, da fällt ihnen plötzlich ein, dass Sie mit ihm wegen dem Kundengespräch von neulich mal ein Wörtchen reden wollten? Ganz spontan rufen Sie ihn also zu einem Feedbackgespräch herein, auf das er gar nicht vorbereitet ist und Ihr Büro wegen der - so empfundenen - Abreibung mit mieser Laune verlässt. So etwas muss nicht sein - wenn Sie folgende wichtige Regeln beachten.

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8 Merkmale eines erfolgreichen Unternehmers

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text] Erfolgreicher Unternehmer wird man nicht durch Zufall. Es gibt einige Prinzipien, die fast wie Naturgesetze den Erfolg von Geschäftsleuten erklären und bedingen. In diesem Artikel finden Sie 10 wichtige Punkte, die Sie sich ansehen sollten, wenn Ihr Unternehmen dauerhaft gelingen soll. Wir alle kennen sie: die Erfolgreichen, die mit einer kongenialen Geschäftsidee Millionen machen. Oft scheint ihnen alles zuzufliegen, wie einem Musikstar, dessen Talent zufällig entdeckt wird. Aber hinter fast jeder gut laufenden Firma steckt eine Systematik, die auch Sie sich zu Nutze machen können. Die folgenden Punkte sind als Anregung und eine Art kleine "Checkliste" zu verstehen.

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Ist Ihr Unternehmen schon auf Google+ ?

Ist Google+ für Unternehmen relevant und interessant? Betrachtet man die aktuelle Mitgliederzahl von nach offiziellen Angaben über 100 Millionen Nutzern an, dann muss man diese Frage klar mit “ja” beantworten. Seit Mitte 2011 ist Google+ mittlerweile am Netz, wird aber von vielen nicht wirklich genutzt und in weiten Teilen der Netzwelt noch stiefmütterlich behandelt. Die Masse der schon bisher (von Google) angemeldeten Nutzer allerdings macht es notwendig, das soziale Netzwerk auf jeden Fall zu beobachten. Soziale Netzwerke sind nicht mehr der letzte Schrei, sich auf allen Netzwerken zu beteiligen wäre Zeitverschwendung. Anders bei Google+. Die Gründe dafür, warum Google+ (nicht nur) für Unternehmen so attraktiv ist, wollen wir nachfolgend skizzieren.

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Fünf Beitragsarten, die Sie auf Ihrer Facebook-Business-Seite verwenden sollten

Egal, ob Sie ein Facebook-Genie sind oder nicht - wenn Sie eine Business-Seite Ihres Unternehmens haben, sollten Sie regelmässig für aktuelle, qualitative Inhalte darauf sorgen, um mit ihren Fans in Kontakt zu bleiben. Keine Werbung ist günstiger (selbst die Mund-zu-Mund-Propaganda kostet mehr, nämlich exzellenten vorhergehenden Service Ihrerseits), und einfacher als so können Sie Ihren Kunden und Fans kaum im Gedächtnis bleiben. Nichts ist für den Fan jedoch langweiliger, als eine Seite, die keinen Piepton mehr von sich gibt - und nichts ist nervender, als uninteressante und flach wirkende Werbenews. Wir zeigen Ihnen, welche fünf Arten von Beiträgen Sie nutzen können, um gut im Gespräch zu bleiben.

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Mehr Umsatz mit dem WIR-System

Mit dem WIR-System betreibt die WIR Bank Genossenschaft in der Schweiz eine besondere Form der Mittelstandsförderung. Die Teilnahme am WIR-System eröffnet kleineren und mittleren Unternehmen (KMU) die attraktive Chance, mehr Umsatz, eine bessere Auslastung und mehr Gewinn zu erzielen. Hintergrund: Die WIR-Verrechnung funktioniert als bargeldloser Zahlungsverkehr unter den WIR-Teilnehmern (1 WIR = 1 CHF). Das WIR-Geld stellt somit gebundene Kaufkraft dar. Die Verbuchung von Guthaben und Belastungen der Teilnehmer erfolgt durch die WIR Bank am Hauptsitz in Basel. WIR-Guthaben werden zudem nicht verzinst. Rund 50'000 KMU aus sämtlichen Branchen und Landesteilen in der Schweiz nehmen am WIR-System teil. Zusätzlich gibt es über 10'000 WIR-Teilnehmer-Angestellte mit eigenem WIR-Konto.

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Welchen Browser setzen Ihre Kunden ein?

Wer eine eigene Online-Präsenz hat, wird sich der Effektivität wegen über kurz oder lang mit den Statistiken auseinandersetzen. Dabei ist neben Werten von Herkunft, Verweildauer und Zielseiten auch wichtig, welche Browser von den Besuchern eingesetzt werden. Obwohl jede Website grundsätzlich jedem Besucher gleich oder zumindest ähnlich angezeigt werden sollte, kann es dabei immer wieder Probleme geben. Der Internet Explorer 6 wird schon seit Jahren nicht mehr von den meisten Entwicklern unterstützt, so ähnlich ergeht es dem IE7 und bald auch dem IE8 in absehbarer Zeit. Ein australischer Onlineshop erhob in der Tat sogar einen Aufpreis auf die gekaufte Ware, wenn der Kunde einen veralteten Browser eingesetzt hatte. Dies wurde mit den höheren Entwicklungskosten für ebendiese alten Browser gerechtfertigt - sie sind einfach nicht in der Lage, modernen Code korrekt darzustellen. Man muss hier also immer wieder nach aufwändigen Workarounds suchen.

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Single oder oft krank? Sie arbeiten zu lang!

Zu diesem Schluss kommt zumindest die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BauA) in Deutschland auf Basis der Auswertung von vier voneinander unabhängigen Studien zum Thema Arbeitszeiten und Gesundheit. Mit Zunahme der wöchentlichen Arbeitszeiten steigen die gesundheitlichen Probleme. Ausserdem beeinträchtigen die langen Arbeitszeiten das Sozialleben der Beschäftigten.

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Publireportagen

Kreativ sein – und gegen Kreativitätsblockaden angehen

Kreativ zu sein bedeutet, neue Wege zu gehen. Wer seine kreativen Potenziale ausschöpft, ist anderen mindestens einen Schritt voraus. Neue Ideen führen zu innovativen, originellen Lösungen – und bringen uns hin zu „neuen Ufern“. Kreativität ist somit ein entscheidender Motor für den Fortschritt und auch ein wichtiger Schlüssel für beruflichen Erfolg. Doch warum lassen wir unsere kreativen Fähigkeiten häufig ungenutzt – und reden uns auch noch ein, gar nicht kreativ sein zu können? Die Antwort ist einfach: Weil wir, statt neue Wege zu beschreiten, lieber auf alten, bekannten Pfaden gehen. Kurz und gut: Der grösste Feind der Kreativität ist die Bequemlichkeit!

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4 Alternativen zu Powerpoint

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text] Microsoft's Powerpoint ist zwar ungeschlagen die Nummer 1 für die Erstellung von Präsentationen unter Windows (Mac-User verwenden auch gerne Keynote, das direkt von Apple kommt), jedoch gibt es mittlerweile mehrere sehr gute Alternativen dazu, die sich zudem in der Cloud nutzen lassen. Ein entschiedener Vorteil bei cloud-basierten Präsentations-Tools ist der, dass man immer Zugriff, lesend und schreibend, darauf hat. So müssen Sie sich keine Gedanken mehr darüber machen, wie Sie Ihre Präsentation nun auf den Rechner kriegen, mit dem Sie die Präsentation abhalten. Da in vielen Unternehmen die Zugriffs- und Verwendungsrechte für USB-Stick eingeschränkt ist, kann dies den Beginn manches Vortrags verzögern. Wir stellen Ihnen im Folgenden einige Alternativen zu Powerpoint vor.

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Die neue Arbeitswelt des Crowdsourcing

Eine ganz neue Form der Mitarbeit erobert Unternehmen auf der ganzen Welt: Das Crowdsourcing. Jeff Howe, Tech-Journalist und Betreiber des blogs crowdsourcing.typepad.com, beschreibt den Begriff dabei so: Crowdsourcing ist die Auslagerung traditionell interner Teilaufgaben an eine Gruppe freiwilliger User, z. B. über das Internet. Crowdsourcing ist in der Tat einer der am schnellsten wachsenden Trends im Web 2.0. Die Auslagerung von Arbeitskraft an eine Gruppe von Freiwilligen über das Internet ist eine verlockende Idee, nicht nur für Unternehmen, sondern auch für die freiwilligen Mitarbeiter. Oft winkt nämlich neben einer spannenden Aufgabe eine finanzielle Belohnung. Eine Win-win-Situation – doch das neue Arbeitsmodell birgt auch Gefahren.

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Erfolgsorientiert telefonieren - worauf kommt's an?

Wer täglich am Telefon Geschäfte abschliesst, kennt den Druck, der dabei oft mitschwingt. Da man seinen Gegenüber nicht von Angesicht zu Angesicht sieht, kann es dabei oft schwieriger sein, gewisse Gemütslagen oder Stimmungen des Gesprächspartner zu erkennen und darauf zu reagieren. Da der Augenkontakt fehlt, bleibt nur die eigene Stimme und eine geschickte rhetorische Vorgehensweise, um das Gespräch Richtung "erfolgreiches Verkaufsgespräch" zu führen. Worauf sollte man dabei genau achten?

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