PR wirkt, wo Werbung versagt - PR-Strategien für Ihr Unternehmen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]„Werbung ist tot – es lebe die PR!“ Diese provokante Position vertreten Al Ries und Laura Ries in ihrem Buch „PR ist die bessere Werbung“ (2003). Dahinter steht die Meinung, dass der Konsument heutzutage von der ständigen Werbung nur noch genervt ist – während PR der Werbung in Kreativität, Glaubwürdigkeit und Zielgruppenansprache überlegen sei. Das ist zwar eine Übertreibung – Werbung ist nicht tot und für Unternehmen weiter sinnvoll! Doch tatsächlich haben die Autoren darin Recht, dass PR enorme Chancen bietet und häufig zu Unrecht stiefmütterlich behandelt wird. Daher widmen wir uns im Folgenden diesem wichtigen Thema. Im ersten Teil geht es um PR-Grundlagen, wobei die Frage behandelt wird, worin die Vorteile und Stärken von PR gegenüber Werbung liegen. Was genau ist PR? Public Relations (übersetzt: „öffentliche Beziehungen“) meint alle strategischen Kommunikationsmassnahmen eines Unternehmens, einer Organisation oder Person, welche darauf abzielen, die Beziehungen zur Öffentlichkeit zu gestalten und zu pflegen.

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BKA-/Bundespolizei-Trojaner reloaded: Virus trägt jetzt viele Namen

Seit Frühjahr 2011 sucht der so genannte „BKA-Trojaner“ Schweizer und deutsche Windows-Rechner heim. Die Nutzer werden dabei zur Zahlung von Bussgeldern angehalten, um ihren urplötzlich gesperrten Rechner wieder zu entsperren. Die Grundlage dafür: angeblich illegale Aktivitäten im Netz. Inzwischen wurde das Virus von anderen Varianten beerbt. Die gute Nachricht für alle Betroffenen: Die Schädlinge lassen sich allesamt entfernen. Wir zeigen Ihnen, wie. Man sitzt ahnungslos vor dem Rechner. Auf einmal, ohne Vorankündigung, erscheint eine bildschirmfüllende Meldung: Der Computer sei gesperrt, da wahlweise Kinderpornos, Raubkopien oder E-Mails mit terroristischem Inhalt auf dem Rechner gefunden worden seien. Aufhebung der Sperre gebe es nur durch Zahlung einer Summe, meist 100 Euro beziehungsweise 150 Schweizer Franken.

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Recruiting im Startup: Worauf Gründer und Bewerber achten sollten

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Startups sehen sich mit besonderen Herausforderungen konfrontiert. Eine davon ist das Recruiting, also die Suche nach geeignetem Personal. Wir haben für Sie die wichtigsten Punkte zusammengetragen, die Gründer und (zukünftige) Mitarbeiter beachten müssen. Neugründungen sind sehr dynamisch, können im Gegensatz zu Konzernen nicht mit einer vorstrukturierten Umgebung und meist auch nicht mit hohem Gehalt locken. Auch der Werdegang des Einzelnen ist in einem grossen, traditionsreichen Unternehmen viel klarer vorgezeichnet. Dennoch sind Startups sehr attraktiv und haben ihre Vorzüge.

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Warum Microsoft sich radikal ändern muss: Lektionen für jeden Unternehmer

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Microsoft war fast zwei Jahrzehnte lang DER Branchenprimus in der IT-Welt. Heute hat das US-Unternehmen einen schweren Stand. Google, Apple und Samsung machen dem Windows-Erfinder zu schaffen. Diese Technologie-Multitalente haben geschafft, was Microsoft (bisher) kaum gelungen ist: seine Produktstrategie dem Puls der Zeit anzupassen. Bei Microsoft ist einiges los. Im Juli 2013 hat Steve Ballmer seinen Rückzug vom CEO-Posten angekündigt, kurz nachdem er einen tiefgreifenden Konzernumbau auf den Weg gebracht hat. Anfang September erfolgte dann der Kauf von Nokias Smartphone-Sparte. Höchste Zeit für Veränderungen, denn es ging Microsoft schon mal besser. Welche Fehler wurden in der Vergangenheit gemacht? Wie kann Microsoft wieder zurück nach ganz oben? Und welche Lektionen lassen sich hieraus ziehen?

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Emotionsspuren im Gesicht als ein Wegweiser im Verkaufsgespräch

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Unterdrückte oder unbewusste Emotionen hinterlassen für den Bruchteil einer Sekunde Spuren im Gesicht eines Menschen, sogenannte microexpressions. Diese unwillentlichen Gesichtsausdrücke sind hervorragende Wegweiser im Verkaufsgespräch, weil sie - kompetent und ethisch genutzt - wertvolle Hinweise auf die im Gespräch vorherrschenden und nicht immer verbalisierten Emotionen des Kunden sind. Sie liefern Hinweise auf die Verkäufer-Käufer-Beziehung, die Produktneigungen und den Entscheidungsprozess des Kunden. Sie sind nicht kontrollierbar, sie sind echt und daher so wertvoll. Erfahren Sie mehr über microexpressions, die dazugehörigen Emotionen Ärger, Verachtung, Ekel, Freude, Angst, Trauer und Überraschung und wie sie diese kompetent und professionell im Gespräch nutzen, um den Kunden zu seinem Ziel zu führen.

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Die Vorlieben des weiblichen Geschlechts beim Online-Shopping

Frauen gehen gerne einkaufen und geben dabei viel Geld aus. So lautet ein gängiges Klischee über das weibliche Geschlecht. Tatsächlich gilt es (bislang) nicht im Online-Bereich. Der Grund ist ganz einfach: Webshops ignorieren bei der Produktpräsentation weitestgehend die Vorlieben und Bedürfnisse von Frauen. Zeit, etwas daran zu ändern. Die Zahlen sollten jeden Onlinehändler hellhörig machen: In den vergangenen drei Jahren ist der Anteil der Frauen am Gesamtumsatz des E-Commerce stetig zurückgegangen, in manchen Sparten sogar um fast 10 Prozentpunkte (Quelle: Deutscher Bundesverband für Versandhandel). Offenbar fühlen sich Frauen immer weniger von Onlineshops angezogen. Wie aber kann man einen E-Commerce-Webauftritt für die weibliche Zielgruppe optimieren?

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Graphen - neuer Wunderstoff für Computerchips

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ein neuer Superstoff könnte bald die Welt der Computer revolutionieren: Graphen. Das erst 2004 entdeckte Material hat Eigenschaften, die den Bau von Superrechnern, biegsamen Displays oder perfekten Kopfhörern erlauben. Die ersten Graphen-Produkte könnten bald in Serie gehen. Rechner mit 100 Gigahertz Taktfrequenz? Akkus, die man in 90 Sekunden aufladen kann? All das wäre mit Graphen erreichbar. Zwar wird derzeit noch mit dem aus Kohlenstoffatomen bestehenden Wunderstoff geforscht, aber die Ergebnisse sind vielversprechend.

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Logistik im E-Commerce: Entscheidungshilfen für das richtige Partnerunternehmen

Für den Erfolg eines Online-Shops ist die Logistik eine wichtige Säule. Die Prozesse rund um Lagerung, Versand und Retourenbearbeitung müssen reibungslos ablaufen, sonst kommt man mit den besten Produkten nicht weit. Wir geben Ihnen einige Tipps, mit deren Hilfe Sie sicher den richtigen Logistikpartner finden.

Natürlich lebt ein Webshop zunächst einmal von seiner Aufmachung, guten Produktbeschreibungen und der richtigen SEO-Positionierung. Klappt jedoch die Logistik nicht, gleicht das stundenlangem Schlangestehen oder Verweigerung jeglicher Rückgabe im stationären Ladengeschäft. Wenn Ihr Shop eine gewisse Grösse überschreitet, sollten Sie diesen Bereich auf jeden Fall auslagern. Wir sagen Ihnen, an wen.

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Wirkungsvolle Pressemitteilungen schreiben – so einfach geht’s

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Sie bieten tolle neue Dienstleistungen an oder Ihr Unternehmen hat eine beeindruckende Erfolgsbilanz vorzuweisen? Dann sollte dies auch eine breite Öffentlichkeit erfahren, oder? Bringen Sie also Ihre guten Neuigkeiten in einer Pressemitteilung an die Leute. Beherzigen Sie dabei einige Regeln, damit sich Ihre Nachricht wie ein Lauffeuer verbreitet. Denn eine wirkungsvolle Pressemitteilung zu schreiben, ist gar nicht schwer. 1. Machen Sie sich klar: Warum will ich überhaupt eine Pressemitteilung versenden? Jede Pressemitteilung braucht einen konkreten, aktuellen und interessanten Aufhänger. Interessant ist für Journalisten und Leser vor allem alles, was neu ist.

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Wie Ihr Content-Marketing noch besser gelingt

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Content-Marketing ist seit gut einem Jahr aus dem Online-Business nicht mehr wegzudenken. Die (Wieder-)Entdeckung des Inhalts für Werbezwecke hat die Werbeauftritte vieler Firmen nachhaltig verändert und für die Zukunft fit gemacht. Lesen Sie, wie auch Sie Ihre Internetpräsenz durch gutes Content-Marketing (noch) besser gestalten können. Was haben IBM, LEGO und die Band "The Grateful Dead" gemeinsam? Die Antwort: gutes Content-Marketing. Diese Strategie ist also für praktisch jede Sparte geeignet und trifft den Nerv einer Zeit, in der die Konkurrenz hoch und die Informationsmöglichkeiten der Kunden grösser als je zuvor sind. Doch was ist Content-Marketing eigentlich genau?

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Den Nebel lichten: Auf Anhieb souverän Rede und Antwort stehen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Klares Denken ist wichtig für Menschen in verantwortlichen Positionen. Von ihnen wird erwartet, dass sie selbstständig Entscheidungen treffen und Anweisungen geben. Doch was tun, wenn im Kopf ein einziges nebliges Gedankenwirrwarr zu sein scheint? Oder wenn man vor Aufgaben gestellt wird, die man schnell und souverän lösen muss? Wir stellen Ihnen ein mentales Tool vor, mit dem Sie in kürzester Zeit Ihre Gedanken fokussiert bekommen: den "Nebel lichtenden Pfeil". Wovon Sie jetzt lesen, kann der Präsident der USA genauso verwenden wie der Chef der Crédit Suisse und jeder kleine oder grössere Unternehmer. Sie können es jetzt anwenden, und auch noch in 10 oder 20 Jahren. Es ist grössen- und zeitskalierbar, dieses Werkzeug: Der "Nebel lichtende Pfeil" bringt Ihre Gedanken auf den Punkt. Denn mentaler "Nebel" ist gefährlich, weil Zeit und Ressourcen fressend.

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Backlink-Aufbau bei Nischenseiten: So landen Sie bei Google ganz vorne

Die Nr. 1 sein im Google-Ranking - das ist der Traum eines jeden Unternehmers, der mit seiner Webseite Geld verdient. Doch wie geht das, wenn man nicht gerade über ein üppiges Werbebudget verfügt, um seine Produktseiten auf die Top-Plätze zu hebeln? Die im Folgenden genannten Tipps helfen Ihnen dabei. Das Rezept heisst "Backlink-Aufbau". Backlinks oder Rückverweise sind Links, die von einer anderen Webseite auf die eigene führen. Je mehr man davon hat, desto höher steigt die Webseite im PageRank. Inflationäres Backlinken ist jedoch weder erlaubt noch effektiv, weil Google & Co. so etwas merken und geflissentlich ignorieren. Doch mit ein wenig Fleiss und Geduld kann man viel erreichen.

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Wie Printmedien auch in Zukunft Erfolg haben werden

[vc_row][vc_column][vc_column_text] Nicht wenige sind heute der Meinung, dass die Tage der Printmedien gezählt sind. Die Digitalisierung von Zeitungen und Zeitschriften scheint so weit fortgeschritten zu sein, dass für die gedruckten Versionen kein Platz mehr ist. Doch Print hat immer noch Zukunft. Bei vielen Verlagshäusern klingeln schon die Alarmglocken: Print ist out! Einige Verlage haben bereits ihre Zeitschriften auf Digital-Only umgestellt, so geschehen bei der PCWorld in den USA. Kein Grund zur Panik. Bedrucktes Papier hat immer noch seine Stärken - auch wenn seine Monopolstellung beendet ist. Welche das sind, zeigen wir Ihnen im folgenden Artikel.

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Publireportagen

Welches Betriebssystem ist für's Unternehmen am besten geeignet?

Sollten Sie Ihr Unternehmen mit neuen Rechnern ausstatten wollen oder müssen, sollte die Wahl des verwendeten Betriebssystems eine entscheidende Rolle spielen. Faktoren wie regelmässige Updates, Sicherheit, gute Usability und Zukunftsorientierung sind dabei die hauptsächlichen Punkte, die beachtet werden müssen. Natürlich muss sich die für die IT verantwortliche Person bestens auskennen, um im Falle von Probleme umgehende Lösungen bereitstellen zu können, die andere Mitarbeiter nicht bei der Arbeit behindern oder sogar gänzlich davon abhalten.

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Perfekte Produktbeschreibungen im Webshop

Online-Shops gibt es inzwischen viele. Umso wichtiger für den einzelnen Betreiber, im Internet gefunden zu werden. Doch damit nicht genug: Der Kunde soll auch bleiben und kaufen. Für diese "Conversion", wie man in der Sprache des Online-Marketings sagt, braucht es gute Produktbeschreibungen. Ihr Potenzial wird nach wie vor massiv unterschätzt. Liegt es daran, dass wir Menschen generell eher von Bildern und Filmen angezogen werden als von Texten? Jedenfalls werden Produktbeschreibungen immer noch stiefmütterlich behandelt. Was bei Youtube oder Hausbaufirmen Dogma ist, stimmt jedoch für Webshops nur bedingt: Bilder sind wichtig, Produktbeschreibungen auch. Denn im Gegensatz zum losen Videosurfen ist der Besucher eines Online-Shops in der Regel auf der Suche nach einem bestimmten Produkt mit qualitativen Merkmalen und vergleicht genau.

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E-Commerce: Wie zufällige Onlineshop-Besucher zu Kunden werden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text] Ein potenzieller Kunde gerät zufällig auf Ihren Online-Shop, weil er per Suchmaschine nach einem bestimmten Produkt gesucht hat, das er aber auch auf anderen Webseiten erhalten könnte. Wie erhalten nun Sie den Zuschlag? Ein kleiner Ratgeber für eine bessere Conversion-Rate. Online-Shopping wird immer wichtiger, zugleich aber auch die Konkurrenz grösser. Geraten Internetnutzer per Zufall an einen Online-Shop, hat der Betreiber des Shops nur einige Sekunden Zeit, den Besucher zum Kunden und Käufer zu machen. Diese muss man nicht dem Zufall überlassen.

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Die 7/5-Regel: Lebenszeichen und Standards eines gesunden Unternehmens

Wie kann ich herausfinden, ob mein Unternehmen oder meine Organisation noch gesund ist? Die 7/5-Regel hilft Ihnen dabei: Sieben Lebenszeichen und fünf Standards stellen Ihre Parameter dar. Willkommen beim "Business-Gesundheitscheck"! Wenn Sie selbst ein Unternehmen führen - oder darum gebeten werden -, sollten Sie wissen, ob Sie eine pulsierende Firma vor sich haben oder einen Sanierungsfall. Das herauszufinden ist oftmals gar nicht so einfach. Mit wenig Zeitaufwand können Sie jedoch die Quanität (Lebenszeichen) sowie die Qualität (Standards) abfragen und wissen sofort, woran Sie sind und was es zu tun gibt.

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Local SEO - Goldgrube für den Mittelstand

[vc_row][vc_column][vc_column_text] Unternehmen mit klarem Fokus auf lokale Zielgruppen können das Internet und insbesondere Google dazu nutzen, mehr Kunden zu gewinnen. Dazu bedarf es einer speziellen Suchmaschinenoptimierung, der sogenannten Local SEO (Search Engine Optimization). Lesen Sie, worauf es hier ankommt. Die Menge lokaler Suchanfragen wächst. Darauf deuten gleich mehrere Studien hin, unter anderem die „Local Search Usage Study“. Laut Google suchen 97 % der Internetnutzer hin und wieder oder regelmässig nach lokalen Unternehmen. Um gefunden zu werden, ist hier vor allem eines wichtig: die Erwähnung auf Branchenportalen und einschlägigen Websites.

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